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Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt | Buchdetails & ISBN

02.09.2026

Lesedauer: 32 min

Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt von Werner Landgraf auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt | Buchdetails & ISBN

Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt liegt ein Buch von Werner Landgraf vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt den Fokus legt: **Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt** Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen. ... *mehr* ... **Wirkungs-Welt-Modell** Das Wirkungsprinzip, wonach *nur existiert was wirkt*, oder genauer *so wie, wo, wann, für wen*, ist evident und die Grundlage diverser Weltanschauungen und Naturwissenschaften, auch der Physik. Es umfaßt Aspekte wie: seine *autonome sukzessive Selbstentfaltung* mit *-reproduzierung*; echt *neu bewirkte* also von frühe­ren und allgemein linear unabhängige Ereig­nisse oder *nichtdeterministische Kausa­li­tät* ohne umge­kehrt externe Schöpfung auszuschließen; *funktionelle Konkre­tisierung jeder Exist­enz durch ihr eigene Wirkung oder Kraft* ein­schließlich Individuierung, Selbst­erkenntnis, *unbedingter innerer Selbstbejah­ung*; *begrenzter* aber meist *zunehmender Gültigkeitsbereich von Fakten oder Raum ihrer Wirkung* oder *Beobachtervari­anz* . *Untersucht werden sukzessive Entfaltung, Selbstorganisation, innere und äußere Eigen­schaften und Wechselwirkungen einer Kausalmenge* und den Klas­sen ihrer 1 - 2 - 4 - 8 ... entstehenden Elemente. Demnach bilden Fortbestand und Nachwirkung der frühesten Elemente Bedingungen für nach­folgende, die von innen gesehenen als grundlegendste Eigenschaften der dort gültigen Logik, Geo­met­rie, Physik erscheinen; die Klassen gleich­rangiger Elemente und ihre kollektive Wir­k­ung als Dimensionen und ihre primären Natur­kräf­te, je als Status oder als Ver­änderung darstellbar, jede als durch die vorangegangene bewirkt; ein­schließlich neben den indi­viduellen Eigen­schaf­ten und Rela­tionen zu benach­bar­ten Dimensionen und Kräften über die Vorgänger aufgesammelter allgemeiner. Insbesondere von Interesse ist, ob sich *die Entfaltung unserer Welt und ihrer grundlegendsten Eigen­schaften so plausibel beschreiben* läßt; wie diese dann konkret den Elementen der Kausalmenge zuzuordnen wären; ob ein Übergang zum Kontinuum und zur heutigen Physik möglich ist; und was das für physi­kalische Gesetze bedeutet. Für diesen Fall ergibt sich die Reihenfolge der Dimen­sio­nen zu: Ereignisse und Wirkung (diskret); Zeit und Energie; kinematische Ausdeh­n­ung und Impuls; krümmungserzeugende Masse und Verän­derung der Tangen­tial­fläche, deren Bedingungen weitgeh­end als sukzes­sive Wirkung; Quanteneffekte; Trägheit und Gravitation erscheinen, die neue Entfaltungs­richtung der Natur zwischen ihnen erscheint uns als Zeitfluß; Expansion; und Isotropie. Interessant zu beobachten wäre die zunächst isolierte Entwicklung und sich bildender Inhalt kleinster Ereignis­mengen sowie ihre Wechselwirkung mit und Gültig­keit für die Umgebung nach Kontakt, etwa vom Photon ![alt text][1] [1]: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Abbildung.wwm.mittext.pdf/page1-640px-Abbildung.wwm.mittext.pdf.jpg Bibliografisch ist Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Werner Landgraf und dem Ort Cayenne erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Werner Landgraf in Cayenne ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Werner Landgraf recherchieren oder vergleichen, ist Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: **Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt** Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen. ... *mehr* ... **Wirkungs-Welt-Modell** Das Wirkungsprinzip, wonach *nur existiert was wirkt*, oder genauer *so wie, wo, wann, für wen*, ist evident und die Grundlage diverser Weltanschauungen und Naturwissenschaften, auch der Physik. Es umfaßt Aspekte wie: seine *autonome sukzessive Selbstentfaltung* mit *-reproduzierung*; echt *neu bewirkte* also von frühe­ren und allgemein linear unabhängige Ereig­nisse oder *nichtdeterministische Kausa­li­tät* ohne umge­kehrt externe Schöpfung auszuschließen; *funktionelle Konkre­tisierung