Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 | Buchprofil und Inhaltsübersicht
06.09.2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 von Beatrix Bastl auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 im Überblick
Mit Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 liegt ein Buch von Beatrix Bastl vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 den Fokus legt: Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm in der Zeit von 1848 bis 1948 eine große Zahl an jüdischen Studierenden auf, deren genaue Größe bislang unbekannt geblieben war. Erstmals konnte diese erhoben werden und ergab an die 500 Studierende jüdischer Konfession oder aus einem jüdischen Elternhaus stammend. Einige Künstler waren bekannt, viele hingegen nicht. Frauen wurden erst ab 1920 zu Künstlerinnen ausgebildet und sind daher fast völlig unbekannt. Ab 1938 wurden jüdische Studierende ausgegrenzt und viele angehende Künstlerinnen und Künstler mussten sehr rasch die Akademie ohne ihre Ausbildung beendet zu haben verlassen. Jene jüdischen Studierenden, die vor dem 1. Weltkrieg ihr Studium an der Akademie abschließen konnten, machten hervorragende Karrieren wie Carl König, Wilhelm Stiassny, Max Fleischer oder Jakob Gartner. Diejenigen Studierenden, welche die Akademie während oder nach dem 1. Weltkrieg beendeten, verließen Wien in Richtung Frankreich wie Walter Bondy, Emil Krauss oder Joseph Floch, um dort zu künstlerischer Entwicklung und einem auf die Kunst ausgerichteten Leben zu finden. Jedoch bereits diese Generation der Absolventen wurde in die Emigration oder in den Tod getrieben. Jene Frauen, die ab 1920 aufgenommen worden waren, erlitten dasselbe Schicksal von Flucht, Deportation und Ermordung wie zum Beispiel Marya Lilien oder Susanne Bánki. l zu viele unbekannte Komponenten gibt, aber es kann Spuren vergangenen Lernens, Lehrens und ausgelöschter künstlerischer Existenz sichtbar machen Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Verlag Dr. Kovač mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Beatrix Bastl recherchieren oder vergleichen, ist Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm in der Zeit von 1848 bis 1948 eine große Zahl an jüdischen Studierenden auf, deren genaue Größe bislang unbekannt geblieben war. Erstmals konnte diese erhoben werden und ergab an die 500 Studierende jüdischer Konfession oder aus einem jüdischen Elternhaus stammend. Einige Künstler waren bekannt, viele hingegen nicht. Frauen wurden erst ab 1920 zu Künstlerinnen ausgebildet und sind daher fast völlig unbekannt. Ab 1938 wurden jüdische Studierende ausgegrenzt und viele angehende Künstlerinnen und Künstler mussten sehr rasch die Akademie ohne ihre Ausbildung beendet zu haben verlassen. Jene jüdischen Studierenden, die vor dem 1. Weltkrieg ihr Studium an der Akademie abschließen konnten, machten hervorragende Karrieren wie Carl König, Wilhelm Stiassny, Max Fleischer oder Jakob Gartner. Diejenigen Studierenden, welche die Akademie während oder nach dem 1. Weltkrieg beendeten, verließen Wien in Richtung Frankreich wie Walter Bondy, Emil Krauss oder Joseph Floch, um dort zu künstlerischer Entwicklung und einem auf die Kunst ausgerichteten Leben zu finden. Jedoch bereits diese Generation der Absolventen wurde in die Emigration oder in den Tod getrieben. Jene Frauen, die ab 1920 aufgenommen worden waren, erlitten dasselbe Schicksal von Flucht, Deportation und Ermordung wie zum Beispiel Marya Lilien oder Susanne Bánki. l zu viele unbekannte Komponenten gibt, aber es kann Spuren vergangenen Lernens, Lehrens und ausgelöschter künstlerischer Existenz sichtbar machen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948 thematisch schneller einzuordnen: History, Akademie der Bildenden Künste in Wien, Jewish students, Art students
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32339085W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44092073M. Mit 3339108846 und 9783339108845 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Dr. Kovač, Hamburg und 2019 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948
- Externe Editionsreferenzen: OL44092073M
- Erscheinungsdatum: 2019
- Seitenzahl: 289
