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„Fesseln brechen nicht von selbst“ | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

06.09.2026

Lesedauer: 11 min

„Fesseln brechen nicht von selbst“ von Arno Maierbrugger prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

„Fesseln brechen nicht von selbst“ | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

„Fesseln brechen nicht von selbst“ | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

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06.09.2026

„Fesseln brechen nicht von selbst“: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Arno Maierbrugger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit „Fesseln brechen nicht von selbst“ eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Die Presse der Anarchisten 1890–1933 anhand ausgewähler Beispiele schärft das Profil von „Fesseln brechen nicht von selbst“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu „Fesseln brechen nicht von selbst“ ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Erkenntnis, daß die Anarchisten vorrangig mit ihrer Presse Sozialgeschichte gemacht haben, wirft auf das Sammelsurium an kuriosen wie ebenso durchaus ernstzunehmenden Zeitschriften ein besonderes Licht: wieso gehen sie in geschichtlichen Darstellungen unter? Diese Presse ist ein klassisches Beispiel für Gegenöffentlichkeit. Sie ist wie kaum eine andere der Zensur und Unterdrückung ausgeliefert gewesen. Zwar ist es den jeweiligen staatlichen Organen nie gelungen, sie vollends auszutilgen, doch ist sie zumindest aus dem Geschichtsbewußtsein nachfolgender Generationen verschwunden. In dieser Arbeit soll aus der Sicht der Kommunikationswissenschaft ein wenig Licht in diese radikale, individualistische, utopisch-romantische oder kultursozialistische Welt gebracht werden. Die Arbeit beleuchtet die Anfänge der deutschen Anarchistenpresse his 1878. Ausführlich vorgestellt wird Johann Mosts Freiheit. Untersucht wird der Einfluß Kropotkins auf die deutschsprachige Exilpresse zur Zeit des Sozialistengesetzes in den USA und in England. Für die Zeit nach Aufhebung der Sozialistengesetze werden die Zeitschrift Gustav Landauers Der Sozialist und Erich Mühsams Kain ausführlich dargestellt. Dem Umfeld der Anarchistenpresse in der Schweiz und in Österreich- Ungarn, den stirnerianischen Zeitungen und den frühen syndikalistischen Blättern gelten eigene Kapitel. Für die Weimarer Republik liegt das Schwergewicht auf den Zeitungen des Anarchopazifisten Ernst Friedrich, auf Erich Mühsams Fanal und auf Ret Marut/B.Travens Ziegelbrenner. Dokumente illustrieren den Band. Die ursprüngliche Fassung der Arbeit entstand als Diplomarbeit an der Universität Wien. Arno Maierbrugger lebt als freier Journalist in Wien Bibliografisch ist „Fesseln brechen nicht von selbst“ mit dem Erscheinungsdatum 1991, dem Verlag Trotzdem Verlag und dem Ort Grafenau, Germany erfasst.

Warum „Fesseln brechen nicht von selbst“ relevant sein kann

Die Angaben zu Trotzdem Verlag und Grafenau, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das hinterlegte Publikationsdatum 1991 unterstützt dabei, „Fesseln brechen nicht von selbst“ zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Arno Maierbrugger recherchieren oder vergleichen, ist „Fesseln brechen nicht von selbst“ eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Fesseln brechen nicht von selbst“ auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt „Fesseln brechen nicht von selbst“?

