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Jetzt bin ich hier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

04.09.2026

Lesedauer: 11 min

Jetzt bin ich hier von Maria Braig kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Jetzt bin ich hier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Jetzt bin ich hier | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Alles Wichtige zu Jetzt bin ich hier

Jetzt bin ich hier gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Maria Braig - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Jetzt bin ich hier den Fokus legt: Die Anthologie soll ------------------- * Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Texte zu veröffentlichen * Den Lesern/Leserinnen den Menschen hinter dem „Flüchtling“ nahebringen * Refugees als aktive Menschen wie „Du und Ich aufzeigen” und nicht die „Opferrolle“ in den Vordergrund stellen, wie die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit oft ausschließlich ist Es blieb dann aber nicht bei Texten von Flüchtlingen, es kamen einige Texte von Migrant_innen und von Menschen mit dem sogenannten „Migrationshintergrund“ dazu. Ich frage mich allerdings immer wieder, wen dieses unsägliche M-Wort eigentlich meint. Wann hört der Migrationshintergrund auf und wo beginnt er? Wie viele Generationen müssen es sein und wie viele Kilometer bis zur Grenze? Ist ein Bayer in Hamburg mehr Migrant, als ein Däne? Oder ist es die Berlinerin am Bodensee weniger als die Polin in Berlin? Und wenn schon hier beliebige Grenzen und Definitionen herhalten müssen, wo unterscheiden sich dann noch Flüchtlinge und Migranten_innen? Im Grunde ist die Unterscheidung hinfällig, wer Böses denkt, sieht hier einen weiteren Schritt des Auseinanderdividierens von Menschen, um die herrschenden Machtstrukturen besser aufrechterhalten zu können. Hier die Deutschen, mit ausländischen Wurzeln allerhöchstens vor drei Generationen (diese Rechnung erinnert fatal an die jüngere deutsche Vergangenheit), da die Flüchtlinge aus aller Welt, die man möglichst schnell wieder loswerden will, und dort die Migrant_innen, die man nicht mehr loswerden kann und zu allem Übel oft auch noch braucht. Aber die Grenzen sind fließend. Flüchtlinge sind auch Migrant_innen und Migrant_innen fliehen in den meisten Fällen auch vor irgendetwas. Sei es vor dem Alltag, der Arbeitslosigkeit, der Unmöglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen – es gibt unzählige solcher Gründe Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag 3.0 in Bedburg, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Jetzt bin ich hier eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Jetzt bin ich hier in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Verlag 3.0 und Bedburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Jetzt bin ich hier sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Maria Braig sucht, sollte Jetzt bin ich hier näher betrachten.

