Theatermusik - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
04.09.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Theatermusik von David Roesner: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Alles Wichtige zu Theatermusik
Theatermusik ist ein Werk von David Roesner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Analysen und Gespräche ergänzt den Haupttitel Theatermusik sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 2019 bei Theater der Zeit und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von David Roesner recherchieren oder vergleichen, ist Theatermusik eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Theatermusik mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Theatermusik spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Theater der Zeit in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in Theatermusik?
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Theatermusik : eine Standortbestimmung -- | No more 'unheard melodies' -- | Definition -- | Disziplinäre Perspektiven auf Theatermusik -- | Zehn Thesen -- | Theatermusik ist Aufführungsmusik -- | Theatermusik heute bestimmt den Entwicklungs- und Probenprozess von Inszenierungen fundamental mit -- | Die Digitalisierung erlaubt der Theatermusik, im Dialog mit der Inszenierung interaktiver und flexibler zu sein -- | Die Funktionen der Theatermusik haben sich erweitert -- | Theatermusik webt intermusikalische Netze aus Verweisen und Zitaten -- | Theatermusik ist Klangforschung und Arbeit am Rhythmus -- | Die Performativität des Musizierens und die Liminalität des Musikerdarstellers bestimmen immer häufiger die Dramaturgien und Spielästhetiken -- | Theatermusik inszeniert oft das Hören selbst -- | Das Theater unterdrückt nicht länger sein 'Rauschen', sondern musikalisiert und inszeniert es -- | Die Entgrenzung der Theatermusik führt zu einem Spiel mit musikalischen bzw : theatralen Dispositiven -- | Interviews -- | "Hörgewohnheiten verändern" -- Malte Beckenbach | "Das Equipment ist viel kleiner geworden, die Möglichkeiten aber viel grösser" -- Lars Wittershagen | "Diesen Fantasieraum 'Theater' laufen zu lassen" -- Bert Wrede | "Ich bin vor allem dafür verantwortlich, dass das Ganze eine gewisse musikalische Dramaturgie hat" -- Jörg Gollasch | "Wenn jetzt gerade diese Melodie aus mir heraussprudelt" -- Julia Klomfass | "Ich muss gestehen, dass ich selten ins Theater gehe" -- Peer Baierlein | "Mach es live!" -- Taison Heiss und Greulix Schrank | Octavia Crummenerl Gloggengiesser : "Ich gehe von einer Art Färberinnerung aus" -- | "Als Gast im Theater" -- Matthias Krieg | "Die beste Theatermusik ist die, die man hört!" -- Ingo Günther und Malte Preuss | "Das Feld, in dem ich mich kreativ äussern konnte, war mir zu klein" -- Bernadette La Hengst | "Wie klingt Welt?" -- Thomas Kürstner und Sebastian Vogel | "Alles, was ich nichtsofort definieren kann, finde ich interessant" -- Nils Ostendorf | "Den Theaterraum als akustischen Raum begreifen" -- Insa Rudolph | "Es kann auch mal die furchtbarste, schrecklichste Musik sein, die auf einmal gut klingt!" -- Thomas Seher | "Sich in Verbindung mit dem bringen, was man sieht" -- Carolina Bigge | "Häufig sage ich mir den Text ganz oft laut vor, wie man ihn sprechen würde, und dann findet sich, wie man ihn singen könnte" -- Michael Wilhelmi | "I try to offer a parallel world, which will sometimes collide with the journey of the drama" -- Paul Clark | Theatermusik als community ofpractice : Versuch einer Analyse -- | Methodische Vorbemerkung -- | Theatermusiker*in als Identität -- | Eine community of practice -- | Theatermusik als Selbstverständnis, verhandelte Erfahrung und gelebte Biografie -- | Lernkurven : Ausbildung und Einflüsse -- | Kompetenzen -- | Bühnen-Persona -- | Als Gast im Theater? Theatermusiker*innen und die Institutionen -- | Theatermusik im Spannungsfeld zwischen Regie, Dramaturgie, Schauspiel, Raum und Tontechnik -- | Zusammenarbeit mit der Regie -- | Zusammenarbeit mit der Tontechnik -- | Theatermusik als Netzwerk und techne? -- | Die Rolle des Computers -- | 'Seasoning thepresets' : Sound als Recherche und Identitätsfindung -- | Ästhetische Spannung zwischen analog und digital -- | Liveness : Digitalität und die Musik als Mitspieler -- | Institutionelle Aspekte -- | Theatermusik als relationales Musizieren : Ästhetische Intentionen -- | Stil und Sound -- | Zwischen Zitat und Handschrift -- | Zwischen autonom und relational -- | Zwischen HiFi und LoFi -- | Zwischen Musik und Geräusch -- | Zwischen vorgefunden, komponiert und improvisiert -- | Zwischen Intention und Intuition : die Stimmigkeit des Sounds -- | Musik und Szene -- | Raum und Energie -- | Mit- und Gegenspieler für die Schauspielerinnen -- | Emergente Narration und relationale Dramaturgie ---- Wirkungsabsichten-- Fazit-- Glossar-- Zum Autor-- Danksagung. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Theatermusik thematisch schneller einzuordnen: Incidental music
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3957492394 und 9783957492395 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32570337W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44378996M. Verlag, Ort und Datum - Theater der Zeit, Berlin und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Theatermusik
