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Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens | Beschreibung und Metadaten

10.09.2026

Lesedauer: 7 min

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens von Gerd-Helge Vogel auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens | Beschreibung und Metadaten

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens | Beschreibung und Metadaten

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens von Gerd-Helge Vogel ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Idylle als Programm, oder, Die Sehnsucht nach dem "saturnischen Reiche" : Gedenkschrift zum 200. Todestag des Künstlers ergänzt den Haupttitel Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens folgendermaßen zusammenfassen: Christian Leberecht Vogel (1759-1816) gehört in Sachsen neben Adam Friedrich Oeser (1717-1799) zu den Hauptvertretern des empfindsamen Klassizismus. Vor allem als Maler von Kinderbildern erwarb sich Vogel einen guten Ruf. Im Dienste des Grafen Friedrich Magnus I. zu Solms-Wildenfels (1743-1801) prägte er von 1780 bis 1804 dank zahlreicher Aufträge durch die Standesherrschaften des Zwickauer Muldenlandes wesentlich das künstlerische und kulturelle Profil dieser Region. Dazu gehörte die durch Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) angeregte intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur der Antike, die in Vogels Historienmalerei zugleich als Projektionsfläche der humanistischen Ideale und Utopie des aufgeklärten Absolutismus diente und deren gesellschaftliches Wunschbild in einer nach Glückseligkeit durch Erziehung zur Tugend strebenden Gemeinschaft gipfelte. Dabei spielten die durch die antike Götterwelt verkörperten Menschheitsutopien vom Goldenen Zeitalter oder vom Saturnischen Reich eine wichtige Rolle für die Themenfindung des künstlerischen Raumprogramms auf Schloss Wildenfels. Der Autor durchleuchtet in dieser Abhandlung die komplexen Verflechtungen zwischen Vogels Malerei und den an den Höfen der westsächsischen Standesherrschaften gepflegten geistigen Idealen im Zeitalter der Empfindsamkeit"--Back cover Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Donatus Verlag mit Verlagsort Niederjahna zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Donatus Verlag in Niederjahna ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Gerd-Helge Vogel lässt sich Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens

Wer wissen möchte, worauf Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Christian Leberecht Vogel (1759-1816) gehört in Sachsen neben Adam Friedrich Oeser (1717-1799) zu den Hauptvertretern des empfindsamen Klassizismus. Vor allem als Maler von Kinderbildern erwarb sich Vogel einen guten Ruf. Im Dienste des Grafen Friedrich Magnus I. zu Solms-Wildenfels (1743-1801) prägte er von 1780 bis 1804 dank zahlreicher Aufträge durch die Standesherrschaften des Zwickauer Muldenlandes wesentlich das künstlerische und kulturelle Profil dieser Region. Dazu gehörte die durch Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) angeregte intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur der Antike, die in Vogels Historienmalerei zugleich als Projektionsfläche der humanistischen Ideale und Utopie des aufgeklärten Absolutismus diente und deren gesellschaftliches Wunschbild in einer nach Glückseligkeit durch Erziehung zur Tugend strebenden Gemeinschaft gipfelte. Dabei spielten die durch die antike Götterwelt verkörperten Menschheitsutopien vom Goldenen Zeitalter oder vom Saturnischen Reich eine wichtige Rolle für die Themenfindung des künstlerischen Raumprogramms auf Schloss Wildenfels. Der Autor durchleuchtet in dieser Abhandlung die komplexen Verflechtungen zwischen Vogels Malerei und den an den Höfen der westsächsischen Standesherrschaften gepflegten geistigen Idealen im Zeitalter der Empfindsamkeit"--Back cover Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Pastoral art, Arcadia in art