jeder Exist­enz durch ihr eigene Wirkung oder Kraft* ein­schließlich Individuierung, Selbst­erkenntnis, *unbedingter innerer Selbstbejah­ung*; *begrenzter* aber meist *zunehmender Gültigkeitsbereich von Fakten oder Raum ihrer Wirkung* oder *Beobachtervari­anz* . *Untersucht werden sukzessive Entfaltung, Selbstorganisation, innere und äußere Eigen­schaften und Wechselwirkungen einer Kausalmenge* und den Klas­sen ihrer 1 - 2 - 4 - 8 ... entstehenden Elemente. Demnach bilden Fortbestand und Nachwirkung der frühesten Elemente Bedingungen für nach­folgende, die von innen gesehenen als grundlegendste Eigenschaften der dort gültigen Logik, Geo­met­rie, Physik erscheinen; die Klassen gleich­rangiger Elemente und ihre kollektive Wir­k­ung als Dimensionen und ihre primären Natur­kräf­te, je als Status oder als Ver­änderung darstellbar, jede als durch die vorangegangene bewirkt; ein­schließlich neben den indi­viduellen Eigen­schaf­ten und Rela­tionen zu benach­bar­ten Dimensionen und Kräften über die Vorgänger aufgesammelter allgemeiner. Insbesondere von Interesse ist, ob sich *die Entfaltung unserer Welt und ihrer grundlegendsten Eigen­schaften so plausibel beschreiben* läßt; wie diese dann konkret den Elementen der Kausalmenge zuzuordnen wären; ob ein Übergang zum Kontinuum und zur heutigen Physik möglich ist; und was das für physi­kalische Gesetze bedeutet. Für diesen Fall ergibt sich die Reihenfolge der Dimen­sio­nen zu: Ereignisse und Wirkung (diskret); Zeit und Energie; kinematische Ausdeh­n­ung und Impuls; krümmungserzeugende Masse und Verän­derung der Tangen­tial­fläche, deren Bedingungen weitgeh­end als sukzes­sive Wirkung; Quanteneffekte; Trägheit und Gravitation erscheinen, die neue Entfaltungs­richtung der Natur zwischen ihnen erscheint uns als Zeitfluß; Expansion; und Isotropie. Interessant zu beobachten wäre die zunächst isolierte Entwicklung und sich bildender Inhalt kleinster Ereignis­mengen sowie ihre Wechselwirkung mit und Gültig­keit für die Umgebung nach Kontakt, etwa vom Photon ![alt text][1] [1]: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Abbildung.wwm.mittext.pdf/page1-640px-Abbildung.wwm.mittext.pdf.jpg Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Wirkung als Naturkraft | Zusammenfassung | 1. Phänomenologisch | a) Echte, fortdauernde Entstehung von Neuem, nicht nur Illusion oder Umformung, einschließlich Entstehung der Welt. In Gegenwart ist die Vergangenheit enthalten, aber nicht die Zukunft, etwa vorbestimt; einmal Geschehenes gilt unwiderrufbar fort, noch wäre seine Bestätigung echt Neues, dieses entsteht also nicht linear abhängig von Altem, durch dieses so eingeschränkt. Demnach sollte einmal die Welt nur einen sehr geringen bis einzigen Inhalt gehabt haben, und die dauernde Neuentstehung eine primäre, Sonstigem vorrangige Eigenschaft der Welt sein | b) Alles "existiert", wo und wie es "wirkt", beides Aspekte einunddesselben nämlich seiner Konkretisierung (im Gegensatz zu Abstrakten) und Individuierung (Unterscheidung von Anderem). Dies ist anscheinend eine ansonsten unbedingte, unmittelbar produzierende, primäre Naturkraft. | c) Selbstbewußtsein, Freier Wille, Autonomie, eigene Existenz für sich selbst immer vorrangig und ad hoc richtig, eigene Existenz für evtl. andere belanglos; Nahwirkung | d) Keine sich überall auswirkenden Ereignisse, keine absolut gültige Wahrheiten; Reichweite von Wirkung und Wahrheiten zeitlich und räumlich beschränkt. | e) Im lokalen Grenzfall, also ohne Raum, ist Sequenz von Ereignissen oder Eigenzeit ähnlich, in geeignetem Sinne "äquivalent", zur Zeit | f) Umgekehrt braucht nicht alles eine Ursache in unserer Welt zu haben | 2.1. Umsetzung der Erfahrungen in Richtung Physik | a) Das Faktum 'Existenz und Fortwirkung der Welt' ist innerhalb ihr selbst bedingungslos wahr, Ursprung ihres konkreten und abstrakten Inhalts. | b) Wie sie sich jedenfalls anfangs daraus selbstbewirkt hat, erscheint uns in der davon nachwirkenden Logik als einfachst und effektivst | c) Die Welt und alles in ihr erscheint uns als echt entstanden und weiter entstehend, nicht nur Umformungen. Zustandsgrößen sind nicht erhalten. | d) Erste Ereignisse erscheinen uns als markanteste, sichtbarste Eigenschaften der Welt, wie Dimensionen und Naturkräfte | e) Diese wie die ihnen