Schluss mit der Sozialromantik! | Ausgabe und Verlagsinfos
10.09.2026
Lesedauer: 7 min
Schluss mit der Sozialromantik! von Andreas Müller kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Schluss mit der Sozialromantik!: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Schluss mit der Sozialromantik! gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andreas Müller - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Ein Jugendrichter zieht Bilanz schärft das Profil von Schluss mit der Sozialromantik! und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Schluss mit der Sozialromantik! zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Seit fast 20 Jahren arbeitet Andreas Müller als Richter. Nur gefestigte Charakter können tagtäglich mit Straftätern konfrontiert werden, und dabei ihren Glauben an Rechtsstaat und Menschenwürde, ihre Menschlichkeit, und ihr Studienwissen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Soziologie und Psychologie bewaren. Andreas Müller scheiterte an dieser Grundaufgabe des Staatsdieners. Es ist kein spektakuläres oder anderweitig bemerkenswertes Scheitern, sondern ein Versagen in Belanglosigkeit; kläglicher Wiederläufer vom Mitläufer '38 über Schill bis AfD. Obwohl Andreas Müller schon so viele Menschen verurteilt hat, begehen neue Generationen von Jugendlichen trotzdem noch Straftaten. Zwar sind Gewalt- und Eigentumsdelikte seit Jahrzehnten rückläufig.Trotz Wiedervereinigung und Bevölkerungswachstum liegen die absoluten Zahlen heute 40% unter dem Schnitt der 60er Jahre. Aber Andreas Müller will sich das ganze Pack trotzdem nicht mehr ansehen! Vor allem die mit den unaussprechlichen Namen und die mit merkwürdiger Hautfarbe stören ihn. Es gibt doch so schöne Namen. Wie "Andreas". Und "Müller". Und so schöne Farben. Weiß, zum abschließenden Beispiel. Und so schrieb sich Andreas Müller 2013 seine Wut von der Seele. So gerne würde er den ganzen Halbstarken mal die Fresse polieren! Derart motiviert gelang es ihm, "Fresse polieren" in einer Vielzahl wissenschaftlich anmutender Schachtelsätzen über die vom Verleger gewünschte Seitenzahl zu wiederholen. Nur die Ausrufezeichen ließ er sich nicht nehmen, die betonen daher jedes WirdManJaWohlNochSagenDürfen und FrüherHätsDasNichtGegeben Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Herder in Freiburg im Breisgau, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Schluss mit der Sozialromantik! sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Schluss mit der Sozialromantik! ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Müller beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Herder und Freiburg im Breisgau, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Schluss mit der Sozialromantik! einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Schluss mit der Sozialromantik!?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Schluss mit der Sozialromantik! laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Seit fast 20 Jahren arbeitet Andreas Müller als Richter. Nur gefestigte Charakter können tagtäglich mit Straftätern konfrontiert werden, und dabei ihren Glauben an Rechtsstaat und Menschenwürde, ihre Menschlichkeit, und ihr Studienwissen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Soziologie und Psychologie bewaren. Andreas Müller scheiterte an dieser Grundaufgabe des Staatsdieners. Es ist kein spektakuläres oder anderweitig bemerkenswertes Scheitern, sondern ein Versagen in Belanglosigkeit; kläglicher Wiederläufer vom Mitläufer '38 über Schill bis AfD. Obwohl Andreas Müller schon so viele Menschen verurteilt hat, begehen neue Generationen von Jugendlichen trotzdem noch Straftaten. Zwar sind Gewalt- und Eigentumsdelikte seit Jahrzehnten rückläufig.Trotz Wiedervereinigung und Bevölkerungswachstum liegen die absoluten Zahlen heute 40% unter dem Schnitt der 60er Jahre. Aber Andreas Müller will sich das ganze Pack trotzdem nicht mehr ansehen! Vor allem die mit den unaussprechlichen Namen und die mit merkwürdiger Hautfarbe stören ihn. Es gibt doch so schöne Namen. Wie "Andreas". Und "Müller". Und so schöne Farben. Weiß, zum abschließenden Beispiel. Und so schrieb sich Andreas Müller 2013 seine Wut von der Seele. So gerne