Glut & Asche | Autor, ISBN und Ausgabedetails
09.09.2026
Lesedauer: 13 min
Kompakte Infos zu Glut & Asche von Geronimo, Geronimo.: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Glut & Asche im Überblick
Glut & Asche ist ein Werk von Geronimo, Geronimo., das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Reflexionen zur Politik der autonomen Bewegung wird bei Glut & Asche noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Glut & Asche wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein halbes Jahrzeht nach den beiden Bänden „Feuer und Flamme“ legt Geronimo mit „Glut und Asche“ den letzten Teil seiner Trilogie über die Autonome Bewegung vor; ein Buch das den Mut hat, die müden Geister der sich noch autonom verstehenden zur produktiven Diskussion zu erhitzen „Aus mir“ so Geronimo über sich selbst „spricht der Organisator mit dem Blick des kalten Soziologen, der leidenschaftlich an Politik interessierte Autonome, der fasziniert tastende Hobbyphilosoph, der neugierige, um selbstaufklärung bemühte Forscher, der politische Kabarettist…“ Der Tietel „Glut und Asche“ klingt endgültig und abschließend zugleich - doch ganz so plump geht Geronimo dabei nicht vor: Mit der reflektierten Weitsicht der politisch Beteiligten führt er eine engagierte Auseinandersetzung anhand der (exemplarischen) Aufarbeitung von vier Stationen linksradikaler Politik der 90er Jahre, der Nolympia Kampagne in Berlin, dem Tod des Faschisten Kaindel in einem Berliner Chinarestaurant, den Siskussionen um den Spitzel von Bad Kleinen und dem Autonomie Kongress von 1995. Innerhalb dieser 'Auseinandersetzungen gelangt Geronimo zu einer Grundsätzlichen Kritik des Politischen innerhalb des autonomen Diskurses. Er kritisiert dabei den Mythos des linksradikalen Klammer „Autonomie“, die floskelhaften Auseinandersetzungen und die Benimmregeln, die sich in der Szene festgesetzt haben, und forfdert deshalb eine streitbare Auseinandersetzung um „das Politische“ „Nein, ein Gesellschaftsschreck sind die Autonomen nicht mehr. Stattdessen haben sie in vielen Bereichen, so sie da und dort öffentlich auftauchen, die Rolle des demokratischen Gewissens in diesem Land übernommen. Zumeist haben sie sich in den 90er Jahren darauf redutzieren lasse, den gegenwärtigen Zustand gegen noch weitere Verschlechterungen zu verteidigen: In Migrations-, Verkehrs-, Energie-, Sozialpolitik. Daß dabei aktiell kein Platz für gesellschaftliche Gegenentwürfe aus eienr autonomen Perspektive sichtbar erscheint, kann zunächst einmal keinen Vorwurf beschreiben. Daß aber dieser Umstand in der politischen Praxis von „autonomen“ noch nicht einmal als ein Problem begriffen wir ist eine gesellschaftliche Bankrotterklärung ersten Ranges.“ Geronimos letztes Werk seiner Trilogie ist angefüllt mit Gedanken darüber, die sich durch die unvermeidlichen politischen Konflikte hindurch eine Möglichkeit von Glück und Autonomie eröffnen läßt. (Quelle: [Interim](https://web.archive.org/web/20101225184435/http://www.infopartisan.net/archive/INTERIM/HEFT/HEFT430/seite33b.html)) (Quelle: [Unrast Verlag](https://www.unrast-verlag.de/toetet-den-bullen-in-eurem-kopf-303-detail)) Glut & Asche wurde am 1997 publiziert und dem Verlag Unrast Verlag mit Verlagsort Münster, Germany zugeordnet.
