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Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen | Ausgabe und Verlagsinfos

09.09.2026

Lesedauer: 8 min

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen von Achim Aurnhammer auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen | Ausgabe und Verlagsinfos

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen | Ausgabe und Verlagsinfos

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen liegt ein Buch von Achim Aurnhammer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Intertextual borrowing and references to literary models characterize Arthur Schnitzler{u2019}s narrative works to a much greater degree than previously thought, as is clearly revealed in this study. The transformation of Schnitzler{u2019}s aesthetic orientation is reflected in his choice of pre-texts. While his early narratives make more extensive reference to French literature, the narrative works of his middle and late periods are notable for their individualized choice of pre-texts, which specifically attune their intertextual references to the particular post-text. -- Intertextuelle Anleihen und Bezugnahmen auf literarische Muster prägen Arthur Schnitzlers erzählende Schriften viel stärker als bisher bekannt. Die kürzlich rekonstruierte {u201A}virtuelle Bibliothek{u201B} Schnitzlers erlaubt es, die intertextuellen Bezüge in seinem Werk zu präzisieren und die produktive Verarbeitung der Lektüren sowie die Dialogizität von Prätext und Posttext genauer zu bestimmen. Der vorliegende Band vereint exemplarische Studien solcher Prosatexte, die erstens markant die interpretatorische Ergiebigkeit der {u201A}virtuellen Bibliothek{u201B} belegen, zweitens Schnitzlers intertextuelle Produktionsästhetik in ihren unterschiedlichen Facetten besonders augenfällig zeigen und die drittens die Frage beantworten lassen, ob und inwieweit Schnitzlers Verfahren während seiner dichterischen Laufbahn eher konstant bleiben oder dynamischen Entwicklungsprozessen unterworfen sind. Dank der Unterscheidung von figuraler und narratorialer Intertextualität lassen sich auch die Personalisierung der Anleihen und ihre Funktion genauer deuten. Folgende Erzähltexte werden untersucht: Die Toten schweigen (1897), Die Nächste (1899), Lieutenant Gustl (1900), Andreas Thameyers letzter Brief (1902), Der letzte Brief eines Literaten (1917), Fräulein Else (1924) und Die Traumnovelle (1926) Die Ausgabe erschien am 2013 bei De Gruyter und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Achim Aurnhammer beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen einen gut klassifizierbaren Titel. Mit De Gruyter in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Was behandelt Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen?

Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Intertextual borrowing and references to literary models characterize Arthur Schnitzler{u2019}s narrative works to a much greater degree than previously thought, as is clearly revealed in this study. The transformation of Schnitzler{u2019}s aesthetic orientation is reflected in his choice of pre-texts. While his early narratives make more extensive reference to French literature, the narrative works of his middle and late periods are notable for their individualized choice of pre-texts, which specifically attune their intertextual references to the particular post-text. -- Intertextuelle Anleihen und Bezugnahmen auf literarische Muster prägen Arthur Schnitzlers erzählende Schriften viel stärker als bisher bekannt. Die kürzlich rekonstruierte {u201A}virtuelle Bibliothek{u201B} Schnitzlers erlaubt es, die intertextuellen Bezüge in seinem Werk zu präzisieren und die produktive Verarbeitung der Lektüren sowie die Dialogizität von Prätext und Posttext genauer zu bestimmen. Der vorliegende Band vereint exemplarische Studien solcher Prosatexte, die erstens markant die interpretatorische Ergiebigkeit der {u201A}virtuellen Bibliothek{u201B} belegen, zweitens Schnitzlers intertextuelle Produktionsästhetik in ihren unterschiedlichen Facetten besonders augenfällig zeigen und die drittens die Frage beantworten lassen, ob und inwieweit Schnitzlers Verfahren während seiner dichterischen Laufbahn eher konstant bleiben oder dynamischen Entwicklungsprozessen unterworfen sind. Dank der Unterscheidung von figuraler und narratorialer Intertextualität lassen sich auch die Personalisierung der Anleihen und ihre Funktion genauer deuten. Folgende Erzähltexte werden untersucht: Die Toten schweigen (1897), Die Nächste (1899), Lieutenant Gustl (1900), Andreas Thameyers letzter Brief (1902), Der letzte Brief eines Literaten (1917), Fräulein Else (1924) und Die Traumnovelle (1926) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen thematisch schneller einzuordnen: Intertextuality, Textual Criticism, Austrian literature, history and criticism

