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Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

02.09.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen von Matthias Niedermayer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

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02.09.2026

Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen liegt ein Buch von Matthias Niedermayer vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel von Richtern, Tätern und Dämonen ergänzt den Haupttitel Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Jahre 16 n. Chr. wird Marcus Scribonius Libo Drusus in den Suizid getrieben, da er geplant habe, die Schatten der Unterwelt auf den Kaiser Tiberius, die Thronfolger und ausgewählte Senatoren zu hetzen; im Jahre 24 n. Chr. die Fabia Numantina vom Vorwurf freigesprochen, sie habe mittels magischer Mittel ihren geschiedenen Ehemann dazu gebracht, seine nunmehrige Ehefrau in den Tod zu stürzen; und im Jahre 138 n. Chr. wird Lucius Julius Ursus Servianus, nach der Hinrichtung seines Enkels und bevor er sich selbst entleibt, den Kaiser Hadrian verfluchen, der ihnen beiden ob der Konsultation von Wahrsagern den Vorwurf machte, sie hätten ihre Thronaspirationen mittels hochverräterischer Mittel verfolgt.0Was kann man über das Schicksal eines jeden von ihnen, aber auch zahlreicher anderer Menschen der Antike aussagen, die unter dem Vorwurf, sie betrieben Zauberei oder Wahrsagerei, in der Fänge der römischen Strafjustiz gerieten, wenn man es für sich genommen betrachtet, die Schicksale aber auch miteinander vergleicht und in Kontext zu den Zeugnissen diesbezüglicher römischer Strafrechtsentwicklung setzt? Und kann man schlussendlich Aussagen über das sie einende Band des Bestehens magischer Vorstellungen treffen? ? Dies ist der Weg, den das vorliegende Werk beschreitet Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Computus Druck Satz & Verlag in Gutenberg.

Warum Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen relevant sein kann

Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Computus Druck Satz & Verlag und Gutenberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Matthias Niedermayer sucht, sollte Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen näher betrachten. Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen einen gut klassifizierbaren Titel.

Was behandelt Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen?

Im thematischen Kontext von Roman setzt Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im Jahre 16 n. Chr. wird Marcus Scribonius Libo Drusus in den Suizid getrieben, da er geplant habe, die Schatten der Unterwelt auf den Kaiser Tiberius, die Thronfolger und ausgewählte Senatoren zu hetzen; im Jahre 24 n. Chr. die Fabia Numantina vom Vorwurf freigesprochen, sie habe mittels magischer Mittel ihren geschiedenen Ehemann dazu gebracht, seine nunmehrige Ehefrau in den Tod zu stürzen; und im Jahre 138 n. Chr. wird Lucius Julius Ursus Servianus, nach der Hinrichtung seines Enkels und bevor er sich selbst entleibt, den Kaiser Hadrian verfluchen, der ihnen beiden ob der Konsultation von Wahrsagern den Vorwurf machte, sie hätten ihre Thronaspirationen mittels hochverräterischer Mittel verfolgt.0Was kann man über das Schicksal eines jeden von ihnen, aber auch zahlreicher anderer Menschen der Antike aussagen, die unter dem Vorwurf, sie betrieben Zauberei oder Wahrsagerei, in der Fänge der römischen Strafjustiz gerieten, wenn man es für sich genommen betrachtet, die Schicksale aber auch miteinander vergleicht und in Kontext zu den Zeugnissen diesbezüglicher römischer Strafrechtsentwicklung setzt? Und kann man schlussendlich Aussagen über das sie einende Band des Bestehens magischer Vorstellungen treffen? ? Dies ist der Weg, den das vorliegende Werk beschreitet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Witchcraft, Law and magic, Criminal law (Roman law), Roman Magic

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43689206W und OL59554566M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Computus Druck Satz & Verlag, Gutenberg und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen

