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Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

06.09.2026

Lesedauer: 8 min

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken von Robert Sturm prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

06.09.2026

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken im Überblick

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken ist ein Werk von Robert Sturm, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Zur Bedeutung des Frauenvolkes in der tektonischen Bildhauerei fungiert als präzisierende Ergänzung zu Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die tektonische Skulptur blickt auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, welche in den altorientalischen Kulturen ihren Anfang nimmt und in der antiken griechischen Baukunst ihren Höhepunkt erreicht. Die hellenischen Kunstepochen zeichnen sich durch die Entwicklung zahlreicher bauplastischer Elemente aus, unter denen das den Tempel zierende Fries und das mit figürlichen Komponenten versehene Tympanon sicherlich eine Sonderstellung einnehmen. Die Amazonenthematik fand sowohl in die tektonische Reliefbildhauerei als auch in die künstlerische Gestaltung der Giebel ihren Eingang, wobei der Kampf zwischen den Griechen und dem kleinasiatischen Frauenvolk zum Hauptmotiv geriet. Während im griechischen Mutterland eine gewisse Diversität in Bezug auf den Amazonentopos und seine Einbindung in die Architektur entstand, beschränkte man sich im kleinasiatischen Raum vornehmlich darauf, die Kriegerinnen auf langen ionischen Friesen zur Darstellung zu bringen. In Unteritalien und auf Sizilien fand das Thema vereinzelt auf Metopen seine Verwendung. In der römischen Ära gelangte die Amazone nur mehr selten auf Bauwerken zur Abbildung, und entsprechende als Zierde dienende Figuren wurden nahezu zur Gänze aus dem griechischen Raum importiert. Die vorliegende Monografie bietet einen Überblick über die tektonische Amazonenskulptur aus archaischer, klassischer und hellenistischer Zeit. Dabei werden die bedeutendsten Bauwerke mit entsprechender skulpturaler Darstellung des Frauenvolkes im Detail beschrieben. Anhand gezielter statistischer Untersuchungen sollen eventuelle zeitliche und regionale Entwicklungsstränge des Amazonentopos in der Bauplastik herausgearbeitet werden. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob die kriegerische Frau im Laufe der Jahrhunderte überhaupt zu einem Leitthema der antiken griechischen Bauplastik avancieren konnte Die Ausgabe erschien am 2017 bei Dr. Josef Kovac und ist dem Verlagsstandort Hamburg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Dr. Josef Kovac und Hamburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Robert Sturm lässt sich Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Worum geht es in Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die tektonische Skulptur blickt auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, welche in den altorientalischen Kulturen ihren Anfang nimmt und in der antiken griechischen Baukunst ihren Höhepunkt erreicht. Die hellenischen Kunstepochen zeichnen sich durch die Entwicklung zahlreicher bauplastischer Elemente aus, unter denen das den Tempel zierende Fries und das mit figürlichen Komponenten versehene Tympanon sicherlich eine Sonderstellung einnehmen. Die Amazonenthematik fand sowohl in die tektonische Reliefbildhauerei als auch in die künstlerische Gestaltung der Giebel ihren Eingang, wobei der Kampf zwischen den Griechen und dem kleinasiatischen Frauenvolk zum Hauptmotiv geriet. Während im griechischen Mutterland eine gewisse Diversität in Bezug auf den Amazonentopos und seine Einbindung in die Architektur entstand, beschränkte man sich im kleinasiatischen Raum vornehmlich darauf, die Kriegerinnen auf langen ionischen Friesen zur Darstellung zu bringen. In Unteritalien und auf Sizilien fand das Thema vereinzelt auf Metopen seine Verwendung. In der römischen Ära gelangte die Amazone nur mehr selten auf Bauwerken zur Abbildung, und entsprechende als Zierde dienende Figuren wurden nahezu zur Gänze aus dem griechischen Raum importiert. Die vorliegende Monografie bietet einen Überblick über die tektonische Amazonenskulptur aus archaischer, klassischer und hellenistischer Zeit. Dabei werden die bedeutendsten Bauwerke mit entsprechender skulpturaler Darstellung des Frauenvolkes im Detail beschrieben. Anhand gezielter statistischer Untersuchungen sollen eventuelle zeitliche und regionale Entwicklungsstränge des Amazonentopos in der Bauplastik herausgearbeitet werden. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob die kriegerische Frau im Laufe der Jahrhunderte überhaupt zu einem Leitthema der antiken griechischen Bauplastik avancieren konnte

