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Die dritte Dimension - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

07.09.2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Die dritte Dimension von Jon Mathieu mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die dritte Dimension - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die dritte Dimension - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die dritte Dimension von Jon Mathieu - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jon Mathieu aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die dritte Dimension eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel eine vergleichende Geschichte der Berge in der Neuzeit wird bei Die dritte Dimension noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Die dritte Dimension zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Dieses Buch betrachtet die vielgestaltige Welt der Berge und ihre Entwicklung während der letzten 500 Jahre. Es unternimmt damit erstmals den Versuch, die Dreidimensionalität der Erde auch aus historisch-humanwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen. Ausgangspunkt ist die UNO-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro von 1992, bei der die Berge offiziell zu einem Thema der Weltgemeinschaft gemacht wurden. Wichtige Voraussetzungen dafür bildeten sich schon in der Frühen Neuzeit und im 19. Jahrhundert, als die europäischen Gesellschaften hergebrachte Grenzen überschritten. Der Autor beginnt mit der Untersuchung dieser langfristigen Prozesse in Wissenschaft, Kultur und Politik, die unsere Einstellung zu Gebirgsregionen verändert haben. Dann greift er historische Probleme auf, die in der jüngsten Forschung debattiert werden, und stellt sie in einen komparativen Rahmen. Die untersuchten Themen sind: 1. Globalisierung der Wahrnehmung; 2. Bevölkerung und Urbanisierung; 3. Landwirtschaft, Familie, Mobilität; 4. Kulturelle Vielfalt und Modernität. Die Berggebiete der Welt erstrecken sich über mehr als ein Fünftel der Erdoberfläche und bilden ein "Gross-Ökosystem" eigener Art. Lucien Febvre bemerkte 1922 in seiner klassischen Abhandlung über Geographie und Geschichte, dass man nicht von einer einheitlichen Gebirgsgesellschaft sprechen könne. Die Umwelt mache nur Angebote, die von den Menschen auf je besondere Weise wahrgenommen würden. Falls die europäischen Gebirgsstudien durch solche aus weiteren Kontinenten ergänzt würden, wäre es jedoch vielleicht möglich, eine bestimmte Anzahl von Formen der Anpassung der menschlichen Gesellschaften an die Möglichkeiten verschiedener Gebirgsarten zu ermitteln. Heute liegen die gewünschten Studien aus aller Welt vor. Was können wir auf ihrer Basis zur Bemerkung von Febvre sagen? Welche Verlaufsformen kannte die dreidimensionale Geschichte der Bergbevölkerung? Die dritte Dimension wurde am 2011 publiziert und dem Verlag Schwabe Verlag mit Verlagsort Basel zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die dritte Dimension auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die dritte Dimension einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Jon Mathieu lässt sich Die dritte Dimension gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Die dritte Dimension sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Schwabe Verlag und Basel - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Die dritte Dimension?

Wer wissen möchte, worauf Die dritte Dimension inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dieses Buch betrachtet die vielgestaltige Welt der Berge und ihre Entwicklung während der letzten 500 Jahre. Es unternimmt damit erstmals den Versuch, die Dreidimensionalität der Erde auch aus historisch-humanwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen. Ausgangspunkt ist die UNO-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro von 1992, bei der die Berge offiziell zu einem Thema der Weltgemeinschaft gemacht wurden. Wichtige Voraussetzungen dafür bildeten sich schon in der Frühen Neuzeit und im 19. Jahrhundert, als die europäischen Gesellschaften hergebrachte Grenzen überschritten. Der Autor beginnt mit der Untersuchung dieser langfristigen Prozesse in Wissenschaft, Kultur und Politik, die unsere Einstellung zu Gebirgsregionen verändert haben. Dann greift er historische Probleme auf, die in der jüngsten Forschung debattiert werden, und stellt sie in einen komparativen Rahmen. Die untersuchten Themen sind: 1. Globalisierung der Wahrnehmung; 2. Bevölkerung und Urbanisierung; 3. Landwirtschaft, Familie, Mobilität; 4. Kulturelle Vielfalt und Modernität. Die Berggebiete der Welt erstrecken sich über mehr als ein Fünftel der Erdoberfläche und bilden ein "Gross-Ökosystem" eigener Art. Lucien Febvre bemerkte 1922 in seiner klassischen Abhandlung über Geographie und Geschichte, dass man nicht von einer einheitlichen Gebirgsgesellschaft sprechen könne. Die Umwelt mache nur Angebote, die von den Menschen auf je besondere Weise wahrgenommen würden. Falls die europäischen Gebirgsstudien durch solche aus weiteren Kontinenten ergänzt würden, wäre es jedoch vielleicht möglich, eine bestimmte Anzahl von Formen der Anpassung der menschlichen Gesellschaften an die Möglichkeiten verschiedener Gebirgsarten zu ermitteln. Heute liegen die gewünschten Studien aus aller Welt vor. Was können wir auf ihrer Basis zur Bemerkung von Febvre sagen? Welche Verlaufsformen kannte die dreidimensionale Geschichte der Bergbevölkerung? Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die dritte Dimension thematisch schneller einzuordnen: History, Miscellanea, Mountains

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL33420427W und OL45331245M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Schwabe Verlag, Basel und 2011 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Die dritte Dimension