Thematische Einordnung von Jetzt bin ich hier

Die Beschreibung zeigt, dass Jetzt bin ich hier klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Anthologie soll ------------------- * Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Texte zu veröffentlichen * Den Lesern/Leserinnen den Menschen hinter dem „Flüchtling“ nahebringen * Refugees als aktive Menschen wie „Du und Ich aufzeigen” und nicht die „Opferrolle“ in den Vordergrund stellen, wie die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit oft ausschließlich ist Es blieb dann aber nicht bei Texten von Flüchtlingen, es kamen einige Texte von Migrant_innen und von Menschen mit dem sogenannten „Migrationshintergrund“ dazu. Ich frage mich allerdings immer wieder, wen dieses unsägliche M-Wort eigentlich meint. Wann hört der Migrationshintergrund auf und wo beginnt er? Wie viele Generationen müssen es sein und wie viele Kilometer bis zur Grenze? Ist ein Bayer in Hamburg mehr Migrant, als ein Däne? Oder ist es die Berlinerin am Bodensee weniger als die Polin in Berlin? Und wenn schon hier beliebige Grenzen und Definitionen herhalten müssen, wo unterscheiden sich dann noch Flüchtlinge und Migranten_innen? Im Grunde ist die Unterscheidung hinfällig, wer Böses denkt, sieht hier einen weiteren Schritt des Auseinanderdividierens von Menschen, um die herrschenden Machtstrukturen besser aufrechterhalten zu können. Hier die Deutschen, mit ausländischen Wurzeln allerhöchstens vor drei Generationen (diese Rechnung erinnert fatal an die jüngere deutsche Vergangenheit), da die Flüchtlinge aus aller Welt, die man möglichst schnell wieder loswerden will, und dort die Migrant_innen, die man nicht mehr loswerden kann und zu allem Übel oft auch noch braucht. Aber die Grenzen sind fließend. Flüchtlinge sind auch Migrant_innen und Migrant_innen fliehen in den meisten Fällen auch vor irgendetwas. Sei es vor dem Alltag, der Arbeitslosigkeit, der Unmöglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen – es gibt unzählige solcher Gründe Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Todor „Toscho“ Todorovic: Vorwort | Maria Braig: Zur Entstehung der Anthologie | Ali Gharagozlou: Brief an einen Toten | Marina Maggio: Flucht zweier Frauen | Anna Mwangi: Die Reise | Nejad: Land der Zärtlichkeit | Emmanuel Ndahayo: Glauben in einer modernen Gesellschaft | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Gezim und Floransa Krasniqi: Auf der Höhe von Salzburg fange ich wieder an zu atmen | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Katarina: Verlier den Himmel nicht, Katarina! | Kamber: Selvinaz Entscheidung | Mariam Demir: Dieser eine Tag | Waheed Tajik: Waheeds Geschichte | Sasha Naydenova Kartchev: Flugangst | Sasha Naydenova Kartchev: Die Sitzbank | Kocero: Eine Reise zur Liebe | Ruth Boketta – Texte aus der Schreibwerkstatt | Ich heiße Abdullah und komme aus Tadschikistan | Ankunft | Das Leben ist nur ein Spiel | Das war der schönste Tag in meinem Leben | Deutschland und ich | Exodus | Gedichte | Die ersten Tage in diesem Land werde ich nie vergessen | Meine Geschichte Über die Schlagwörter Refugees, Anthology lässt sich Jetzt bin ich hier auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 226 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Die Angabe Maria Braig (Editor), Todor Todorovic (Foreword) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3944343948 als auch die ISBN-13 9783944343945 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Verlag 3.0, Bedburg, Germany und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20818392W sowie die Editionszuordnungen OL28183660M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. Schlagwörter: Refugees, Anthology
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Anthologie soll ------------------- * Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Texte zu veröffentlichen * Den Lesern/Leserinnen den Menschen hinter dem „Flüchtling“ nahebringen * Refugees als aktive Menschen wie „Du und Ich aufzeigen” und nicht die „Opferrolle“ in den Vordergrund stellen, wie die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit oft ausschließlich ist Es blieb dann aber nicht bei Texten von Flüchtlingen, es kamen einige Texte von Migrant_innen und von Menschen mit dem sogenannten „Migrationshintergrund“ dazu. Ich frage mich allerdings immer wieder, wen dieses unsägliche M-Wort eigentlich meint. Wann hört der Migrationshintergrund auf und wo beginnt er? Wie viele Generationen müssen es sein und wie viele Kilometer bis zur Grenze? Ist ein Bayer in Hamburg mehr Migrant, als ein Däne? Oder ist es die Berlinerin am Bodensee weniger als die Polin in Berlin? Und wenn schon hier beliebige Grenzen und Definitionen herhalten müssen, wo unterscheiden sich dann noch Flüchtlinge und Migranten_innen? Im Grunde ist die Unterscheidung hinfällig, wer Böses denkt, sieht hier einen weiteren Schritt des Auseinanderdividierens von Menschen, um die herrschenden Machtstrukturen besser aufrechterhalten zu können. Hier die Deutschen, mit ausländischen Wurzeln allerhöchstens vor drei Generationen (diese Rechnung erinnert fatal an die jüngere deutsche Vergangenheit), da die Flüchtlinge aus aller Welt, die man möglichst schnell wieder loswerden will, und dort die Migrant_innen, die man nicht mehr loswerden kann und zu allem Übel oft auch noch braucht. Aber die Grenzen sind fließend. Flüchtlinge sind auch Migrant_innen und Migrant_innen fliehen in den meisten Fällen auch vor irgendetwas. Sei es vor dem Alltag, der Arbeitslosigkeit, der Unmöglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen – es gibt unzählige solcher Gründe
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3944343948
  6. Erscheinungsdatum: 2013
  7. Ort der Veröffentlichung: Bedburg, Germany
  8. Weitere Beteiligte: Maria Braig (Editor), Todor Todorovic (Foreword)
  9. Publiziert bei: Verlag 3.0
  10. Externe Work-Referenz: OL20818392W
  11. Format: pocket
  12. Externe Editionsreferenzen: OL28183660M
  13. Abmessungen: 21 x x cm
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783944343945
  15. Inhaltsübersicht: Todor „Toscho“ Todorovic: Vorwort | Maria Braig: Zur Entstehung der Anthologie | Ali Gharagozlou: Brief an einen Toten | Marina Maggio: Flucht zweier Frauen | Anna Mwangi: Die Reise | Nejad: Land der Zärtlichkeit | Emmanuel Ndahayo: Glauben in einer modernen Gesellschaft | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Gezim und Floransa Krasniqi: Auf der Höhe von Salzburg fange ich wieder an zu atmen | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Katarina: Verlier den Himmel nicht, Katarina! | Kamber: Selvinaz Entscheidung | Mariam Demir: Dieser eine Tag | Waheed Tajik: Waheeds Geschichte | Sasha Naydenova Kartchev: Flugangst | Sasha Naydenova Kartchev: Die Sitzbank | Kocero: Eine Reise zur Liebe | Ruth Boketta – Texte aus der Schreibwerkstatt | Ich heiße Abdullah und komme aus Tadschikistan | Ankunft | Das Leben ist nur ein Spiel | Das war der schönste Tag in meinem Leben | Deutschland und ich | Exodus | Gedichte | Die ersten Tage in diesem Land werde ich nie vergessen | Meine Geschichte
  16. Autor beziehungsweise Autoren: Maria Braig
  17. Umfang: 226 Seiten
  18. Titel: Jetzt bin ich hier

