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Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

03.09.2026

Lesedauer: 6 min

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys von Heinke Fabritius auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Heinke Fabritius - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel eine Studie zum bildnerischen Denken um 1820 wird bei Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Franz Horny (1798-1824) gehört mit C. Ph. Fohr und J. Ch. Erhard zu den früh verstorbenen Grössen der romantischen Zeichenkunst. In Weimar geboren und zum Landschaftsmaler ausgebildet, reiste er mit C.F. Rumohr nach Rom, wo er mit J.A. Koch und P. Cornelius arbeitete. Schon bald aber unterbrach eine Lungenerkrankung die zielstrebig begonnene Karriere und zwang Horny, seinen Lebensmittelpunkt nach Olevano Romano, in die Sabinerberge zu verlegen, wo er nur fünfundzwanzigjährig starb. Er hinterliess ein hochgradig verdichtetes œuvre: Sehnsucht und Überdruss, Nähe und Ferne, Präsenz und Entschwinden sind auf engstem Raum zusammengeführt. Sein Werk - das hat auch der Kunstmarkt erkannt - gehört zum Besten der deutschen Zeichenkunst seiner Zeit. Heinke Fabritius legt hier die bisher eingehendste Monographie zum Werk Franz Hornys vor. Sie nähert sich seinen Zeichnungen aus einer Betrachtung der künstlerischen Praxis und beschreibt den kritisch-reflektierenden Umgang mit überkommenen Bildmustern ebenso wie seine visionäre Gestaltungskraft Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Lukas Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2012 lässt sich Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Heinke Fabritius lässt sich Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Lukas Verlag in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys?

Wer wissen möchte, worauf Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Franz Horny (1798-1824) gehört mit C. Ph. Fohr und J. Ch. Erhard zu den früh verstorbenen Grössen der romantischen Zeichenkunst. In Weimar geboren und zum Landschaftsmaler ausgebildet, reiste er mit C.F. Rumohr nach Rom, wo er mit J.A. Koch und P. Cornelius arbeitete. Schon bald aber unterbrach eine Lungenerkrankung die zielstrebig begonnene Karriere und zwang Horny, seinen Lebensmittelpunkt nach Olevano Romano, in die Sabinerberge zu verlegen, wo er nur fünfundzwanzigjährig starb. Er hinterliess ein hochgradig verdichtetes œuvre: Sehnsucht und Überdruss, Nähe und Ferne, Präsenz und Entschwinden sind auf engstem Raum zusammengeführt. Sein Werk - das hat auch der Kunstmarkt erkannt - gehört zum Besten der deutschen Zeichenkunst seiner Zeit. Heinke Fabritius legt hier die bisher eingehendste Monographie zum Werk Franz Hornys vor. Sie nähert sich seinen Zeichnungen aus einer Betrachtung der künstlerischen Praxis und beschreibt den kritisch-reflektierenden Umgang mit überkommenen Bildmustern ebenso wie seine visionäre Gestaltungskraft Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Travel, In art, German Landscape drawing

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22776349W sowie die Editionszuordnungen OL30745000M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Lukas Verlag, den Ort Berlin und das Datum 2012 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 386732056X als auch die ISBN-13 9783867320566 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Heinke Fabritius
  2. ISBN-13: 9783867320566
  3. Buchtitel: Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys
  4. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Untertitel: eine Studie zum bildnerischen Denken um 1820
  7. Seitenzahl: 336
  8. Externe Editionsreferenzen: OL30745000M
  9. Kurzbeschreibung: Franz Horny (1798-1824) gehört mit C. Ph. Fohr und J. Ch. Erhard zu den früh verstorbenen Grössen der romantischen Zeichenkunst. In Weimar geboren und zum Landschaftsmaler ausgebildet, reiste er mit C.F. Rumohr nach Rom, wo er mit J.A. Koch und P. Cornelius arbeitete. Schon bald aber unterbrach eine Lungenerkrankung die zielstrebig begonnene Karriere und zwang Horny, seinen Lebensmittelpunkt nach Olevano Romano, in die Sabinerberge zu verlegen, wo er nur fünfundzwanzigjährig starb. Er hinterliess ein hochgradig verdichtetes œuvre: Sehnsucht und Überdruss, Nähe und Ferne, Präsenz und Entschwinden sind auf engstem Raum zusammengeführt. Sein Werk - das hat auch der Kunstmarkt erkannt - gehört zum Besten der deutschen Zeichenkunst seiner Zeit. Heinke Fabritius legt hier die bisher eingehendste Monographie zum Werk Franz Hornys vor. Sie nähert sich seinen Zeichnungen aus einer Betrachtung der künstlerischen Praxis und beschreibt den kritisch-reflektierenden Umgang mit überkommenen Bildmustern ebenso wie seine visionäre Gestaltungskraft
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 386732056X
  11. Thematische Tags: Travel, In art, German Landscape drawing
  12. Verlag: Lukas Verlag
  13. Open-Library-Work-ID: OL22776349W
  14. Veröffentlicht am: 2012
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Heinke Fabritius, Sachbuch und den Tags Travel, In art, German Landscape drawing, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 386732056X, 9783867320566 und OL22776349W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Travel, In art, German Landscape drawing kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die italienischen Landschaftszeichnugen Frans Hornys?

Der Untertitel eine Studie zum bildnerischen Denken um 1820 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 386732056X und die ISBN-13 9783867320566.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Franz Horny (1798-1824) gehört mit C. Ph. Fohr und J. Ch. Erhard zu den früh verstorbenen Grössen der romantischen Zeichenkunst. In Weimar geboren und zum Landschaftsmaler ausgebildet, reiste er mit C.F. Rumohr nach Rom, wo er mit J.A. Koch und P. Cornelius arbeitete. Schon bald aber unterbrach eine Lungenerkrankung die zielstrebig begonnene Karriere und zwang Horny, seinen Lebensmittelpunkt nach Olevano Romano, in die Sabinerberge zu verlegen, wo er nur fünfundzwanzigjährig starb. Er hinterliess ein hochgradig verdichtetes œuvre: Sehnsucht und Überdruss, Nähe und Ferne, Präsenz und Entschwinden sind auf engstem Raum zusammengeführt. Sein Werk - das hat auch der Kunstmarkt erkannt - gehört zum Besten der deutschen Zeichenkunst seiner Zeit. Heinke Fabritius legt hier die bisher eingehendste Monographie zum Werk Franz Hornys vor. Sie nähert sich seinen Zeichnungen aus einer Betrachtung der künstlerischen Praxis und beschreibt den kritisch-reflektierenden Umgang mit überkommenen Bildmustern ebenso wie seine visionäre Gestaltungskraft

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