CROSSTOWN Books

Land muß her | Buchprofil und Inhaltsübersicht

05.09.2026

Lesedauer: 9 min

Land muß her von Georg Beck auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Land muß her | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Land muß her | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Mehr Tags anzeigen (1) Weitere Tags ausblenden
05.09.2026

Land muß her von Georg Beck - Informationen zur Ausgabe

Mit Land muß her liegt ein Buch von Georg Beck vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Die Siedlung „Freie Erde“ im Eller Forst, ein anarchistisches Wohnbau-Projekt von 1921 ergänzt den Haupttitel Land muß her sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Land muß her den Fokus legt: Im Sommer 1921, in der Notzeit nach dem ersten Weltrieg, nahmen Abeiter und Wohnungslose aus Eller und Lierenfeld ein Stück Land im Eller Forst in Besitz, rodeten es und bauten ein Wohnhaus darauf. Die zenrale Figur dieses Projektes war der Arbeiter Waldemar Kutschke, ein Anhänger der anarchistischen Bewegung, den die Polizei schon 1912 beobachtet und verhört hatte. ¢Er gab bei seiner Vernehmung an, Sozial-Revolutionär zu sein“, heißt es im Protokoll. Dank vieler Fürsprecher wurde die wilde Siedlung nachträglich legalisiert. Die Öffentichkeit nahm regen Anteil an dem Vorhaben, Künster wie der Schauspieler Gustav Gründgens, der Maler Gert Wollheim und der Fotograf Erwin Quedenfeldt gehörten zu den Sympatisanten oder Unterstützern der Freien Erde. Eine richtige Siedlung entstand jedoch nicht mehr aus den Anfängen. Innere Zerwürfnisse und äußere Schwierigkeiten führten zum Ende der Bautätigkeit. Das erste Haus wurde noch bis 1972 bewohnt, dann ließ die Stadt Düsseldorf es abbrechen. Die letzte lebende Zeitzeugin der „Freien Erde“, die damals zehnjährige Tochter Josephine (Müller geb.) Kutschke, hat Bider, Fotografien, Urkunden und Briefe aus dem Famillanbesitz für eine Ausstellung zur Verfügung gestelt. Der Historker Dr. Georg Beck hat das Material gesichtet und aus öffentichen Archiven ergänzt. Zur Ausstellung erscheint eine keine Dokumentation. (Quelle: [Bahnhof Eller](https://www.kultur-bahnhof-eller.de/archiv/alle/1998/ArchivLandmussher.html)) Eine von Arbeitern begonnene und später gescheiterte wilde Siedlung „im Geiste Gustav Landauers“. Dort waren als Sympathisanten u.a. Gustav Gründgens, Gert Wollheim und Erwin Quedenfeldt zu Besuch. Erschien zur gleichnamigen Ausstellung vom 25.1.1998 bis 22.2.1998 im Bahnhof Eller Land muß her wurde am 1998 publiziert und dem Verlag Bahnhof Eller mit Verlagsort Düsseldorf, Germany zugeordnet.

Warum Land muß her relevant sein kann

Dass Land muß her in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Bahnhof Eller in Düsseldorf, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Land muß her eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Land muß her mit dem Datum 1998 eindeutig zuordenbar. Land muß her ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Georg Beck beschäftigen möchten.

Was behandelt Land muß her?