- Autor beziehungsweise Autoren: Beatrix Bastl
- Buchtitel: Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948
- Publiziert bei: Verlag Dr. Kovač
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm in der Zeit von 1848 bis 1948 eine große Zahl an jüdischen Studierenden auf, deren genaue Größe bislang unbekannt geblieben war. Erstmals konnte diese erhoben werden und ergab an die 500 Studierende jüdischer Konfession oder aus einem jüdischen Elternhaus stammend. Einige Künstler waren bekannt, viele hingegen nicht. Frauen wurden erst ab 1920 zu Künstlerinnen ausgebildet und sind daher fast völlig unbekannt. Ab 1938 wurden jüdische Studierende ausgegrenzt und viele angehende Künstlerinnen und Künstler mussten sehr rasch die Akademie ohne ihre Ausbildung beendet zu haben verlassen. Jene jüdischen Studierenden, die vor dem 1. Weltkrieg ihr Studium an der Akademie abschließen konnten, machten hervorragende Karrieren wie Carl König, Wilhelm Stiassny, Max Fleischer oder Jakob Gartner. Diejenigen Studierenden, welche die Akademie während oder nach dem 1. Weltkrieg beendeten, verließen Wien in Richtung Frankreich wie Walter Bondy, Emil Krauss oder Joseph Floch, um dort zu künstlerischer Entwicklung und einem auf die Kunst ausgerichteten Leben zu finden. Jedoch bereits diese Generation der Absolventen wurde in die Emigration oder in den Tod getrieben. Jene Frauen, die ab 1920 aufgenommen worden waren, erlitten dasselbe Schicksal von Flucht, Deportation und Ermordung wie zum Beispiel Marya Lilien oder Susanne Bánki. l zu viele unbekannte Komponenten gibt, aber es kann Spuren vergangenen Lernens, Lehrens und ausgelöschter künstlerischer Existenz sichtbar machen
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg
- Schlagwörter: History, Akademie der Bildenden Künste in Wien, Jewish students, Art students
- Externe Work-Referenz: OL32339085W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783339108845
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-10: 3339108846
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948, Beatrix Bastl, Sachbuch und History, Akademie der Bildenden Künste in Wien, Jewish students, Art students schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3339108846, 9783339108845 und OL32339085W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3339108846 und die ISBN-13 9783339108845.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Verlag Dr. Kovač und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg zugeordnet.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm in der Zeit von 1848 bis 1948 eine große Zahl an jüdischen Studierenden auf, deren genaue Größe bislang unbekannt geblieben war. Erstmals konnte diese erhoben werden und ergab an die 500 Studierende jüdischer Konfession oder aus einem jüdischen Elternhaus stammend. Einige Künstler waren bekannt, viele hingegen nicht. Frauen wurden erst ab 1920 zu Künstlerinnen ausgebildet und sind daher fast völlig unbekannt. Ab 1938 wurden jüdische Studierende ausgegrenzt und viele angehende Künstlerinnen und Künstler mussten sehr rasch die Akademie ohne ihre Ausbildung beendet zu haben verlassen. Jene jüdischen Studierenden, die vor dem 1. Weltkrieg ihr Studium an der Akademie abschließen konnten, machten hervorragende Karrieren wie Carl König, Wilhelm Stiassny, Max Fleischer oder Jakob Gartner. Diejenigen Studierenden, welche die Akademie während oder nach dem 1. Weltkrieg beendeten, verließen Wien in Richtung Frankreich wie Walter Bondy, Emil Krauss oder Joseph Floch, um dort zu künstlerischer Entwicklung und einem auf die Kunst ausgerichteten Leben zu finden. Jedoch bereits diese Generation der Absolventen wurde in die Emigration oder in den Tod getrieben. Jene Frauen, die ab 1920 aufgenommen worden waren, erlitten dasselbe Schicksal von Flucht, Deportation und Ermordung wie zum Beispiel Marya Lilien oder Susanne Bánki. l zu viele unbekannte Komponenten gibt, aber es kann Spuren vergangenen Lernens, Lehrens und ausgelöschter künstlerischer Existenz sichtbar machen
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Akademie der Bildenden Künste in Wien, Jewish students, Art students bei der Einordnung.
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