Medien zwischen Herrschaft und Revolte | Beschreibung und Metadaten
04.09.2026
Lesedauer: 10 min
Kompakte Infos zu Medien zwischen Herrschaft und Revolte von Werner Faulstich: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Medien zwischen Herrschaft und Revolte: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Medien zwischen Herrschaft und Revolte liegt ein Buch von Werner Faulstich vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Medienkultur der frühen Neuzeit (1400–1700) fungiert als präzisierende Ergänzung zu Medien zwischen Herrschaft und Revolte und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Medien zwischen Herrschaft und Revolte wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Untersuchung geht von Domänen des gesellschaftlichen Wandels in den drei Jahrhunderten zwischen 1400 und 1700 aus, in denen umwälzende soziale und technische Neuerungen Platz griffen (Renaissance, Frühkapitalismus, Bauernkriege, Reformation, Absolutismus).Unter Aufarbeitung des aktuellen medienwissenschaftlichen Forschungsstandes wird herausgearbeitet, in welchem Maße die verschiedenen Medien an diesem tiefgreifenden Veränderungsprozeß mitgewirkt haben. Gesellschaftsgeschichte wird demnach wie schon in den beiden vorausgegangenen Bänden als Medienkulturgeschichte abgebildet. Im Rekurs auf bereits dort nachgewiesene Tatbestände werden die großen Entwicklungslinien auch für die jetzt behandelte Zeitspanne von Werner Faulstich überzeugend herausgearbeitet. Insbesondere gilt seine Aufmerksamkeit einerseits der stark abnehmenden Bedeutung der Menschmedien als Medien, die auf reine Berufsrollen reduziert werden, und andererseits der parallelen Entwicklung ganz neuer Medien wie beispielsweise Blatt, Zeitung und Buch. Ebenso wie sich zeigen läßt, daß gesellschaftliche Entwicklung immer auch Medienentwicklung war, läßt sich aufweisen, wie und warum sich neue Medien aus alten Medien entwickelt haben.Als übergreifend dominante Funktion der Medienkultur in den drei betrachteten Jahrhunderten wird die Instrumentalisierung der Medien »zwischen Herrschaft und Revolte« herausgestellt, also ihre markant agitatorische Funktion. Die Medien der frühen Neuzeit waren auch und zu allererst Kampfmedien Die Ausgabe erschien am 11.1998 bei Vandenhoeck & Ruprecht und ist dem Verlagsstandort Göttingen, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht und der Verlagsort Göttingen, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Medien zwischen Herrschaft und Revolte eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Werner Faulstich recherchieren oder vergleichen, ist Medien zwischen Herrschaft und Revolte eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 11.1998 lässt sich Medien zwischen Herrschaft und Revolte sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Medien zwischen Herrschaft und Revolte in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Medien zwischen Herrschaft und Revolte inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Untersuchung geht von Domänen des gesellschaftlichen Wandels in den drei Jahrhunderten zwischen 1400 und 1700 aus, in denen umwälzende soziale und technische Neuerungen Platz griffen (Renaissance, Frühkapitalismus, Bauernkriege, Reformation, Absolutismus).Unter Aufarbeitung des aktuellen medienwissenschaftlichen Forschungsstandes wird herausgearbeitet, in welchem Maße die verschiedenen Medien an diesem tiefgreifenden Veränderungsprozeß mitgewirkt haben. Gesellschaftsgeschichte wird demnach wie schon in den beiden vorausgegangenen Bänden als Medienkulturgeschichte abgebildet. Im Rekurs auf bereits dort nachgewiesene Tatbestände werden die großen Entwicklungslinien auch für die jetzt behandelte Zeitspanne von Werner Faulstich überzeugend herausgearbeitet. Insbesondere gilt seine Aufmerksamkeit einerseits der stark abnehmenden Bedeutung der Menschmedien als Medien, die auf reine Berufsrollen reduziert werden, und andererseits der parallelen Entwicklung ganz neuer Medien wie beispielsweise Blatt, Zeitung und Buch. Ebenso wie sich zeigen läßt, daß gesellschaftliche Entwicklung immer auch Medienentwicklung war, läßt sich aufweisen, wie und warum sich neue Medien aus alten Medien entwickelt haben.Als übergreifend dominante Funktion der Medienkultur in den drei betrachteten Jahrhunderten wird die Instrumentalisierung der Medien »zwischen Herrschaft und Revolte« herausgestellt, also ihre markant agitatorische Funktion. Die Medien der frühen Neuzeit waren auch und zu allererst Kampfmedien Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einführung: