Das Amt und die Vergangenheit - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
04.09.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Das Amt und die Vergangenheit von Norbert Frei, Moshe Zimmermann, Eckart Conze, Peter Hayes: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Das Amt und die Vergangenheit - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Das Amt und die Vergangenheit von Norbert Frei, Moshe Zimmermann, Eckart Conze, Peter Hayes ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik schärft das Profil von Das Amt und die Vergangenheit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Das Amt und die Vergangenheit den Fokus legt: Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die »Judenpolitik« des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt. Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der »Endlösung«, sie wirkten mit an der »Erfassung« der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort. Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes Das Amt und die Vergangenheit wurde am 2010 publiziert und dem Verlag Karl Blessing Verlag mit Verlagsort München, Germany zugeordnet.
Warum Das Amt und die Vergangenheit relevant sein kann
Der Verlag Karl Blessing Verlag und der Verlagsort München, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Norbert Frei, Moshe Zimmermann, Eckart Conze, Peter Hayes sucht, sollte Das Amt und die Vergangenheit näher betrachten. Das Amt und die Vergangenheit liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Das Amt und die Vergangenheit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Amt und die Vergangenheit eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Worum geht es in Das Amt und die Vergangenheit?
Das Amt und die Vergangenheit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die »Judenpolitik« des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt. Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der »Endlösung«, sie wirkten mit an der »Erfassung« der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort. Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Historiography, Foreign relations, Germany, Deutschland, Drittes Reich, Foreign Office (Germany), Germany. Auswärtiges Amt
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - hard, 995 g und 21,8 x 14,8 x 6 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15518717W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24477259M, OL24620065M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Karl Blessing Verlag, München, Germany und 2010 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Maße der Ausgabe: 21,8 x 14,8 x 6 cm
- Hinterlegtes Buchgewicht: 995 g
- Verlagsort: München, Germany
- Thematische Tags: History, Historiography, Foreign relations, Germany, Deutschland, Drittes Reich, Foreign Office (Germany), Germany. Auswärtiges Amt
- Verfasst von: Norbert Frei, Moshe Zimmermann, Eckart Conze, Peter Hayes
- Format: hard
- Untertitel: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2010
- Buchtitel: Das Amt und die Vergangenheit
- Externe Editionsreferenzen: OL24477259M, OL24620065M
- Open-Library-Work-ID: OL15518717W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die »Judenpolitik« des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt. Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der »Endlösung«, sie wirkten mit an der »Erfassung« der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort. Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783896674302
- Verlag: Karl Blessing Verlag
Warum sich Das Amt und die Vergangenheit gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Amt und die Vergangenheit, Norbert Frei, Moshe Zimmermann, Eckart Conze, Peter Hayes, Sachbuch und History, Historiography, Foreign relations, Germany, Deutschland, Drittes Reich, Foreign Office (Germany), Germany. Auswärtiges Amt - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die »Judenpolitik« des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt. Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der »Endlösung«, sie wirkten mit an der »Erfassung« der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort. Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2010 bei Karl Blessing Verlag und ist dem Veröffentlichungsort München, Germany zugeordnet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Historiography, Foreign relations, Germany, Deutschland, Drittes Reich, Foreign Office (Germany), Germany. Auswärtiges Amt, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL15518717W sowie die Editions-IDs OL24477259M, OL24620065M referenzierbar.
Externe Links
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