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Auslese Fur Die Siedlergesellschaft - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

07.09.2026

Lesedauer: 8 min

Hier findest du zu Auslese Fur Die Siedlergesellschaft von Maria Fiebrandt die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Auslese Fur Die Siedlergesellschaft - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Auslese Fur Die Siedlergesellschaft im Überblick

Mit Auslese Fur Die Siedlergesellschaft liegt ein Buch von Maria Fiebrandt vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Die Einbeziehung Volksdeutscher in Die NS-Erbgesundheitspolitik Im Kontext der Umsiedlungen 1939-1945 ergänzt den Haupttitel Auslese Fur Die Siedlergesellschaft sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Auslese Fur Die Siedlergesellschaft den Fokus legt: Als am 1. September 1939 die deutschen Truppen in Polen einfielen, war das der Auftakt für die Eroberung von 'Lebensraum im Osten.' Eroberung war gleichbedeutend mit der Versklavung und Vernichtung der einheimischen Bevölkerung, die der NS-Rassenideologie nach als 'fremdvölkisch' und daher 'minderwertig' galten. An ihren Platz sollten sogenannte 'Volksdeutsche' treten, die bis dahin als Minderheiten in verschiedenen europäischen Ländern, z.B. Rumänien, Lettland oder Italien, lebten. Über eine Million Menschen verliessen auf dem Land- und Schiffsweg ihre alte Heimat. Allerdings erhielt keineswegs jeder dieser Umsiedler den von der NS-Propaganda versprochenen Bauernhof im Osten. Zum einen blieben viele von ihnen in provisorischen Lagern untergebracht und warteten dort auf ihre endgültige Ansiedlung. Zum anderen galten nicht alle Volksdeutschen als 'siedlungstauglich.' Nur 'rassereine' und 'erbgesunde' Umsiedler sollten in den Osten gelangen und dort Teil der neu zu schaffenden Siedlergesellschaft werden. Während des Einbürgerungsverfahrens untersuchten und selektierten Ärzte und 'Rasseexperten' dafür jeden Einzelnen. Dabei galt nicht allein der 'Rassereinheit' sondern auch der 'Erbgesundheit' besondere Aufmerksamkeit. Gemäss der 'rassenhygienischen' Idee galten Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen als 'minderwertig' und zugleich als Gefahr für den deutschen 'Volkskörper.' Sie sollten mit Hilfe der bereits praktizierten 'rassenhygienischen' Massnahmen ausgesondert werden. Damit drohte ihnen nichts Geringeres als die Zwangssterilisation und die Einbeziehung in die NS-Krankenmorde

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Auslese Fur Die Siedlergesellschaft einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Auslese Fur Die Siedlergesellschaft zeitlich korrekt zu klassifizieren. Auslese Fur Die Siedlergesellschaft ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Maria Fiebrandt beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Auslese Fur Die Siedlergesellschaft laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Als am 1. September 1939 die deutschen Truppen in Polen einfielen, war das der Auftakt für die Eroberung von 'Lebensraum im Osten.' Eroberung war gleichbedeutend mit der Versklavung und Vernichtung der einheimischen Bevölkerung, die der NS-Rassenideologie nach als 'fremdvölkisch' und daher 'minderwertig' galten. An ihren Platz sollten sogenannte 'Volksdeutsche' treten, die bis dahin als Minderheiten in verschiedenen europäischen Ländern, z.B. Rumänien, Lettland oder Italien, lebten. Über eine Million Menschen verliessen auf dem Land- und Schiffsweg ihre alte Heimat. Allerdings erhielt keineswegs jeder dieser Umsiedler den von der NS-Propaganda versprochenen Bauernhof im Osten. Zum einen blieben viele von ihnen in provisorischen Lagern untergebracht und warteten dort auf ihre endgültige Ansiedlung. Zum anderen galten nicht alle Volksdeutschen als 'siedlungstauglich.' Nur 'rassereine' und 'erbgesunde' Umsiedler sollten in den Osten gelangen und dort Teil der neu zu schaffenden Siedlergesellschaft werden. Während des Einbürgerungsverfahrens untersuchten und selektierten Ärzte und 'Rasseexperten' dafür jeden Einzelnen. Dabei galt nicht allein der 'Rassereinheit' sondern auch der 'Erbgesundheit' besondere Aufmerksamkeit. Gemäss der 'rassenhygienischen' Idee galten Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen als 'minderwertig' und zugleich als Gefahr für den deutschen 'Volkskörper.' Sie sollten mit Hilfe der bereits praktizierten 'rassenhygienischen' Massnahmen ausgesondert werden. Damit drohte ihnen nichts Geringeres als die Zwangssterilisation und die Einbeziehung in die NS-Krankenmorde Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Auslese Fur Die Siedlergesellschaft thematisch schneller einzuordnen: History, Science, Emigration and immigration, Germans, Ethnic relations, National socialism and medicine, Eugenics, History, 20th Century, National Socialism, Government policy, Racism, Race relations, National socialism and science, Population transfers, Race discrimination, National socialism and genealogy