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus De Gruyter, Berlin und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23306216W und OL31153578M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Kurzbeschreibung: Intertextual borrowing and references to literary models characterize Arthur Schnitzler{u2019}s narrative works to a much greater degree than previously thought, as is clearly revealed in this study. The transformation of Schnitzler{u2019}s aesthetic orientation is reflected in his choice of pre-texts. While his early narratives make more extensive reference to French literature, the narrative works of his middle and late periods are notable for their individualized choice of pre-texts, which specifically attune their intertextual references to the particular post-text. -- Intertextuelle Anleihen und Bezugnahmen auf literarische Muster prägen Arthur Schnitzlers erzählende Schriften viel stärker als bisher bekannt. Die kürzlich rekonstruierte {u201A}virtuelle Bibliothek{u201B} Schnitzlers erlaubt es, die intertextuellen Bezüge in seinem Werk zu präzisieren und die produktive Verarbeitung der Lektüren sowie die Dialogizität von Prätext und Posttext genauer zu bestimmen. Der vorliegende Band vereint exemplarische Studien solcher Prosatexte, die erstens markant die interpretatorische Ergiebigkeit der {u201A}virtuellen Bibliothek{u201B} belegen, zweitens Schnitzlers intertextuelle Produktionsästhetik in ihren unterschiedlichen Facetten besonders augenfällig zeigen und die drittens die Frage beantworten lassen, ob und inwieweit Schnitzlers Verfahren während seiner dichterischen Laufbahn eher konstant bleiben oder dynamischen Entwicklungsprozessen unterworfen sind. Dank der Unterscheidung von figuraler und narratorialer Intertextualität lassen sich auch die Personalisierung der Anleihen und ihre Funktion genauer deuten. Folgende Erzähltexte werden untersucht: Die Toten schweigen (1897), Die Nächste (1899), Lieutenant Gustl (1900), Andreas Thameyers letzter Brief (1902), Der letzte Brief eines Literaten (1917), Fräulein Else (1924) und Die Traumnovelle (1926)
  3. Verlag: De Gruyter
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Achim Aurnhammer
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL31153578M
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110307504
  7. Schlagwörter: Intertextuality, Textual Criticism, Austrian literature, history and criticism
  8. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  9. Erscheinungsdatum: 2013
  10. Titel: Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen
  11. Umfang: 306 Seiten
  12. Open-Library-Work-ID: OL23306216W
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen, Achim Aurnhammer, Sachbuch und Intertextuality, Textual Criticism, Austrian literature, history and criticism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Arthur Schnitzlers intertextuelles Erzählen

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Intertextuality, Textual Criticism, Austrian literature, history and criticism, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag De Gruyter und der Verlagsort Berlin.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Intertextual borrowing and references to literary models characterize Arthur Schnitzler{u2019}s narrative works to a much greater degree than previously thought, as is clearly revealed in this study. The transformation of Schnitzler{u2019}s aesthetic orientation is reflected in his choice of pre-texts. While his early narratives make more extensive reference to French literature, the narrative works of his middle and late periods are notable for their individualized choice of pre-texts, which specifically attune their intertextual references to the particular post-text. -- Intertextuelle Anleihen und Bezugnahmen auf literarische Muster prägen Arthur Schnitzlers erzählende Schriften viel stärker als bisher bekannt. Die kürzlich rekonstruierte {u201A}virtuelle Bibliothek{u201B} Schnitzlers erlaubt es, die intertextuellen Bezüge in seinem Werk zu präzisieren und die produktive Verarbeitung der Lektüren sowie die Dialogizität von Prätext und Posttext genauer zu bestimmen. Der vorliegende Band vereint exemplarische Studien solcher Prosatexte, die erstens markant die interpretatorische Ergiebigkeit der {u201A}virtuellen Bibliothek{u201B} belegen, zweitens Schnitzlers intertextuelle Produktionsästhetik in ihren unterschiedlichen Facetten besonders augenfällig zeigen und die drittens die Frage beantworten lassen, ob und inwieweit Schnitzlers Verfahren während seiner dichterischen Laufbahn eher konstant bleiben oder dynamischen Entwicklungsprozessen unterworfen sind. Dank der Unterscheidung von figuraler und narratorialer Intertextualität lassen sich auch die Personalisierung der Anleihen und ihre Funktion genauer deuten. Folgende Erzähltexte werden untersucht: Die Toten schweigen (1897), Die Nächste (1899), Lieutenant Gustl (1900), Andreas Thameyers letzter Brief (1902), Der letzte Brief eines Literaten (1917), Fräulein Else (1924) und Die Traumnovelle (1926)

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23306216W und OL31153578M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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