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Das Gebäude als Akteur - Buch im Überblick

08.09.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Das Gebäude als Akteur von Anke Rees mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Das Gebäude als Akteur - Buch im Überblick

Das Gebäude als Akteur - Buch im Überblick

Das Gebäude als Akteur: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Das Gebäude als Akteur liegt ein Buch von Anke Rees vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Architekturen und ihre Atmosphären ergänzt den Haupttitel Das Gebäude als Akteur sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Das Gebäude als Akteur folgendermaßen zusammenfassen: Wodurch und wann werden Gebäude zu Akteuren? In welchen Konstellationen entfalten sie Wirkmächtigkeit? Welche Handlungsspielräume in sich, der Stadt und im Raum eröffnen und begrenzen sie? Anke Rees stellt eine innovative Herangehensweise vor, mit der sich die Verbindungen zwischen den Menschen und der materiellen Umwelt in ihrer Dynamik erfassen und deuten lassen? das ±Atmosphären-Netzwerk-Modell?. Ausgehend von Architekturen und unter Einbezug der sinnlich-emotionalen Faktoren können mit ihm die multidimensionalen Wechselbeziehungen untersucht werden: die Materialität des Bauwerks, die beteiligten Akteure mit ihren Netzwerken und die entstehenden Gefühlsräume mit ihren Atmosphären. Am Beispiel der Schiller-Oper in Hamburg, einem Stahlskelettbau aus dem Fin de Siécle, zeichnet die Autorin die empirische Herleitung des Modells nach. Dafür bündelt sie Ansätze der kulturwissenschaftlichen Technikforschung, der Material Culture Studies und der Urban Anthropology. Sie bezieht Atmosphärenkonzepte ebenso ein wie die Akteur-Netzwerk-Theorie. Mit dem entwickelten Instrumentarium analysiert sie die 125-jährige Geschichte des Beispielobjekts, die aus umfangreichen Archivalien und Alltagsquellen rekonstruiert wurde. Eine solche Herangehensweise ermöglicht einen empathischen Blick? auf Gebautes und in der konkreten Umsetzung einen nachhaltigen, zufriedenstellenden Umgang mit der materiellen Umwelt Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Chronos in Zürich.

Warum Das Gebäude als Akteur relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Gebäude als Akteur auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Anke Rees recherchieren oder vergleichen, ist Das Gebäude als Akteur eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Gebäude als Akteur mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar. Dass Das Gebäude als Akteur in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Chronos und Zürich - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Das Gebäude als Akteur lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wodurch und wann werden Gebäude zu Akteuren? In welchen Konstellationen entfalten sie Wirkmächtigkeit? Welche Handlungsspielräume in sich, der Stadt und im Raum eröffnen und begrenzen sie? Anke Rees stellt eine innovative Herangehensweise vor, mit der sich die Verbindungen zwischen den Menschen und der materiellen Umwelt in ihrer Dynamik erfassen und deuten lassen? das ±Atmosphären-Netzwerk-Modell?. Ausgehend von Architekturen und unter Einbezug der sinnlich-emotionalen Faktoren können mit ihm die multidimensionalen Wechselbeziehungen untersucht werden: die Materialität des Bauwerks, die beteiligten Akteure mit ihren Netzwerken und die entstehenden Gefühlsräume mit ihren Atmosphären. Am Beispiel der Schiller-Oper in Hamburg, einem Stahlskelettbau aus dem Fin de Siécle, zeichnet die Autorin die empirische Herleitung des Modells nach. Dafür bündelt sie Ansätze der kulturwissenschaftlichen Technikforschung, der Material Culture Studies und der Urban Anthropology. Sie bezieht Atmosphärenkonzepte ebenso ein wie die Akteur-Netzwerk-Theorie. Mit dem entwickelten Instrumentarium analysiert sie die 125-jährige Geschichte des Beispielobjekts, die aus umfangreichen Archivalien und Alltagsquellen rekonstruiert wurde. Eine solche Herangehensweise ermöglicht einen empathischen Blick? auf Gebautes und in der konkreten Umsetzung einen nachhaltigen, zufriedenstellenden Umgang mit der materiellen Umwelt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Gebäude als Akteur thematisch schneller einzuordnen: History, Architecture, Philosophy, Theaters, Architecture and society, Schiller-Oper (Hamburg, Germany)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3034013620 und 9783034013628 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Chronos, Zürich und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32731466W sowie die Editionszuordnungen OL44550495M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Buchtitel: Das Gebäude als Akteur
  2. Ort der Veröffentlichung: Zürich
  3. Sprache: Deutsch
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL44550495M
  5. Ergänzender Titelzusatz: Architekturen und ihre Atmosphären
  6. ISBN-13: 9783034013628
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3034013620
  8. Kurzbeschreibung: Wodurch und wann werden Gebäude zu Akteuren? In welchen Konstellationen entfalten sie Wirkmächtigkeit? Welche Handlungsspielräume in sich, der Stadt und im Raum eröffnen und begrenzen sie? Anke Rees stellt eine innovative Herangehensweise vor, mit der sich die Verbindungen zwischen den Menschen und der materiellen Umwelt in ihrer Dynamik erfassen und deuten lassen? das ±Atmosphären-Netzwerk-Modell?. Ausgehend von Architekturen und unter Einbezug der sinnlich-emotionalen Faktoren können mit ihm die multidimensionalen Wechselbeziehungen untersucht werden: die Materialität des Bauwerks, die beteiligten Akteure mit ihren Netzwerken und die entstehenden Gefühlsräume mit ihren Atmosphären. Am Beispiel der Schiller-Oper in Hamburg, einem Stahlskelettbau aus dem Fin de Siécle, zeichnet die Autorin die empirische Herleitung des Modells nach. Dafür bündelt sie Ansätze der kulturwissenschaftlichen Technikforschung, der Material Culture Studies und der Urban Anthropology. Sie bezieht Atmosphärenkonzepte ebenso ein wie die Akteur-Netzwerk-Theorie. Mit dem entwickelten Instrumentarium analysiert sie die 125-jährige Geschichte des Beispielobjekts, die aus umfangreichen Archivalien und Alltagsquellen rekonstruiert wurde. Eine solche Herangehensweise ermöglicht einen empathischen Blick? auf Gebautes und in der konkreten Umsetzung einen nachhaltigen, zufriedenstellenden Umgang mit der materiellen Umwelt
  9. Veröffentlicht am: 2016
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Thematische Tags: History, Architecture, Philosophy, Theaters, Architecture and society, Schiller-Oper (Hamburg, Germany)
  12. Externe Work-Referenz: OL32731466W
  13. Verfasst von: Anke Rees
  14. Publiziert bei: Chronos
  15. Seitenzahl: 364

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Das Gebäude als Akteur, Anke Rees, Sachbuch und History, Architecture, Philosophy, Theaters, Architecture and society, Schiller-Oper (Hamburg, Germany) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3034013620, 9783034013628 und OL32731466W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Das Gebäude als Akteur

Was verrät der Untertitel über Das Gebäude als Akteur?

Mit Architekturen und ihre Atmosphären wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Architecture, Philosophy, Theaters, Architecture and society, Schiller-Oper (Hamburg, Germany) bei der Einordnung.

Worum handelt es sich bei Das Gebäude als Akteur?

Das Gebäude als Akteur ist ein Buch von Anke Rees, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3034013620 und die ISBN-13 9783034013628.

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