Mediengeschichte von den Anfängen bis zum Ausgang des Mittelalters | Überblick: Domänen des gesellschaftlichen Wandels in drei Jahrhunderten | Die medienhistorische Bedeutung der Renaissance | Menschmedien und Amüsement | Gestaltungsmedien und Kunst | Schreibmedien und Bildung | Frühkapitalismus und die multifunktionale Rolle des Mediums Brief | Briefliche Kommunikation und Wirtschaft | Die Institutionalisierung der Post als kapitalistisches Gewerbe | Medien der Ständegesellschaft in der Stadt | Vom Legaten über den Herold zum Ausrufer | Vom Lehrer über den »Handwerker« zum Staatsbeamten | Meistersinger, Straßenballadensänger, Bänkelsänger, Opernsänger | Vom Medium Fest zum Karneval | Medien auf dem Land bis zur Zeit der Bauernkriege | Das Fest | Der Erzähler/die Erzählerin | Flugblatt und Flugschrift | Der Kalender | Reformation und Gegenreformation im Licht der Mediengeschichte | Der Prediger | Der Brief | Das Flugblat | Die Flugschrift | Das Buch | Der Sänger | Das Theater | Bilanz | Das Propagandamedium Flugblatt bis zum 30jährigen Krieg | Die Medienkultur des Absolutismus | Die Zeitung als Schlüsselmedium frühbürgerlicher Öffentlichkeit im 17. Jahrhundert | Die Wurzeln der Zeitung | Frühe Chronologie | Die Verbreitung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts | Die Zeitung als Forum frühbürgerlicher Öffentlichkeit | Die Medien Wand und Plakat: geistliche, politische, soziale und wirtschaftliche Funktionen | Der Druck: der Brief, das Blatt, das Heft, der Kalender, die Zeitung, das Plakat – und auch das Buch | Der Druck | Ausdifferenzierung des Print- und Buchmarkts nach Handlungsrollen | Formen-und Funktionenwandel des Druckmediums Buch | Ausdifferenzierung und Neupositionierung des Theaters | Zusammenfassung: Die Medienkultur der frühen Neuzeit | Nachweis der Abbildungsquellen | Literaturverzeichnis | Register Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Media, Media culture, Media history Medien zwischen Herrschaft und Revolte umfasst 341 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2560466W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL12764256M. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 1.2 pounds und Abmessungen 23 x x cm. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, Germany und 11.1998 präzise ergänzt. Mit 3525207875 und 9783525207871 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Maße der Ausgabe: 23 x x cm
- Hinterlegtes Buchgewicht: 1.2 pounds
- Umfang: 341 Seiten
- Veröffentlicht am: 11.1998
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783525207871
- Autor beziehungsweise Autoren: Werner Faulstich
- Thematische Tags: History, Media, Media culture, Media history
- Ort der Veröffentlichung: Göttingen, Germany
- Kurzbeschreibung: Die Untersuchung geht von Domänen des gesellschaftlichen Wandels in den drei Jahrhunderten zwischen 1400 und 1700 aus, in denen umwälzende soziale und technische Neuerungen Platz griffen (Renaissance, Frühkapitalismus, Bauernkriege, Reformation, Absolutismus).Unter Aufarbeitung des aktuellen medienwissenschaftlichen Forschungsstandes wird herausgearbeitet, in welchem Maße die verschiedenen Medien an diesem tiefgreifenden Veränderungsprozeß mitgewirkt haben. Gesellschaftsgeschichte wird demnach wie schon in den beiden vorausgegangenen Bänden als Medienkulturgeschichte abgebildet. Im Rekurs auf bereits dort nachgewiesene Tatbestände werden die großen Entwicklungslinien auch für die jetzt behandelte Zeitspanne von Werner Faulstich überzeugend herausgearbeitet. Insbesondere gilt seine Aufmerksamkeit einerseits der stark abnehmenden Bedeutung der Menschmedien als Medien, die auf reine Berufsrollen reduziert werden, und andererseits der parallelen Entwicklung ganz neuer Medien wie beispielsweise Blatt, Zeitung und Buch. Ebenso wie sich zeigen läßt, daß gesellschaftliche Entwicklung immer auch Medienentwicklung war, läßt sich aufweisen, wie und warum sich neue Medien aus alten Medien entwickelt haben.Als übergreifend dominante Funktion der Medienkultur in den drei betrachteten Jahrhunderten wird die Instrumentalisierung der Medien »zwischen Herrschaft und Revolte« herausgestellt, also ihre markant agitatorische Funktion. Die Medien der frühen Neuzeit waren auch und zu allererst Kampfmedien
- Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
- Open-Library-Editions-IDs: OL12764256M
- Ausgabeform: pocket
- Externe Work-Referenz: OL2560466W
- Titel: Medien zwischen Herrschaft und Revolte
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3525207875
- Sprache: Deutsch