zugrunde liegenden Ereignisse sind nicht ineinander enthalten, durcheinander darstellbar, vorbestimmt, sondern linear unabhängig; Nachwirkungen der nacheinander sich nicht-determiniert bewirkten Gruppen gleichrangig entstandener Ereignisse; Dimensionen und Naturkräfte bewirkten sich sukzessiv. | f) Zu erwarten ist das die Zeit wegen ihrer Ähnlichkeit zur Wirkung durch diese zuerst bewirkt wurde. | g) Wegen der linearen Unabhängigkeit und Individuierung sollten jedem der ersten Ereignisse gut unterscheidbar seine Nachwirkungen und seine Bedeutung in logischer, geometrischer oder physikalischer Interprätation, insbesondere ihren Gruppen ihre Dimensionen und Naturkräfte, zuzuordnen sein. Anfangs herrschen sehr geordnete (statt wie nach anderen Modellen unklare) Verhältnisse. | 2.2. Mittelbare Kenntnisse durch die Physik als Zusammenfassung zahlreicher Erfahrungen | a) Durchlaufene Ereignisse/Wirkungen sind offenbar sowohl formal als auch physikalisch sinnvoll Vorgänger der Dimensionen und Naturkräfte festlegenden komplementären Größen Zeit/Energie und Ort/Impuls | b) Diese Größen sind auch mit abnehmender Bedeutung für Minimalprinzipien verwendbar. Weg und Zeit haben sich dann als beobachterabhängig erwiesen, sodaß das auch für die Sequenz durchlaufener Ereignisse zu erwarten ist. | c) Sowohl formal als phänomenologisch ist die Eigenzeit verdächtig ähnlich der Wirkung. Durch sie als erste Dimension und Naturkraft wird auch die Kausalität primär der Abfolge der Ereignisse statt dem Ablauf der Zeit zugeschoben, werden auch (je nach Bewegungsgleichung besonderer Objekte und Metrik einzelner Winkel der Welt) Bewegungen oder gar Weltmodelle mit sich wiederholender Zeit möglich und unbedenklich. | 3.1 Allgemeine Eigenschaften eines Modelles | a) Ausgehend von einem unbedingtem Fakt bewirkt sich die Welt sukzessiv selbst | b) Die neuen Ereignisse jedes Schrittes stellen sich uns geometrisch als Dimension mit entsprechend vielen Koordinaten, physikalisch als primäre Naturkraft dar. | c) Wirkung und Ereignisse sind diskretisiert, die Variablen der übrigen Dimensionen und Naturkräfte können als Zustände und Abläufe zueinander halb phasenverschoben angesehen werden | d) Jede Dimension ist somit die erste notwendige Wirkung der vorangegangenen, deren sofort nach ihrer Entstehung eingesetzte neue Entwicklungsrichtung der Welt, die sich uns als Relativbewegung, Expansion, formal Verhältnis beider Dimensionen zueinander, darstellt | g) Insofern verlaufen, zumindest anfangs, die Ausdehnungen ihrer Räume zueinander proportional; ihr Wert bei der Entstehung und die Zunahme pro Schritt oder Ereignisdichte projeziert in diese Dimension stellt ihre Elementareinheit oder -länge dar | f) Jede Dimension entsteht somit echt als etwas neues, durch plötzliches Einsetzen ihrer Entwicklung; dagegen sind ihre anschließenden Eigenschaften oder Zustandsgrößen, oder physikalische Gesetze wie etwa Erhaltungssätze die ebenfalls erst dann entstehen kein Argument, da entsprechende physikalische, geometrische, logische Gesetze nur Nachwirkungen dieser Ereignisse sind | e) Bei ihrer Fertigstellung hat insofern jede Dimension einen ersten Punkt ihres Raumes, ihr zugehörig, wogegen ihr Ursprung oder erste Punkt der vorigen Dimension ihr nicht zugehört, formal ihre Komponenten weniger hat, und das Verhältnis dieser zu jener also Relativ- oder Expansions'geschwindigkeit' eine Barriere der neuen Dimension ist damit ihrem Raum zugehörige und dort lokalisierbare Objekte nicht diese Eigenschaften abstreifen und etwa ihren Ursprung oder größere Entfernungen zueinander als die Ausdehnung des Raumes der Dimension erreichen können. | Dabei ist die reine Existenz dieser Dimension und seine Auswirkung oder ihre Naturkraft, formal etwa als Einheit oder Elementarlänge als den Aspekt der Wirkung in ihr, der 'Grund' einer ihr entsprechenden 'Naturkraft', die die Erschwerung der Annäherung an die genannte Grenze als wesentlichen formalen Inhalt hat, mithin durch die Elementarlänge oder deren Verhältnis zur vorigen geprägt und im kleinsten Nahbereich wirksam. Beim Raum im Verhältnis zur Zeit etwa die Trägheit, die für raumgebundene Objekte Annäherung an die Licht'geschwindigkeit' verhindert. | Die exakte 'Form', Erscheinungsweise, Komponenten usw. hängt dagegen