Plastic world | Buchprofil und Inhaltsübersicht
08.09.2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Plastic world von Doris Tillmann, Julia Liedtke die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Plastic world im Überblick
Mit Plastic world liegt ein Buch von Doris Tillmann, Julia Liedtke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Design und Alltagskultur, 1967-1973 wird bei Plastic world noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Plastic world wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Schrille Kunststoffobjekte mit runden Formen in orange-roten Farbtönen - so zeigt sich der hier präsentierte Sammlungsbestand des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums zur Sachkultur der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Es war eine Zeit des Aufbruchs und des Protestes, gleichzeitig geprägt durch breiten Wohlstand und eine hohe Konsumfreudigkeit sowie Technikbegeisterung und Fortschrittsglauben. Technische Voraussetzung war die uneingeschränkte Verwendung und Verarbeitung moderner Kunststoffe. Sie wurden in der Möbelproduktion ebenso eingesetzt wie beim Spielzeug oder in der Mode. Erst die Ölkrise 1973 führte die Begrenztheit der Ressourcen vor Augen und beendete die Begeisterung für die Plastikwelt Plastic world wurde am 2011 publiziert und dem Verlag Verlag Ludwig mit Verlagsort Kiel zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Plastic world sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Verlag Ludwig in Kiel ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Plastic world eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Doris Tillmann, Julia Liedtke recherchieren oder vergleichen, ist Plastic world eine relevante Ausgabe.
Worum geht es in Plastic world?
Die Beschreibung zeigt, dass Plastic world klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Schrille Kunststoffobjekte mit runden Formen in orange-roten Farbtönen - so zeigt sich der hier präsentierte Sammlungsbestand des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums zur Sachkultur der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Es war eine Zeit des Aufbruchs und des Protestes, gleichzeitig geprägt durch breiten Wohlstand und eine hohe Konsumfreudigkeit sowie Technikbegeisterung und Fortschrittsglauben. Technische Voraussetzung war die uneingeschränkte Verwendung und Verarbeitung moderner Kunststoffe. Sie wurden in der Möbelproduktion ebenso eingesetzt wie beim Spielzeug oder in der Mode. Erst die Ölkrise 1973 führte die Begrenztheit der Ressourcen vor Augen und beendete die Begeisterung für die Plastikwelt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Exhibitions, Design, Decorative arts, Plastics as art material, Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum, Plastics craft
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22626352W und OL30650969M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3869351225 als auch die ISBN-13 9783869351223 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Verlag Ludwig, Kiel und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 93 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3869351225
- Open-Library-Editions-IDs: OL30650969M
- Kurzbeschreibung: Schrille Kunststoffobjekte mit runden Formen in orange-roten Farbtönen - so zeigt sich der hier präsentierte Sammlungsbestand des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums zur Sachkultur der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Es war eine Zeit des Aufbruchs und des Protestes, gleichzeitig geprägt durch breiten Wohlstand und eine hohe Konsumfreudigkeit sowie Technikbegeisterung und Fortschrittsglauben. Technische Voraussetzung war die uneingeschränkte Verwendung und Verarbeitung moderner Kunststoffe. Sie wurden in der Möbelproduktion ebenso eingesetzt wie beim Spielzeug oder in der Mode. Erst die Ölkrise 1973 führte die Begrenztheit der Ressourcen vor Augen und beendete die Begeisterung für die Plastikwelt
- Autor beziehungsweise Autoren: Doris Tillmann, Julia Liedtke
- Untertitel: Design und Alltagskultur, 1967-1973
- Erscheinungsdatum: 2011
- Thematische Tags: History, Exhibitions, Design, Decorative arts, Plastics as art material, Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum, Plastics craft
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Verlag Ludwig
- Buchtitel: Plastic world
- Ort der Veröffentlichung: Kiel
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869351223
- Open-Library-Work-ID: OL22626352W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Plastic world profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Doris Tillmann, Julia Liedtke, Sachbuch und den Tags History, Exhibitions, Design, Decorative arts, Plastics as art material, Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum, Plastics craft, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869351225, 9783869351223 und OL22626352W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Plastic world
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL22626352W und OL30650969M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3869351225 und die ISBN-13 9783869351223.
Wie lässt sich Plastic world thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Schrille Kunststoffobjekte mit runden Formen in orange-roten Farbtönen - so zeigt sich der hier präsentierte Sammlungsbestand des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums zur Sachkultur der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Es war eine Zeit des Aufbruchs und des Protestes, gleichzeitig geprägt durch breiten Wohlstand und eine hohe Konsumfreudigkeit sowie Technikbegeisterung und Fortschrittsglauben. Technische Voraussetzung war die uneingeschränkte Verwendung und Verarbeitung moderner Kunststoffe. Sie wurden in der Möbelproduktion ebenso eingesetzt wie beim Spielzeug oder in der Mode. Erst die Ölkrise 1973 führte die Begrenztheit der Ressourcen vor Augen und beendete die Begeisterung für die Plastikwelt
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