Warum Glut & Asche relevant sein kann
Die Angaben zu Unrast Verlag und Münster, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Glut & Asche spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Glut & Asche in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Glut & Asche mit dem Datum 1997 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Geronimo, Geronimo. recherchieren oder vergleichen, ist Glut & Asche eine relevante Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Glut & Asche klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ein halbes Jahrzeht nach den beiden Bänden „Feuer und Flamme“ legt Geronimo mit „Glut und Asche“ den letzten Teil seiner Trilogie über die Autonome Bewegung vor; ein Buch das den Mut hat, die müden Geister der sich noch autonom verstehenden zur produktiven Diskussion zu erhitzen „Aus mir“ so Geronimo über sich selbst „spricht der Organisator mit dem Blick des kalten Soziologen, der leidenschaftlich an Politik interessierte Autonome, der fasziniert tastende Hobbyphilosoph, der neugierige, um selbstaufklärung bemühte Forscher, der politische Kabarettist…“ Der Tietel „Glut und Asche“ klingt endgültig und abschließend zugleich - doch ganz so plump geht Geronimo dabei nicht vor: Mit der reflektierten Weitsicht der politisch Beteiligten führt er eine engagierte Auseinandersetzung anhand der (exemplarischen) Aufarbeitung von vier Stationen linksradikaler Politik der 90er Jahre, der Nolympia Kampagne in Berlin, dem Tod des Faschisten Kaindel in einem Berliner Chinarestaurant, den Siskussionen um den Spitzel von Bad Kleinen und dem Autonomie Kongress von 1995. Innerhalb dieser 'Auseinandersetzungen gelangt Geronimo zu einer Grundsätzlichen Kritik des Politischen innerhalb des autonomen Diskurses. Er kritisiert dabei den Mythos des linksradikalen Klammer „Autonomie“, die floskelhaften Auseinandersetzungen und die Benimmregeln, die sich in der Szene festgesetzt haben, und forfdert deshalb eine streitbare Auseinandersetzung um „das Politische“ „Nein, ein Gesellschaftsschreck sind die Autonomen nicht mehr. Stattdessen haben sie in vielen Bereichen, so sie da und dort öffentlich auftauchen, die Rolle des demokratischen Gewissens in diesem Land übernommen. Zumeist haben sie sich in den 90er Jahren darauf redutzieren lasse, den gegenwärtigen Zustand gegen noch weitere Verschlechterungen zu verteidigen: In Migrations-, Verkehrs-, Energie-, Sozialpolitik. Daß dabei aktiell kein Platz für gesellschaftliche Gegenentwürfe aus eienr autonomen Perspektive sichtbar erscheint, kann zunächst einmal keinen Vorwurf beschreiben. Daß aber dieser Umstand in der politischen Praxis von „autonomen“ noch nicht einmal als ein Problem begriffen wir ist eine gesellschaftliche Bankrotterklärung ersten Ranges.“ Geronimos letztes Werk seiner Trilogie ist angefüllt mit Gedanken darüber, die sich durch die unvermeidlichen politischen Konflikte hindurch eine Möglichkeit von Glück und Autonomie eröffnen läßt. (Quelle: [Interim](https://web.archive.org/web/20101225184435/http://www.infopartisan.net/archive/INTERIM/HEFT/HEFT430/seite33b.html)) (Quelle: [Unrast Verlag](https://www.unrast-verlag.de/toetet-den-bullen-in-eurem-kopf-303-detail)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einige Worte vorweg | Wissenschaftlichkeit? | Rhetorik-Flinte? | Wer spricht? | Inhalt, Methode und ein Überblick | Wie ein Phönix aus der Asche… | Über den Zerfall und die Neubegründung des Politischen | Schlaglichter aus den letzten Jahren „autonomer Politik“ | Das erfolgreich praktizierte falsche politische' der DDR | Lei(d)tfäden des Nicht-Politischen | NOlympia, Volxsport und Kampagnenglück | Auf die Plätze, fertig, los? | Das IOC ist nicht o.k. und die Krise des internationalen Spritzensports | Im Jahre 1992 gab es noch eine andere „Kampagne“: Rostock | Das IOC kommt zu Besuch… | Das „Gesicht“ einer couragierten Frau | Die Imagination einer medialen Imagebeschmutzung | Wer hatte schon die Nazi-Olympiade in Berlin 1936 gern? | Schlußspurt zum Grande Finale im Schwarzen September | Wie weiter im Marathonlauf der Befreiung? | Abreise eines Spitzels vom Umsteigebahnhof Bad Kleinen | Nachmittags 27. Juni 1993 | Mediensensation, Staatskrise und Erwartungshorizonte | Was kann uns ein Spitzel verraten? | Zum Problem der „Fakten“ | Was heißt „Verantwortung“? | Neblig, nebliger, am nebligsten | Kinderglaube und argumentative Selbstabwicklungen | Die unendliche Geschichte eines Spitzels und Vogelfreiheit | Ausblick auf eine Welt, in der Spitzel keine Rolle mehr spielen… | Tod eines Faschisten | Ein Angriff auf Nazis, keine Politik und ein Kriminalfall | Über den Mordvorwurf | Exkurs zur „Unschuldsvermutung“ in der Berichterstattung der TAZ | Illegalität, Abtauchen und Exil | Die Angeklagten im Strafverfahren | Die Bedeutung eines Geständnis | Kleiner Exkurs über eine Antifa-Jagd in Arolsen | Ein schwarzes Schlußresumee | Solidarität und Antifaschismus | Mindestens vier politische Solidaritätsfraktionen | „Offensiver Widerstand gegen Faschistinnen!“? | Gegenpositionen | Antifaschistische Einheitspolitik gegen die Repression? | „Migrantinnen-Organisierung“ und „autonome“ Identitätspolitik | Antifaşist Gençlik | Zum Politikverständnis von „Migrantinnengruppen“ in der Soliarbeit | Von der Not und Freiheit der MigrantInnen | Autonomie-Kongress und Eigensinn | Stalinismus | Selbstbenennung – Privateigentum – Bewegung | Form und Inhalt | „Generationskonflikte“ | Lokalität und Basispolitik | „Programm-Politik von oben“ | Streitkongress der „maximalistischen Autonomen Partei“ | Streit | „Herrschende Strukturen“ und „unterschiedliche Bedingungen“ | Zum Streiten gehören mindestens zwei | Patriarchat | „Nie mehr abarbeiten“ – Patriarchatsdebatte? | Autonomiebegriff | Benimmregeln | Mindestens acht Reflexionen und eine schlichte Aussage | „Verhalten“ – eine andere Beschreibung für die Krise des Politischen | Ist das Private immer noch politisch? | Politikstil | Wahrheit Macht Gewalt Politik | Ende | Ein paar Treibhölzer auf dem Weg in’s 21. Jahrhundert… | Gegen-Politik zu dem Weg in die Berliner Republik… | Große Außen-Politik: Ce drôle de guerre | Große Innen-Politik: Feuer und Flamme für den Sozialstaat? | Normale Repression und kleine Praxis | Thesen dafür, gegenüber der Machtfrage die Verliererperspektive einzunehmen | Anmerkungen | Kommentiertes Literaturverzeichnis und Danksagung | Biorgraphische Anmerkungen | Das Fußnotenmeer Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Radicalism, Social movements, Autonomism Glut & Asche umfasst 245 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3928300636 als auch die ISBN-13 9783928300636 hinterlegt. Durch die Kombination aus Unrast Verlag, Münster, Germany und 1997 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL2091550W und OL26391965M, OL416743M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Glut & Asche
- Buchtitel: Glut & Asche