von den zugrundeliegenden Ereignissen und deren individuellen aber auch gattungsmäßigen Eigenschaften ab; etwa die primordiale Informationsarmut, also vollständige Zuordnung ohne übrigbleibenden Ereignissen für Parameter wie globale Inhomogenitäten oder Nullpunkte, erscheint uns als Symmetrien, behebbare Positionen, als Nahwirkung und überall und im Kleinsten gültige geometrische Eigenschaften und Naturkräfte; die analoge Entstehung und Fortwirkung jeder Dimensionen aus der vorigen und zur nächsten hin ergibt Ähnlichkeiten in den Grundgleichungen der Naturkräfte bishin zu proportionalen globalen Lösungen und Zustandsgrößen. Erörtert werden einige Effekte durch die kausale, zeitliche, räumliche Beschränkung von Wirkung und Gültigkeit von Fakten und deren Darstellung für Beobachter je nach dessen Umgebung. | 3.2. Individuierung, Unterscheidbarkeit, klare Zuordnungsbarkeit der ersten Ereignisse und ihrer Fortwirkungen und Bedeutung | Offensichtliche Eigenschaften der Welt, sowie verschiedene Aspekte der bekannten Physik, ergeben übereinstimmend die sukzessive Entstehung der Dimensionen und Naturkräfte als: durchlaufene Weltpunkte und Wirkung ; Zeit und Energie ; kinematisch festgelegter Strecke und Impuls ; schwere Masse und Änderung der Krümmung (Tabelle 1). Dabei sollten jeder ihre globale Eigenschaften und formale Darstellung nicht von denen der erst nachfolgend zufällig entstandenen abhängen. | Das Ende der Welt oder Dimensionen zeichnet sich durch zunehmende Begrenzung der Reichweite ihrer Wirkung aus, wobei jedoch unklar bleibt, in welchem Sinne durch unsere Welt entstandene Auswirkungen von dieser ihrer Herkunft und weiterer Auswirkung der Welt befreit fortbestehen können. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Astronomie, Philosophie, Cosmology, Kosmologie, Information, Physik, Quantentheorie, Relativitätstheorie, Gravitation, Expansion, Metrik, Freier Wille, Entstehung der Welt, origination of the world, Herkunft von Zeit und Raum, origination of time and space, Struktur von Raum und Zeit, Structure of Space and Time, Herkunft der Naturkräfte, origin of the natural forces, Dimensionen, dimensions, frühe Entwicklung vom Weltall, early evolution of the universe, Principio Individui, Principle of Individuation, Individuation (funktionell durch Wirkung statt substanziell), individuation (by action but not by ether), no luminiferous ether, kein Weltäther, Wirkung und Ereignisse als Naturkraft und autosuffiziente Dimension, action and events as natural force and a-priori dimension, Animismus, Determinismus, determinism, nicht-deterministische Kausalität, non-deterministic causality, Kausalmenge, causet, Reichweite der Wirkung und Gültigkeit von Fakten, range of action and validity of facts, Elementarlänge, elementary units, Trägheit, Inertia, metric, Bogenelement, line element, Urknall

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16018640W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24922250M. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 70 g, 21.0 x 14.8 x 0.2 cm. Verlag, Ort und Datum - Werner Landgraf, Cayenne und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ausgabeform: pocket
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9791090349094
  3. Verlagsort: Cayenne
  4. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Wirkung als Naturkraft | Zusammenfassung | 1. Phänomenologisch | a) Echte, fortdauernde Entstehung von Neuem, nicht nur Illusion oder Umformung, einschließlich Entstehung der Welt. In Gegenwart ist die Vergangenheit enthalten, aber nicht die Zukunft, etwa vorbestimt; einmal Geschehenes gilt unwiderrufbar fort, noch wäre seine Bestätigung echt Neues, dieses entsteht also nicht linear abhängig von Altem, durch dieses so eingeschränkt. Demnach sollte einmal die Welt nur einen sehr geringen bis einzigen Inhalt gehabt haben, und die dauernde Neuentstehung eine primäre, Sonstigem vorrangige Eigenschaft der Welt sein | b) Alles "existiert", wo und wie es "wirkt", beides Aspekte einunddesselben nämlich seiner Konkretisierung (im Gegensatz zu Abstrakten) und Individuierung (Unterscheidung von Anderem). Dies ist anscheinend eine ansonsten unbedingte, unmittelbar produzierende, primäre Naturkraft. | c) Selbstbewußtsein, Freier Wille, Autonomie, eigene