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL36066345W und OL48717232M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Maria Fiebrandt
  2. Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
  3. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.364
  4. Buchtitel: Auslese Fur Die Siedlergesellschaft
  5. Seitenzahl: 671
  6. Schlagwörter: History, Science, Emigration and immigration, Germans, Ethnic relations, National socialism and medicine, Eugenics, History, 20th Century, National Socialism, Government policy, Racism, Race relations, National socialism and science, Population transfers, Race discrimination, National socialism and genealogy
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Sprache: Deutsch
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783525369678
  10. Erscheinungsdatum: 2014
  11. Open-Library-Work-ID: OL36066345W
  12. Untertitel: Die Einbeziehung Volksdeutscher in Die NS-Erbgesundheitspolitik Im Kontext der Umsiedlungen 1939-1945
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als am 1. September 1939 die deutschen Truppen in Polen einfielen, war das der Auftakt für die Eroberung von 'Lebensraum im Osten.' Eroberung war gleichbedeutend mit der Versklavung und Vernichtung der einheimischen Bevölkerung, die der NS-Rassenideologie nach als 'fremdvölkisch' und daher 'minderwertig' galten. An ihren Platz sollten sogenannte 'Volksdeutsche' treten, die bis dahin als Minderheiten in verschiedenen europäischen Ländern, z.B. Rumänien, Lettland oder Italien, lebten. Über eine Million Menschen verliessen auf dem Land- und Schiffsweg ihre alte Heimat. Allerdings erhielt keineswegs jeder dieser Umsiedler den von der NS-Propaganda versprochenen Bauernhof im Osten. Zum einen blieben viele von ihnen in provisorischen Lagern untergebracht und warteten dort auf ihre endgültige Ansiedlung. Zum anderen galten nicht alle Volksdeutschen als 'siedlungstauglich.' Nur 'rassereine' und 'erbgesunde' Umsiedler sollten in den Osten gelangen und dort Teil der neu zu schaffenden Siedlergesellschaft werden. Während des Einbürgerungsverfahrens untersuchten und selektierten Ärzte und 'Rasseexperten' dafür jeden Einzelnen. Dabei galt nicht allein der 'Rassereinheit' sondern auch der 'Erbgesundheit' besondere Aufmerksamkeit. Gemäss der 'rassenhygienischen' Idee galten Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen als 'minderwertig' und zugleich als Gefahr für den deutschen 'Volkskörper.' Sie sollten mit Hilfe der bereits praktizierten 'rassenhygienischen' Massnahmen ausgesondert werden. Damit drohte ihnen nichts Geringeres als die Zwangssterilisation und die Einbeziehung in die NS-Krankenmorde
  14. Externe Editionsreferenzen: OL48717232M

Relevanz für Suche und Einordnung

Auslese Fur Die Siedlergesellschaft profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Maria Fiebrandt, Sachbuch und den Tags History, Science, Emigration and immigration, Germans, Ethnic relations, National socialism and medicine, Eugenics, History, 20th Century, National Socialism, Government policy, Racism, Race relations, National socialism and science, Population transfers, Race discrimination, National socialism and genealogy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL36066345W und OL48717232M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Science, Emigration and immigration, Germans, Ethnic relations, National socialism and medicine, Eugenics, History, 20th Century, National Socialism, Government policy, Racism, Race relations, National socialism and science, Population transfers, Race discrimination, National socialism and genealogy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wer sollte sich für Auslese Fur Die Siedlergesellschaft interessieren?

Besonders relevant ist Auslese Fur Die Siedlergesellschaft für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Maria Fiebrandt betrachten möchten.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Als am 1. September 1939 die deutschen Truppen in Polen einfielen, war das der Auftakt für die Eroberung von 'Lebensraum im Osten.' Eroberung war gleichbedeutend mit der Versklavung und Vernichtung der einheimischen Bevölkerung, die der NS-Rassenideologie nach als 'fremdvölkisch' und daher 'minderwertig' galten. An ihren Platz sollten sogenannte 'Volksdeutsche' treten, die bis dahin als Minderheiten in verschiedenen europäischen Ländern, z.B. Rumänien, Lettland oder Italien, lebten. Über eine Million Menschen verliessen auf dem Land- und Schiffsweg ihre alte Heimat. Allerdings erhielt keineswegs jeder dieser Umsiedler den von der NS-Propaganda versprochenen Bauernhof im Osten. Zum einen blieben viele von ihnen in provisorischen Lagern untergebracht und warteten dort auf ihre endgültige Ansiedlung. Zum anderen galten nicht alle Volksdeutschen als 'siedlungstauglich.' Nur 'rassereine' und 'erbgesunde' Umsiedler sollten in den Osten gelangen und dort Teil der neu zu schaffenden Siedlergesellschaft werden. Während des Einbürgerungsverfahrens untersuchten und selektierten Ärzte und 'Rasseexperten' dafür jeden Einzelnen. Dabei galt nicht allein der 'Rassereinheit' sondern auch der 'Erbgesundheit' besondere Aufmerksamkeit. Gemäss der 'rassenhygienischen' Idee galten Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen als 'minderwertig' und zugleich als Gefahr für den deutschen 'Volkskörper.' Sie sollten mit Hilfe der bereits praktizierten 'rassenhygienischen' Massnahmen ausgesondert werden. Damit drohte ihnen nichts Geringeres als die Zwangssterilisation und die Einbeziehung in die NS-Krankenmorde

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