Die Eigenrealität der Zeichen - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
03.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 18.09.2026)Lesedauer: 7 min
Die Eigenrealität der Zeichen von Bense, Max prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Alles Wichtige zu Die Eigenrealität der Zeichen
Die Eigenrealität der Zeichen ist ein Werk von Bense, Max, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Aus dem Nachlass herausgegeben von Elisabeth Walther ergänzt den Haupttitel Die Eigenrealität der Zeichen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Die Eigenrealität der Zeichen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Ausführungen in diesem Buch bilden den Abschluß zahlreicher Veröffentlichungen Max Benses zur Semiotik, die seit 1967 erschienen sind. Neben seinen ästhetischen Untersuchungen sind zweifellos die semiotischen Abhandlungen als der wichtigste Teil seines theoretischen Werkes anzusehen. Das Zeichen als triadische Relation in einem prinzipiell offenen Zeichen-Universum verbindet Max Bense hier mit der »Daseins-Relativität« Schelers, der Kosmos-Vorstellung Hausdorffs und dem einseitigen, endlosen Band Möbius’, das er als endloses »Zeichenband« versteht. Durch die Begründung der Zeichen auf ihre Eigenrealität ist eine neue – semiotische – Einheit des Weltbildes erreicht worden, die Max Bense in seinen früheren Schriften noch nicht so deutlich darlegen konnte, auch wenn er die Vermittlung zwischen Welt und Bewußtsein durch Zeichen mehrfach hervorgehoben hat. Da die Kunstwerke bzw. das Ästhetische durch den Begriff der Eigenrealität in diesen letzten Überlegungen Max Benses eine schärfere Konturierung erfahren haben, wurden damit auch weitere fruchtbare Anregungen zu allgemein semiotischen, ästhetischen und (möglicherweise) mathematischen Untersuchungen gegeben, mit deren Ausarbeitung schon nach den ersten Veröffentlichungen zur Eigenrealität begonnen wurde Die Ausgabe erschien am 1992 bei AGIS Verlag und ist dem Verlagsstandort Baden-Baden zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Bense, Max recherchieren oder vergleichen, ist Die Eigenrealität der Zeichen eine relevante Ausgabe. Mit AGIS Verlag in Baden-Baden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Eigenrealität der Zeichen mit dem Datum 1992 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Eigenrealität der Zeichen auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Die Eigenrealität der Zeichen?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Eigenrealität der Zeichen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Ausführungen in diesem Buch bilden den Abschluß zahlreicher Veröffentlichungen Max Benses zur Semiotik, die seit 1967 erschienen sind. Neben seinen ästhetischen Untersuchungen sind zweifellos die semiotischen Abhandlungen als der wichtigste Teil seines theoretischen Werkes anzusehen. Das Zeichen als triadische Relation in einem prinzipiell offenen Zeichen-Universum verbindet Max Bense hier mit der »Daseins-Relativität« Schelers, der Kosmos-Vorstellung Hausdorffs und dem einseitigen, endlosen Band Möbius’, das er als endloses »Zeichenband« versteht. Durch die Begründung der Zeichen auf ihre Eigenrealität ist eine neue – semiotische – Einheit des Weltbildes erreicht worden, die Max Bense in seinen früheren Schriften noch nicht so deutlich darlegen konnte, auch wenn er die Vermittlung zwischen Welt und Bewußtsein durch Zeichen mehrfach hervorgehoben hat. Da die Kunstwerke bzw. das Ästhetische durch den Begriff der Eigenrealität in diesen letzten Überlegungen Max Benses eine schärfere Konturierung erfahren haben, wurden damit auch weitere fruchtbare Anregungen zu allgemein semiotischen, ästhetischen und (möglicherweise) mathematischen Untersuchungen gegeben, mit deren Ausarbeitung schon nach den ersten Veröffentlichungen zur Eigenrealität begonnen wurde Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Eigenrealität der Zeichen thematisch schneller einzuordnen: Aesthetics, Semiotics
