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Das Antlitz der Götter - Buch im Überblick

09.09.2026

Lesedauer: 9 min

Schneller Überblick zu Das Antlitz der Götter von Thomas G. Schattner, Amílcar M. Ribeiro Guerra, José d' Encarnação mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Das Antlitz der Götter - Buch im Überblick

Das Antlitz der Götter - Buch im Überblick

Das Antlitz der Götter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Das Antlitz der Götter ist ein Werk von Thomas G. Schattner, Amílcar M. Ribeiro Guerra, José d' Encarnação, das innerhalb der Kategorie Roman eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Götterbilder im Westen des Römischen Reiches = O rosto das divindades : imagens de divindades no Ocidente do Império romano wird bei Das Antlitz der Götter noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Das Antlitz der Götter ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Götterdarstellungen finden im Vergleich zu italischen, punischen oder gar griechischen Mittelmeer-Anrainern vergleichsweise spät und zögerlich Eingang in die Bildwelt der Hispaniae. Tatsächlich erscheinen sie allenthalben erst in der römischen Kaiserzeit, da die römischen Götter in Statue und Relief als Denkmäler das provinzielle Panorama beherrschen. Neben diesen Darstellungen aus dem griechisch-römischen Repertoire lassen sich jedoch schon früh formale Ausprägungen in der Plastik beobachten, die teils auf ostmediterrane orientalische und griechisch-römische Vorbilder zurückgehen, die aber andererseits durch eigene Traditionen bestimmte Rezeption widerspiegeln. Diese beiden Komponenten lassen sich bis in die Mittlere Kaiserzeit fassen, da die Tendenz zur Vereinheitlichung und Konvergenz als eine Auswirkung der Romanisierung Platz greift. Die verschiedenen Aspekte sind in den Beiträgen dieses Sammelbandes besprochen und diskutiert, der die Akten eines Kolloquiums im nordportugiesischen Boticas zum Thema enthält. Diese stammen aus der Feder von 17 Autoren internationaler Herkunft. Die Gliederung des Bandes ist am griechischen wie am römischen Götterbild orientiert, an den Schriftquellen wie an den Verhältnissen in anderen Provinzen des Römischen Reiches, wie etwa an den Rheinprovinzen, die als Vergleich gelten können. Im Mittelpunkt steht jedoch das Götterbild der Hispaniae, wie es in spät-iberischen und provinzialrömischen Denkmälern vor uns tritt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem hispanischen Nordwesten und Westen, da diese Regionen als letzte von der Verbreitung des römischen Formenguts erfaßt werden, so daß die Fortdauer des Indigenen sich deutlicher zeigt als anderswo. Damit leistet die Abteilung Madrid einen Beitrag zur Heiligtumsforschung, die am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) traditionell eine bedeutende Rolle spielt Das Antlitz der Götter wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Reichert Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Durch die Zuordnung zur Kategorie Roman wird Das Antlitz der Götter auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das Antlitz der Götter ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas G. Schattner, Amílcar M. Ribeiro Guerra, José d' Encarnação beschäftigen möchten. Das Antlitz der Götter liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Das Antlitz der Götter für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Reichert Verlag in Wiesbaden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Das Antlitz der Götter inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Götterdarstellungen finden im Vergleich zu italischen, punischen oder gar griechischen Mittelmeer-Anrainern vergleichsweise spät und zögerlich Eingang in die Bildwelt der Hispaniae. Tatsächlich erscheinen sie allenthalben erst in der römischen Kaiserzeit, da die römischen Götter in Statue und Relief als Denkmäler das provinzielle Panorama beherrschen. Neben diesen Darstellungen aus dem griechisch-römischen Repertoire lassen sich jedoch schon früh formale Ausprägungen in der Plastik beobachten, die teils auf ostmediterrane orientalische und griechisch-römische Vorbilder zurückgehen, die aber andererseits durch eigene Traditionen bestimmte Rezeption widerspiegeln. Diese beiden Komponenten lassen sich bis in die Mittlere Kaiserzeit fassen, da die Tendenz zur Vereinheitlichung und Konvergenz als eine Auswirkung der Romanisierung Platz greift. Die verschiedenen Aspekte sind in den Beiträgen dieses Sammelbandes besprochen und diskutiert, der die Akten eines Kolloquiums im nordportugiesischen Boticas zum Thema enthält. Diese stammen aus der Feder von 17 Autoren internationaler Herkunft. Die Gliederung des Bandes ist am griechischen wie am römischen Götterbild orientiert, an den Schriftquellen wie an den Verhältnissen in anderen Provinzen des Römischen Reiches, wie etwa an den Rheinprovinzen, die als Vergleich gelten können. Im Mittelpunkt steht jedoch das Götterbild der Hispaniae, wie es in spät-iberischen und provinzialrömischen Denkmälern vor uns tritt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem hispanischen Nordwesten und Westen, da diese Regionen als letzte von der Verbreitung des römischen Formenguts erfaßt werden, so daß die Fortdauer des Indigenen sich deutlicher zeigt als anderswo. Damit leistet die Abteilung Madrid einen Beitrag zur Heiligtumsforschung, die am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) traditionell eine bedeutende Rolle spielt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Antlitz der Götter thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Religion, Themes, motives, Ancient Art, Art and religion, Gods, Roman, in art