  1. Ort der Veröffentlichung: Gutenberg
  2. Thematische Tags: History, Witchcraft, Law and magic, Criminal law (Roman law), Roman Magic
  3. Publiziert bei: Computus Druck Satz & Verlag
  4. Titel: Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen
  5. Verfasst von: Matthias Niedermayer
  6. Ergänzender Titelzusatz: von Richtern, Tätern und Dämonen
  7. Umfang: 366 Seiten
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL59554566M
  9. Primäre Kategorie: Roman
  10. Kurzbeschreibung: Im Jahre 16 n. Chr. wird Marcus Scribonius Libo Drusus in den Suizid getrieben, da er geplant habe, die Schatten der Unterwelt auf den Kaiser Tiberius, die Thronfolger und ausgewählte Senatoren zu hetzen; im Jahre 24 n. Chr. die Fabia Numantina vom Vorwurf freigesprochen, sie habe mittels magischer Mittel ihren geschiedenen Ehemann dazu gebracht, seine nunmehrige Ehefrau in den Tod zu stürzen; und im Jahre 138 n. Chr. wird Lucius Julius Ursus Servianus, nach der Hinrichtung seines Enkels und bevor er sich selbst entleibt, den Kaiser Hadrian verfluchen, der ihnen beiden ob der Konsultation von Wahrsagern den Vorwurf machte, sie hätten ihre Thronaspirationen mittels hochverräterischer Mittel verfolgt.0Was kann man über das Schicksal eines jeden von ihnen, aber auch zahlreicher anderer Menschen der Antike aussagen, die unter dem Vorwurf, sie betrieben Zauberei oder Wahrsagerei, in der Fänge der römischen Strafjustiz gerieten, wenn man es für sich genommen betrachtet, die Schicksale aber auch miteinander vergleicht und in Kontext zu den Zeugnissen diesbezüglicher römischer Strafrechtsentwicklung setzt? Und kann man schlussendlich Aussagen über das sie einende Band des Bestehens magischer Vorstellungen treffen? ? Dies ist der Weg, den das vorliegende Werk beschreitet
  11. Sprache: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783940598349
  13. Erscheinungsdatum: 2017
  14. Open-Library-Work-ID: OL43689206W

Warum sich Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen, Matthias Niedermayer, Roman und History, Witchcraft, Law and magic, Criminal law (Roman law), Roman Magic - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel von Richtern, Tätern und Dämonen wichtig?

Er hilft dabei, Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im Jahre 16 n. Chr. wird Marcus Scribonius Libo Drusus in den Suizid getrieben, da er geplant habe, die Schatten der Unterwelt auf den Kaiser Tiberius, die Thronfolger und ausgewählte Senatoren zu hetzen; im Jahre 24 n. Chr. die Fabia Numantina vom Vorwurf freigesprochen, sie habe mittels magischer Mittel ihren geschiedenen Ehemann dazu gebracht, seine nunmehrige Ehefrau in den Tod zu stürzen; und im Jahre 138 n. Chr. wird Lucius Julius Ursus Servianus, nach der Hinrichtung seines Enkels und bevor er sich selbst entleibt, den Kaiser Hadrian verfluchen, der ihnen beiden ob der Konsultation von Wahrsagern den Vorwurf machte, sie hätten ihre Thronaspirationen mittels hochverräterischer Mittel verfolgt.0Was kann man über das Schicksal eines jeden von ihnen, aber auch zahlreicher anderer Menschen der Antike aussagen, die unter dem Vorwurf, sie betrieben Zauberei oder Wahrsagerei, in der Fänge der römischen Strafjustiz gerieten, wenn man es für sich genommen betrachtet, die Schicksale aber auch miteinander vergleicht und in Kontext zu den Zeugnissen diesbezüglicher römischer Strafrechtsentwicklung setzt? Und kann man schlussendlich Aussagen über das sie einende Band des Bestehens magischer Vorstellungen treffen? ? Dies ist der Weg, den das vorliegende Werk beschreitet

Wer sollte sich für Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen interessieren?

Besonders relevant ist Die Magie in den römischen Strafrechtsfällen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Roman suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Matthias Niedermayer betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Witchcraft, Law and magic, Criminal law (Roman law), Roman Magic bei der Einordnung.

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