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2123590W und OL1210981M besonders hilfreich. Mit 3870070374 und 9783870070373 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - AGIS Verlag, Baden-Baden und 1992 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- ISBN-13: 9783870070373
- Ergänzender Titelzusatz: Aus dem Nachlass herausgegeben von Elisabeth Walther
- Publiziert bei: AGIS Verlag
- Verlagsort: Baden-Baden
- Thematische Tags: Aesthetics, Semiotics
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Die Ausführungen in diesem Buch bilden den Abschluß zahlreicher Veröffentlichungen Max Benses zur Semiotik, die seit 1967 erschienen sind. Neben seinen ästhetischen Untersuchungen sind zweifellos die semiotischen Abhandlungen als der wichtigste Teil seines theoretischen Werkes anzusehen. Das Zeichen als triadische Relation in einem prinzipiell offenen Zeichen-Universum verbindet Max Bense hier mit der »Daseins-Relativität« Schelers, der Kosmos-Vorstellung Hausdorffs und dem einseitigen, endlosen Band Möbius’, das er als endloses »Zeichenband« versteht. Durch die Begründung der Zeichen auf ihre Eigenrealität ist eine neue – semiotische – Einheit des Weltbildes erreicht worden, die Max Bense in seinen früheren Schriften noch nicht so deutlich darlegen konnte, auch wenn er die Vermittlung zwischen Welt und Bewußtsein durch Zeichen mehrfach hervorgehoben hat. Da die Kunstwerke bzw. das Ästhetische durch den Begriff der Eigenrealität in diesen letzten Überlegungen Max Benses eine schärfere Konturierung erfahren haben, wurden damit auch weitere fruchtbare Anregungen zu allgemein semiotischen, ästhetischen und (möglicherweise) mathematischen Untersuchungen gegeben, mit deren Ausarbeitung schon nach den ersten Veröffentlichungen zur Eigenrealität begonnen wurde
- Externe Work-Referenz: OL2123590W
- Veröffentlicht am: 1992
- Umfang: 84 Seiten
- Externe Editionsreferenzen: OL1210981M
- Titel: Die Eigenrealität der Zeichen
- Abmessungen: 20,5 x 14,5 cm
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3870070374
- Autor beziehungsweise Autoren: Bense, Max
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Ausführungen in diesem Buch bilden den Abschluß zahlreicher Veröffentlichungen Max Benses zur Semiotik, die seit 1967 erschienen sind. Neben seinen ästhetischen Untersuchungen sind zweifellos die semiotischen Abhandlungen als der wichtigste Teil seines theoretischen Werkes anzusehen. Das Zeichen als triadische Relation in einem prinzipiell offenen Zeichen-Universum verbindet Max Bense hier mit der »Daseins-Relativität« Schelers, der Kosmos-Vorstellung Hausdorffs und dem einseitigen, endlosen Band Möbius’, das er als endloses »Zeichenband« versteht. Durch die Begründung der Zeichen auf ihre Eigenrealität ist eine neue – semiotische – Einheit des Weltbildes erreicht worden, die Max Bense in seinen früheren Schriften noch nicht so deutlich darlegen konnte, auch wenn er die Vermittlung zwischen Welt und Bewußtsein durch Zeichen mehrfach hervorgehoben hat. Da die Kunstwerke bzw. das Ästhetische durch den Begriff der Eigenrealität in diesen letzten Überlegungen Max Benses eine schärfere Konturierung erfahren haben, wurden damit auch weitere fruchtbare Anregungen zu allgemein semiotischen, ästhetischen und (möglicherweise) mathematischen Untersuchungen gegeben, mit deren Ausarbeitung schon nach den ersten Veröffentlichungen zur Eigenrealität begonnen wurde
Warum ist der Untertitel Aus dem Nachlass herausgegeben von Elisabeth Walther wichtig?
Er hilft dabei, Die Eigenrealität der Zeichen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Aesthetics, Semiotics kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3870070374 und 9783870070373 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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