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Otto Brückwald | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

09/06/2026

Lesedauer: 7 min

Otto Brückwald von Thomas Strobel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Otto Brückwald | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Otto Brückwald - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Otto Brückwald ist ein Werk von Thomas Strobel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel ein vergessener Künstler und Architekt wird bei Otto Brückwald noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Otto Brückwald den Fokus legt: Zunächst wird das Lebenswerk des Architekten dokumentiert, soweit die Quellen verfügbar waren. Dann war die Frage zu beantworten, welchen Einfluss die Münchner Vorplanungen Gottfried Sempers auf das Festspielhaus in Bayreuth hatten, denn Otto Brückwald behauptete, er hätte die Pläne Sempers nie gesehen. Welche Kenntnisse über Theaterbau hatte Brückwald für diesen Bau mitgebracht und welchen Stand hatte die Akustik im 19. Jahrhundert Neben den Theatern waren die Gebäude des Architekten stadtbildprägend für das Leipzig der Gründerzeit, sowohl die öffentlichen Bauten als auch die Wohn- und Geschäftshäuser des Grossbürgertums. Und als Hofbaumeister und Nachfolger des preussischen Oberbaurats Carl Ferdinand Langhans plante Brückwald Schlossbauten, wie Liebenberg, den Jagdsitz des Fürsten Eulenburg, Schmuggerow, den Sitz der Schwerins in Mecklenburg, oder Hummelshain, das letzte Residenzschloss Deutschlands für Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg. Über den kunstgeschichtlichen Rahmen hinaus vermittelt das Buch neue und überraschende Einblicke in die adelige und grossbürgerliche Gesellschaftsschicht der Auftraggeber und der Bewohner von Brückwalds Gebäuden. Ein umfangreicher Anhang enthält neben einem Bautenverzeichnis zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Quellen und Artikel über Theater und -Architektur, insbesondere über den Theaterbau in Leipzig Die Ausgabe erschien am 2017 bei E. Reinhold Verlag und ist dem Verlagsstandort Altenburg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Otto Brückwald sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Otto Brückwald ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas Strobel beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Otto Brückwald auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Otto Brückwald auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - E. Reinhold Verlag und Altenburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Otto Brückwald?