Existenz für sich selbst immer vorrangig und ad hoc richtig, eigene Existenz für evtl. andere belanglos; Nahwirkung | d) Keine sich überall auswirkenden Ereignisse, keine absolut gültige Wahrheiten; Reichweite von Wirkung und Wahrheiten zeitlich und räumlich beschränkt. | e) Im lokalen Grenzfall, also ohne Raum, ist Sequenz von Ereignissen oder Eigenzeit ähnlich, in geeignetem Sinne "äquivalent", zur Zeit | f) Umgekehrt braucht nicht alles eine Ursache in unserer Welt zu haben | 2.1. Umsetzung der Erfahrungen in Richtung Physik | a) Das Faktum 'Existenz und Fortwirkung der Welt' ist innerhalb ihr selbst bedingungslos wahr, Ursprung ihres konkreten und abstrakten Inhalts. | b) Wie sie sich jedenfalls anfangs daraus selbstbewirkt hat, erscheint uns in der davon nachwirkenden Logik als einfachst und effektivst | c) Die Welt und alles in ihr erscheint uns als echt entstanden und weiter entstehend, nicht nur Umformungen. Zustandsgrößen sind nicht erhalten. | d) Erste Ereignisse erscheinen uns als markanteste, sichtbarste Eigenschaften der Welt, wie Dimensionen und Naturkräfte | e) Diese wie die ihnen zugrunde liegenden Ereignisse sind nicht ineinander enthalten, durcheinander darstellbar, vorbestimmt, sondern linear unabhängig; Nachwirkungen der nacheinander sich nicht-determiniert bewirkten Gruppen gleichrangig entstandener Ereignisse; Dimensionen und Naturkräfte bewirkten sich sukzessiv. | f) Zu erwarten ist das die Zeit wegen ihrer Ähnlichkeit zur Wirkung durch diese zuerst bewirkt wurde. | g) Wegen der linearen Unabhängigkeit und Individuierung sollten jedem der ersten Ereignisse gut unterscheidbar seine Nachwirkungen und seine Bedeutung in logischer, geometrischer oder physikalischer Interprätation, insbesondere ihren Gruppen ihre Dimensionen und Naturkräfte, zuzuordnen sein. Anfangs herrschen sehr geordnete (statt wie nach anderen Modellen unklare) Verhältnisse. | 2.2. Mittelbare Kenntnisse durch die Physik als Zusammenfassung zahlreicher Erfahrungen | a) Durchlaufene Ereignisse/Wirkungen sind offenbar sowohl formal als auch physikalisch sinnvoll Vorgänger der Dimensionen und Naturkräfte festlegenden komplementären Größen Zeit/Energie und Ort/Impuls | b) Diese Größen sind auch mit abnehmender Bedeutung für Minimalprinzipien verwendbar. Weg und Zeit haben sich dann als beobachterabhängig erwiesen, sodaß das auch für die Sequenz durchlaufener Ereignisse zu erwarten ist. | c) Sowohl formal als phänomenologisch ist die Eigenzeit verdächtig ähnlich der Wirkung. Durch sie als erste Dimension und Naturkraft wird auch die Kausalität primär der Abfolge der Ereignisse statt dem Ablauf der Zeit zugeschoben, werden auch (je nach Bewegungsgleichung besonderer Objekte und Metrik einzelner Winkel der Welt) Bewegungen oder gar Weltmodelle mit sich wiederholender Zeit möglich und unbedenklich. | 3.1 Allgemeine Eigenschaften eines Modelles | a) Ausgehend von einem unbedingtem Fakt bewirkt sich die Welt sukzessiv selbst | b) Die neuen Ereignisse jedes Schrittes stellen sich uns geometrisch als Dimension mit entsprechend vielen Koordinaten, physikalisch als primäre Naturkraft dar. | c) Wirkung und Ereignisse sind diskretisiert, die Variablen der übrigen Dimensionen und Naturkräfte können als Zustände und Abläufe zueinander halb phasenverschoben angesehen werden | d) Jede Dimension ist somit die erste notwendige Wirkung der vorangegangenen, deren sofort nach ihrer Entstehung eingesetzte neue Entwicklungsrichtung der Welt, die sich uns als Relativbewegung, Expansion, formal Verhältnis beider Dimensionen zueinander, darstellt | g) Insofern verlaufen, zumindest anfangs, die Ausdehnungen ihrer Räume zueinander proportional; ihr Wert bei der Entstehung und die Zunahme pro Schritt oder Ereignisdichte projeziert in diese Dimension stellt ihre Elementareinheit oder -länge dar | f) Jede Dimension entsteht somit echt als etwas neues, durch plötzliches Einsetzen ihrer Entwicklung; dagegen sind ihre anschließenden Eigenschaften oder Zustandsgrößen, oder physikalische Gesetze wie etwa Erhaltungssätze die ebenfalls erst dann entstehen kein Argument, da entsprechende physikalische, geometrische, logische Gesetze nur Nachwirkungen dieser Ereignisse sind | e) Bei ihrer Fertigstellung hat insofern jede Dimension einen ersten Punkt ihres