„Fesseln brechen nicht von selbst“ lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Erkenntnis, daß die Anarchisten vorrangig mit ihrer Presse Sozialgeschichte gemacht haben, wirft auf das Sammelsurium an kuriosen wie ebenso durchaus ernstzunehmenden Zeitschriften ein besonderes Licht: wieso gehen sie in geschichtlichen Darstellungen unter? Diese Presse ist ein klassisches Beispiel für Gegenöffentlichkeit. Sie ist wie kaum eine andere der Zensur und Unterdrückung ausgeliefert gewesen. Zwar ist es den jeweiligen staatlichen Organen nie gelungen, sie vollends auszutilgen, doch ist sie zumindest aus dem Geschichtsbewußtsein nachfolgender Generationen verschwunden. In dieser Arbeit soll aus der Sicht der Kommunikationswissenschaft ein wenig Licht in diese radikale, individualistische, utopisch-romantische oder kultursozialistische Welt gebracht werden. Die Arbeit beleuchtet die Anfänge der deutschen Anarchistenpresse his 1878. Ausführlich vorgestellt wird Johann Mosts Freiheit. Untersucht wird der Einfluß Kropotkins auf die deutschsprachige Exilpresse zur Zeit des Sozialistengesetzes in den USA und in England. Für die Zeit nach Aufhebung der Sozialistengesetze werden die Zeitschrift Gustav Landauers Der Sozialist und Erich Mühsams Kain ausführlich dargestellt. Dem Umfeld der Anarchistenpresse in der Schweiz und in Österreich- Ungarn, den stirnerianischen Zeitungen und den frühen syndikalistischen Blättern gelten eigene Kapitel. Für die Weimarer Republik liegt das Schwergewicht auf den Zeitungen des Anarchopazifisten Ernst Friedrich, auf Erich Mühsams Fanal und auf Ret Marut/B.Travens Ziegelbrenner. Dokumente illustrieren den Band. Die ursprüngliche Fassung der Arbeit entstand als Diplomarbeit an der Universität Wien. Arno Maierbrugger lebt als freier Journalist in Wien Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Forschungsansatz | Grundlagen. Splitter zu Herkunft yng Definition des Anarchismus | Sozialutopien und Gesellschaftsmodelle des 19. Jahrhunderts | Denkmodelle des Anarchismus | William Godwin | Pierre-Joseph Proudhon | Michail A. Bakunin | Pjotr Kropotkin | Max Stirner | Zusammenfassung | Deutschsprachige Anarchistenpresse. Ein Profil. | Anfänge bis 1878 | „Freiheit“ | Kropotkins Saat: Die Exilpresse in den USA und in England zur Zeit des Sozialistengesetzgebung | Die erste Blüte: 1890–1914 | Der „Sozialist“ und die AFD | „Kain“ und die frühe Bohème | Anarchistenpresse in der Schweiz und Österreich-Ungarn | Stirnerianische Zeitungen | Frühe revolutionär-syndikalistische Zeitungen der Weimarer Republik | Anarcho-Svndikalismus: FAUD und FKAD | Die Zeitungen der anarchistischen Jugendbewegung: Ernst Friedrich | „Fanal“ und die Bohème der Weimarer Republik | Der „Ziegelbrenner“ und die individual-anarchistische Stirner-Rezeption | Zusammenfassung | Der Two-Step-Flow der anarchistischen Publizistik. Hauptströmungen eines speziellen Kapitels sozialrevolutionären Journalismus’ in exemplarischen Fallstudien während der Hochblüte e der libertären Bewegung 1880–1933 | Propaganda durch die Tat – Agitatorischer Anarchismus in Johann T Mosts „Freiheit“ (1879–1910) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Mosts Begriff vom Anarchismus | Rhetorische Fülle als kommunikativer Impuls | Agitationslinien: Struktur einer Gegenöffentlichkeit | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Vergesellschaftung der Revolution – Utopischer Anarchosozialismus in Gustav Landauers „Sozialist“ (1891–1915 m.U.) | Editorisches: Die drei Folgen des Sozialist als Spiegel organisationsbezogener revolutionärer Praxis | Inhalt und Struktur | Landauers Anarchismusbegriff | Redaktionelles Gleichgewicht: das Kollektivprinzip | „Organ des Sozialistischen Bundes“ | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Zwischenbetrachtung: Die Münchner Räterepublik | Bohème und Politik – Revolutionärer Antimilitarismus in Erich Mühsams „Kain“ (1911–1914) und „Fanal“ (1926–1932) | Editorisches | Kain: Vorkriegsorgan und Pamphlet der Räte | Fanal: Das Feuerzeichen der Rebellion | Inhalt und Struktur | Mühsams Anarchismusbegriff | Literatursoziologische Aspekte | „Der Menschheit zum Heil“: der Räte-Kain | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Mir geht nichts über mich – Individualistischer Anarchismus in Ret Maruts „Ziegelbrenner“ (1917–1921) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Die Zeitschrift zwischen Individuum und Gesellschaft | Die Presse als Kritikobjekt und Sozialisierungsziel | Wirkung und Nachwirkung | Der Einfluß Stirners auf Ret Marut/B.Traven | Zusammenfassung | Bibliographie | Zeitungen und Zeitschriften | Sekundärliteratur Über die Schlagwörter Press, Bibliography, Anarchism, Anarchists, Anarchist studies lässt sich „Fesseln brechen nicht von selbst“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 214 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3922209785 als auch die ISBN-13 9783922209782 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL17749584W sowie die Editionszuordnungen OL26347418M referenzierbar. Durch die Kombination aus Trotzdem Verlag, Grafenau, Germany und 1991 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu „Fesseln brechen nicht von selbst“