- Untertitel: Die Medienkultur der frühen Neuzeit (1400–1700)
- Inhaltsübersicht: Einführung: Mediengeschichte von den Anfängen bis zum Ausgang des Mittelalters | Überblick: Domänen des gesellschaftlichen Wandels in drei Jahrhunderten | Die medienhistorische Bedeutung der Renaissance | Menschmedien und Amüsement | Gestaltungsmedien und Kunst | Schreibmedien und Bildung | Frühkapitalismus und die multifunktionale Rolle des Mediums Brief | Briefliche Kommunikation und Wirtschaft | Die Institutionalisierung der Post als kapitalistisches Gewerbe | Medien der Ständegesellschaft in der Stadt | Vom Legaten über den Herold zum Ausrufer | Vom Lehrer über den »Handwerker« zum Staatsbeamten | Meistersinger, Straßenballadensänger, Bänkelsänger, Opernsänger | Vom Medium Fest zum Karneval | Medien auf dem Land bis zur Zeit der Bauernkriege | Das Fest | Der Erzähler/die Erzählerin | Flugblatt und Flugschrift | Der Kalender | Reformation und Gegenreformation im Licht der Mediengeschichte | Der Prediger | Der Brief | Das Flugblat | Die Flugschrift | Das Buch | Der Sänger | Das Theater | Bilanz | Das Propagandamedium Flugblatt bis zum 30jährigen Krieg | Die Medienkultur des Absolutismus | Die Zeitung als Schlüsselmedium frühbürgerlicher Öffentlichkeit im 17. Jahrhundert | Die Wurzeln der Zeitung | Frühe Chronologie | Die Verbreitung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts | Die Zeitung als Forum frühbürgerlicher Öffentlichkeit | Die Medien Wand und Plakat: geistliche, politische, soziale und wirtschaftliche Funktionen | Der Druck: der Brief, das Blatt, das Heft, der Kalender, die Zeitung, das Plakat – und auch das Buch | Der Druck | Ausdifferenzierung des Print- und Buchmarkts nach Handlungsrollen | Formen-und Funktionenwandel des Druckmediums Buch | Ausdifferenzierung und Neupositionierung des Theaters | Zusammenfassung: Die Medienkultur der frühen Neuzeit | Nachweis der Abbildungsquellen | Literaturverzeichnis | Register
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Medien zwischen Herrschaft und Revolte, Werner Faulstich, Sachbuch und History, Media, Media culture, Media history schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3525207875, 9783525207871 und OL2560466W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23 x x cm, 1.2 pounds und 341 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
FAQ zu Medien zwischen Herrschaft und Revolte
Worum handelt es sich bei Medien zwischen Herrschaft und Revolte?
Medien zwischen Herrschaft und Revolte ist ein Buch von Werner Faulstich, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Untersuchung geht von Domänen des gesellschaftlichen Wandels in den drei Jahrhunderten zwischen 1400 und 1700 aus, in denen umwälzende soziale und technische Neuerungen Platz griffen (Renaissance, Frühkapitalismus, Bauernkriege, Reformation, Absolutismus).Unter Aufarbeitung des aktuellen medienwissenschaftlichen Forschungsstandes wird herausgearbeitet, in welchem Maße die verschiedenen Medien an diesem tiefgreifenden Veränderungsprozeß mitgewirkt haben. Gesellschaftsgeschichte wird demnach wie schon in den beiden vorausgegangenen Bänden als Medienkulturgeschichte abgebildet. Im Rekurs auf bereits dort nachgewiesene Tatbestände werden die großen Entwicklungslinien auch für die jetzt behandelte Zeitspanne von Werner Faulstich überzeugend herausgearbeitet. Insbesondere gilt seine Aufmerksamkeit einerseits der stark abnehmenden Bedeutung der Menschmedien als Medien, die auf reine Berufsrollen reduziert werden, und andererseits der parallelen Entwicklung ganz neuer Medien wie beispielsweise Blatt, Zeitung und Buch. Ebenso wie sich zeigen läßt, daß gesellschaftliche Entwicklung immer auch Medienentwicklung war, läßt sich aufweisen, wie und warum sich neue Medien aus alten Medien entwickelt haben.Als übergreifend dominante Funktion der Medienkultur in den drei betrachteten Jahrhunderten wird die Instrumentalisierung der Medien »zwischen Herrschaft und Revolte« herausgestellt, also ihre markant agitatorische Funktion. Die Medien der frühen Neuzeit waren auch und zu allererst Kampfmedien
Wie umfangreich und wie groß ist die Ausgabe?
Medien zwischen Herrschaft und Revolte umfasst 341 Seiten; zusätzlich sind das Format pocket, das Gewicht 1.2 pounds und die Abmessungen 23 x x cm hinterlegt.
Warum ist der Untertitel Die Medienkultur der frühen Neuzeit (1400–1700) wichtig?
Er hilft dabei, Medien zwischen Herrschaft und Revolte inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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