Salis-Livisch | Buchdetails & ISBN
06.09.2026
Lesedauer: 8 min
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Salis-Livisch von Anders Johan Sjögren - Informationen zur Ausgabe
Salis-Livisch von Anders Johan Sjögren ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Salis-Livisch wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt. Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. 0Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag, in Kommission in Wiesbaden.
Warum Salis-Livisch relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Salis-Livisch für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Harrassowitz Verlag, in Kommission und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Anders Johan Sjögren sucht, sollte Salis-Livisch näher betrachten. Innerhalb von Sachbuch bietet Salis-Livisch eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Thematische Einordnung von Salis-Livisch
Salis-Livisch lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt. Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. 0Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: I. J. A. Sjögrens Manuskript / ediert, glossiert und übersetzt von Eberhard Winkler und Karl Pajusalu | II. Grammatik und Wörterverzeichnis: mit einem Anhang zu den salis-livischen Sprichwörtern / auf der Grundlage von J. A. Sjögrens Sprachmaterialien verfasst von Eberhard Winkler und Karl Pajusalu | III. Ergänzungen, frühe Quellen und Geschichte / Eberhard Winkler. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Latvian language, Salis-Livisch
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3447106190 und 9783447106191 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Harrassowitz Verlag, in Kommission, Wiesbaden und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32345733W sowie die Editionszuordnungen OL44098373M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL44098373M
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag, in Kommission
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: History, Latvian language, Salis-Livisch
- ISBN-13: 9783447106191
- Titel: Salis-Livisch
- Erscheinungsdatum: 2016
- Kurzbeschreibung: Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt. Das Livland- oder Salis-Livische, die im 19. Jahrhundert untergegangene Schwestersprache des Livischen in Kurland (Lettland), ist im Wesentlichen durch die Sprachbeispiele Johann Andreas Sjögrens bekannt. Diese im Jahre 1846 aufgezeichneten Proben waren nach Sjögrens Tod von Ferdinand Johann Wiedemann überarbeitet und 1861 herausgegeben worden. Wegen ihrer sprachreformatorischen und normativen Ausrichtung ist diese Edition jedoch für die historische Erschliessung der damals wirklich gesprochenen Sprache unbrauchbar. 0Band II zum Salisch-Livischen enthält auf der Grundlage der in Band I (VSUA 88, 2016) veröffentlichten Feldaufzeichnungen Sjögrens eine Grammatik, ein Verzeichnis des in der Handschrift enthaltenen Vokabulars in etymologischer Gliederung und einen Index der Bedeutungen. In einem Anhang werden die enthaltenen Sprichwörter, die bislang in Hinblick auf ihre Herkunft falsch gewertet wurden, neu eingeordnet. Zudem wird in einer Untersuchung zu den älteren Quellen vor Sjögren (1655?1839), das dort zu identifizierende Wortmaterial dem Wortschatz der Handschrift Sjögrens gegenübergestellt
- Autor beziehungsweise Autoren: Anders Johan Sjögren
- Inhaltsübersicht: I. J. A. Sjögrens Manuskript / ediert, glossiert und übersetzt von Eberhard Winkler und Karl Pajusalu | II. Grammatik und Wörterverzeichnis: mit einem Anhang zu den salis-livischen Sprichwörtern / auf der Grundlage von J. A. Sjögrens Sprachmaterialien verfasst von Eberhard Winkler und Karl Pajusalu | III. Ergänzungen, frühe Quellen und Geschichte / Eberhard Winkler.
- Externe Work-Referenz: OL32345733W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447106190
- Umfang: 3 Seiten
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Salis-Livisch, Anders Johan Sjögren, Sachbuch und History, Latvian language, Salis-Livisch - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3447106190, 9783447106191 und OL32345733W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Salis-Livisch interessieren?
Besonders relevant ist Salis-Livisch für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Anders Johan Sjögren betrachten möchten.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3447106190 und die ISBN-13 9783447106191.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, in Kommission, Wiesbaden und das Datum 2016 beschrieben.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32345733W und die Editionsreferenzen OL44098373M.
Externe Links
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