Raumes, ihr zugehörig, wogegen ihr Ursprung oder erste Punkt der vorigen Dimension ihr nicht zugehört, formal ihre Komponenten weniger hat, und das Verhältnis dieser zu jener also Relativ- oder Expansions'geschwindigkeit' eine Barriere der neuen Dimension ist damit ihrem Raum zugehörige und dort lokalisierbare Objekte nicht diese Eigenschaften abstreifen und etwa ihren Ursprung oder größere Entfernungen zueinander als die Ausdehnung des Raumes der Dimension erreichen können. | Dabei ist die reine Existenz dieser Dimension und seine Auswirkung oder ihre Naturkraft, formal etwa als Einheit oder Elementarlänge als den Aspekt der Wirkung in ihr, der 'Grund' einer ihr entsprechenden 'Naturkraft', die die Erschwerung der Annäherung an die genannte Grenze als wesentlichen formalen Inhalt hat, mithin durch die Elementarlänge oder deren Verhältnis zur vorigen geprägt und im kleinsten Nahbereich wirksam. Beim Raum im Verhältnis zur Zeit etwa die Trägheit, die für raumgebundene Objekte Annäherung an die Licht'geschwindigkeit' verhindert. | Die exakte 'Form', Erscheinungsweise, Komponenten usw. hängt dagegen von den zugrundeliegenden Ereignissen und deren individuellen aber auch gattungsmäßigen Eigenschaften ab; etwa die primordiale Informationsarmut, also vollständige Zuordnung ohne übrigbleibenden Ereignissen für Parameter wie globale Inhomogenitäten oder Nullpunkte, erscheint uns als Symmetrien, behebbare Positionen, als Nahwirkung und überall und im Kleinsten gültige geometrische Eigenschaften und Naturkräfte; die analoge Entstehung und Fortwirkung jeder Dimensionen aus der vorigen und zur nächsten hin ergibt Ähnlichkeiten in den Grundgleichungen der Naturkräfte bishin zu proportionalen globalen Lösungen und Zustandsgrößen. Erörtert werden einige Effekte durch die kausale, zeitliche, räumliche Beschränkung von Wirkung und Gültigkeit von Fakten und deren Darstellung für Beobachter je nach dessen Umgebung. | 3.2. Individuierung, Unterscheidbarkeit, klare Zuordnungsbarkeit der ersten Ereignisse und ihrer Fortwirkungen und Bedeutung | Offensichtliche Eigenschaften der Welt, sowie verschiedene Aspekte der bekannten Physik, ergeben übereinstimmend die sukzessive Entstehung der Dimensionen und Naturkräfte als: durchlaufene Weltpunkte und Wirkung ; Zeit und Energie ; kinematisch festgelegter Strecke und Impuls ; schwere Masse und Änderung der Krümmung (Tabelle 1). Dabei sollten jeder ihre globale Eigenschaften und formale Darstellung nicht von denen der erst nachfolgend zufällig entstandenen abhängen. | Das Ende der Welt oder Dimensionen zeichnet sich durch zunehmende Begrenzung der Reichweite ihrer Wirkung aus, wobei jedoch unklar bleibt, in welchem Sinne durch unsere Welt entstandene Auswirkungen von dieser ihrer Herkunft und weiterer Auswirkung der Welt befreit fortbestehen können.
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Thematische Tags: Astronomie, Philosophie, Cosmology, Kosmologie, Information, Physik, Quantentheorie, Relativitätstheorie, Gravitation, Expansion, Metrik, Freier Wille, Entstehung der Welt, origination of the world, Herkunft von Zeit und Raum, origination of time and space, Struktur von Raum und Zeit, Structure of Space and Time, Herkunft der Naturkräfte, origin of the natural forces, Dimensionen, dimensions, frühe Entwicklung vom Weltall, early evolution of the universe, Principio Individui, Principle of Individuation, Individuation (funktionell durch Wirkung statt substanziell), individuation (by action but not by ether), no luminiferous ether, kein Weltäther, Wirkung und Ereignisse als Naturkraft und autosuffiziente Dimension, action and events as natural force and a-priori dimension, Animismus, Determinismus, determinism, nicht-deterministische Kausalität, non-deterministic causality, Kausalmenge, causet, Reichweite der Wirkung und Gültigkeit von Fakten, range of action and validity of facts, Elementarlänge, elementary units, Trägheit, Inertia, metric, Bogenelement, line element, Urknall
  8. Maße der Ausgabe: 21.0 x 14.8 x 0.2 cm
  9. Erscheinungsdatum: 2011
  10. Publiziert bei: Werner Landgraf
  11. Titel: Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Werner Landgraf