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Reichert Verlag, Wiesbaden und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32335907W und OL44088480M besonders hilfreich. Mit 3954904233 und 9783954904235 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Tags: Congresses, Religion, Themes, motives, Ancient Art, Art and religion, Gods, Roman, in art
  2. Thematische Hauptkategorie: Roman
  3. Veröffentlicht am: 2019
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL44088480M
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3954904233
  6. Umfang: 324 Seiten
  7. Untertitel: Götterbilder im Westen des Römischen Reiches = O rosto das divindades : imagens de divindades no Ocidente do Império romano
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Publiziert bei: Reichert Verlag
  10. Externe Work-Referenz: OL32335907W
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Götterdarstellungen finden im Vergleich zu italischen, punischen oder gar griechischen Mittelmeer-Anrainern vergleichsweise spät und zögerlich Eingang in die Bildwelt der Hispaniae. Tatsächlich erscheinen sie allenthalben erst in der römischen Kaiserzeit, da die römischen Götter in Statue und Relief als Denkmäler das provinzielle Panorama beherrschen. Neben diesen Darstellungen aus dem griechisch-römischen Repertoire lassen sich jedoch schon früh formale Ausprägungen in der Plastik beobachten, die teils auf ostmediterrane orientalische und griechisch-römische Vorbilder zurückgehen, die aber andererseits durch eigene Traditionen bestimmte Rezeption widerspiegeln. Diese beiden Komponenten lassen sich bis in die Mittlere Kaiserzeit fassen, da die Tendenz zur Vereinheitlichung und Konvergenz als eine Auswirkung der Romanisierung Platz greift. Die verschiedenen Aspekte sind in den Beiträgen dieses Sammelbandes besprochen und diskutiert, der die Akten eines Kolloquiums im nordportugiesischen Boticas zum Thema enthält. Diese stammen aus der Feder von 17 Autoren internationaler Herkunft. Die Gliederung des Bandes ist am griechischen wie am römischen Götterbild orientiert, an den Schriftquellen wie an den Verhältnissen in anderen Provinzen des Römischen Reiches, wie etwa an den Rheinprovinzen, die als Vergleich gelten können. Im Mittelpunkt steht jedoch das Götterbild der Hispaniae, wie es in spät-iberischen und provinzialrömischen Denkmälern vor uns tritt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem hispanischen Nordwesten und Westen, da diese Regionen als letzte von der Verbreitung des römischen Formenguts erfaßt werden, so daß die Fortdauer des Indigenen sich deutlicher zeigt als anderswo. Damit leistet die Abteilung Madrid einen Beitrag zur Heiligtumsforschung, die am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) traditionell eine bedeutende Rolle spielt
  12. Buchtitel: Das Antlitz der Götter
  13. Verfasst von: Thomas G. Schattner, Amílcar M. Ribeiro Guerra, José d' Encarnação
  14. Verlagsort: Wiesbaden
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954904235

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Das Antlitz der Götter profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas G. Schattner, Amílcar M. Ribeiro Guerra, José d' Encarnação, Roman und den Tags Congresses, Religion, Themes, motives, Ancient Art, Art and religion, Gods, Roman, in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3954904233, 9783954904235 und OL32335907W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3954904233 und 9783954904235 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32335907W und die Editionsreferenzen OL44088480M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Götterdarstellungen finden im Vergleich zu italischen, punischen oder gar griechischen Mittelmeer-Anrainern vergleichsweise spät und zögerlich Eingang in die Bildwelt der Hispaniae. Tatsächlich erscheinen sie allenthalben erst in der römischen Kaiserzeit, da die römischen Götter in Statue und Relief als Denkmäler das provinzielle Panorama beherrschen. Neben diesen Darstellungen aus dem griechisch-römischen Repertoire lassen sich jedoch schon früh formale Ausprägungen in der Plastik beobachten, die teils auf ostmediterrane orientalische und griechisch-römische Vorbilder zurückgehen, die aber andererseits durch eigene Traditionen bestimmte Rezeption widerspiegeln. Diese beiden Komponenten lassen sich bis in die Mittlere Kaiserzeit fassen, da die Tendenz zur Vereinheitlichung und Konvergenz als eine Auswirkung der Romanisierung Platz greift. Die verschiedenen Aspekte sind in den Beiträgen dieses Sammelbandes besprochen und diskutiert, der die Akten eines Kolloquiums im nordportugiesischen Boticas zum Thema enthält. Diese stammen aus der Feder von 17 Autoren internationaler Herkunft. Die Gliederung des Bandes ist am griechischen wie am römischen Götterbild orientiert, an den Schriftquellen wie an den Verhältnissen in anderen Provinzen des Römischen Reiches, wie etwa an den Rheinprovinzen, die als Vergleich gelten können. Im Mittelpunkt steht jedoch das Götterbild der Hispaniae, wie es in spät-iberischen und provinzialrömischen Denkmälern vor uns tritt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem hispanischen Nordwesten und Westen, da diese Regionen als letzte von der Verbreitung des römischen Formenguts erfaßt werden, so daß die Fortdauer des Indigenen sich deutlicher zeigt als anderswo. Damit leistet die Abteilung Madrid einen Beitrag zur Heiligtumsforschung, die am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) traditionell eine bedeutende Rolle spielt

Warum ist der Untertitel Götterbilder im Westen des Römischen Reiches = O rosto das divindades : imagens de divindades no Ocidente do Império romano wichtig?

Er hilft dabei, Das Antlitz der Götter inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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