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(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

04.09.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter von Gabriela Antunes auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

04.09.2026

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gabriela Antunes - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt ? ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ?Innen? und ?Außen?, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar ? das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ?reale? deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Universitätsverlag Göttingen in xx ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Gabriela Antunes recherchieren oder vergleichen, ist (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter eine relevante Ausgabe.

Was behandelt (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter?

Die Beschreibung zeigt, dass (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt ? ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ?Innen? und ?Außen?, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar ? das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ?reale? deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist Über die Schlagwörter History lässt sich (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL20932157W und OL28359163M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt ? ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ?Innen? und ?Außen?, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar ? das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ?reale? deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL28359163M
  3. Sprache: Deutsch
  4. Thematische Tags: History
  5. Publiziert bei: Universitätsverlag Göttingen
  6. Open-Library-Work-ID: OL20932157W
  7. Verlagsort: xx
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863950248
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Verfasst von: Gabriela Antunes
  11. Titel: (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter

Warum sich (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter gut einordnen lässt

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gabriela Antunes, Sachbuch und den Tags History, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20932157W und die Editionsreferenzen OL28359163M.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt ? ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ?Innen? und ?Außen?, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar ? das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ?reale? deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist

Wer sollte sich für (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter interessieren?

Besonders relevant ist (De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Gabriela Antunes betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History bei der Einordnung.

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