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Die zweite Schöpfung | Buchdaten, Inhalt und Autor

05.09.2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Die zweite Schöpfung von Sabine Beneke, Hans Ottomeyer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die zweite Schöpfung | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die zweite Schöpfung | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die zweite Schöpfung - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die zweite Schöpfung von Sabine Beneke, Hans Ottomeyer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Bilder der industriellen Welt vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die zweite Schöpfung und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Bibliografisch ist Die zweite Schöpfung mit dem Erscheinungsdatum 2002, dem Verlag Deutsches Historisches Museum und dem Ort Berlin erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Der Verlag Deutsches Historisches Museum und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die zweite Schöpfung einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die zweite Schöpfung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Sabine Beneke, Hans Ottomeyer lässt sich Die zweite Schöpfung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2002 lässt sich Die zweite Schöpfung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Themes, motives, European Art, Technology in art, Working class in art, Industries in art, Industrialization in art

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL18294955W sowie die Editionszuordnungen OL3662131M referenzierbar. Durch die Kombination aus Deutsches Historisches Museum, Berlin und 2002 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Publiziert bei: Deutsches Historisches Museum
  2. Thematische Tags: Exhibitions, Themes, motives, European Art, Technology in art, Working class in art, Industries in art, Industrialization in art
  3. Erscheinungsdatum: 2002
  4. Externe Work-Referenz: OL18294955W
  5. Sprache: Deutsch
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3932353625
  8. Externe Editionsreferenzen: OL3662131M
  9. Verfasst von: Sabine Beneke, Hans Ottomeyer
  10. Verlagsort: Berlin
  11. Buchtitel: Die zweite Schöpfung
  12. Untertitel: Bilder der industriellen Welt vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart
  13. Seitenzahl: 395

Relevanz für Suche und Einordnung

Die zweite Schöpfung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sabine Beneke, Hans Ottomeyer, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Themes, motives, European Art, Technology in art, Working class in art, Industries in art, Industrialization in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Themes, motives, European Art, Technology in art, Working class in art, Industries in art, Industrialization in art bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Deutsches Historisches Museum und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Wie lässt sich Die zweite Schöpfung thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was verrät der Untertitel über Die zweite Schöpfung?

Mit Bilder der industriellen Welt vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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