Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln | Buchdaten, Inhalt und Autor
09.09.2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln von Wittkamp, Robert, F. die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln liegt ein Buch von Wittkamp, Robert, F. vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. dargestellt an einer Korrespondenz aus dem Man'yōshū fungiert als präzisierende Ergänzung zu Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Spätfrühling des Jahres 747 entwickelte sich zwischen dem krank darniederliegenden Präfekten tomo no Yakamochi (vermutlich 718 bis 785) und dem Beamten tomo no Ikenushi (gest. 757) eine kurzzeitige Korrespondenz mit Briefen und Gedichten. Die wie im alten China ebenfalls üblich in Versform abgefassten Prosatexte sowie zwei Gedichte sind chinesisch, die Kurzgedichte mit fünf Versen zu 5-7-5-7-7 Silben und die Langgedichte mit mehr als fünf Versen altjapanisch verfasst, aber alle Schriftzeichen stammen aus China. Der Austausch ist im siebzehnten Band des berühmten Manysh, der aus über 4500 Gedichten bestehenden "Sammlung Abertausender Blätter" enthalten, an der sich der Übergang von einer offiziellen-höfischen zu einer privat-lyrischen Sammlung beobachten lässt. Robert F. Wittkamp untersucht auf Grundlage des Brief- und Gedichtaustauschs zwischen den zwei japanischen Poeten die Beziehungen der altjapanischen zur chinesischen Literatur. Er fokussiert das Verfassen literarischer Texte und eröffnet Einblicke in die ostasiatische Kultur- und Geistesgeschichte. Bei den Werken aus China werden vor allem um die umfangreiche Literatursammlung Wen xuan betrachtet, die bereits in der altjapanischen Verfassung verankert und massgeblich an der Entwicklung der japanischen Literatur beteiligt war, sowie die literaturtheoretische Abhandlung Wenxin diaolong, die eher im Hintergrund wirkte. Beide Werke stammen aus dem frühen sechsten Jahrhundert, einer für die chinesische Literaturgeschichte wichtigen Zeit und tragen bei zum Verständnis der altjapanischen Literatur. Wittkamps Untersuchung überschreitet Fachgrenzen: Sie richtet sich an eine Leserschaft mit Interesse sowohl am japanischen Altertum, an Kulturaustausch und Ostasien, an chinesischer und altjapanischer Dichtung, an ostasiatischer Literaturtheorie sowie an Geistesgeschichte, Texterzeugung und Schrift Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.
Warum Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Wittkamp, Robert, F. sucht, sollte Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln näher betrachten. Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im Spätfrühling des Jahres 747 entwickelte sich zwischen dem krank darniederliegenden Präfekten tomo no Yakamochi (vermutlich 718 bis 785) und dem Beamten tomo no Ikenushi (gest. 757) eine kurzzeitige Korrespondenz mit Briefen und Gedichten. Die wie im alten China ebenfalls üblich in Versform abgefassten Prosatexte sowie zwei Gedichte sind chinesisch, die Kurzgedichte mit fünf Versen zu 5-7-5-7-7 Silben und die Langgedichte mit mehr als fünf Versen altjapanisch verfasst, aber alle Schriftzeichen stammen aus China. Der Austausch ist im siebzehnten Band des berühmten Manysh, der aus über 4500 Gedichten bestehenden "Sammlung Abertausender Blätter" enthalten, an der sich der Übergang von einer offiziellen-höfischen zu einer privat-lyrischen Sammlung beobachten lässt. Robert F. Wittkamp untersucht auf Grundlage des Brief- und Gedichtaustauschs zwischen den zwei japanischen Poeten die Beziehungen der altjapanischen zur chinesischen Literatur. Er fokussiert das Verfassen literarischer Texte und eröffnet Einblicke in die ostasiatische Kultur- und Geistesgeschichte. Bei den Werken aus China werden vor allem um die umfangreiche Literatursammlung Wen xuan betrachtet, die bereits in der altjapanischen Verfassung verankert und massgeblich an der Entwicklung der japanischen Literatur beteiligt war, sowie die literaturtheoretische Abhandlung Wenxin diaolong, die eher im Hintergrund wirkte. Beide Werke stammen aus dem frühen sechsten Jahrhundert, einer für die chinesische Literaturgeschichte wichtigen Zeit und tragen bei zum Verständnis der altjapanischen Literatur. Wittkamps Untersuchung überschreitet Fachgrenzen: Sie richtet sich an eine Leserschaft mit Interesse sowohl am japanischen Altertum, an Kulturaustausch und Ostasien, an chinesischer und altjapanischer Dichtung, an ostasiatischer Literaturtheorie sowie an Geistesgeschichte, Texterzeugung und Schrift Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Correspondence, Chinese influences, Japanese poetry, Man'yōshū, Chinese and Japanese, Japanese and Chinese
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447115475 als auch die ISBN-13 9783447115476 hinterlegt. Durch die Kombination aus Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32317184W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44067305M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Ergänzender Titelzusatz: dargestellt an einer Korrespondenz aus dem Man'yōshū
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447115475
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32317184W
- Open-Library-Editions-IDs: OL44067305M
- Verfasst von: Wittkamp, Robert, F.