  1. Inhaltsübersicht: Vorwort | Forschungsansatz | Grundlagen. Splitter zu Herkunft yng Definition des Anarchismus | Sozialutopien und Gesellschaftsmodelle des 19. Jahrhunderts | Denkmodelle des Anarchismus | William Godwin | Pierre-Joseph Proudhon | Michail A. Bakunin | Pjotr Kropotkin | Max Stirner | Zusammenfassung | Deutschsprachige Anarchistenpresse. Ein Profil. | Anfänge bis 1878 | „Freiheit“ | Kropotkins Saat: Die Exilpresse in den USA und in England zur Zeit des Sozialistengesetzgebung | Die erste Blüte: 1890–1914 | Der „Sozialist“ und die AFD | „Kain“ und die frühe Bohème | Anarchistenpresse in der Schweiz und Österreich-Ungarn | Stirnerianische Zeitungen | Frühe revolutionär-syndikalistische Zeitungen der Weimarer Republik | Anarcho-Svndikalismus: FAUD und FKAD | Die Zeitungen der anarchistischen Jugendbewegung: Ernst Friedrich | „Fanal“ und die Bohème der Weimarer Republik | Der „Ziegelbrenner“ und die individual-anarchistische Stirner-Rezeption | Zusammenfassung | Der Two-Step-Flow der anarchistischen Publizistik. Hauptströmungen eines speziellen Kapitels sozialrevolutionären Journalismus’ in exemplarischen Fallstudien während der Hochblüte e der libertären Bewegung 1880–1933 | Propaganda durch die Tat – Agitatorischer Anarchismus in Johann T Mosts „Freiheit“ (1879–1910) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Mosts Begriff vom Anarchismus | Rhetorische Fülle als kommunikativer Impuls | Agitationslinien: Struktur einer Gegenöffentlichkeit | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Vergesellschaftung der Revolution – Utopischer Anarchosozialismus in Gustav Landauers „Sozialist“ (1891–1915 m.U.) | Editorisches: Die drei Folgen des Sozialist als Spiegel organisationsbezogener revolutionärer Praxis | Inhalt und Struktur | Landauers Anarchismusbegriff | Redaktionelles Gleichgewicht: das Kollektivprinzip | „Organ des Sozialistischen Bundes“ | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Zwischenbetrachtung: Die Münchner Räterepublik | Bohème und Politik – Revolutionärer Antimilitarismus in Erich Mühsams „Kain“ (1911–1914) und „Fanal“ (1926–1932) | Editorisches | Kain: Vorkriegsorgan und Pamphlet der Räte | Fanal: Das Feuerzeichen der Rebellion | Inhalt und Struktur | Mühsams Anarchismusbegriff | Literatursoziologische Aspekte | „Der Menschheit zum Heil“: der Räte-Kain | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Mir geht nichts über mich – Individualistischer Anarchismus in Ret Maruts „Ziegelbrenner“ (1917–1921) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Die Zeitschrift zwischen Individuum und Gesellschaft | Die Presse als Kritikobjekt und Sozialisierungsziel | Wirkung und Nachwirkung | Der Einfluß Stirners auf Ret Marut/B.Traven | Zusammenfassung | Bibliographie | Zeitungen und Zeitschriften | Sekundärliteratur
  2. Buchtitel: „Fesseln brechen nicht von selbst“
  3. Erscheinungsdatum: 1991
  4. Open-Library-Work-ID: OL17749584W
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verlag: Trotzdem Verlag
  7. Kurzbeschreibung: Die Erkenntnis, daß die Anarchisten vorrangig mit ihrer Presse Sozialgeschichte gemacht haben, wirft auf das Sammelsurium an kuriosen wie ebenso durchaus ernstzunehmenden Zeitschriften ein besonderes Licht: wieso gehen sie in geschichtlichen Darstellungen unter? Diese Presse ist ein klassisches Beispiel für Gegenöffentlichkeit. Sie ist wie kaum eine andere der Zensur und Unterdrückung ausgeliefert gewesen. Zwar ist es den jeweiligen staatlichen Organen nie gelungen, sie vollends auszutilgen, doch ist sie zumindest aus dem Geschichtsbewußtsein nachfolgender Generationen verschwunden. In dieser Arbeit soll aus der Sicht der Kommunikationswissenschaft ein wenig Licht in diese radikale, individualistische, utopisch-romantische oder kultursozialistische Welt gebracht werden. Die Arbeit beleuchtet die Anfänge der deutschen Anarchistenpresse his 1878. Ausführlich vorgestellt wird Johann Mosts Freiheit. Untersucht wird der Einfluß Kropotkins auf die deutschsprachige Exilpresse zur Zeit des Sozialistengesetzes in den USA und in England. Für die Zeit nach Aufhebung der Sozialistengesetze werden die Zeitschrift Gustav Landauers Der Sozialist und Erich Mühsams Kain ausführlich dargestellt. Dem Umfeld der Anarchistenpresse in der Schweiz und in Österreich- Ungarn, den stirnerianischen Zeitungen und den frühen syndikalistischen Blättern gelten eigene Kapitel. Für die Weimarer Republik liegt das Schwergewicht auf den Zeitungen des Anarchopazifisten Ernst Friedrich, auf Erich Mühsams Fanal und auf Ret Marut/B.Travens Ziegelbrenner. Dokumente illustrieren den Band. Die ursprüngliche Fassung der Arbeit entstand als Diplomarbeit an der Universität Wien. Arno Maierbrugger lebt als freier Journalist in Wien
  8. Format: pocket
  9. Externe Editionsreferenzen: OL26347418M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3922209785
  11. Thematische Tags: Press, Bibliography, Anarchism, Anarchists, Anarchist studies
  12. Sprache: Deutsch
  13. ISBN-13: 9783922209782
  14. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  15. Verfasst von: Arno Maierbrugger
  16. Umfang: 214 Seiten
  17. Ergänzender Titelzusatz: Die Presse der Anarchisten 1890–1933 anhand ausgewähler Beispiele
  18. Ort der Veröffentlichung: Grafenau, Germany