  1. Externe Editionsreferenzen: OL45331245M
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Umfang: 242 Seiten
  4. Thematische Tags: History, Miscellanea, Mountains
  5. ISBN-13: 9783796527111
  6. Verlagsort: Basel
  7. Veröffentlicht am: 2011
  8. Verlag: Schwabe Verlag
  9. Sprache: Deutsch
  10. Untertitel: eine vergleichende Geschichte der Berge in der Neuzeit
  11. Externe Work-Referenz: OL33420427W
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieses Buch betrachtet die vielgestaltige Welt der Berge und ihre Entwicklung während der letzten 500 Jahre. Es unternimmt damit erstmals den Versuch, die Dreidimensionalität der Erde auch aus historisch-humanwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen. Ausgangspunkt ist die UNO-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro von 1992, bei der die Berge offiziell zu einem Thema der Weltgemeinschaft gemacht wurden. Wichtige Voraussetzungen dafür bildeten sich schon in der Frühen Neuzeit und im 19. Jahrhundert, als die europäischen Gesellschaften hergebrachte Grenzen überschritten. Der Autor beginnt mit der Untersuchung dieser langfristigen Prozesse in Wissenschaft, Kultur und Politik, die unsere Einstellung zu Gebirgsregionen verändert haben. Dann greift er historische Probleme auf, die in der jüngsten Forschung debattiert werden, und stellt sie in einen komparativen Rahmen. Die untersuchten Themen sind: 1. Globalisierung der Wahrnehmung; 2. Bevölkerung und Urbanisierung; 3. Landwirtschaft, Familie, Mobilität; 4. Kulturelle Vielfalt und Modernität. Die Berggebiete der Welt erstrecken sich über mehr als ein Fünftel der Erdoberfläche und bilden ein "Gross-Ökosystem" eigener Art. Lucien Febvre bemerkte 1922 in seiner klassischen Abhandlung über Geographie und Geschichte, dass man nicht von einer einheitlichen Gebirgsgesellschaft sprechen könne. Die Umwelt mache nur Angebote, die von den Menschen auf je besondere Weise wahrgenommen würden. Falls die europäischen Gebirgsstudien durch solche aus weiteren Kontinenten ergänzt würden, wäre es jedoch vielleicht möglich, eine bestimmte Anzahl von Formen der Anpassung der menschlichen Gesellschaften an die Möglichkeiten verschiedener Gebirgsarten zu ermitteln. Heute liegen die gewünschten Studien aus aller Welt vor. Was können wir auf ihrer Basis zur Bemerkung von Febvre sagen? Welche Verlaufsformen kannte die dreidimensionale Geschichte der Bergbevölkerung?
  13. Buchtitel: Die dritte Dimension
  14. Verfasst von: Jon Mathieu

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die dritte Dimension, Jon Mathieu, Sachbuch und History, Miscellanea, Mountains - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Die dritte Dimension

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Dieses Buch betrachtet die vielgestaltige Welt der Berge und ihre Entwicklung während der letzten 500 Jahre. Es unternimmt damit erstmals den Versuch, die Dreidimensionalität der Erde auch aus historisch-humanwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen. Ausgangspunkt ist die UNO-Umweltkonferenz in Rio de Janeiro von 1992, bei der die Berge offiziell zu einem Thema der Weltgemeinschaft gemacht wurden. Wichtige Voraussetzungen dafür bildeten sich schon in der Frühen Neuzeit und im 19. Jahrhundert, als die europäischen Gesellschaften hergebrachte Grenzen überschritten. Der Autor beginnt mit der Untersuchung dieser langfristigen Prozesse in Wissenschaft, Kultur und Politik, die unsere Einstellung zu Gebirgsregionen verändert haben. Dann greift er historische Probleme auf, die in der jüngsten Forschung debattiert werden, und stellt sie in einen komparativen Rahmen. Die untersuchten Themen sind: 1. Globalisierung der Wahrnehmung; 2. Bevölkerung und Urbanisierung; 3. Landwirtschaft, Familie, Mobilität; 4. Kulturelle Vielfalt und Modernität. Die Berggebiete der Welt erstrecken sich über mehr als ein Fünftel der Erdoberfläche und bilden ein "Gross-Ökosystem" eigener Art. Lucien Febvre bemerkte 1922 in seiner klassischen Abhandlung über Geographie und Geschichte, dass man nicht von einer einheitlichen Gebirgsgesellschaft sprechen könne. Die Umwelt mache nur Angebote, die von den Menschen auf je besondere Weise wahrgenommen würden. Falls die europäischen Gebirgsstudien durch solche aus weiteren Kontinenten ergänzt würden, wäre es jedoch vielleicht möglich, eine bestimmte Anzahl von Formen der Anpassung der menschlichen Gesellschaften an die Möglichkeiten verschiedener Gebirgsarten zu ermitteln. Heute liegen die gewünschten Studien aus aller Welt vor. Was können wir auf ihrer Basis zur Bemerkung von Febvre sagen? Welche Verlaufsformen kannte die dreidimensionale Geschichte der Bergbevölkerung?

Wie lässt sich Die dritte Dimension thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2011 bei Schwabe Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Basel zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL33420427W und OL45331245M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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