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32516061W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44312968M. Durch die Kombination aus Donatus Verlag, Niederjahna und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3946710050 und 9783946710059 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL32516061W
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Gerd-Helge Vogel
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL44312968M
  4. Ergänzender Titelzusatz: Idylle als Programm, oder, Die Sehnsucht nach dem "saturnischen Reiche" : Gedenkschrift zum 200. Todestag des Künstlers
  5. ISBN-10: 3946710050
  6. Verlagsort: Niederjahna
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Christian Leberecht Vogel (1759-1816) gehört in Sachsen neben Adam Friedrich Oeser (1717-1799) zu den Hauptvertretern des empfindsamen Klassizismus. Vor allem als Maler von Kinderbildern erwarb sich Vogel einen guten Ruf. Im Dienste des Grafen Friedrich Magnus I. zu Solms-Wildenfels (1743-1801) prägte er von 1780 bis 1804 dank zahlreicher Aufträge durch die Standesherrschaften des Zwickauer Muldenlandes wesentlich das künstlerische und kulturelle Profil dieser Region. Dazu gehörte die durch Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) angeregte intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur der Antike, die in Vogels Historienmalerei zugleich als Projektionsfläche der humanistischen Ideale und Utopie des aufgeklärten Absolutismus diente und deren gesellschaftliches Wunschbild in einer nach Glückseligkeit durch Erziehung zur Tugend strebenden Gemeinschaft gipfelte. Dabei spielten die durch die antike Götterwelt verkörperten Menschheitsutopien vom Goldenen Zeitalter oder vom Saturnischen Reich eine wichtige Rolle für die Themenfindung des künstlerischen Raumprogramms auf Schloss Wildenfels. Der Autor durchleuchtet in dieser Abhandlung die komplexen Verflechtungen zwischen Vogels Malerei und den an den Höfen der westsächsischen Standesherrschaften gepflegten geistigen Idealen im Zeitalter der Empfindsamkeit"--Back cover
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783946710059
  9. Veröffentlicht am: 2017
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Seitenzahl: 108
  12. Publiziert bei: Donatus Verlag
  13. Sprache: Deutsch
  14. Thematische Tags: History, Pastoral art, Arcadia in art
  15. Titel: Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens

Relevanz für Suche und Einordnung

Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerd-Helge Vogel, Sachbuch und den Tags History, Pastoral art, Arcadia in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3946710050, 9783946710059 und OL32516061W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Christian Leberecht Vogel und die Welt Arkadiens

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3946710050 und die ISBN-13 9783946710059.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32516061W und OL44312968M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2017 bei Donatus Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Niederjahna zugeordnet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Christian Leberecht Vogel (1759-1816) gehört in Sachsen neben Adam Friedrich Oeser (1717-1799) zu den Hauptvertretern des empfindsamen Klassizismus. Vor allem als Maler von Kinderbildern erwarb sich Vogel einen guten Ruf. Im Dienste des Grafen Friedrich Magnus I. zu Solms-Wildenfels (1743-1801) prägte er von 1780 bis 1804 dank zahlreicher Aufträge durch die Standesherrschaften des Zwickauer Muldenlandes wesentlich das künstlerische und kulturelle Profil dieser Region. Dazu gehörte die durch Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) angeregte intensive Auseinandersetzung mit der Kunst und Kultur der Antike, die in Vogels Historienmalerei zugleich als Projektionsfläche der humanistischen Ideale und Utopie des aufgeklärten Absolutismus diente und deren gesellschaftliches Wunschbild in einer nach Glückseligkeit durch Erziehung zur Tugend strebenden Gemeinschaft gipfelte. Dabei spielten die durch die antike Götterwelt verkörperten Menschheitsutopien vom Goldenen Zeitalter oder vom Saturnischen Reich eine wichtige Rolle für die Themenfindung des künstlerischen Raumprogramms auf Schloss Wildenfels. Der Autor durchleuchtet in dieser Abhandlung die komplexen Verflechtungen zwischen Vogels Malerei und den an den Höfen der westsächsischen Standesherrschaften gepflegten geistigen Idealen im Zeitalter der Empfindsamkeit"--Back cover

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