Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) - Worum geht es im Buch?
08.09.2026
Lesedauer: 11 min
Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) von Karl Močnik prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Karl Močnik aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz die ergokratische Wirtschaftslehre : Ausstellung an der Universitätsbibliothek der Karl-Franzens-Universität Graz schärft das Profil von Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Eine Frohbotschaft auf dem Gebiet der Volkswirtschaftslehre zu erwarten, diese Fähigkeit, an ein solches Wunder glauben zu können, scheint die gegenwärtige Welt offenbar verloren zu haben. Doch „Wo Gefahr droht, wächst das Rettende auch!“, lautet ein Sprichwort. Und in der Tat: Zwei Jahrtausende seit Christi Geburt sind vergangen. Es scheint, als ob der „Messias“ wieder erschienen wäre, ein Lösungsbringer in der Person eines begnadeten Autodidakten aus der österreichisch-ungarischen k. u. k. Donaumonarchie, aus Neusatz in Galizien (heute: Novy Sacz, Südpolen). Heinrich Färber ließ sich zu Ende des 19. Jahrhunderts in Wien nieder. Mit Ende des Ersten Weltkrieges tat sich Färber volksbildnerisch hervor und glänzte mit seiner Rednergabe. Seine die Aufmerksamkeit des Lesers bannenden, nüchtern und schmucklos und gelegentlich auch sarkastisch formulierten Texte, über die verwaltungspolitischen Missbräuche im Geld- und Steuerwesen, sind bisher unerreicht. Sie werden eines Tages Lehrsätze einer kommenden, geordneten Volkswirtschaftslehre sein. Die Welt wurde der Epoche des Erscheinens dieses einzigartigen Mannes teilhaftig. Sein Werk, die Ergokratische Wirtschaftslehre, deckt mit einer unvergleichlichen Genauigkeit und Kürze die Verwaltungsfehler der monetaristisch verfassten Staaten auf. Färbers Schriften sind eine Lektüre für die wahrhaft Suchenden, die sich nicht verführen lassen vom oft geschmacklos oberflächlichen Literaturangebot, das zumeist vom Kern der Probleme ablenkt. Schiefe Analogien aus anderen Gebieten waren Färber völlig fremd, er haftete am Thema, am zentralen Anliegen der Verwirklichung der „Gerechten Verteilung“. Dieses Ziel ist nicht identisch mit dem vom norditalienischen Jesuiten, Luigi Toparelli, definierten Anliegen der „Sozialen Gerechtigkeit“, die bisher nirgends verwirklicht werden konnte. „Verteilungsgerechtigkeit“ ist umfassender und ist ein speziell die ergokratische Wirtschaftslehre charakterisierender Oberbegriff. „Ergokratie“ bedeutet „Herrschaft der Leistung“, das Gegenteil der Herrschaft des Geldes. Bisher herrscht ihr Gegenspieler, die „Plutokratie“, der „Mammonismus“, der „Monetarismus“, die „Chrematistik“ oder Geldvermehrungskunst (Aristoteles) und hindert die Demokratien unausgesetzt daran, Boden unter den Füßen zu gewinnen. Die „Gerechte Verteilung“ charakterisiert die Grundsätze der Ergokratie: Freie Unternehmerschaft, Staatliche Zentralbank, Verringerung der Verwaltung, Inflations- und Zinsverbot und die Einführung einer einzigen Steuer, der Geldsteuer, bei einem Verbot aller anderen Steuerarten. Die so genannte „Automatische Steuer“ enthebt alle Staatsbürger vom ultrabürokratischen Einhebungsmodus und ist die einfachste, die gerechteste und zugleich billigste Steuer überhaupt. Färber fordert die Priester aller Bekenntnisse auf, die Ergokratie von den Kanzeln zu predigen. In einer seiner Schriften, „Menetekel“, heißt es: Ergokratie ist nicht nur eine Wirtschaftslehre, sie ist vor allem eine Sittenlehre. Sie lehrt wahre Gesittung. Sie zeigt, wie man das Unrecht ausschließen und die Verteilungsgerechtigkeit erzwingen kann. Das Studium, das Verbreiten und Befolgen der Ergokratie sei daher gleichbedeutend mit Gottesdienst. Dennoch ist Färber jeglichen religiösen Populismus abhold. Seine Schriften zielen ausschließlich auf die brennenden Fragen der Überwindung des Monetarismus, des Mammonismus, des falschen Geld-, Steuer- und Budgetmanagements in jedem Staate und er zeigt mit nie da gewesener Eindringlichkeit den Weg, wie man die Irrtümer und eine Jahrtausende alte Gewohnheit der falschen Ansichten vom Gelde ausmerzen könne Bibliografisch ist Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag Finanz-Ergokratie und dem Ort Graz erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) mit dem Datum 1997 eindeutig zuordenbar. Dass Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Finanz-Ergokratie und Graz stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Karl Močnik sucht, sollte Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Eine Frohbotschaft auf dem Gebiet der Volkswirtschaftslehre zu erwarten, diese Fähigkeit, an ein solches Wunder glauben zu können, scheint die gegenwärtige Welt offenbar verloren zu haben. Doch „Wo Gefahr droht, wächst das Rettende auch!