Das Erbe der Väter - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
07.09.2026
Lesedauer: 6 min
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Das Erbe der Väter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Das Erbe der Väter von Irene Haberland, Claudia Heitmann, Ulrike Wirtler, Matthias von der Bank ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel mit der Malerfamilie Zick durch zwei Jahrhunderte wird bei Das Erbe der Väter noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Das Erbe der Väter folgendermaßen zusammenfassen: Die Malerfamilie Zick brachte über zweihundert Jahre und fünf Generationen ununterbrochen bemerkenswerte Maler hervor, beginnend mit Johann Zick (1702-1762). Januarius Zick (1730-1797) gehört über alle Gattungen und Techniken hinweg zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 18. Jahrhunderts. Sein Talent und seine handwerklichen Kenntnisse gab er an seinen Sohn Conrad (1773-1836) weiter, dessen Schaffen den Übergang zum 19. Jahrhundert markiert. Schon in preussischer Zeit studierte Conrads Sohn Gustav (1809-1886) an der Düsseldorfer Akademie bei Wilhelm von Schadow. Er wurde für seine Tierbilder bekannt, schuf jedoch auch Landschaften. Darüber hinaus knüpfte r auch an die Familientradition an, indem er Fresken seines Grossvaters restaurierte und Bilder kopierte. Wiederum in ein ganz neues Feld begab sich Gustavs Sohn Alexander (1845-1907), der zwar an der Düsseldorfer Akademie und in Paris als Historienmaler ausgebildet worden war, aber später im Berlin der Kaiserzeit hauptsächlich als Buchillustrator hervortrat. So kann man am Beispiel der Familie Zick exemplarisch alle historischen und künstlerischen Umbrüche in Deutschland vom Barock bis an die Schwelle der Moderne nachvollziehen. Ausstellung und Katalog verdeutlichen erstmals das enorme Spektrum des künstlerischen Schaffens der Familie Zick durch alle Gattungen und Techniken Die Ausgabe erschien am 2018 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.
Warum Das Erbe der Väter relevant sein kann
Die Angaben zu Michael Imhof Verlag und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Erbe der Väter auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Irene Haberland, Claudia Heitmann, Ulrike Wirtler, Matthias von der Bank sucht, sollte Das Erbe der Väter näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Das Erbe der Väter sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Erbe der Väter auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Das Erbe der Väter
Die Beschreibung zeigt, dass Das Erbe der Väter klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Malerfamilie Zick brachte über zweihundert Jahre und fünf Generationen ununterbrochen bemerkenswerte Maler hervor, beginnend mit Johann Zick (1702-1762). Januarius Zick (1730-1797) gehört über alle Gattungen und Techniken hinweg zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 18. Jahrhunderts. Sein Talent und seine handwerklichen Kenntnisse gab er an seinen Sohn Conrad (1773-1836) weiter, dessen Schaffen den Übergang zum 19. Jahrhundert markiert. Schon in preussischer Zeit studierte Conrads Sohn Gustav (1809-1886) an der Düsseldorfer Akademie bei Wilhelm von Schadow. Er wurde für seine Tierbilder bekannt, schuf jedoch auch Landschaften. Darüber hinaus knüpfte r auch an die Familientradition an, indem er Fresken seines Grossvaters restaurierte und Bilder kopierte. Wiederum in ein ganz neues Feld begab sich Gustavs Sohn Alexander (1845-1907), der zwar an der Düsseldorfer Akademie und in Paris als Historienmaler ausgebildet worden war, aber später im Berlin der Kaiserzeit hauptsächlich als Buchillustrator hervortrat. So kann man am Beispiel der Familie Zick exemplarisch alle historischen und künstlerischen Umbrüche in Deutschland vom Barock bis an die Schwelle der Moderne nachvollziehen. Ausstellung und Katalog verdeutlichen erstmals das enorme Spektrum des künstlerischen Schaffens der Familie Zick durch alle Gattungen und Techniken Über die Schlagwörter Exhibitions, German Painting lässt sich Das Erbe der Väter auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Verlag, Ort und Datum - Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32364436W sowie die Editionszuordnungen OL44118101M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3731907313 und ISBN-13 9783731907312 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 235 Seiten
- ISBN-10: 3731907313
- Veröffentlicht am: 2018
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlag: Michael Imhof Verlag
- Ort der Veröffentlichung: Petersberg
- Untertitel: mit der Malerfamilie Zick durch zwei Jahrhunderte
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Malerfamilie Zick brachte über zweihundert Jahre und fünf Generationen ununterbrochen bemerkenswerte Maler hervor, beginnend mit Johann Zick (1702-1762). Januarius Zick (1730-1797) gehört über alle Gattungen und Techniken hinweg zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 18. Jahrhunderts. Sein Talent und seine handwerklichen Kenntnisse gab er an seinen Sohn Conrad (1773-1836) weiter, dessen Schaffen den Übergang zum 19. Jahrhundert markiert. Schon in preussischer Zeit studierte Conrads Sohn Gustav (1809-1886) an der Düsseldorfer Akademie bei Wilhelm von Schadow. Er wurde für seine Tierbilder bekannt, schuf jedoch auch Landschaften. Darüber hinaus knüpfte r auch an die Familientradition an, indem er Fresken seines Grossvaters restaurierte und Bilder kopierte. Wiederum in ein ganz neues Feld begab sich Gustavs Sohn Alexander (1845-1907), der zwar an der Düsseldorfer Akademie und in Paris als Historienmaler ausgebildet worden war, aber später im Berlin der Kaiserzeit hauptsächlich als Buchillustrator hervortrat. So kann man am Beispiel der Familie Zick exemplarisch alle historischen und künstlerischen Umbrüche in Deutschland vom Barock bis an die Schwelle der Moderne nachvollziehen. Ausstellung und Katalog verdeutlichen erstmals das enorme Spektrum des künstlerischen Schaffens der Familie Zick durch alle Gattungen und Techniken
- ISBN-13: 9783731907312
- Schlagwörter: Exhibitions, German Painting
- Autor beziehungsweise Autoren: Irene Haberland, Claudia Heitmann, Ulrike Wirtler, Matthias von der Bank
- Open-Library-Editions-IDs: OL44118101M
- Open-Library-Work-ID: OL32364436W
- Buchtitel: Das Erbe der Väter
Relevanz für Suche und Einordnung
Das Erbe der Väter profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Irene Haberland, Claudia Heitmann, Ulrike Wirtler, Matthias von der Bank, Sachbuch und den Tags Exhibitions, German Painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731907313, 9783731907312 und OL32364436W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Das Erbe der Väter
Wer sollte sich für Das Erbe der Väter interessieren?
Besonders relevant ist Das Erbe der Väter für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Irene Haberland, Claudia Heitmann, Ulrike Wirtler, Matthias von der Bank betrachten möchten.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32364436W und OL44118101M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, German Painting kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731907313 als auch die ISBN-13 9783731907312 verfügbar.
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