Wer wissen möchte, worauf Land muß her inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Im Sommer 1921, in der Notzeit nach dem ersten Weltrieg, nahmen Abeiter und Wohnungslose aus Eller und Lierenfeld ein Stück Land im Eller Forst in Besitz, rodeten es und bauten ein Wohnhaus darauf. Die zenrale Figur dieses Projektes war der Arbeiter Waldemar Kutschke, ein Anhänger der anarchistischen Bewegung, den die Polizei schon 1912 beobachtet und verhört hatte. ¢Er gab bei seiner Vernehmung an, Sozial-Revolutionär zu sein“, heißt es im Protokoll. Dank vieler Fürsprecher wurde die wilde Siedlung nachträglich legalisiert. Die Öffentichkeit nahm regen Anteil an dem Vorhaben, Künster wie der Schauspieler Gustav Gründgens, der Maler Gert Wollheim und der Fotograf Erwin Quedenfeldt gehörten zu den Sympatisanten oder Unterstützern der Freien Erde. Eine richtige Siedlung entstand jedoch nicht mehr aus den Anfängen. Innere Zerwürfnisse und äußere Schwierigkeiten führten zum Ende der Bautätigkeit. Das erste Haus wurde noch bis 1972 bewohnt, dann ließ die Stadt Düsseldorf es abbrechen. Die letzte lebende Zeitzeugin der „Freien Erde“, die damals zehnjährige Tochter Josephine (Müller geb.) Kutschke, hat Bider, Fotografien, Urkunden und Briefe aus dem Famillanbesitz für eine Ausstellung zur Verfügung gestelt. Der Historker Dr. Georg Beck hat das Material gesichtet und aus öffentichen Archiven ergänzt. Zur Ausstellung erscheint eine keine Dokumentation. (Quelle: [Bahnhof Eller](https://www.kultur-bahnhof-eller.de/archiv/alle/1998/ArchivLandmussher.html)) Eine von Arbeitern begonnene und später gescheiterte wilde Siedlung „im Geiste Gustav Landauers“. Dort waren als Sympathisanten u.a. Gustav Gründgens, Gert Wollheim und Erwin Quedenfeldt zu Besuch. Erschien zur gleichnamigen Ausstellung vom 25.1.1998 bis 22.2.1998 im Bahnhof Eller Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Exhibition Catalogs, Anarchism, Siedlung „Freie Erde“ Der dokumentierte Umfang von 48 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Freundeskreis Kulturbahnhof Eller (Editor) geführt.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3931697126 als auch die ISBN-13 9783931697129 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL19077237W und OL26735302M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Bahnhof Eller, den Ort Düsseldorf, Germany und das Datum 1998 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Titel: Land muß her
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Sommer 1921, in der Notzeit nach dem ersten Weltrieg, nahmen Abeiter und Wohnungslose aus Eller und Lierenfeld ein Stück Land im Eller Forst in Besitz, rodeten es und bauten ein Wohnhaus darauf. Die zenrale Figur dieses Projektes war der Arbeiter Waldemar Kutschke, ein Anhänger der anarchistischen Bewegung, den die Polizei schon 1912 beobachtet und verhört hatte. ¢Er gab bei seiner Vernehmung an, Sozial-Revolutionär zu sein“, heißt es im Protokoll. Dank vieler Fürsprecher wurde die wilde Siedlung nachträglich legalisiert. Die Öffentichkeit nahm regen Anteil an dem Vorhaben, Künster wie der Schauspieler Gustav Gründgens, der Maler Gert Wollheim und der Fotograf Erwin Quedenfeldt gehörten zu den Sympatisanten oder Unterstützern der Freien Erde. Eine richtige Siedlung entstand jedoch nicht mehr aus den Anfängen. Innere Zerwürfnisse und äußere Schwierigkeiten führten zum Ende der Bautätigkeit. Das erste Haus wurde noch bis 1972 bewohnt, dann ließ die Stadt Düsseldorf es abbrechen. Die letzte lebende Zeitzeugin der „Freien Erde“, die damals zehnjährige Tochter Josephine (Müller geb.) Kutschke, hat Bider, Fotografien, Urkunden und Briefe aus dem Famillanbesitz für eine Ausstellung zur Verfügung gestelt. Der Historker Dr. Georg Beck hat das Material gesichtet und aus öffentichen Archiven ergänzt. Zur Ausstellung erscheint eine keine Dokumentation. (Quelle: [Bahnhof Eller](https://www.kultur-bahnhof-eller.de/archiv/alle/1998/ArchivLandmussher.html)) Eine von Arbeitern begonnene und später gescheiterte wilde Siedlung „im Geiste Gustav Landauers“. Dort waren als Sympathisanten u.a. Gustav Gründgens, Gert Wollheim und Erwin Quedenfeldt zu Besuch. Erschien zur gleichnamigen Ausstellung vom 25.1.1998 bis 22.2.1998 im Bahnhof Eller
  4. Format: pocket
  5. Sprache: Deutsch
  6. Verfasst von: Georg Beck
  7. Erscheinungsdatum: 1998
  8. Thematische Tags: Exhibitions, Exhibition Catalogs, Anarchism, Siedlung „Freie Erde“
  9. Seitenzahl: 48
  10. ISBN-10: 3931697126
  11. Mitwirkende: Freundeskreis Kulturbahnhof Eller (Editor)
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL26735302M
  13. Open-Library-Work-ID: OL19077237W
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783931697129
  15. Ergänzender Titelzusatz: Die Siedlung „Freie Erde“ im Eller Forst, ein anarchistisches Wohnbau-Projekt von 1921
  16. Verlagsort: Düsseldorf, Germany
  17. Publiziert bei: Bahnhof Eller
  18. Maße der Ausgabe: 24 x 20 x cm