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: **Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt** Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen. ... *mehr* ... **Wirkungs-Welt-Modell** Das Wirkungsprinzip, wonach *nur existiert was wirkt*, oder genauer *so wie, wo, wann, für wen*, ist evident und die Grundlage diverser Weltanschauungen und Naturwissenschaften, auch der Physik. Es umfaßt Aspekte wie: seine *autonome sukzessive Selbstentfaltung* mit *-reproduzierung*; echt *neu bewirkte* also von frühe­ren und allgemein linear unabhängige Ereig­nisse oder *nichtdeterministische Kausa­li­tät* ohne umge­kehrt externe Schöpfung auszuschließen; *funktionelle Konkre­tisierung jeder Exist­enz durch ihr eigene Wirkung oder Kraft* ein­schließlich Individuierung, Selbst­erkenntnis, *unbedingter innerer Selbstbejah­ung*; *begrenzter* aber meist *zunehmender Gültigkeitsbereich von Fakten oder Raum ihrer Wirkung* oder *Beobachtervari­anz* . *Untersucht werden sukzessive Entfaltung, Selbstorganisation, innere und äußere Eigen­schaften und Wechselwirkungen einer Kausalmenge* und den Klas­sen ihrer 1 - 2 - 4 - 8 ... entstehenden Elemente. Demnach bilden Fortbestand und Nachwirkung der frühesten Elemente Bedingungen für nach­folgende, die von innen gesehenen als grundlegendste Eigenschaften der dort gültigen Logik, Geo­met­rie, Physik erscheinen; die Klassen gleich­rangiger Elemente und ihre kollektive Wir­k­ung als Dimensionen und ihre primären Natur­kräf­te, je als Status oder als Ver­änderung darstellbar, jede als durch die vorangegangene bewirkt; ein­schließlich neben den indi­viduellen Eigen­schaf­ten und Rela­tionen zu benach­bar­ten Dimensionen und Kräften über die Vorgänger aufgesammelter allgemeiner. Insbesondere von Interesse ist, ob sich *die Entfaltung unserer Welt und ihrer grundlegendsten Eigen­schaften so plausibel beschreiben* läßt; wie diese dann konkret den Elementen der Kausalmenge zuzuordnen wären; ob ein Übergang zum Kontinuum und zur heutigen Physik möglich ist; und was das für physi­kalische Gesetze bedeutet. Für diesen Fall ergibt sich die Reihenfolge der Dimen­sio­nen zu: Ereignisse und Wirkung (diskret); Zeit und Energie; kinematische Ausdeh­n­ung und Impuls; krümmungserzeugende Masse und Verän­derung der Tangen­tial­fläche, deren Bedingungen weitgeh­end als sukzes­sive Wirkung; Quanteneffekte; Trägheit und Gravitation erscheinen, die neue Entfaltungs­richtung der Natur zwischen ihnen erscheint uns als Zeitfluß; Expansion; und Isotropie. Interessant zu beobachten wäre die zunächst isolierte Entwicklung und sich bildender Inhalt kleinster Ereignis­mengen sowie ihre Wechselwirkung mit und Gültig­keit für die Umgebung nach Kontakt, etwa vom Photon ![alt text][1] [1]: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Abbildung.wwm.mittext.pdf/page1-640px-Abbildung.wwm.mittext.pdf.jpg
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 70 g
  15. Externe Editionsreferenzen: OL24922250M
  16. Externe Work-Referenz: OL16018640W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt, Werner Landgraf, Sachbuch und Astronomie, Philosophie, Cosmology, Kosmologie, Information, Physik, Quantentheorie, Relativitätstheorie, Gravitation, Expansion, Metrik, Freier Wille, Entstehung der Welt, origination of the world, Herkunft von Zeit und Raum, origination of time and space, Struktur von Raum und Zeit, Structure of Space and Time, Herkunft der Naturkräfte, origin of the natural forces, Dimensionen, dimensions, frühe Entwicklung vom Weltall, early evolution of the universe, Principio Individui, Principle of Individuation, Individuation (funktionell durch Wirkung statt substanziell), individuation (by action but not by ether), no luminiferous ether, kein Weltäther, Wirkung und Ereignisse als Naturkraft und autosuffiziente Dimension, action and events as natural force and a-priori dimension, Animismus, Determinismus, determinism, nicht-deterministische Kausalität, non-deterministic causality, Kausalmenge, causet, Reichweite der Wirkung und Gültigkeit von Fakten, range of action and validity of facts, Elementarlänge, elementary units, Trägheit, Inertia, metric, Bogenelement, line element, Urknall - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Werner Landgraf, Cayenne und das Datum 2011 beschrieben.

Wer sollte sich für Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt interessieren?

