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Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

03.09.2026

Lesedauer: 3 min

Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie von Joachim Harst im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie im Überblick

Wer nach einem Buch von Joachim Harst aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie wurde am 2007 publiziert und dem Verlag Universit atsverl. C. Winter Heidelberg GmbH mit Verlagsort Heidelberg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Joachim Harst lässt sich Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2007 macht Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Universit atsverl. C. Winter Heidelberg GmbH und der Verlagsort Heidelberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Dass Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Über die Schlagwörter German literature, OUR Brockhaus selection, Fetishism in literature lässt sich Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL12686823W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL19225497M. Verlag, Ort und Datum - Universit atsverl. C. Winter Heidelberg GmbH, Heidelberg und 2007 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie

  1. Verlag: Universit atsverl. C. Winter Heidelberg GmbH
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Joachim Harst
  3. Thematische Tags: German literature, OUR Brockhaus selection, Fetishism in literature
  4. ISBN-13: 9783825353094
  5. Externe Editionsreferenzen: OL19225497M
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Erscheinungsdatum: 2007
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Externe Work-Referenz: OL12686823W
  10. Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
  11. Buchtitel: Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie, Joachim Harst, Sachbuch und German literature, OUR Brockhaus selection, Fetishism in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie interessieren?

Besonders relevant ist Textspalten: Fetischismus als literarische Strategie für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Joachim Harst betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter German literature, OUR Brockhaus selection, Fetishism in literature kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2007 bei Universit atsverl. C. Winter Heidelberg GmbH und ist dem Veröffentlichungsort Heidelberg zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL12686823W und OL19225497M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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