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Land muß her, Georg Beck, Sachbuch und Exhibitions, Exhibition Catalogs, Anarchism, Siedlung „Freie Erde“ - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3931697126, 9783931697129 und OL19077237W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Land muß her

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Exhibition Catalogs, Anarchism, Siedlung „Freie Erde“, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im Sommer 1921, in der Notzeit nach dem ersten Weltrieg, nahmen Abeiter und Wohnungslose aus Eller und Lierenfeld ein Stück Land im Eller Forst in Besitz, rodeten es und bauten ein Wohnhaus darauf. Die zenrale Figur dieses Projektes war der Arbeiter Waldemar Kutschke, ein Anhänger der anarchistischen Bewegung, den die Polizei schon 1912 beobachtet und verhört hatte. ¢Er gab bei seiner Vernehmung an, Sozial-Revolutionär zu sein“, heißt es im Protokoll. Dank vieler Fürsprecher wurde die wilde Siedlung nachträglich legalisiert. Die Öffentichkeit nahm regen Anteil an dem Vorhaben, Künster wie der Schauspieler Gustav Gründgens, der Maler Gert Wollheim und der Fotograf Erwin Quedenfeldt gehörten zu den Sympatisanten oder Unterstützern der Freien Erde. Eine richtige Siedlung entstand jedoch nicht mehr aus den Anfängen. Innere Zerwürfnisse und äußere Schwierigkeiten führten zum Ende der Bautätigkeit. Das erste Haus wurde noch bis 1972 bewohnt, dann ließ die Stadt Düsseldorf es abbrechen. Die letzte lebende Zeitzeugin der „Freien Erde“, die damals zehnjährige Tochter Josephine (Müller geb.) Kutschke, hat Bider, Fotografien, Urkunden und Briefe aus dem Famillanbesitz für eine Ausstellung zur Verfügung gestelt. Der Historker Dr. Georg Beck hat das Material gesichtet und aus öffentichen Archiven ergänzt. Zur Ausstellung erscheint eine keine Dokumentation. (Quelle: [Bahnhof Eller](https://www.kultur-bahnhof-eller.de/archiv/alle/1998/ArchivLandmussher.html)) Eine von Arbeitern begonnene und später gescheiterte wilde Siedlung „im Geiste Gustav Landauers“. Dort waren als Sympathisanten u.a. Gustav Gründgens, Gert Wollheim und Erwin Quedenfeldt zu Besuch. Erschien zur gleichnamigen Ausstellung vom 25.1.1998 bis 22.2.1998 im Bahnhof Eller

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3931697126 und 9783931697129 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was verrät der Untertitel über Land muß her?

Mit Die Siedlung „Freie Erde“ im Eller Forst, ein anarchistisches Wohnbau-Projekt von 1921 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Weitere Artikel zu
diesem Thema