Im Blick des Zweiten | Ausgabe und Verlagsinfos
04.09.2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu Im Blick des Zweiten von Laurens Form auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Im Blick des Zweiten von Laurens Form - Informationen zur Ausgabe
Im Blick des Zweiten gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Laurens Form - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Die DDR-Sportberichterstattung im ZDF ; Eine quantitative und qualitative Analyse anhand ausgewählter Beispiele aus dem Programm des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) ergänzt den Haupttitel Im Blick des Zweiten sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Im Blick des Zweiten ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Es waren Medaillenerfolge in Serie bei großen Sportereignissen, welche die DDR zu einem Fixpunkt auf der sportpolitischen Weltkarte machten, bis die friedliche Revolution 1989 das Land von der SED-Diktatur erlöste. Zuvor maß sich die DDR mit ihren gerade einmal 17 Millionen Einwohnern auf Augenhöhe mit den Sportgroßmächten UdSSR und USA. Allein 519 Olympiamedaillen im Zeitraum von 1968 bis 1988 belegen dies. Jahrzehnte hinweg prägten die „Diplomaten im Trainingsanzug“ das sportliche Weltgeschehen entscheidend mit, die DDR galt als „Wunderland des Sports“. Über die Erfolgsgründe wurde meist nur gemutmaßt, unverfälschte Einblicke in dieses System wurden kaum gestattet, westdeutschen Medien so gut wie gar nicht. Sport in der DDR, besonders der hoch erfolgreiche Leistungssport, war ein konspirativer Bereich, die sportlichen Entwicklungen im Arbeiter- und Bauernstaat beeinflussten maßgeblich auch das Leistungssportsystem in der Bundesrepublik. Nicht zuletzt deshalb stand der DDR-Sport auch in der Bundesrepublik Deutschland im Fokus der verschiedenen Medien. Das Fernsehen spielte dabei in der Vermittlung von Inhalten aus dem DDR-Sport eine zentrale Rolle. Denn Westfernsehen konnte im Osten bis auf wenige Ausnahmen empfangen werden, damit wurde es zum Transporteur journalistischer Inhalte zwischen Ost und West. Doch wie sah es hinter der Mauer wirklich aus, was wusste der Westen über das Sportsystem der DDR? Bestand dieses System der DDR tatsächlich nur aus dem Doping-geprägten Leistungssport, oder gab es mehr? Das Werk fasst auf Basis des noch nie zuvor ausgewerteten Archivbestandes des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) mit Beiträgen, Berichten, Interviews und Reportagen zum gesamten DDR-Sportsystem die mediale Berichterstattung im ZDF zum Sport in der DDR zusammen. Unterstützt durch zahlreiche Zeitzeugeninterviews wird die sportjournalistische Betrachtungsweise über den DDR-Sport im deutschen Fernsehen und somit auch ein spannendes Stück innerdeutsche Geschichte aufgearbeitet – inmitten des Beziehungsgeflechts „Sport und Medien“ im Verhältnis der beiden deutschen Staaten zu Zeiten des „Kalten Krieges“ Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kovač in Hamburg, Germany.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Gerade wer nach Werken von Laurens Form sucht, sollte Im Blick des Zweiten näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Kovač und Hamburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Im Blick des Zweiten mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Im Blick des Zweiten eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Im Blick des Zweiten inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Es waren Medaillenerfolge in Serie bei großen Sportereignissen, welche die DDR zu einem Fixpunkt auf der sportpolitischen Weltkarte machten, bis die friedliche Revolution 1989 das Land von der SED-Diktatur erlöste. Zuvor maß sich die DDR mit ihren gerade einmal 17 Millionen Einwohnern auf Augenhöhe mit den Sportgroßmächten UdSSR und USA. Allein 519 Olympiamedaillen im Zeitraum von 1968 bis 1988 belegen dies. Jahrzehnte hinweg prägten die „Diplomaten im Trainingsanzug“ das sportliche Weltgeschehen entscheidend mit, die DDR galt als „Wunderland