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Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard - Buch im Überblick

10.09.2026

Lesedauer: 7 min

Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard von Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard - Buch im Überblick

Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard - Buch im Überblick

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10.09.2026

Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver entstand 1238. Der erste Teil des Buches gibt einen Rückblick auf die Geschichte des Klosters, der auf die schwierige Aufnahme der jungen Gründung in den Orden der Zisterzienser ebenso eingeht wie auf den erfolgreich abgewendeten Niedergang der Klosterdisziplin im ausgehenden 15. Jahrhundert. Als isolierte katholische Einrichtung inmitten eines von der Terretorialmacht Soest beherrschten protestantischen Umfeldes war die Frauenzisterze Welver seit der Einführung der Reformation in Soest vielfältigen Einschränkungen ausgesetzt, die im 17. Jahrhundert dazu geführt haben, dass der Konvent seine Gottesdienste nur noch auf der Nonnenempore der eigenen Kirche abhalten durfte, während der Kirchenraum von der neu eingerichteten evangelischen Pfarrgemeinde genutzt wurde. Der Konvent beugte sich dennoch nicht der von Soest ausgehenden Forderung nach einer Abkehr vom katholischen Bekenntnis und war bis zu seiner Säkularisierung im Jahr 1809 das einzige Frauenkloster in der Soester Börde. Im letzten Teil des Buches wird auf die Entstehung der Pfarrgemeinde St. Christophorus zu Welver (1806) eingegangen und beschrieben, warum sich das Land Nordrhein-Westfalen bis heute im Rahmen seiner Patronatsverpflichtungen am Erhalt der Pfarrkirche und des verbliebenen Gäste- und Prioreitrakts des ehemaligen Klostergebäudes beteiligt Bibliografisch ist Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag Bonifatius und dem Ort Paderborn erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit Bonifatius in Paderborn ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks sucht, sollte Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard näher betrachten. Dass Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver entstand 1238. Der erste Teil des Buches gibt einen Rückblick auf die Geschichte des Klosters, der auf die schwierige Aufnahme der jungen Gründung in den Orden der Zisterzienser ebenso eingeht wie auf den erfolgreich abgewendeten Niedergang der Klosterdisziplin im ausgehenden 15. Jahrhundert. Als isolierte katholische Einrichtung inmitten eines von der Terretorialmacht Soest beherrschten protestantischen Umfeldes war die Frauenzisterze Welver seit der Einführung der Reformation in Soest vielfältigen Einschränkungen ausgesetzt, die im 17. Jahrhundert dazu geführt haben, dass der Konvent seine Gottesdienste nur noch auf der Nonnenempore der eigenen Kirche abhalten durfte, während der Kirchenraum von der neu eingerichteten evangelischen Pfarrgemeinde genutzt wurde. Der Konvent beugte sich dennoch nicht der von Soest ausgehenden Forderung nach einer Abkehr vom katholischen Bekenntnis und war bis zu seiner Säkularisierung im Jahr 1809 das einzige Frauenkloster in der Soester Börde. Im letzten Teil des Buches wird auf die Entstehung der Pfarrgemeinde St. Christophorus zu Welver (1806) eingegangen und beschrieben, warum sich das Land Nordrhein-Westfalen bis heute im Rahmen seiner Patronatsverpflichtungen am Erhalt der Pfarrkirche und des verbliebenen Gäste- und Prioreitrakts des ehemaligen Klostergebäudes beteiligt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard thematisch schneller einzuordnen: History, Church history, Cistercian nuns, Zisterzienserinnenkloster Welver

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Bonifatius, Paderborn und 2007 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2240496W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL23222458M.

Die zentralen Metadaten zu Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard

  1. Kurzbeschreibung: Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver entstand 1238. Der erste Teil des Buches gibt einen Rückblick auf die Geschichte des Klosters, der auf die schwierige Aufnahme der jungen Gründung in den Orden der Zisterzienser ebenso eingeht wie auf den erfolgreich abgewendeten Niedergang der Klosterdisziplin im ausgehenden 15. Jahrhundert. Als isolierte katholische Einrichtung inmitten eines von der Terretorialmacht Soest beherrschten protestantischen Umfeldes war die Frauenzisterze Welver seit der Einführung der Reformation in Soest vielfältigen Einschränkungen ausgesetzt, die im 17. Jahrhundert dazu geführt haben, dass der Konvent seine Gottesdienste nur noch auf der Nonnenempore der eigenen Kirche abhalten durfte, während der Kirchenraum von der neu eingerichteten evangelischen Pfarrgemeinde genutzt wurde. Der Konvent beugte sich dennoch nicht der von Soest ausgehenden Forderung nach einer Abkehr vom katholischen Bekenntnis und war bis zu seiner Säkularisierung im Jahr 1809 das einzige Frauenkloster in der Soester Börde. Im letzten Teil des Buches wird auf die Entstehung der Pfarrgemeinde St. Christophorus zu Welver (1806) eingegangen und beschrieben, warum sich das Land Nordrhein-Westfalen bis heute im Rahmen seiner Patronatsverpflichtungen am Erhalt der Pfarrkirche und des verbliebenen Gäste- und Prioreitrakts des ehemaligen Klostergebäudes beteiligt
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks
  3. Erscheinungsdatum: 2007
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Ort der Veröffentlichung: Paderborn
  6. Verlag: Bonifatius
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Umfang: 235 Seiten
  9. Externe Editionsreferenzen: OL23222458M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783897103887
  11. Titel: Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard
  12. Schlagwörter: History, Church history, Cistercian nuns, Zisterzienserinnenkloster Welver
  13. Externe Work-Referenz: OL2240496W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard, Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks, Sachbuch und History, Church history, Cistercian nuns, Zisterzienserinnenkloster Welver - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Church history, Cistercian nuns, Zisterzienserinnenkloster Welver kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2240496W sowie die Editions-IDs OL23222458M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver entstand 1238. Der erste Teil des Buches gibt einen Rückblick auf die Geschichte des Klosters, der auf die schwierige Aufnahme der jungen Gründung in den Orden der Zisterzienser ebenso eingeht wie auf den erfolgreich abgewendeten Niedergang der Klosterdisziplin im ausgehenden 15. Jahrhundert. Als isolierte katholische Einrichtung inmitten eines von der Terretorialmacht Soest beherrschten protestantischen Umfeldes war die Frauenzisterze Welver seit der Einführung der Reformation in Soest vielfältigen Einschränkungen ausgesetzt, die im 17. Jahrhundert dazu geführt haben, dass der Konvent seine Gottesdienste nur noch auf der Nonnenempore der eigenen Kirche abhalten durfte, während der Kirchenraum von der neu eingerichteten evangelischen Pfarrgemeinde genutzt wurde. Der Konvent beugte sich dennoch nicht der von Soest ausgehenden Forderung nach einer Abkehr vom katholischen Bekenntnis und war bis zu seiner Säkularisierung im Jahr 1809 das einzige Frauenkloster in der Soester Börde. Im letzten Teil des Buches wird auf die Entstehung der Pfarrgemeinde St. Christophorus zu Welver (1806) eingegangen und beschrieben, warum sich das Land Nordrhein-Westfalen bis heute im Rahmen seiner Patronatsverpflichtungen am Erhalt der Pfarrkirche und des verbliebenen Gäste- und Prioreitrakts des ehemaligen Klostergebäudes beteiligt

Worum handelt es sich bei Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard?

Das Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Welver und seine Pfarr- und Klosterkirche St. Bernhard ist ein Buch von Rudolf Fidler, Meinolf Schultebraucks, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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