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Epikur im lateinischen Mittelalter | Buch im Überblick: Inhalt und Details

05.09.2026

Lesedauer: 7 min

Epikur im lateinischen Mittelalter von Christian Kaiser im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Epikur im lateinischen Mittelalter | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Epikur im lateinischen Mittelalter | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Epikur im lateinischen Mittelalter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Epikur im lateinischen Mittelalter ist ein Werk von Christian Kaiser, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. mit einer kritischen Edition des X. Buches der Vitae philosophorum des Diogenes Laertios in der lateinischen Übersetzung von Ambrogio Traversari (1433) fungiert als präzisierende Ergänzung zu Epikur im lateinischen Mittelalter und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Epikur im lateinischen Mittelalter den Fokus legt: Die Studie liefert im ersten Teil erstmalig eine umfassende historisch-systematische, monographische Aufarbeitung der Rolle Epikurs in der Philosophie-, Kultur- und Ideengeschichte des lateinischen Mittelalters (von Isidor von Sevilla bis zum Ende des 15. Jahrhunderts). Quellennah werden viele mittelalterliche Denker von Rang und Namen besprochen. Neben der Philosophie im engeren Sinne wird auch die Bedeutung, die Epikurs Denken im theologischen, medizinischen und poetologischen Diskurs innehatte, eingehend beleuchtet. Durch diese Fülle wird es jetzt erstmals möglich, ein fundiertes Bild über das mittelalterliche Wissen zur epikureischen Philosophie - das sehr viel detaillierter und facettenreicher war als bisher allgemein angenommen - und vor allem zu deren systematischer Funktion innerhalb der mittelalterlichen Denkgebäude zu gewinnen. Der zweite Teil bietet die kritische und kommentierte Edition der ersten lateinischen Übersetzung des X. Buches des Diogenes Laertios, die Ambrogio Traversari 1433 fertiggestellt hatte. Diese Übersetzung bildete den Grundlagentext für die Epikur-Rezeption der Renaissance und Frühen Neuzeit. Für die Edition wurden neben Traversaris Autograph 16 weitere Handschriften aus dem 15. Jahrhundert sowie die Editio princeps von Marchese (ohne Epigramme; ca. 1472) und die zweite Edition von Brugnoli (erstmals mit lat. Übersetzung der Epigramme; 1. Auflage 1475) herangezogen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Brepols in Turnhout, Belgium.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Christian Kaiser sucht, sollte Epikur im lateinischen Mittelalter näher betrachten. Der Verlag Brepols und der Verlagsort Turnhout, Belgium liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Epikur im lateinischen Mittelalter mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Epikur im lateinischen Mittelalter auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Epikur im lateinischen Mittelalter?

Wer wissen möchte, worauf Epikur im lateinischen Mittelalter inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Studie liefert im ersten Teil erstmalig eine umfassende historisch-systematische, monographische Aufarbeitung der Rolle Epikurs in der Philosophie-, Kultur- und Ideengeschichte des lateinischen Mittelalters (von Isidor von Sevilla bis zum Ende des 15. Jahrhunderts). Quellennah werden viele mittelalterliche Denker von Rang und Namen besprochen. Neben der Philosophie im engeren Sinne wird auch die Bedeutung, die Epikurs Denken im theologischen, medizinischen und poetologischen Diskurs innehatte, eingehend beleuchtet. Durch diese Fülle wird es jetzt erstmals möglich, ein fundiertes Bild über das mittelalterliche Wissen zur epikureischen Philosophie - das sehr viel detaillierter und facettenreicher war als bisher allgemein angenommen - und vor allem zu deren systematischer Funktion innerhalb der mittelalterlichen Denkgebäude zu gewinnen. Der zweite Teil bietet die kritische und kommentierte Edition der ersten lateinischen Übersetzung des X. Buches des Diogenes Laertios, die Ambrogio Traversari 1433 fertiggestellt hatte. Diese Übersetzung bildete den Grundlagentext für die Epikur-Rezeption der Renaissance und Frühen Neuzeit. Für die Edition wurden neben Traversaris Autograph 16 weitere Handschriften aus dem 15. Jahrhundert sowie die Editio princeps von Marchese (ohne Epigramme; ca. 1472) und die zweite Edition von Brugnoli (erstmals mit lat. Übersetzung der Epigramme; 1. Auflage 1475) herangezogen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Teil I. | Epikur im lateinischen Mittelalter -- -- Teil II. | Kritische Edition: Diogenes Laertios, Vitae philosophorum, Buch X -- lateinische Übersetzung von Ambriogio Traversari. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Epikur im lateinischen Mittelalter thematisch schneller einzuordnen: Rezeption, Influence, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Epicureans (Greek philosophy), Latein