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus „Fesseln brechen nicht von selbst“, Arno Maierbrugger, Sachbuch und Press, Bibliography, Anarchism, Anarchists, Anarchist studies schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3922209785, 9783922209782 und OL17749584W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu „Fesseln brechen nicht von selbst“

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Forschungsansatz | Grundlagen. Splitter zu Herkunft yng Definition des Anarchismus | Sozialutopien und Gesellschaftsmodelle des 19. Jahrhunderts | Denkmodelle des Anarchismus | William Godwin | Pierre-Joseph Proudhon | Michail A. Bakunin | Pjotr Kropotkin | Max Stirner | Zusammenfassung | Deutschsprachige Anarchistenpresse. Ein Profil. | Anfänge bis 1878 | „Freiheit“ | Kropotkins Saat: Die Exilpresse in den USA und in England zur Zeit des Sozialistengesetzgebung | Die erste Blüte: 1890–1914 | Der „Sozialist“ und die AFD | „Kain“ und die frühe Bohème | Anarchistenpresse in der Schweiz und Österreich-Ungarn | Stirnerianische Zeitungen | Frühe revolutionär-syndikalistische Zeitungen der Weimarer Republik | Anarcho-Svndikalismus: FAUD und FKAD | Die Zeitungen der anarchistischen Jugendbewegung: Ernst Friedrich | „Fanal“ und die Bohème der Weimarer Republik | Der „Ziegelbrenner“ und die individual-anarchistische Stirner-Rezeption | Zusammenfassung | Der Two-Step-Flow der anarchistischen Publizistik. Hauptströmungen eines speziellen Kapitels sozialrevolutionären Journalismus’ in exemplarischen Fallstudien während der Hochblüte e der libertären Bewegung 1880–1933 | Propaganda durch die Tat – Agitatorischer Anarchismus in Johann T Mosts „Freiheit“ (1879–1910) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Mosts Begriff vom Anarchismus | Rhetorische Fülle als kommunikativer Impuls | Agitationslinien: Struktur einer Gegenöffentlichkeit | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Vergesellschaftung der Revolution – Utopischer Anarchosozialismus in Gustav Landauers „Sozialist“ (1891–1915 m.U.) | Editorisches: Die drei Folgen des Sozialist als Spiegel organisationsbezogener revolutionärer Praxis | Inhalt und Struktur | Landauers Anarchismusbegriff | Redaktionelles Gleichgewicht: das Kollektivprinzip | „Organ des Sozialistischen Bundes“ | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Zwischenbetrachtung: Die Münchner Räterepublik | Bohème und Politik – Revolutionärer Antimilitarismus in Erich Mühsams „Kain“ (1911–1914) und „Fanal“ (1926–1932) | Editorisches | Kain: Vorkriegsorgan und Pamphlet der Räte | Fanal: Das Feuerzeichen der Rebellion | Inhalt und Struktur | Mühsams Anarchismusbegriff | Literatursoziologische Aspekte | „Der Menschheit zum Heil“: der Räte-Kain | Ideengeschichtliche Zusammenhänge | Mir geht nichts über mich – Individualistischer Anarchismus in Ret Maruts „Ziegelbrenner“ (1917–1921) | Editorisches: Das publizistische Organ | Inhalt und Struktur | Die Zeitschrift zwischen Individuum und Gesellschaft | Die Presse als Kritikobjekt und Sozialisierungsziel | Wirkung und Nachwirkung | Der Einfluß Stirners auf Ret Marut/B.Traven | Zusammenfassung | Bibliographie | Zeitungen und Zeitschriften | Sekundärliteratur

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Trotzdem Verlag, Grafenau, Germany und das Datum 1991 beschrieben.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3922209785 und die ISBN-13 9783922209782.

Worum handelt es sich bei „Fesseln brechen nicht von selbst“?

„Fesseln brechen nicht von selbst“ ist ein Buch von Arno Maierbrugger, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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