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957492395
- Externe Editionsreferenzen: OL44378996M
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Analysen und Gespräche
- Verlag: Theater der Zeit
- Seitenzahl: 393
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Inhaltsübersicht: Theatermusik : eine Standortbestimmung -- | No more 'unheard melodies' -- | Definition -- | Disziplinäre Perspektiven auf Theatermusik -- | Zehn Thesen -- | Theatermusik ist Aufführungsmusik -- | Theatermusik heute bestimmt den Entwicklungs- und Probenprozess von Inszenierungen fundamental mit -- | Die Digitalisierung erlaubt der Theatermusik, im Dialog mit der Inszenierung interaktiver und flexibler zu sein -- | Die Funktionen der Theatermusik haben sich erweitert -- | Theatermusik webt intermusikalische Netze aus Verweisen und Zitaten -- | Theatermusik ist Klangforschung und Arbeit am Rhythmus -- | Die Performativität des Musizierens und die Liminalität des Musikerdarstellers bestimmen immer häufiger die Dramaturgien und Spielästhetiken -- | Theatermusik inszeniert oft das Hören selbst -- | Das Theater unterdrückt nicht länger sein 'Rauschen', sondern musikalisiert und inszeniert es -- | Die Entgrenzung der Theatermusik führt zu einem Spiel mit musikalischen bzw : theatralen Dispositiven -- | Interviews -- | "Hörgewohnheiten verändern" -- Malte Beckenbach | "Das Equipment ist viel kleiner geworden, die Möglichkeiten aber viel grösser" -- Lars Wittershagen | "Diesen Fantasieraum 'Theater' laufen zu lassen" -- Bert Wrede | "Ich bin vor allem dafür verantwortlich, dass das Ganze eine gewisse musikalische Dramaturgie hat" -- Jörg Gollasch | "Wenn jetzt gerade diese Melodie aus mir heraussprudelt" -- Julia Klomfass | "Ich muss gestehen, dass ich selten ins Theater gehe" -- Peer Baierlein | "Mach es live!" -- Taison Heiss und Greulix Schrank | Octavia Crummenerl Gloggengiesser : "Ich gehe von einer Art Färberinnerung aus" -- | "Als Gast im Theater" -- Matthias Krieg | "Die beste Theatermusik ist die, die man hört!" -- Ingo Günther und Malte Preuss | "Das Feld, in dem ich mich kreativ äussern konnte, war mir zu klein" -- Bernadette La Hengst | "Wie klingt Welt?" -- Thomas Kürstner und Sebastian Vogel | "Alles, was ich nichtsofort definieren kann, finde ich interessant" -- Nils Ostendorf | "Den Theaterraum als akustischen Raum begreifen" -- Insa Rudolph | "Es kann auch mal die furchtbarste, schrecklichste Musik sein, die auf einmal gut klingt!" -- Thomas Seher | "Sich in Verbindung mit dem bringen, was man sieht" -- Carolina Bigge | "Häufig sage ich mir den Text ganz oft laut vor, wie man ihn sprechen würde, und dann findet sich, wie man ihn singen könnte" -- Michael Wilhelmi | "I try to offer a parallel world, which will sometimes collide with the journey of the drama" -- Paul Clark | Theatermusik als community ofpractice : Versuch einer Analyse -- | Methodische Vorbemerkung -- | Theatermusiker*in als Identität -- | Eine community of practice -- | Theatermusik als Selbstverständnis, verhandelte Erfahrung und gelebte Biografie -- | Lernkurven : Ausbildung und Einflüsse -- | Kompetenzen -- | Bühnen-Persona -- | Als Gast im Theater? Theatermusiker*innen und die Institutionen -- | Theatermusik im Spannungsfeld zwischen Regie, Dramaturgie, Schauspiel, Raum und Tontechnik -- | Zusammenarbeit mit der Regie -- | Zusammenarbeit mit der Tontechnik -- | Theatermusik als Netzwerk und techne? -- | Die Rolle des Computers -- | 'Seasoning thepresets' : Sound als Recherche und Identitätsfindung -- | Ästhetische Spannung zwischen analog und digital -- | Liveness : Digitalität und die Musik als Mitspieler -- | Institutionelle Aspekte -- | Theatermusik als relationales Musizieren : Ästhetische Intentionen -- | Stil und Sound -- | Zwischen Zitat und Handschrift -- | Zwischen autonom und relational -- | Zwischen HiFi und LoFi -- | Zwischen Musik und Geräusch -- | Zwischen vorgefunden, komponiert und improvisiert -- | Zwischen Intention und Intuition : die Stimmigkeit des Sounds -- | Musik und Szene -- | Raum und Energie -- | Mit- und Gegenspieler für die Schauspielerinnen -- | Emergente Narration und relationale Dramaturgie ---- Wirkungsabsichten-- Fazit-- Glossar-- Zum Autor-- Danksagung.
- Titel: Theatermusik
- Schlagwörter: Incidental music
- Open-Library-Work-ID: OL32570337W
- Autor beziehungsweise Autoren: David Roesner
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3957492394
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Theatermusik, David Roesner, Sachbuch und Incidental music - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3957492394, 9783957492395 und OL32570337W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Theatermusik
Wer sollte sich für Theatermusik interessieren?
Besonders relevant ist Theatermusik für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von David Roesner betrachten möchten.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Theater der Zeit und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Incidental music, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32570337W und die Editionsreferenzen OL44378996M.
Externe Links
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