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 2503587690 und ISBN-13 9782503587691 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32335288W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44087841M. Die Ausgabe ist über den Verlag Brepols, den Ort Turnhout, Belgium und das Datum 2019 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-10: 2503587690
  2. Sprache: Deutsch
  3. Umfang: 493 Seiten
  4. Verfasst von: Christian Kaiser
  5. Ergänzender Titelzusatz: mit einer kritischen Edition des X. Buches der Vitae philosophorum des Diogenes Laertios in der lateinischen Übersetzung von Ambrogio Traversari (1433)
  6. Kurzbeschreibung: Die Studie liefert im ersten Teil erstmalig eine umfassende historisch-systematische, monographische Aufarbeitung der Rolle Epikurs in der Philosophie-, Kultur- und Ideengeschichte des lateinischen Mittelalters (von Isidor von Sevilla bis zum Ende des 15. Jahrhunderts). Quellennah werden viele mittelalterliche Denker von Rang und Namen besprochen. Neben der Philosophie im engeren Sinne wird auch die Bedeutung, die Epikurs Denken im theologischen, medizinischen und poetologischen Diskurs innehatte, eingehend beleuchtet. Durch diese Fülle wird es jetzt erstmals möglich, ein fundiertes Bild über das mittelalterliche Wissen zur epikureischen Philosophie - das sehr viel detaillierter und facettenreicher war als bisher allgemein angenommen - und vor allem zu deren systematischer Funktion innerhalb der mittelalterlichen Denkgebäude zu gewinnen. Der zweite Teil bietet die kritische und kommentierte Edition der ersten lateinischen Übersetzung des X. Buches des Diogenes Laertios, die Ambrogio Traversari 1433 fertiggestellt hatte. Diese Übersetzung bildete den Grundlagentext für die Epikur-Rezeption der Renaissance und Frühen Neuzeit. Für die Edition wurden neben Traversaris Autograph 16 weitere Handschriften aus dem 15. Jahrhundert sowie die Editio princeps von Marchese (ohne Epigramme; ca. 1472) und die zweite Edition von Brugnoli (erstmals mit lat. Übersetzung der Epigramme; 1. Auflage 1475) herangezogen
  7. Verlagsort: Turnhout, Belgium
  8. Schlagwörter: Rezeption, Influence, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Epicureans (Greek philosophy), Latein
  9. Buchtitel: Epikur im lateinischen Mittelalter
  10. Verlag: Brepols
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. ISBN-13: 9782503587691
  13. Erscheinungsdatum: 2019
  14. Externe Work-Referenz: OL32335288W
  15. Externe Editionsreferenzen: OL44087841M
  16. Inhaltsübersicht: Teil I. | Epikur im lateinischen Mittelalter -- -- Teil II. | Kritische Edition: Diogenes Laertios, Vitae philosophorum, Buch X -- lateinische Übersetzung von Ambriogio Traversari.

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Epikur im lateinischen Mittelalter, Christian Kaiser, Sachbuch und Rezeption, Influence, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Epicureans (Greek philosophy), Latein schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 2503587690, 9782503587691 und OL32335288W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Teil I. | Epikur im lateinischen Mittelalter -- -- Teil II. | Kritische Edition: Diogenes Laertios, Vitae philosophorum, Buch X -- lateinische Übersetzung von Ambriogio Traversari.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Studie liefert im ersten Teil erstmalig eine umfassende historisch-systematische, monographische Aufarbeitung der Rolle Epikurs in der Philosophie-, Kultur- und Ideengeschichte des lateinischen Mittelalters (von Isidor von Sevilla bis zum Ende des 15. Jahrhunderts). Quellennah werden viele mittelalterliche Denker von Rang und Namen besprochen. Neben der Philosophie im engeren Sinne wird auch die Bedeutung, die Epikurs Denken im theologischen, medizinischen und poetologischen Diskurs innehatte, eingehend beleuchtet. Durch diese Fülle wird es jetzt erstmals möglich, ein fundiertes Bild über das mittelalterliche Wissen zur epikureischen Philosophie - das sehr viel detaillierter und facettenreicher war als bisher allgemein angenommen - und vor allem zu deren systematischer Funktion innerhalb der mittelalterlichen Denkgebäude zu gewinnen. Der zweite Teil bietet die kritische und kommentierte Edition der ersten lateinischen Übersetzung des X. Buches des Diogenes Laertios, die Ambrogio Traversari 1433 fertiggestellt hatte. Diese Übersetzung bildete den Grundlagentext für die Epikur-Rezeption der Renaissance und Frühen Neuzeit. Für die Edition wurden neben Traversaris Autograph 16 weitere Handschriften aus dem 15. Jahrhundert sowie die Editio princeps von Marchese (ohne Epigramme; ca. 1472) und die zweite Edition von Brugnoli (erstmals mit lat. Übersetzung der Epigramme; 1. Auflage 1475) herangezogen

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 2503587690 und 9782503587691 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Rezeption, Influence, Ancient Philosophy, Medieval Philosophy, Epicureans (Greek philosophy), Latein bei der Einordnung.

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