- Titel: Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln
- Schlagwörter: History and criticism, Correspondence, Chinese influences, Japanese poetry, Man'yōshū, Chinese and Japanese, Japanese and Chinese
- Veröffentlicht am: 2021
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Kurzbeschreibung: Im Spätfrühling des Jahres 747 entwickelte sich zwischen dem krank darniederliegenden Präfekten tomo no Yakamochi (vermutlich 718 bis 785) und dem Beamten tomo no Ikenushi (gest. 757) eine kurzzeitige Korrespondenz mit Briefen und Gedichten. Die wie im alten China ebenfalls üblich in Versform abgefassten Prosatexte sowie zwei Gedichte sind chinesisch, die Kurzgedichte mit fünf Versen zu 5-7-5-7-7 Silben und die Langgedichte mit mehr als fünf Versen altjapanisch verfasst, aber alle Schriftzeichen stammen aus China. Der Austausch ist im siebzehnten Band des berühmten Manysh, der aus über 4500 Gedichten bestehenden "Sammlung Abertausender Blätter" enthalten, an der sich der Übergang von einer offiziellen-höfischen zu einer privat-lyrischen Sammlung beobachten lässt. Robert F. Wittkamp untersucht auf Grundlage des Brief- und Gedichtaustauschs zwischen den zwei japanischen Poeten die Beziehungen der altjapanischen zur chinesischen Literatur. Er fokussiert das Verfassen literarischer Texte und eröffnet Einblicke in die ostasiatische Kultur- und Geistesgeschichte. Bei den Werken aus China werden vor allem um die umfangreiche Literatursammlung Wen xuan betrachtet, die bereits in der altjapanischen Verfassung verankert und massgeblich an der Entwicklung der japanischen Literatur beteiligt war, sowie die literaturtheoretische Abhandlung Wenxin diaolong, die eher im Hintergrund wirkte. Beide Werke stammen aus dem frühen sechsten Jahrhundert, einer für die chinesische Literaturgeschichte wichtigen Zeit und tragen bei zum Verständnis der altjapanischen Literatur. Wittkamps Untersuchung überschreitet Fachgrenzen: Sie richtet sich an eine Leserschaft mit Interesse sowohl am japanischen Altertum, an Kulturaustausch und Ostasien, an chinesischer und altjapanischer Dichtung, an ostasiatischer Literaturtheorie sowie an Geistesgeschichte, Texterzeugung und Schrift
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447115476
- Seitenzahl: 287
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln, Wittkamp, Robert, F., Sachbuch und History and criticism, Correspondence, Chinese influences, Japanese poetry, Man'yōshū, Chinese and Japanese, Japanese and Chinese - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3447115475, 9783447115476 und OL32317184W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln
Worum handelt es sich bei Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln?
Altjapanische Texterzeugung und die chinesischen Wurzeln ist ein Buch von Wittkamp, Robert, F., das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32317184W sowie die Editions-IDs OL44067305M referenzierbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Correspondence, Chinese influences, Japanese poetry, Man'yōshū, Chinese and Japanese, Japanese and Chinese kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und das Datum 2021 beschrieben.
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