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32428107W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44204016M. Verlag, Ort und Datum - Dr. Josef Kovac, Hamburg und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3830097336 als auch die ISBN-13 9783830097334 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ergänzender Titelzusatz: Zur Bedeutung des Frauenvolkes in der tektonischen Bildhauerei
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Robert Sturm
  3. Sprache: Deutsch
  4. Verlagsort: Hamburg
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830097334
  6. Verlag: Dr. Josef Kovac
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die tektonische Skulptur blickt auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, welche in den altorientalischen Kulturen ihren Anfang nimmt und in der antiken griechischen Baukunst ihren Höhepunkt erreicht. Die hellenischen Kunstepochen zeichnen sich durch die Entwicklung zahlreicher bauplastischer Elemente aus, unter denen das den Tempel zierende Fries und das mit figürlichen Komponenten versehene Tympanon sicherlich eine Sonderstellung einnehmen. Die Amazonenthematik fand sowohl in die tektonische Reliefbildhauerei als auch in die künstlerische Gestaltung der Giebel ihren Eingang, wobei der Kampf zwischen den Griechen und dem kleinasiatischen Frauenvolk zum Hauptmotiv geriet. Während im griechischen Mutterland eine gewisse Diversität in Bezug auf den Amazonentopos und seine Einbindung in die Architektur entstand, beschränkte man sich im kleinasiatischen Raum vornehmlich darauf, die Kriegerinnen auf langen ionischen Friesen zur Darstellung zu bringen. In Unteritalien und auf Sizilien fand das Thema vereinzelt auf Metopen seine Verwendung. In der römischen Ära gelangte die Amazone nur mehr selten auf Bauwerken zur Abbildung, und entsprechende als Zierde dienende Figuren wurden nahezu zur Gänze aus dem griechischen Raum importiert. Die vorliegende Monografie bietet einen Überblick über die tektonische Amazonenskulptur aus archaischer, klassischer und hellenistischer Zeit. Dabei werden die bedeutendsten Bauwerke mit entsprechender skulpturaler Darstellung des Frauenvolkes im Detail beschrieben. Anhand gezielter statistischer Untersuchungen sollen eventuelle zeitliche und regionale Entwicklungsstränge des Amazonentopos in der Bauplastik herausgearbeitet werden. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob die kriegerische Frau im Laufe der Jahrhunderte überhaupt zu einem Leitthema der antiken griechischen Bauplastik avancieren konnte
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL44204016M
  9. Buchtitel: Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Erscheinungsdatum: 2017
  12. Open-Library-Work-ID: OL32428107W
  13. Seitenzahl: 164
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830097336

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Eindeutige Referenzdaten wie 3830097336, 9783830097334 und OL32428107W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken

Worum handelt es sich bei Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken?

Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken ist ein Buch von Robert Sturm, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die tektonische Skulptur blickt auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, welche in den altorientalischen Kulturen ihren Anfang nimmt und in der antiken griechischen Baukunst ihren Höhepunkt erreicht. Die hellenischen Kunstepochen zeichnen sich durch die Entwicklung zahlreicher bauplastischer Elemente aus, unter denen das den Tempel zierende Fries und das mit figürlichen Komponenten versehene Tympanon sicherlich eine Sonderstellung einnehmen. Die Amazonenthematik fand sowohl in die tektonische Reliefbildhauerei als auch in die künstlerische Gestaltung der Giebel ihren Eingang, wobei der Kampf zwischen den Griechen und dem kleinasiatischen Frauenvolk zum Hauptmotiv geriet. Während im griechischen Mutterland eine gewisse Diversität in Bezug auf den Amazonentopos und seine Einbindung in die Architektur entstand, beschränkte man sich im kleinasiatischen Raum vornehmlich darauf, die Kriegerinnen auf langen ionischen Friesen zur Darstellung zu bringen. In Unteritalien und auf Sizilien fand das Thema vereinzelt auf Metopen seine Verwendung. In der römischen Ära gelangte die Amazone nur mehr selten auf Bauwerken zur Abbildung, und entsprechende als Zierde dienende Figuren wurden nahezu zur Gänze aus dem griechischen Raum importiert. Die vorliegende Monografie bietet einen Überblick über die tektonische Amazonenskulptur aus archaischer, klassischer und hellenistischer Zeit. Dabei werden die bedeutendsten Bauwerke mit entsprechender skulpturaler Darstellung des Frauenvolkes im Detail beschrieben. Anhand gezielter statistischer Untersuchungen sollen eventuelle zeitliche und regionale Entwicklungsstränge des Amazonentopos in der Bauplastik herausgearbeitet werden. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob die kriegerische Frau im Laufe der Jahrhunderte überhaupt zu einem Leitthema der antiken griechischen Bauplastik avancieren konnte

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3830097336 und die ISBN-13 9783830097334.

Warum ist der Untertitel Zur Bedeutung des Frauenvolkes in der tektonischen Bildhauerei wichtig?

Er hilft dabei, Amazonenskulpturen auf antiken Bauwerken inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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