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Der Genter Altar | Inhalt & Buchinfos

09.09.2026

Lesedauer: 7 min

Der Genter Altar von Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany) kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Der Genter Altar | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Der Genter Altar

Mit Der Genter Altar liegt ein Buch von Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany) vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der Genter Altar und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Genter Altar den Fokus legt: Das monumentale, in St. Bavo in Gent aufgestellte Retabel der Brüder Hubert und Jan van Eyck ist eines der unbestrittenen Hauptwerke der europäischen Kunstgeschichte. Seit seiner Vollendung im Jahr 1432 hat der Genter Altar über Jahrhunderte hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen; er diente anderen Malern als Vorbild, er wurde von Schriftstellern gewürdigt und in Originalgrösse kopiert. Sein materielles Schicksal ist ungewöhnlich bewegt und von zahlreichen Gefährdungen durch Bilderstürme und Kriege gekennzeichnet. Der Band versammelt die auf dem Berliner Kolloquium 2015 vorgestellten Beiträge namhafter internationaler Wissenschaftler zu verschiedenen Aspekten der Geschichte und Rezeption des Werkes. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören seine im 16. Jahrhundert von Michiel Coxcie gefertigten Kopien, die verschiedenen frühen Versuche seiner fotografischen Reproduktion, die Präsentation eines grossen Teils seiner Gemälde in der Berliner Galerie um 1900 und das Schicksal der tafeln in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine eigene Sektion ist der in jüngerer Zeit wieder sehr kontrovers geführten Diskussion um die berühmte Künstlerinschrift des Werkes und der Rolle der beiden darin genannten Künstler, Hubert und Jan van Eyck, gewidmet. Sechs namhafte Forscher stellen hier ihre jeweils unterschiedlichen Einschätzungen dieses Problemkreises vor Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin in Berlin.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany) sucht, sollte Der Genter Altar näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Der Genter Altar zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Genter Altar eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Der Genter Altar

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Genter Altar laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das monumentale, in St. Bavo in Gent aufgestellte Retabel der Brüder Hubert und Jan van Eyck ist eines der unbestrittenen Hauptwerke der europäischen Kunstgeschichte. Seit seiner Vollendung im Jahr 1432 hat der Genter Altar über Jahrhunderte hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen; er diente anderen Malern als Vorbild, er wurde von Schriftstellern gewürdigt und in Originalgrösse kopiert. Sein materielles Schicksal ist ungewöhnlich bewegt und von zahlreichen Gefährdungen durch Bilderstürme und Kriege gekennzeichnet. Der Band versammelt die auf dem Berliner Kolloquium 2015 vorgestellten Beiträge namhafter internationaler Wissenschaftler zu verschiedenen Aspekten der Geschichte und Rezeption des Werkes. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören seine im 16. Jahrhundert von Michiel Coxcie gefertigten Kopien, die verschiedenen frühen Versuche seiner fotografischen Reproduktion, die Präsentation eines grossen Teils seiner Gemälde in der Berliner Galerie um 1900 und das Schicksal der tafeln in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine eigene Sektion ist der in jüngerer Zeit wieder sehr kontrovers geführten Diskussion um die berühmte Künstlerinschrift des Werkes und der Rolle der beiden darin genannten Künstler, Hubert und Jan van Eyck, gewidmet. Sechs namhafte Forscher stellen hier ihre jeweils unterschiedlichen Einschätzungen dieses Problemkreises vor Über die Schlagwörter Painting, Criticism and interpretation, Ghent altarpiece (Eyck, Jan van) lässt sich Der Genter Altar auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32734495W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44553685M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 373190456X als auch die ISBN-13 9783731904564 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, den Ort Berlin und das Datum 2017 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Der Genter Altar

