CROSSTOWN Books

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

04.09.2026

Lesedauer: 6 min

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts von Dorothee Kemper im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Dorothee Kemper aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts folgendermaßen zusammenfassen: Der Band stellt erstmals die heute weltweit in Sammlungen verstreuten mittelalterlichen Hildesheimer Grubenschmelze (email champlevé) systematisch katalogartig zusammen. Die Produkte dieser lokalen Werkstätten unterscheiden sich von denen der großen Emailzentren an Rhein und Maas; sie spiegeln die ortshistorische Traditionspflege der religiösen Eliten im 12. Jh. sowie eine einsetzende Serienfabrikation für den Export. Die Technik des Grubenschmelzes kommt um die Mitte des 12. Jh. im Maasland auf und wird wenig später im heutigen Niedersachsen rezipiert. Die religiösen Eliten der Bischofsstadt Hildesheim bedienten sich dieser Technik als Medium einer Bildsprache, die eine eigene, lokale Spezifik ausprägt. Anders als in den großen Emailzentren an Rhein-Maas wurden im Hildesheim des 12. und 13. Jh. nach heutigem Kenntnisstand keine prachtvollen Großschreine mit narrativen Zyklen, Drôlerien und antikischen Motiven hergestellt, sondern meist kleinformatige, religiös geprägte Objekte: Reliquiare, Tragaltäre, Kästchen, Kruzifixe, Kerzenleuchter, auch ein Altarantependium. Gerade der mit historischen Indizien erschlossene Lokalbezug der solitären Objekte und Stiftungen ermöglicht eine Lokalisierung dieser Werke nach Hildesheim

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Dorothee Kemper recherchieren oder vergleichen, ist Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts eine relevante Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Band stellt erstmals die heute weltweit in Sammlungen verstreuten mittelalterlichen Hildesheimer Grubenschmelze (email champlevé) systematisch katalogartig zusammen. Die Produkte dieser lokalen Werkstätten unterscheiden sich von denen der großen Emailzentren an Rhein und Maas; sie spiegeln die ortshistorische Traditionspflege der religiösen Eliten im 12. Jh. sowie eine einsetzende Serienfabrikation für den Export. Die Technik des Grubenschmelzes kommt um die Mitte des 12. Jh. im Maasland auf und wird wenig später im heutigen Niedersachsen rezipiert. Die religiösen Eliten der Bischofsstadt Hildesheim bedienten sich dieser Technik als Medium einer Bildsprache, die eine eigene, lokale Spezifik ausprägt. Anders als in den großen Emailzentren an Rhein-Maas wurden im Hildesheim des 12. und 13. Jh. nach heutigem Kenntnisstand keine prachtvollen Großschreine mit narrativen Zyklen, Drôlerien und antikischen Motiven hergestellt, sondern meist kleinformatige, religiös geprägte Objekte: Reliquiare, Tragaltäre, Kästchen, Kruzifixe, Kerzenleuchter, auch ein Altarantependium. Gerade der mit historischen Indizien erschlossene Lokalbezug der solitären Objekte und Stiftungen ermöglicht eine Lokalisierung dieser Werke nach Hildesheim Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts thematisch schneller einzuordnen: Catalogs, Catholic Church, Christian art and symbolism, In art, Medieval, Liturgical objects, Medieval Enamel and enameling

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL21855639W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL29795917M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. ISBN-13: 9783795433406
  3. Buchtitel: Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts
  4. Thematische Tags: Catalogs, Catholic Church, Christian art and symbolism, In art, Medieval, Liturgical objects, Medieval Enamel and enameling
  5. Open-Library-Work-ID: OL21855639W
  6. Verfasst von: Dorothee Kemper
  7. Verlag: Schnell und Steiner GmbH, Verlag
  8. Externe Editionsreferenzen: OL29795917M
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Veröffentlicht am: 2020
  11. Kurzbeschreibung: Der Band stellt erstmals die heute weltweit in Sammlungen verstreuten mittelalterlichen Hildesheimer Grubenschmelze (email champlevé) systematisch katalogartig zusammen. Die Produkte dieser lokalen Werkstätten unterscheiden sich von denen der großen Emailzentren an Rhein und Maas; sie spiegeln die ortshistorische Traditionspflege der religiösen Eliten im 12. Jh. sowie eine einsetzende Serienfabrikation für den Export. Die Technik des Grubenschmelzes kommt um die Mitte des 12. Jh. im Maasland auf und wird wenig später im heutigen Niedersachsen rezipiert. Die religiösen Eliten der Bischofsstadt Hildesheim bedienten sich dieser Technik als Medium einer Bildsprache, die eine eigene, lokale Spezifik ausprägt. Anders als in den großen Emailzentren an Rhein-Maas wurden im Hildesheim des 12. und 13. Jh. nach heutigem Kenntnisstand keine prachtvollen Großschreine mit narrativen Zyklen, Drôlerien und antikischen Motiven hergestellt, sondern meist kleinformatige, religiös geprägte Objekte: Reliquiare, Tragaltäre, Kästchen, Kruzifixe, Kerzenleuchter, auch ein Altarantependium. Gerade der mit historischen Indizien erschlossene Lokalbezug der solitären Objekte und Stiftungen ermöglicht eine Lokalisierung dieser Werke nach Hildesheim

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dorothee Kemper, Sachbuch und den Tags Catalogs, Catholic Church, Christian art and symbolism, In art, Medieval, Liturgical objects, Medieval Enamel and enameling, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL21855639W und die Editionsreferenzen OL29795917M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Catalogs, Catholic Church, Christian art and symbolism, In art, Medieval, Liturgical objects, Medieval Enamel and enameling, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts?

Die Hildesheimer Emailarbeiten des 12. und 13. Jahrhunderts ist ein Buch von Dorothee Kemper, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Band stellt erstmals die heute weltweit in Sammlungen verstreuten mittelalterlichen Hildesheimer Grubenschmelze (email champlevé) systematisch katalogartig zusammen. Die Produkte dieser lokalen Werkstätten unterscheiden sich von denen der großen Emailzentren an Rhein und Maas; sie spiegeln die ortshistorische Traditionspflege der religiösen Eliten im 12. Jh. sowie eine einsetzende Serienfabrikation für den Export. Die Technik des Grubenschmelzes kommt um die Mitte des 12. Jh. im Maasland auf und wird wenig später im heutigen Niedersachsen rezipiert. Die religiösen Eliten der Bischofsstadt Hildesheim bedienten sich dieser Technik als Medium einer Bildsprache, die eine eigene, lokale Spezifik ausprägt. Anders als in den großen Emailzentren an Rhein-Maas wurden im Hildesheim des 12. und 13. Jh. nach heutigem Kenntnisstand keine prachtvollen Großschreine mit narrativen Zyklen, Drôlerien und antikischen Motiven hergestellt, sondern meist kleinformatige, religiös geprägte Objekte: Reliquiare, Tragaltäre, Kästchen, Kruzifixe, Kerzenleuchter, auch ein Altarantependium. Gerade der mit historischen Indizien erschlossene Lokalbezug der solitären Objekte und Stiftungen ermöglicht eine Lokalisierung dieser Werke nach Hildesheim

Weitere Artikel zu
diesem Thema