Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
05.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 19.09.2026)Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Dr. Hans-Jürgen Schwalm: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 ist ein Werk von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Dr. Hans-Jürgen Schwalm, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Kunstbuch zu den Ausstellungen in der Kunsthalle Recklinghausen (3.8.–28.9.2008) und RWE Tower, Dortmund (3.9.–24.10.2008) ergänzt den Haupttitel Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 den Fokus legt: Das Kriegsende als oft beschworene „Stunde Null“ bedeutete auch im Ruhrgebiet einen Neubeginn für die Kunst, die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Bereits 1948 gründete sich in Recklinghausen die Künstlergruppe »junger westen«. Verbunden mit dem Lebensgefühl des Industrieraums, setzte diese Künstlergruppe wichtige Impulse in der deutschen Nachkriegskunst. Dabei reichte das Spektrum des bildnerischen Ausdrucks von den Industrielandschaften Gustav Deppes und dem lyrischen Konstruktivismus von Heinrich Siepmann bis hin zur informellen Malerei von Thomas Grochowiak und Emil Schumacher. Die Ausstellung in Recklinghausen und Dortmund dokumentiert diese wichtige Stellung des »jungen westens« in der deutschen Kunst nach 1945 und präsentiert die Mitglieder der Gruppe mit größeren Werkzyklen, erweitert um jene Künstlerfreunde, die man immer wieder zu den Gruppenausstellungen einlud: Willi Deutzmann, HAP Grieshaber, Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter Als Veröffentlichungsdatum ist 2008 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Christof Kerber Verlag in Bielefeld.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Innerhalb von Sachbuch bietet Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Dr. Hans-Jürgen Schwalm sucht, sollte Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 näher betrachten. Die Angaben zu Christof Kerber Verlag und Bielefeld stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962?
Die Beschreibung zeigt, dass Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das Kriegsende als oft beschworene „Stunde Null“ bedeutete auch im Ruhrgebiet einen Neubeginn für die Kunst, die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Bereits 1948 gründete sich in Recklinghausen die Künstlergruppe »junger westen«. Verbunden mit dem Lebensgefühl des Industrieraums, setzte diese Künstlergruppe wichtige Impulse in der deutschen Nachkriegskunst. Dabei reichte das Spektrum des bildnerischen Ausdrucks von den Industrielandschaften Gustav Deppes und dem lyrischen Konstruktivismus von Heinrich Siepmann bis hin zur informellen Malerei von Thomas Grochowiak und Emil Schumacher. Die Ausstellung in Recklinghausen und Dortmund dokumentiert diese wichtige Stellung des »jungen westens« in der deutschen Kunst nach 1945 und präsentiert die Mitglieder der Gruppe mit größeren Werkzyklen, erweitert um jene Künstlerfreunde, die man immer wieder zu den Gruppenausstellungen einlud: Willi Deutzmann, HAP Grieshaber, Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter Über die Schlagwörter Exhibitions, Abstract Art, German Art, Junger Westen (Group of artists) lässt sich Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962 auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL33105487W sowie die Editionszuordnungen OL23851268M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Christof Kerber Verlag, den Ort Bielefeld und das Datum 2008 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3866782144 als auch die ISBN-13 9783866782143 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Externe Work-Referenz: OL33105487W
- Verfasst von: Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Dr. Hans-Jürgen Schwalm
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Kriegsende als oft beschworene „Stunde Null“ bedeutete auch im Ruhrgebiet einen Neubeginn für die Kunst, die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Bereits 1948 gründete sich in Recklinghausen die Künstlergruppe »junger westen«. Verbunden mit dem Lebensgefühl des Industrieraums, setzte diese Künstlergruppe wichtige Impulse in der deutschen Nachkriegskunst. Dabei reichte das Spektrum des bildnerischen Ausdrucks von den Industrielandschaften Gustav Deppes und dem lyrischen Konstruktivismus von Heinrich Siepmann bis hin zur informellen Malerei von Thomas Grochowiak und Emil Schumacher. Die Ausstellung in Recklinghausen und Dortmund dokumentiert diese wichtige Stellung des »jungen westens« in der deutschen Kunst nach 1945 und präsentiert die Mitglieder der Gruppe mit größeren Werkzyklen, erweitert um jene Künstlerfreunde, die man immer wieder zu den Gruppenausstellungen einlud: Willi Deutzmann, HAP Grieshaber, Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter
- Thematische Tags: Exhibitions, Abstract Art, German Art, Junger Westen (Group of artists)
- Untertitel: Kunstbuch zu den Ausstellungen in der Kunsthalle Recklinghausen (3.8.–28.9.2008) und RWE Tower, Dortmund (3.9.–24.10.2008)
- ISBN-13: 9783866782143
- Sprache: Deutsch
- Maße der Ausgabe: 21,5 x 28,5 cm
- Publiziert bei: Christof Kerber Verlag
- Veröffentlicht am: 2008
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3866782144
- Titel: Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962
- Seitenzahl: 112
- Open-Library-Editions-IDs: OL23851268M
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962, Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Dr. Hans-Jürgen Schwalm, Sachbuch und Exhibitions, Abstract Art, German Art, Junger Westen (Group of artists) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3866782144, 9783866782143 und OL33105487W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Im Zeichen der Abstraktion: Die Künstlergruppe »junger westen« 1948 bis 1962
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Christof Kerber Verlag, Bielefeld und das Datum 2008 beschrieben.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das Kriegsende als oft beschworene „Stunde Null“ bedeutete auch im Ruhrgebiet einen Neubeginn für die Kunst, die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit. Bereits 1948 gründete sich in Recklinghausen die Künstlergruppe »junger westen«. Verbunden mit dem Lebensgefühl des Industrieraums, setzte diese Künstlergruppe wichtige Impulse in der deutschen Nachkriegskunst. Dabei reichte das Spektrum des bildnerischen Ausdrucks von den Industrielandschaften Gustav Deppes und dem lyrischen Konstruktivismus von Heinrich Siepmann bis hin zur informellen Malerei von Thomas Grochowiak und Emil Schumacher. Die Ausstellung in Recklinghausen und Dortmund dokumentiert diese wichtige Stellung des »jungen westens« in der deutschen Kunst nach 1945 und präsentiert die Mitglieder der Gruppe mit größeren Werkzyklen, erweitert um jene Künstlerfreunde, die man immer wieder zu den Gruppenausstellungen einlud: Willi Deutzmann, HAP Grieshaber, Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL33105487W und die Editionsreferenzen OL23851268M.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Abstract Art, German Art, Junger Westen (Group of artists), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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