würde er den ganzen Halbstarken mal die Fresse polieren! Derart motiviert gelang es ihm, "Fresse polieren" in einer Vielzahl wissenschaftlich anmutender Schachtelsätzen über die vom Verleger gewünschte Seitenzahl zu wiederholen. Nur die Ausrufezeichen ließ er sich nicht nehmen, die betonen daher jedes WirdManJaWohlNochSagenDürfen und FrüherHätsDasNichtGegeben Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Schluss mit der Sozialromantik! thematisch schneller einzuordnen: Youth, Crime and criminals, Rechtspopulismus, OK Boomer, Jugendrichter Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Carsten Tergast (Co-Author)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Herder, den Ort Freiburg im Breisgau, Germany und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format hard, das Gewicht 270 g und die Maße 19,2 x 11,6 x 2,4 cm dokumentiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL13483389W und OL21859981M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3451309092 und ISBN-13 9783451309090 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Gewicht: 270 g
- Externe Work-Referenz: OL13483389W
- Untertitel: Ein Jugendrichter zieht Bilanz
- Ort der Veröffentlichung: Freiburg im Breisgau, Germany
- Open-Library-Editions-IDs: OL21859981M
- Sprache: Deutsch
- Ausgabeform: hard
- Verfasst von: Andreas Müller
- Thematische Tags: Youth, Crime and criminals, Rechtspopulismus, OK Boomer, Jugendrichter
- Kurzbeschreibung: Seit fast 20 Jahren arbeitet Andreas Müller als Richter. Nur gefestigte Charakter können tagtäglich mit Straftätern konfrontiert werden, und dabei ihren Glauben an Rechtsstaat und Menschenwürde, ihre Menschlichkeit, und ihr Studienwissen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Soziologie und Psychologie bewaren. Andreas Müller scheiterte an dieser Grundaufgabe des Staatsdieners. Es ist kein spektakuläres oder anderweitig bemerkenswertes Scheitern, sondern ein Versagen in Belanglosigkeit; kläglicher Wiederläufer vom Mitläufer '38 über Schill bis AfD. Obwohl Andreas Müller schon so viele Menschen verurteilt hat, begehen neue Generationen von Jugendlichen trotzdem noch Straftaten. Zwar sind Gewalt- und Eigentumsdelikte seit Jahrzehnten rückläufig.Trotz Wiedervereinigung und Bevölkerungswachstum liegen die absoluten Zahlen heute 40% unter dem Schnitt der 60er Jahre. Aber Andreas Müller will sich das ganze Pack trotzdem nicht mehr ansehen! Vor allem die mit den unaussprechlichen Namen und die mit merkwürdiger Hautfarbe stören ihn. Es gibt doch so schöne Namen. Wie "Andreas". Und "Müller". Und so schöne Farben. Weiß, zum abschließenden Beispiel. Und so schrieb sich Andreas Müller 2013 seine Wut von der Seele. So gerne würde er den ganzen Halbstarken mal die Fresse polieren! Derart motiviert gelang es ihm, "Fresse polieren" in einer Vielzahl wissenschaftlich anmutender Schachtelsätzen über die vom Verleger gewünschte Seitenzahl zu wiederholen. Nur die Ausrufezeichen ließ er sich nicht nehmen, die betonen daher jedes WirdManJaWohlNochSagenDürfen und FrüherHätsDasNichtGegeben
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783451309090
- Abmessungen: 19,2 x 11,6 x 2,4 cm
- Veröffentlicht am: 2013
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3451309092
- Weitere Beteiligte: Carsten Tergast (Co-Author)
- Buchtitel: Schluss mit der Sozialromantik!
- Verlag: Verlag Herder
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schluss mit der Sozialromantik!, Andreas Müller, Sachbuch und Youth, Crime and criminals, Rechtspopulismus, OK Boomer, Jugendrichter - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3451309092, 9783451309090 und OL13483389W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3451309092 als auch die ISBN-13 9783451309090 verfügbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Youth, Crime and criminals, Rechtspopulismus, OK Boomer, Jugendrichter kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was verrät der Untertitel über Schluss mit der Sozialromantik!?
Mit Ein Jugendrichter zieht Bilanz wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Verlag Herder und der Verlagsort Freiburg im Breisgau, Germany.
Externe Links
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