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Image-based architecture | Inhalt & Buchinfos

06.09.2026

Lesedauer: 10 min

Image-based architecture von Philipp Reinfeld auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Image-based architecture | Inhalt & Buchinfos

Image-based architecture | Inhalt & Buchinfos

Image-based architecture - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Philipp Reinfeld aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Image-based architecture eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Fotografie und Entwerfen wird bei Image-based architecture noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Image-based architecture zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die 'Amateurfotografie' in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im 'Hier und Jetzt'. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen 'Bildwelten' die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt"--Back cover. Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die ?Amateurfotografie? in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im ?Hier und Jetzt?. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen ?Bildwelten? die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt Bibliografisch ist Image-based architecture mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Verlag Wilhelm Fink und dem Ort Paderborn erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Image-based architecture für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Image-based architecture eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Image-based architecture in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Verlag Wilhelm Fink und der Verlagsort Paderborn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Philipp Reinfeld recherchieren oder vergleichen, ist Image-based architecture eine relevante Ausgabe.

Thematische Einordnung von Image-based architecture

Die Beschreibung zeigt, dass Image-based architecture klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die 'Amateurfotografie' in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im 'Hier und Jetzt'. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen 'Bildwelten' die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt"--Back cover. Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die ?Amateurfotografie? in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im ?Hier und Jetzt?. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen ?Bildwelten? die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Architectural design, Architecture and photography

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32582003W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44391498M. Durch die Kombination aus Verlag Wilhelm Fink, Paderborn und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3770563166 und ISBN-13 9783770563166 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: Philosophy, Architectural design, Architecture and photography
  2. Titel: Image-based architecture
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Philipp Reinfeld
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3770563166
  5. Verlag: Verlag Wilhelm Fink
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44391498M
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783770563166
  8. Seitenzahl: 623
  9. Externe Work-Referenz: OL32582003W
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Untertitel: Fotografie und Entwerfen
  12. Ort der Veröffentlichung: Paderborn
  13. Kurzbeschreibung: Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die 'Amateurfotografie' in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im 'Hier und Jetzt'. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen 'Bildwelten' die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt"--Back cover. Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die ?Amateurfotografie? in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im ?Hier und Jetzt?. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen ?Bildwelten? die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt
  14. Veröffentlicht am: 2018
  15. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Image-based architecture profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Philipp Reinfeld, Sachbuch und den Tags Philosophy, Architectural design, Architecture and photography, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3770563166, 9783770563166 und OL32582003W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die 'Amateurfotografie' in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im 'Hier und Jetzt'. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen 'Bildwelten' die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt"--Back cover. Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die ?Amateurfotografie? in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräusserung eigenen Handelns im ?Hier und Jetzt?. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen ?Bildwelten? die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt

Worum handelt es sich bei Image-based architecture?

Image-based architecture ist ein Buch von Philipp Reinfeld, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Architectural design, Architecture and photography kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770563166 als auch die ISBN-13 9783770563166 verfügbar.

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