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Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

05.09.2026

Lesedauer: 6 min

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel von Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

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05.09.2026

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel folgendermaßen zusammenfassen: Zu den Merkmalen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städte gehören nicht nur Faktoren wie Siedlungsgröße, Befestigung, Selbstverwaltungsrechte, wirtschaftliche Zentralität oder soziale Differenzierung, sondern zunehmend auch die Ausstattung des Stadtraums mit Funktionen der Repräsentation und der Erholung. Fürstlichen Vorbildern folgend und sie integrierend legten zahlreiche Städte Parks und Zonen des Naturgenusses an. Aus Festungsgürteln entstanden öffentliche Promenaden, das Angebot der privaten Gartengestaltung schuf Nahrungsressourcen und beförderte den Rückzug in die Privatheit. Auch Naturempfinden und Gartenkunst stehen sich dabei immer wieder gegenüber.0Der Band präsentiert Ergebnisse der 51. Arbeitstagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung, die vom 23. bis zum 25. November 2012 in Bamberg stattfand. Er geht der Frage nach, auf welche Weisen Stadtbewohner von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne Gärten gestalteten, nutzten und in ihre Lebenspraxis integrierten. Die Beiträge nähern sich der Thematik aus wirtschafts-, sozial- und kulturhistorischen, historisch-geographischen und ideengeschichtlichen Perspektiven. Dabei werden sowohl Bezüge zum UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg hergestellt, das über eine besonders reiche Garten- und Gartenbautradition verfügt, als auch grundlegende Entwicklungslinien urbaner Gartenkultur aufgezeigt

Relevante Merkmale auf einen Blick

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink beschäftigen möchten. Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Zu den Merkmalen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städte gehören nicht nur Faktoren wie Siedlungsgröße, Befestigung, Selbstverwaltungsrechte, wirtschaftliche Zentralität oder soziale Differenzierung, sondern zunehmend auch die Ausstattung des Stadtraums mit Funktionen der Repräsentation und der Erholung. Fürstlichen Vorbildern folgend und sie integrierend legten zahlreiche Städte Parks und Zonen des Naturgenusses an. Aus Festungsgürteln entstanden öffentliche Promenaden, das Angebot der privaten Gartengestaltung schuf Nahrungsressourcen und beförderte den Rückzug in die Privatheit. Auch Naturempfinden und Gartenkunst stehen sich dabei immer wieder gegenüber.0Der Band präsentiert Ergebnisse der 51. Arbeitstagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung, die vom 23. bis zum 25. November 2012 in Bamberg stattfand. Er geht der Frage nach, auf welche Weisen Stadtbewohner von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne Gärten gestalteten, nutzten und in ihre Lebenspraxis integrierten. Die Beiträge nähern sich der Thematik aus wirtschafts-, sozial- und kulturhistorischen, historisch-geographischen und ideengeschichtlichen Perspektiven. Dabei werden sowohl Bezüge zum UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg hergestellt, das über eine besonders reiche Garten- und Gartenbautradition verfügt, als auch grundlegende Entwicklungslinien urbaner Gartenkultur aufgezeigt Über die Schlagwörter History, Congresses, Horticulture, Urban gardening, Urban gardens lässt sich Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL36467750W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL49283828M.

Die zentralen Metadaten zu Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel

  1. Publiziert bei: Thorbecke
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zu den Merkmalen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städte gehören nicht nur Faktoren wie Siedlungsgröße, Befestigung, Selbstverwaltungsrechte, wirtschaftliche Zentralität oder soziale Differenzierung, sondern zunehmend auch die Ausstattung des Stadtraums mit Funktionen der Repräsentation und der Erholung. Fürstlichen Vorbildern folgend und sie integrierend legten zahlreiche Städte Parks und Zonen des Naturgenusses an. Aus Festungsgürteln entstanden öffentliche Promenaden, das Angebot der privaten Gartengestaltung schuf Nahrungsressourcen und beförderte den Rückzug in die Privatheit. Auch Naturempfinden und Gartenkunst stehen sich dabei immer wieder gegenüber.0Der Band präsentiert Ergebnisse der 51. Arbeitstagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung, die vom 23. bis zum 25. November 2012 in Bamberg stattfand. Er geht der Frage nach, auf welche Weisen Stadtbewohner von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne Gärten gestalteten, nutzten und in ihre Lebenspraxis integrierten. Die Beiträge nähern sich der Thematik aus wirtschafts-, sozial- und kulturhistorischen, historisch-geographischen und ideengeschichtlichen Perspektiven. Dabei werden sowohl Bezüge zum UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg hergestellt, das über eine besonders reiche Garten- und Gartenbautradition verfügt, als auch grundlegende Entwicklungslinien urbaner Gartenkultur aufgezeigt
  4. Verfasst von: Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink
  5. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.609
  6. Erscheinungsdatum: 2015
  7. Thematische Tags: History, Congresses, Horticulture, Urban gardening, Urban gardens
  8. Open-Library-Work-ID: OL36467750W
  9. Umfang: 240 Seiten
  10. Buchtitel: Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel
  11. Externe Editionsreferenzen: OL49283828M
  12. ISBN-13: 9783799564403
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch

Warum sich Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel, Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink, Sachbuch und History, Congresses, Horticulture, Urban gardening, Urban gardens - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL36467750W und OL49283828M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel?

Stadtische Gartenkulturen Im Historischen Wandel ist ein Buch von Mark Haberlein, Mark Häberlein, Robert Zink, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Congresses, Horticulture, Urban gardening, Urban gardens bei der Einordnung.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Zu den Merkmalen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städte gehören nicht nur Faktoren wie Siedlungsgröße, Befestigung, Selbstverwaltungsrechte, wirtschaftliche Zentralität oder soziale Differenzierung, sondern zunehmend auch die Ausstattung des Stadtraums mit Funktionen der Repräsentation und der Erholung. Fürstlichen Vorbildern folgend und sie integrierend legten zahlreiche Städte Parks und Zonen des Naturgenusses an. Aus Festungsgürteln entstanden öffentliche Promenaden, das Angebot der privaten Gartengestaltung schuf Nahrungsressourcen und beförderte den Rückzug in die Privatheit. Auch Naturempfinden und Gartenkunst stehen sich dabei immer wieder gegenüber.0Der Band präsentiert Ergebnisse der 51. Arbeitstagung des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung, die vom 23. bis zum 25. November 2012 in Bamberg stattfand. Er geht der Frage nach, auf welche Weisen Stadtbewohner von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne Gärten gestalteten, nutzten und in ihre Lebenspraxis integrierten. Die Beiträge nähern sich der Thematik aus wirtschafts-, sozial- und kulturhistorischen, historisch-geographischen und ideengeschichtlichen Perspektiven. Dabei werden sowohl Bezüge zum UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg hergestellt, das über eine besonders reiche Garten- und Gartenbautradition verfügt, als auch grundlegende Entwicklungslinien urbaner Gartenkultur aufgezeigt

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