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Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

04.09.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg von Ismail Küpeli: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

04.09.2026

Alles Wichtige zu Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg

Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg von Ismail Küpeli ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Legitimierung von Staat und Krieg fungiert als präzisierende Ergänzung zu Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg folgendermaßen zusammenfassen: Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig – und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung von einzelnen konkreten Kriegen muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden. Es muss gesagt und geschrieben werden wofür ein Krieg prinzipiell nötig ist. Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politiker, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen. Die beiden vorliegenden Texte 'Intellektuelle Brandstifter: 'Neue Kriege' als Wegbereiter des Euro-Imperialismus' und 'Die neuen Kriege – einige Anmerkungen zu Kriegslegitimationen des 21. Jahrhunderts' versuchen eine Kritik der wissenschaftlichen Denkbarmachung des Krieges zu formulieren. Daran anschließend folgen einige grundsätzliche Anmerkungen zu 'Krieg und Militarismus Die Ausgabe erschien am 2007 bei Syndikat-A und ist dem Verlagsstandort Moers, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Syndikat-A und Moers, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2007 lässt sich Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ismail Küpeli beschäftigen möchten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig – und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung von einzelnen konkreten Kriegen muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden. Es muss gesagt und geschrieben werden wofür ein Krieg prinzipiell nötig ist. Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politiker, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen. Die beiden vorliegenden Texte 'Intellektuelle Brandstifter: 'Neue Kriege' als Wegbereiter des Euro-Imperialismus' und 'Die neuen Kriege – einige Anmerkungen zu Kriegslegitimationen des 21. Jahrhunderts' versuchen eine Kritik der wissenschaftlichen Denkbarmachung des Krieges zu formulieren. Daran anschließend folgen einige grundsätzliche Anmerkungen zu 'Krieg und Militarismus

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL15193529W und OL24326121M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Syndikat-A, Moers, Germany und 2007 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Titel: Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg
  2. Kurzbeschreibung: Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig – und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung von einzelnen konkreten Kriegen muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden. Es muss gesagt und geschrieben werden wofür ein Krieg prinzipiell nötig ist. Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politiker, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen. Die beiden vorliegenden Texte 'Intellektuelle Brandstifter: 'Neue Kriege' als Wegbereiter des Euro-Imperialismus' und 'Die neuen Kriege – einige Anmerkungen zu Kriegslegitimationen des 21. Jahrhunderts' versuchen eine Kritik der wissenschaftlichen Denkbarmachung des Krieges zu formulieren. Daran anschließend folgen einige grundsätzliche Anmerkungen zu 'Krieg und Militarismus
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Ort der Veröffentlichung: Moers, Germany
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Ismail Küpeli
  6. Externe Work-Referenz: OL15193529W
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL24326121M
  8. Erscheinungsdatum: 2007
  9. ISBN-13: 9783981084641
  10. Verlag: Syndikat-A
  11. Sprache: Deutsch
  12. Ergänzender Titelzusatz: Legitimierung von Staat und Krieg

FAQ zu Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig – und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung von einzelnen konkreten Kriegen muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden. Es muss gesagt und geschrieben werden wofür ein Krieg prinzipiell nötig ist. Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politiker, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen. Die beiden vorliegenden Texte 'Intellektuelle Brandstifter: 'Neue Kriege' als Wegbereiter des Euro-Imperialismus' und 'Die neuen Kriege – einige Anmerkungen zu Kriegslegitimationen des 21. Jahrhunderts' versuchen eine Kritik der wissenschaftlichen Denkbarmachung des Krieges zu formulieren. Daran anschließend folgen einige grundsätzliche Anmerkungen zu 'Krieg und Militarismus

Welche Rolle spielt der Untertitel von Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg?

Der Untertitel Legitimierung von Staat und Krieg präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL15193529W sowie die Editions-IDs OL24326121M referenzierbar.

Wie lässt sich Europas "Neue Kriege": Legitimierung von Staat und Krieg thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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