  1. Externe Editionsreferenzen: OL44553685M
  2. Buchtitel: Der Genter Altar
  3. Sprache: Deutsch
  4. Umfang: 184 Seiten
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731904564
  6. Open-Library-Work-ID: OL32734495W
  7. Thematische Tags: Painting, Criticism and interpretation, Ghent altarpiece (Eyck, Jan van)
  8. Kurzbeschreibung: Das monumentale, in St. Bavo in Gent aufgestellte Retabel der Brüder Hubert und Jan van Eyck ist eines der unbestrittenen Hauptwerke der europäischen Kunstgeschichte. Seit seiner Vollendung im Jahr 1432 hat der Genter Altar über Jahrhunderte hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen; er diente anderen Malern als Vorbild, er wurde von Schriftstellern gewürdigt und in Originalgrösse kopiert. Sein materielles Schicksal ist ungewöhnlich bewegt und von zahlreichen Gefährdungen durch Bilderstürme und Kriege gekennzeichnet. Der Band versammelt die auf dem Berliner Kolloquium 2015 vorgestellten Beiträge namhafter internationaler Wissenschaftler zu verschiedenen Aspekten der Geschichte und Rezeption des Werkes. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören seine im 16. Jahrhundert von Michiel Coxcie gefertigten Kopien, die verschiedenen frühen Versuche seiner fotografischen Reproduktion, die Präsentation eines grossen Teils seiner Gemälde in der Berliner Galerie um 1900 und das Schicksal der tafeln in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine eigene Sektion ist der in jüngerer Zeit wieder sehr kontrovers geführten Diskussion um die berühmte Künstlerinschrift des Werkes und der Rolle der beiden darin genannten Künstler, Hubert und Jan van Eyck, gewidmet. Sechs namhafte Forscher stellen hier ihre jeweils unterschiedlichen Einschätzungen dieses Problemkreises vor
  9. Veröffentlicht am: 2017
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Ergänzender Titelzusatz: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen
  12. Verlagsort: Berlin
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany)
  14. ISBN-10: 373190456X
  15. Publiziert bei: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Genter Altar profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany), Sachbuch und den Tags Painting, Criticism and interpretation, Ghent altarpiece (Eyck, Jan van), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 373190456X, 9783731904564 und OL32734495W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Der Genter Altar

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Painting, Criticism and interpretation, Ghent altarpiece (Eyck, Jan van), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das monumentale, in St. Bavo in Gent aufgestellte Retabel der Brüder Hubert und Jan van Eyck ist eines der unbestrittenen Hauptwerke der europäischen Kunstgeschichte. Seit seiner Vollendung im Jahr 1432 hat der Genter Altar über Jahrhunderte hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen; er diente anderen Malern als Vorbild, er wurde von Schriftstellern gewürdigt und in Originalgrösse kopiert. Sein materielles Schicksal ist ungewöhnlich bewegt und von zahlreichen Gefährdungen durch Bilderstürme und Kriege gekennzeichnet. Der Band versammelt die auf dem Berliner Kolloquium 2015 vorgestellten Beiträge namhafter internationaler Wissenschaftler zu verschiedenen Aspekten der Geschichte und Rezeption des Werkes. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören seine im 16. Jahrhundert von Michiel Coxcie gefertigten Kopien, die verschiedenen frühen Versuche seiner fotografischen Reproduktion, die Präsentation eines grossen Teils seiner Gemälde in der Berliner Galerie um 1900 und das Schicksal der tafeln in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine eigene Sektion ist der in jüngerer Zeit wieder sehr kontrovers geführten Diskussion um die berühmte Künstlerinschrift des Werkes und der Rolle der beiden darin genannten Künstler, Hubert und Jan van Eyck, gewidmet. Sechs namhafte Forscher stellen hier ihre jeweils unterschiedlichen Einschätzungen dieses Problemkreises vor

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Berlin und das Datum 2017 beschrieben.

Worum handelt es sich bei Der Genter Altar?

Der Genter Altar ist ein Buch von Genter Altar: Reproduktionen, Deutungen, Forschungskontroversen (2015 Berlin, Germany), das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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