“, lautet ein Sprichwort. Und in der Tat: Zwei Jahrtausende seit Christi Geburt sind vergangen. Es scheint, als ob der „Messias“ wieder erschienen wäre, ein Lösungsbringer in der Person eines begnadeten Autodidakten aus der österreichisch-ungarischen k. u. k. Donaumonarchie, aus Neusatz in Galizien (heute: Novy Sacz, Südpolen). Heinrich Färber ließ sich zu Ende des 19. Jahrhunderts in Wien nieder. Mit Ende des Ersten Weltkrieges tat sich Färber volksbildnerisch hervor und glänzte mit seiner Rednergabe. Seine die Aufmerksamkeit des Lesers bannenden, nüchtern und schmucklos und gelegentlich auch sarkastisch formulierten Texte, über die verwaltungspolitischen Missbräuche im Geld- und Steuerwesen, sind bisher unerreicht. Sie werden eines Tages Lehrsätze einer kommenden, geordneten Volkswirtschaftslehre sein. Die Welt wurde der Epoche des Erscheinens dieses einzigartigen Mannes teilhaftig. Sein Werk, die Ergokratische Wirtschaftslehre, deckt mit einer unvergleichlichen Genauigkeit und Kürze die Verwaltungsfehler der monetaristisch verfassten Staaten auf. Färbers Schriften sind eine Lektüre für die wahrhaft Suchenden, die sich nicht verführen lassen vom oft geschmacklos oberflächlichen Literaturangebot, das zumeist vom Kern der Probleme ablenkt. Schiefe Analogien aus anderen Gebieten waren Färber völlig fremd, er haftete am Thema, am zentralen Anliegen der Verwirklichung der „Gerechten Verteilung“. Dieses Ziel ist nicht identisch mit dem vom norditalienischen Jesuiten, Luigi Toparelli, definierten Anliegen der „Sozialen Gerechtigkeit“, die bisher nirgends verwirklicht werden konnte. „Verteilungsgerechtigkeit“ ist umfassender und ist ein speziell die ergokratische Wirtschaftslehre charakterisierender Oberbegriff. „Ergokratie“ bedeutet „Herrschaft der Leistung“, das Gegenteil der Herrschaft des Geldes. Bisher herrscht ihr Gegenspieler, die „Plutokratie“, der „Mammonismus“, der „Monetarismus“, die „Chrematistik“ oder Geldvermehrungskunst (Aristoteles) und hindert die Demokratien unausgesetzt daran, Boden unter den Füßen zu gewinnen. Die „Gerechte Verteilung“ charakterisiert die Grundsätze der Ergokratie: Freie Unternehmerschaft, Staatliche Zentralbank, Verringerung der Verwaltung, Inflations- und Zinsverbot und die Einführung einer einzigen Steuer, der Geldsteuer, bei einem Verbot aller anderen Steuerarten. Die so genannte „Automatische Steuer“ enthebt alle Staatsbürger vom ultrabürokratischen Einhebungsmodus und ist die einfachste, die gerechteste und zugleich billigste Steuer überhaupt. Färber fordert die Priester aller Bekenntnisse auf, die Ergokratie von den Kanzeln zu predigen. In einer seiner Schriften, „Menetekel“, heißt es: Ergokratie ist nicht nur eine Wirtschaftslehre, sie ist vor allem eine Sittenlehre. Sie lehrt wahre Gesittung. Sie zeigt, wie man das Unrecht ausschließen und die Verteilungsgerechtigkeit erzwingen kann. Das Studium, das Verbreiten und Befolgen der Ergokratie sei daher gleichbedeutend mit Gottesdienst. Dennoch ist Färber jeglichen religiösen Populismus abhold. Seine Schriften zielen ausschließlich auf die brennenden Fragen der Überwindung des Monetarismus, des Mammonismus, des falschen Geld-, Steuer- und Budgetmanagements in jedem Staate und er zeigt mit nie da gewesener Eindringlichkeit den Weg, wie man die Irrtümer und eine Jahrtausende alte Gewohnheit der falschen Ansichten vom Gelde ausmerzen könne Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Biography, Exhibitions, Economists, Austrian school of economics
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Finanz-Ergokratie, Graz und 1997 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL13592589W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL22469236M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ort der Veröffentlichung: Graz
- Veröffentlicht am: 1997