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein halbes Jahrzeht nach den beiden Bänden „Feuer und Flamme“ legt Geronimo mit „Glut und Asche“ den letzten Teil seiner Trilogie über die Autonome Bewegung vor; ein Buch das den Mut hat, die müden Geister der sich noch autonom verstehenden zur produktiven Diskussion zu erhitzen „Aus mir“ so Geronimo über sich selbst „spricht der Organisator mit dem Blick des kalten Soziologen, der leidenschaftlich an Politik interessierte Autonome, der fasziniert tastende Hobbyphilosoph, der neugierige, um selbstaufklärung bemühte Forscher, der politische Kabarettist…“ Der Tietel „Glut und Asche“ klingt endgültig und abschließend zugleich - doch ganz so plump geht Geronimo dabei nicht vor: Mit der reflektierten Weitsicht der politisch Beteiligten führt er eine engagierte Auseinandersetzung anhand der (exemplarischen) Aufarbeitung von vier Stationen linksradikaler Politik der 90er Jahre, der Nolympia Kampagne in Berlin, dem Tod des Faschisten Kaindel in einem Berliner Chinarestaurant, den Siskussionen um den Spitzel von Bad Kleinen und dem Autonomie Kongress von 1995. Innerhalb dieser 'Auseinandersetzungen gelangt Geronimo zu einer Grundsätzlichen Kritik des Politischen innerhalb des autonomen Diskurses. Er kritisiert dabei den Mythos des linksradikalen Klammer „Autonomie“, die floskelhaften Auseinandersetzungen und die Benimmregeln, die sich in der Szene festgesetzt haben, und forfdert deshalb eine streitbare Auseinandersetzung um „das Politische“ „Nein, ein Gesellschaftsschreck sind die Autonomen nicht mehr. Stattdessen haben sie in vielen Bereichen, so sie da und dort öffentlich auftauchen, die Rolle des demokratischen Gewissens in diesem Land übernommen. Zumeist haben sie sich in den 90er Jahren darauf redutzieren lasse, den gegenwärtigen Zustand gegen noch weitere Verschlechterungen zu verteidigen: In Migrations-, Verkehrs-, Energie-, Sozialpolitik. Daß dabei aktiell kein Platz für gesellschaftliche Gegenentwürfe aus eienr autonomen Perspektive sichtbar erscheint, kann zunächst einmal keinen Vorwurf beschreiben. Daß aber dieser Umstand in der politischen Praxis von „autonomen“ noch nicht einmal als ein Problem begriffen wir ist eine gesellschaftliche Bankrotterklärung ersten Ranges.“ Geronimos letztes Werk seiner Trilogie ist angefüllt mit Gedanken darüber, die sich durch die unvermeidlichen politischen Konflikte hindurch eine Möglichkeit von Glück und Autonomie eröffnen läßt. (Quelle: [Interim](https://web.archive.org/web/20101225184435/http://www.infopartisan.net/archive/INTERIM/HEFT/HEFT430/seite33b.html)) (Quelle: [Unrast Verlag](https://www.unrast-verlag.de/toetet-den-bullen-in-eurem-kopf-303-detail))
- ISBN-10: 3928300636
- Format: pocket
- Inhaltsübersicht: Einige Worte vorweg | Wissenschaftlichkeit? | Rhetorik-Flinte? | Wer spricht? | Inhalt, Methode und ein Überblick | Wie ein Phönix aus der Asche… | Über den Zerfall und die Neubegründung des Politischen | Schlaglichter aus den letzten Jahren „autonomer Politik“ | Das erfolgreich praktizierte falsche politische' der DDR | Lei(d)tfäden des Nicht-Politischen | NOlympia, Volxsport und Kampagnenglück | Auf die Plätze, fertig, los? | Das IOC ist nicht o.k. und die Krise des internationalen Spritzensports | Im Jahre 1992 gab es noch eine andere „Kampagne“: Rostock | Das IOC kommt zu Besuch… | Das „Gesicht“ einer couragierten Frau | Die Imagination einer medialen Imagebeschmutzung | Wer hatte schon die Nazi-Olympiade in Berlin 1936 gern? | Schlußspurt zum Grande Finale im Schwarzen September | Wie weiter im Marathonlauf der Befreiung? | Abreise eines Spitzels vom Umsteigebahnhof Bad Kleinen | Nachmittags 27. Juni 1993 | Mediensensation, Staatskrise und Erwartungshorizonte | Was kann uns ein Spitzel verraten? | Zum Problem der „Fakten“ | Was heißt „Verantwortung“? | Neblig, nebliger, am nebligsten | Kinderglaube und argumentative Selbstabwicklungen | Die unendliche Geschichte eines Spitzels und Vogelfreiheit | Ausblick auf eine Welt, in der Spitzel keine Rolle mehr spielen… | Tod eines Faschisten | Ein Angriff auf Nazis, keine Politik und ein Kriminalfall | Über den Mordvorwurf | Exkurs zur „Unschuldsvermutung“ in der Berichterstattung der TAZ | Illegalität, Abtauchen und Exil | Die Angeklagten im Strafverfahren | Die Bedeutung eines Geständnis | Kleiner Exkurs über eine Antifa-Jagd in Arolsen | Ein schwarzes Schlußresumee | Solidarität und Antifaschismus | Mindestens vier politische Solidaritätsfraktionen | „Offensiver Widerstand gegen Faschistinnen!“? | Gegenpositionen | Antifaschistische Einheitspolitik gegen die Repression? | „Migrantinnen-Organisierung“ und „autonome“ Identitätspolitik | Antifaşist Gençlik | Zum Politikverständnis von „Migrantinnengruppen“ in der Soliarbeit | Von der Not und Freiheit der MigrantInnen | Autonomie-Kongress und Eigensinn | Stalinismus | Selbstbenennung – Privateigentum – Bewegung | Form und Inhalt | „Generationskonflikte“ | Lokalität und Basispolitik | „Programm-Politik von oben“ | Streitkongress der „maximalistischen Autonomen Partei“ | Streit | „Herrschende Strukturen“ und „unterschiedliche Bedingungen“ | Zum Streiten gehören mindestens zwei | Patriarchat | „Nie mehr abarbeiten“ – Patriarchatsdebatte? | Autonomiebegriff | Benimmregeln | Mindestens acht Reflexionen und eine schlichte Aussage | „Verhalten“ – eine andere Beschreibung für die Krise des Politischen | Ist das Private immer noch politisch? | Politikstil | Wahrheit Macht Gewalt Politik | Ende | Ein paar Treibhölzer auf dem Weg in’s 21. Jahrhundert… | Gegen-Politik zu dem Weg in die Berliner Republik… | Große Außen-Politik: Ce drôle de guerre | Große Innen-Politik: Feuer und Flamme für den Sozialstaat? | Normale Repression und kleine Praxis | Thesen dafür, gegenüber der Machtfrage die Verliererperspektive einzunehmen | Anmerkungen | Kommentiertes Literaturverzeichnis und Danksagung | Biorgraphische Anmerkungen | Das Fußnotenmeer
- Open-Library-Editions-IDs: OL26391965M, OL416743M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Unrast Verlag
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Geronimo, Geronimo.
- Untertitel: Reflexionen zur Politik der autonomen Bewegung
- Ort der Veröffentlichung: Münster, Germany
- Externe Work-Referenz: OL2091550W
- Schlagwörter: History, Radicalism, Social movements, Autonomism
- Veröffentlicht am: 1997
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Umfang: 245 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783928300636
Relevanz für Suche und Einordnung
Glut & Asche profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Geronimo, Geronimo., Sachbuch und den Tags History, Radicalism, Social movements, Autonomism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3928300636, 9783928300636 und OL2091550W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Glut & Asche
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3928300636 und 9783928300636 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Worum handelt es sich bei Glut & Asche?
Glut & Asche ist ein Buch von Geronimo, Geronimo., das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
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Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1997 bei Unrast Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Münster, Germany zugeordnet.
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