des Sports“. Über die Erfolgsgründe wurde meist nur gemutmaßt, unverfälschte Einblicke in dieses System wurden kaum gestattet, westdeutschen Medien so gut wie gar nicht. Sport in der DDR, besonders der hoch erfolgreiche Leistungssport, war ein konspirativer Bereich, die sportlichen Entwicklungen im Arbeiter- und Bauernstaat beeinflussten maßgeblich auch das Leistungssportsystem in der Bundesrepublik. Nicht zuletzt deshalb stand der DDR-Sport auch in der Bundesrepublik Deutschland im Fokus der verschiedenen Medien. Das Fernsehen spielte dabei in der Vermittlung von Inhalten aus dem DDR-Sport eine zentrale Rolle. Denn Westfernsehen konnte im Osten bis auf wenige Ausnahmen empfangen werden, damit wurde es zum Transporteur journalistischer Inhalte zwischen Ost und West. Doch wie sah es hinter der Mauer wirklich aus, was wusste der Westen über das Sportsystem der DDR? Bestand dieses System der DDR tatsächlich nur aus dem Doping-geprägten Leistungssport, oder gab es mehr? Das Werk fasst auf Basis des noch nie zuvor ausgewerteten Archivbestandes des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) mit Beiträgen, Berichten, Interviews und Reportagen zum gesamten DDR-Sportsystem die mediale Berichterstattung im ZDF zum Sport in der DDR zusammen. Unterstützt durch zahlreiche Zeitzeugeninterviews wird die sportjournalistische Betrachtungsweise über den DDR-Sport im deutschen Fernsehen und somit auch ein spannendes Stück innerdeutsche Geschichte aufgearbeitet – inmitten des Beziehungsgeflechts „Sport und Medien“ im Verhältnis der beiden deutschen Staaten zu Zeiten des „Kalten Krieges“ Über die Schlagwörter History, Press coverage, Archives, Television broadcasting of sports, Sports journalism, Zweites Deutsches Fernsehen lässt sich Im Blick des Zweiten auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Kovač, den Ort Hamburg, Germany und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Mit 3830069731 und 9783830069737 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16676860W sowie die Editionszuordnungen OL25351579M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ausgabeform: pocket
- Titel: Im Blick des Zweiten
- Verlag: Kovač
- Open-Library-Editions-IDs: OL25351579M
- Externe Work-Referenz: OL16676860W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830069737
- Verfasst von: Laurens Form
- Gewicht: 585 g
- ISBN-10: 3830069731
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Es waren Medaillenerfolge in Serie bei großen Sportereignissen, welche die DDR zu einem Fixpunkt auf der sportpolitischen Weltkarte machten, bis die friedliche Revolution 1989 das Land von der SED-Diktatur erlöste. Zuvor maß sich die DDR mit ihren gerade einmal 17 Millionen Einwohnern auf Augenhöhe mit den Sportgroßmächten UdSSR und USA. Allein 519 Olympiamedaillen im Zeitraum von 1968 bis 1988 belegen dies. Jahrzehnte hinweg prägten die „Diplomaten im Trainingsanzug“ das sportliche Weltgeschehen entscheidend mit, die DDR galt als „Wunderland des Sports“. Über die Erfolgsgründe wurde meist nur gemutmaßt, unverfälschte Einblicke in dieses System wurden kaum gestattet, westdeutschen Medien so gut wie gar nicht. Sport in der DDR, besonders der hoch erfolgreiche Leistungssport, war ein konspirativer Bereich, die sportlichen Entwicklungen im Arbeiter- und Bauernstaat beeinflussten maßgeblich auch das Leistungssportsystem in der Bundesrepublik. Nicht zuletzt deshalb stand der DDR-Sport auch in der Bundesrepublik Deutschland im Fokus der verschiedenen Medien. Das Fernsehen spielte dabei in der Vermittlung von Inhalten aus dem DDR-Sport eine zentrale Rolle. Denn Westfernsehen konnte im Osten bis auf wenige Ausnahmen empfangen werden, damit wurde es zum Transporteur journalistischer Inhalte zwischen Ost und West. Doch wie sah es hinter der Mauer wirklich aus, was wusste der Westen über das Sportsystem der DDR? Bestand dieses System der DDR tatsächlich nur aus dem Doping-geprägten Leistungssport, oder gab es mehr? Das Werk fasst auf Basis des noch nie zuvor ausgewerteten Archivbestandes des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) mit Beiträgen, Berichten, Interviews und Reportagen zum gesamten DDR-Sportsystem die mediale Berichterstattung im ZDF zum Sport in der DDR zusammen. Unterstützt durch zahlreiche Zeitzeugeninterviews wird die sportjournalistische Betrachtungsweise über den DDR-Sport im deutschen Fernsehen und somit auch ein spannendes Stück innerdeutsche Geschichte aufgearbeitet – inmitten des Beziehungsgeflechts „Sport und Medien“ im Verhältnis der beiden deutschen Staaten zu Zeiten des „Kalten Krieges“