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine Frohbotschaft auf dem Gebiet der Volkswirtschaftslehre zu erwarten, diese Fähigkeit, an ein solches Wunder glauben zu können, scheint die gegenwärtige Welt offenbar verloren zu haben. Doch „Wo Gefahr droht, wächst das Rettende auch!“, lautet ein Sprichwort. Und in der Tat: Zwei Jahrtausende seit Christi Geburt sind vergangen. Es scheint, als ob der „Messias“ wieder erschienen wäre, ein Lösungsbringer in der Person eines begnadeten Autodidakten aus der österreichisch-ungarischen k. u. k. Donaumonarchie, aus Neusatz in Galizien (heute: Novy Sacz, Südpolen). Heinrich Färber ließ sich zu Ende des 19. Jahrhunderts in Wien nieder. Mit Ende des Ersten Weltkrieges tat sich Färber volksbildnerisch hervor und glänzte mit seiner Rednergabe. Seine die Aufmerksamkeit des Lesers bannenden, nüchtern und schmucklos und gelegentlich auch sarkastisch formulierten Texte, über die verwaltungspolitischen Missbräuche im Geld- und Steuerwesen, sind bisher unerreicht. Sie werden eines Tages Lehrsätze einer kommenden, geordneten Volkswirtschaftslehre sein. Die Welt wurde der Epoche des Erscheinens dieses einzigartigen Mannes teilhaftig. Sein Werk, die Ergokratische Wirtschaftslehre, deckt mit einer unvergleichlichen Genauigkeit und Kürze die Verwaltungsfehler der monetaristisch verfassten Staaten auf. Färbers Schriften sind eine Lektüre für die wahrhaft Suchenden, die sich nicht verführen lassen vom oft geschmacklos oberflächlichen Literaturangebot, das zumeist vom Kern der Probleme ablenkt. Schiefe Analogien aus anderen Gebieten waren Färber völlig fremd, er haftete am Thema, am zentralen Anliegen der Verwirklichung der „Gerechten Verteilung“. Dieses Ziel ist nicht identisch mit dem vom norditalienischen Jesuiten, Luigi Toparelli, definierten Anliegen der „Sozialen Gerechtigkeit“, die bisher nirgends verwirklicht werden konnte. „Verteilungsgerechtigkeit“ ist umfassender und ist ein speziell die ergokratische Wirtschaftslehre charakterisierender Oberbegriff. „Ergokratie“ bedeutet „Herrschaft der Leistung“, das Gegenteil der Herrschaft des Geldes. Bisher herrscht ihr Gegenspieler, die „Plutokratie“, der „Mammonismus“, der „Monetarismus“, die „Chrematistik“ oder Geldvermehrungskunst (Aristoteles) und hindert die Demokratien unausgesetzt daran, Boden unter den Füßen zu gewinnen. Die „Gerechte Verteilung“ charakterisiert die Grundsätze der Ergokratie: Freie Unternehmerschaft, Staatliche Zentralbank, Verringerung der Verwaltung, Inflations- und Zinsverbot und die Einführung einer einzigen Steuer, der Geldsteuer, bei einem Verbot aller anderen Steuerarten. Die so genannte „Automatische Steuer“ enthebt alle Staatsbürger vom ultrabürokratischen Einhebungsmodus und ist die einfachste, die gerechteste und zugleich billigste Steuer überhaupt. Färber fordert die Priester aller Bekenntnisse auf, die Ergokratie von den Kanzeln zu predigen. In einer seiner Schriften, „Menetekel“, heißt es: Ergokratie ist nicht nur eine Wirtschaftslehre, sie ist vor allem eine Sittenlehre. Sie lehrt wahre Gesittung. Sie zeigt, wie man das Unrecht ausschließen und die Verteilungsgerechtigkeit erzwingen kann. Das Studium, das Verbreiten und Befolgen der Ergokratie sei daher gleichbedeutend mit Gottesdienst. Dennoch ist Färber jeglichen religiösen Populismus abhold. Seine Schriften zielen ausschließlich auf die brennenden Fragen der Überwindung des Monetarismus, des Mammonismus, des falschen Geld-, Steuer- und Budgetmanagements in jedem Staate und er zeigt mit nie da gewesener Eindringlichkeit den Weg, wie man die Irrtümer und eine Jahrtausende alte Gewohnheit der falschen Ansichten vom Gelde ausmerzen könne
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Karl Močnik
- Thematische Tags: History, Biography, Exhibitions, Economists, Austrian school of economics
- Titel: Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941)
- Open-Library-Work-ID: OL13592589W
- Seitenzahl: 176
- Verlag: Finanz-Ergokratie
- Open-Library-Editions-IDs: OL22469236M
- ISBN-10: 3901805281
- Untertitel: die ergokratische Wirtschaftslehre : Ausstellung an der Universitätsbibliothek der Karl-Franzens-Universität Graz
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
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Welche Rolle spielt der Untertitel von Leben und Werk des österreichischen Nationalökonomen Heinrich Färber (1864-1941)?
Der Untertitel die ergokratische Wirtschaftslehre : Ausstellung an der Universitätsbibliothek der Karl-Franzens-Universität Graz präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Biography, Exhibitions, Economists, Austrian school of economics, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL13592589W sowie die Editions-IDs OL22469236M referenzierbar.
Externe Links
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