Otto Brückwald lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zunächst wird das Lebenswerk des Architekten dokumentiert, soweit die Quellen verfügbar waren. Dann war die Frage zu beantworten, welchen Einfluss die Münchner Vorplanungen Gottfried Sempers auf das Festspielhaus in Bayreuth hatten, denn Otto Brückwald behauptete, er hätte die Pläne Sempers nie gesehen. Welche Kenntnisse über Theaterbau hatte Brückwald für diesen Bau mitgebracht und welchen Stand hatte die Akustik im 19. Jahrhundert Neben den Theatern waren die Gebäude des Architekten stadtbildprägend für das Leipzig der Gründerzeit, sowohl die öffentlichen Bauten als auch die Wohn- und Geschäftshäuser des Grossbürgertums. Und als Hofbaumeister und Nachfolger des preussischen Oberbaurats Carl Ferdinand Langhans plante Brückwald Schlossbauten, wie Liebenberg, den Jagdsitz des Fürsten Eulenburg, Schmuggerow, den Sitz der Schwerins in Mecklenburg, oder Hummelshain, das letzte Residenzschloss Deutschlands für Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg. Über den kunstgeschichtlichen Rahmen hinaus vermittelt das Buch neue und überraschende Einblicke in die adelige und grossbürgerliche Gesellschaftsschicht der Auftraggeber und der Bewohner von Brückwalds Gebäuden. Ein umfangreicher Anhang enthält neben einem Bautenverzeichnis zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Quellen und Artikel über Theater und -Architektur, insbesondere über den Theaterbau in Leipzig Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Otto Brückwald thematisch schneller einzuordnen: History, Architecture, Criticism and interpretation, Theater architecture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus E. Reinhold Verlag, Altenburg und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3957550319 und ISBN-13 9783957550316 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32737789W und OL44557167M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Publiziert bei: E. Reinhold Verlag
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL44557167M
  4. Titel: Otto Brückwald
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Strobel
  6. Thematische Tags: History, Architecture, Criticism and interpretation, Theater architecture
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Untertitel: ein vergessener Künstler und Architekt
  9. Kurzbeschreibung: Zunächst wird das Lebenswerk des Architekten dokumentiert, soweit die Quellen verfügbar waren. Dann war die Frage zu beantworten, welchen Einfluss die Münchner Vorplanungen Gottfried Sempers auf das Festspielhaus in Bayreuth hatten, denn Otto Brückwald behauptete, er hätte die Pläne Sempers nie gesehen. Welche Kenntnisse über Theaterbau hatte Brückwald für diesen Bau mitgebracht und welchen Stand hatte die Akustik im 19. Jahrhundert Neben den Theatern waren die Gebäude des Architekten stadtbildprägend für das Leipzig der Gründerzeit, sowohl die öffentlichen Bauten als auch die Wohn- und Geschäftshäuser des Grossbürgertums. Und als Hofbaumeister und Nachfolger des preussischen Oberbaurats Carl Ferdinand Langhans plante Brückwald Schlossbauten, wie Liebenberg, den Jagdsitz des Fürsten Eulenburg, Schmuggerow, den Sitz der Schwerins in Mecklenburg, oder Hummelshain, das letzte Residenzschloss Deutschlands für Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg. Über den kunstgeschichtlichen Rahmen hinaus vermittelt das Buch neue und überraschende Einblicke in die adelige und grossbürgerliche Gesellschaftsschicht der Auftraggeber und der Bewohner von Brückwalds Gebäuden. Ein umfangreicher Anhang enthält neben einem Bautenverzeichnis zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Quellen und Artikel über Theater und -Architektur, insbesondere über den Theaterbau in Leipzig
  10. Verlagsort: Altenburg
  11. Seitenzahl: 382
  12. Externe Work-Referenz: OL32737789W
  13. ISBN-10: 3957550319
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957550316
  15. Veröffentlicht am: 2017

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Otto Brückwald, Thomas Strobel, Sachbuch und History, Architecture, Criticism and interpretation, Theater architecture - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3957550319, 9783957550316 und OL32737789W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag E. Reinhold Verlag und der Verlagsort Altenburg.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32737789W sowie die Editions-IDs OL44557167M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Architecture, Criticism and interpretation, Theater architecture bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Zunächst wird das Lebenswerk des Architekten dokumentiert, soweit die Quellen verfügbar waren. Dann war die Frage zu beantworten, welchen Einfluss die Münchner Vorplanungen Gottfried Sempers auf das Festspielhaus in Bayreuth hatten, denn Otto Brückwald behauptete, er hätte die Pläne Sempers nie gesehen. Welche Kenntnisse über Theaterbau hatte Brückwald für diesen Bau mitgebracht und welchen Stand hatte die Akustik im 19. Jahrhundert Neben den Theatern waren die Gebäude des Architekten stadtbildprägend für das Leipzig der Gründerzeit, sowohl die öffentlichen Bauten als auch die Wohn- und Geschäftshäuser des Grossbürgertums. Und als Hofbaumeister und Nachfolger des preussischen Oberbaurats Carl Ferdinand Langhans plante Brückwald Schlossbauten, wie Liebenberg, den Jagdsitz des Fürsten Eulenburg, Schmuggerow, den Sitz der Schwerins in Mecklenburg, oder Hummelshain, das letzte Residenzschloss Deutschlands für Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg. Über den kunstgeschichtlichen Rahmen hinaus vermittelt das Buch neue und überraschende Einblicke in die adelige und grossbürgerliche Gesellschaftsschicht der Auftraggeber und der Bewohner von Brückwalds Gebäuden. Ein umfangreicher Anhang enthält neben einem Bautenverzeichnis zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Quellen und Artikel über Theater und -Architektur, insbesondere über den Theaterbau in Leipzig

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