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2013
- Verlagsort: Hamburg, Germany
- Ergänzender Titelzusatz: Die DDR-Sportberichterstattung im ZDF ; Eine quantitative und qualitative Analyse anhand ausgewählter Beispiele aus dem Programm des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF)
- Thematische Tags: History, Press coverage, Archives, Television broadcasting of sports, Sports journalism, Zweites Deutsches Fernsehen
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Im Blick des Zweiten, Laurens Form, Sachbuch und History, Press coverage, Archives, Television broadcasting of sports, Sports journalism, Zweites Deutsches Fernsehen - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3830069731, 9783830069737 und OL16676860W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Im Blick des Zweiten
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Press coverage, Archives, Television broadcasting of sports, Sports journalism, Zweites Deutsches Fernsehen bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Es waren Medaillenerfolge in Serie bei großen Sportereignissen, welche die DDR zu einem Fixpunkt auf der sportpolitischen Weltkarte machten, bis die friedliche Revolution 1989 das Land von der SED-Diktatur erlöste. Zuvor maß sich die DDR mit ihren gerade einmal 17 Millionen Einwohnern auf Augenhöhe mit den Sportgroßmächten UdSSR und USA. Allein 519 Olympiamedaillen im Zeitraum von 1968 bis 1988 belegen dies. Jahrzehnte hinweg prägten die „Diplomaten im Trainingsanzug“ das sportliche Weltgeschehen entscheidend mit, die DDR galt als „Wunderland des Sports“. Über die Erfolgsgründe wurde meist nur gemutmaßt, unverfälschte Einblicke in dieses System wurden kaum gestattet, westdeutschen Medien so gut wie gar nicht. Sport in der DDR, besonders der hoch erfolgreiche Leistungssport, war ein konspirativer Bereich, die sportlichen Entwicklungen im Arbeiter- und Bauernstaat beeinflussten maßgeblich auch das Leistungssportsystem in der Bundesrepublik. Nicht zuletzt deshalb stand der DDR-Sport auch in der Bundesrepublik Deutschland im Fokus der verschiedenen Medien. Das Fernsehen spielte dabei in der Vermittlung von Inhalten aus dem DDR-Sport eine zentrale Rolle. Denn Westfernsehen konnte im Osten bis auf wenige Ausnahmen empfangen werden, damit wurde es zum Transporteur journalistischer Inhalte zwischen Ost und West. Doch wie sah es hinter der Mauer wirklich aus, was wusste der Westen über das Sportsystem der DDR? Bestand dieses System der DDR tatsächlich nur aus dem Doping-geprägten Leistungssport, oder gab es mehr? Das Werk fasst auf Basis des noch nie zuvor ausgewerteten Archivbestandes des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) mit Beiträgen, Berichten, Interviews und Reportagen zum gesamten DDR-Sportsystem die mediale Berichterstattung im ZDF zum Sport in der DDR zusammen. Unterstützt durch zahlreiche Zeitzeugeninterviews wird die sportjournalistische Betrachtungsweise über den DDR-Sport im deutschen Fernsehen und somit auch ein spannendes Stück innerdeutsche Geschichte aufgearbeitet – inmitten des Beziehungsgeflechts „Sport und Medien“ im Verhältnis der beiden deutschen Staaten zu Zeiten des „Kalten Krieges“
Worum handelt es sich bei Im Blick des Zweiten?
Im Blick des Zweiten ist ein Buch von Laurens Form, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16676860W sowie die Editions-IDs OL25351579M referenzierbar.
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