Warum sich Jetzt bin ich hier gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Jetzt bin ich hier, Maria Braig, Sachbuch und Refugees, Anthology schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3944343948, 9783944343945 und OL20818392W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Anthologie soll ------------------- * Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Texte zu veröffentlichen * Den Lesern/Leserinnen den Menschen hinter dem „Flüchtling“ nahebringen * Refugees als aktive Menschen wie „Du und Ich aufzeigen” und nicht die „Opferrolle“ in den Vordergrund stellen, wie die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit oft ausschließlich ist Es blieb dann aber nicht bei Texten von Flüchtlingen, es kamen einige Texte von Migrant_innen und von Menschen mit dem sogenannten „Migrationshintergrund“ dazu. Ich frage mich allerdings immer wieder, wen dieses unsägliche M-Wort eigentlich meint. Wann hört der Migrationshintergrund auf und wo beginnt er? Wie viele Generationen müssen es sein und wie viele Kilometer bis zur Grenze? Ist ein Bayer in Hamburg mehr Migrant, als ein Däne? Oder ist es die Berlinerin am Bodensee weniger als die Polin in Berlin? Und wenn schon hier beliebige Grenzen und Definitionen herhalten müssen, wo unterscheiden sich dann noch Flüchtlinge und Migranten_innen? Im Grunde ist die Unterscheidung hinfällig, wer Böses denkt, sieht hier einen weiteren Schritt des Auseinanderdividierens von Menschen, um die herrschenden Machtstrukturen besser aufrechterhalten zu können. Hier die Deutschen, mit ausländischen Wurzeln allerhöchstens vor drei Generationen (diese Rechnung erinnert fatal an die jüngere deutsche Vergangenheit), da die Flüchtlinge aus aller Welt, die man möglichst schnell wieder loswerden will, und dort die Migrant_innen, die man nicht mehr loswerden kann und zu allem Übel oft auch noch braucht. Aber die Grenzen sind fließend. Flüchtlinge sind auch Migrant_innen und Migrant_innen fliehen in den meisten Fällen auch vor irgendetwas. Sei es vor dem Alltag, der Arbeitslosigkeit, der Unmöglichkeit ein selbstbestimmtes Leben zu führen – es gibt unzählige solcher Gründe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Todor „Toscho“ Todorovic: Vorwort | Maria Braig: Zur Entstehung der Anthologie | Ali Gharagozlou: Brief an einen Toten | Marina Maggio: Flucht zweier Frauen | Anna Mwangi: Die Reise | Nejad: Land der Zärtlichkeit | Emmanuel Ndahayo: Glauben in einer modernen Gesellschaft | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Gezim und Floransa Krasniqi: Auf der Höhe von Salzburg fange ich wieder an zu atmen | Maria-Jolanda Boselli – erzählt von Katarina: Verlier den Himmel nicht, Katarina! | Kamber: Selvinaz Entscheidung | Mariam Demir: Dieser eine Tag | Waheed Tajik: Waheeds Geschichte | Sasha Naydenova Kartchev: Flugangst | Sasha Naydenova Kartchev: Die Sitzbank | Kocero: Eine Reise zur Liebe | Ruth Boketta – Texte aus der Schreibwerkstatt | Ich heiße Abdullah und komme aus Tadschikistan | Ankunft | Das Leben ist nur ein Spiel | Das war der schönste Tag in meinem Leben | Deutschland und ich | Exodus | Gedichte | Die ersten Tage in diesem Land werde ich nie vergessen | Meine Geschichte

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Verlag 3.0 und der Verlagsort Bedburg, Germany.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20818392W und die Editionsreferenzen OL28183660M.

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