CROSSTOWN Books

GeschlechterSpielR̈̈äume - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

08.09.2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu GeschlechterSpielR̈̈äume von Franziska Schössler, Gaby Pailer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

GeschlechterSpielR̈̈äume - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

GeschlechterSpielR̈̈äume - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

GeschlechterSpielR̈̈äume gehört zur Kategorie Drama und stammt von Franziska Schössler, Gaby Pailer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Dramatik, Theater, Performance und Gender fungiert als präzisierende Ergänzung zu GeschlechterSpielR̈̈äume und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf GeschlechterSpielR̈̈äume den Fokus legt: Das Theater als körperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Masse für Geschlechterexperimente. Es stellt einen ästhetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Körper-)Aktionen stattfinden, während sich alltägliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater übersetzt diese 'natürlichen Prozesse' in ästhetische Spiele und eröffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRäume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden sowohl die Performativität anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenössische Performance fokussiert"--Publisher's website Die Ausgabe erschien am 2011 bei Rodopi und ist dem Verlagsstandort Amsterdam zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

GeschlechterSpielR̈̈äume liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich GeschlechterSpielR̈̈äume sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Drama wird GeschlechterSpielR̈̈äume auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Franziska Schössler, Gaby Pailer sucht, sollte GeschlechterSpielR̈̈äume näher betrachten. Der Verlag Rodopi und der Verlagsort Amsterdam liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt GeschlechterSpielR̈̈äume?

Wer wissen möchte, worauf GeschlechterSpielR̈̈äume inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Theater als körperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Masse für Geschlechterexperimente. Es stellt einen ästhetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Körper-)Aktionen stattfinden, während sich alltägliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater übersetzt diese 'natürlichen Prozesse' in ästhetische Spiele und eröffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRäume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden sowohl die Performativität anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenössische Performance fokussiert"--Publisher's website Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, GeschlechterSpielR̈̈äume thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Drama, Sex role in literature, Drama, history and criticism, Theater and society, Sex role in the theater, Feminism and theater, Gender identity in the theater

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Rodopi, den Ort Amsterdam und das Datum 2011 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16663652W und OL25339023M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 9042032758 und ISBN-13 9789042032750 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu GeschlechterSpielR̈̈äume

  1. Umfang: 374 Seiten
  2. Thematische Tags: History and criticism, Drama, Sex role in literature, Drama, history and criticism, Theater and society, Sex role in the theater, Feminism and theater, Gender identity in the theater
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9789042032750
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Open-Library-Work-ID: OL16663652W
  6. Untertitel: Dramatik, Theater, Performance und Gender
  7. Externe Editionsreferenzen: OL25339023M
  8. Titel: GeschlechterSpielR̈̈äume
  9. Kurzbeschreibung: Das Theater als körperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Masse für Geschlechterexperimente. Es stellt einen ästhetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Körper-)Aktionen stattfinden, während sich alltägliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater übersetzt diese 'natürlichen Prozesse' in ästhetische Spiele und eröffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRäume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden sowohl die Performativität anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenössische Performance fokussiert"--Publisher's website
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Franziska Schössler, Gaby Pailer
  11. ISBN-10: 9042032758
  12. Primäre Kategorie: Drama
  13. Publiziert bei: Rodopi
  14. Ort der Veröffentlichung: Amsterdam
  15. Veröffentlicht am: 2011

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

GeschlechterSpielR̈̈äume profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Franziska Schössler, Gaby Pailer, Drama und den Tags History and criticism, Drama, Sex role in literature, Drama, history and criticism, Theater and society, Sex role in the theater, Feminism and theater, Gender identity in the theater, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 9042032758, 9789042032750 und OL16663652W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2011, der Verlag Rodopi und der Verlagsort Amsterdam.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 9042032758 und die ISBN-13 9789042032750.

Wie lässt sich GeschlechterSpielR̈̈äume thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Drama zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Theater als körperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Masse für Geschlechterexperimente. Es stellt einen ästhetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Körper-)Aktionen stattfinden, während sich alltägliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater übersetzt diese 'natürlichen Prozesse' in ästhetische Spiele und eröffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRäume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden sowohl die Performativität anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenössische Performance fokussiert"--Publisher's website

Weitere Artikel zu
diesem Thema