Besonders relevant ist Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Werner Landgraf betrachten möchten.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Wirkung als Naturkraft | Zusammenfassung | 1. Phänomenologisch | a) Echte, fortdauernde Entstehung von Neuem, nicht nur Illusion oder Umformung, einschließlich Entstehung der Welt. In Gegenwart ist die Vergangenheit enthalten, aber nicht die Zukunft, etwa vorbestimt; einmal Geschehenes gilt unwiderrufbar fort, noch wäre seine Bestätigung echt Neues, dieses entsteht also nicht linear abhängig von Altem, durch dieses so eingeschränkt. Demnach sollte einmal die Welt nur einen sehr geringen bis einzigen Inhalt gehabt haben, und die dauernde Neuentstehung eine primäre, Sonstigem vorrangige Eigenschaft der Welt sein | b) Alles "existiert", wo und wie es "wirkt", beides Aspekte einunddesselben nämlich seiner Konkretisierung (im Gegensatz zu Abstrakten) und Individuierung (Unterscheidung von Anderem). Dies ist anscheinend eine ansonsten unbedingte, unmittelbar produzierende, primäre Naturkraft. | c) Selbstbewußtsein, Freier Wille, Autonomie, eigene Existenz für sich selbst immer vorrangig und ad hoc richtig, eigene Existenz für evtl. andere belanglos; Nahwirkung | d) Keine sich überall auswirkenden Ereignisse, keine absolut gültige Wahrheiten; Reichweite von Wirkung und Wahrheiten zeitlich und räumlich beschränkt. | e) Im lokalen Grenzfall, also ohne Raum, ist Sequenz von Ereignissen oder Eigenzeit ähnlich, in geeignetem Sinne "äquivalent", zur Zeit | f) Umgekehrt braucht nicht alles eine Ursache in unserer Welt zu haben | 2.1. Umsetzung der Erfahrungen in Richtung Physik | a) Das Faktum 'Existenz und Fortwirkung der Welt' ist innerhalb ihr selbst bedingungslos wahr, Ursprung ihres konkreten und abstrakten Inhalts. | b) Wie sie sich jedenfalls anfangs daraus selbstbewirkt hat, erscheint uns in der davon nachwirkenden Logik als einfachst und effektivst | c) Die Welt und alles in ihr erscheint uns als echt entstanden und weiter entstehend, nicht nur Umformungen. Zustandsgrößen sind nicht erhalten. | d) Erste Ereignisse erscheinen uns als markanteste, sichtbarste Eigenschaften der Welt, wie Dimensionen und Naturkräfte | e) Diese wie die ihnen zugrunde liegenden Ereignisse sind nicht ineinander enthalten, durcheinander darstellbar, vorbestimmt, sondern linear unabhängig; Nachwirkungen der nacheinander sich nicht-determiniert bewirkten Gruppen gleichrangig entstandener Ereignisse; Dimensionen und Naturkräfte bewirkten sich sukzessiv. | f) Zu erwarten ist das die Zeit wegen ihrer Ähnlichkeit zur Wirkung durch diese zuerst bewirkt wurde. | g) Wegen der linearen Unabhängigkeit und Individuierung sollten jedem der ersten Ereignisse gut unterscheidbar seine Nachwirkungen und seine Bedeutung in logischer, geometrischer oder physikalischer Interprätation, insbesondere ihren Gruppen ihre Dimensionen und Naturkräfte, zuzuordnen sein. Anfangs herrschen sehr geordnete (statt wie nach anderen Modellen unklare) Verhältnisse. | 2.2. Mittelbare Kenntnisse durch die Physik als Zusammenfassung zahlreicher Erfahrungen | a) Durchlaufene Ereignisse/Wirkungen sind offenbar sowohl formal als auch physikalisch sinnvoll Vorgänger der Dimensionen und Naturkräfte festlegenden komplementären Größen Zeit/Energie und Ort/Impuls | b) Diese Größen sind auch mit abnehmender Bedeutung für Minimalprinzipien verwendbar. Weg und Zeit haben sich dann als beobachterabhängig erwiesen, sodaß das auch für die Sequenz durchlaufener Ereignisse zu erwarten ist. | c) Sowohl formal als phänomenologisch ist die Eigenzeit verdächtig ähnlich der Wirkung. Durch sie als erste Dimension und Naturkraft wird auch die Kausalität primär der Abfolge der Ereignisse statt dem Ablauf der Zeit zugeschoben, werden auch (je nach Bewegungsgleichung besonderer Objekte und Metrik einzelner Winkel der Welt) Bewegungen oder gar Weltmodelle mit sich wiederholender Zeit möglich und unbedenklich. | 3.1 Allgemeine Eigenschaften eines Modelles | a) Ausgehend von einem unbedingtem Fakt bewirkt sich die Welt sukzessiv selbst | b) Die neuen Ereignisse jedes Schrittes stellen sich uns geometrisch als Dimension mit entsprechend vielen Koordinaten, physikalisch als primäre Naturkraft dar. | c) Wirkung und Ereignisse sind diskretisiert, die Variablen der übrigen Dimensionen und Naturkräfte können als Zustände und Abläufe zueinander halb phasenverschoben angesehen werden | d) Jede Dimension ist somit die erste notwendige Wirkung der vorangegangenen, deren sofort nach ihrer Entstehung eingesetzte neue Entwicklungsrichtung der Welt, die sich uns als Relativbewegung, Expansion, formal Verhältnis beider Dimensionen zueinander, darstellt | g) Insofern verlaufen, zumindest anfangs, die Ausdehnungen ihrer Räume zueinander proportional; ihr Wert bei der Entstehung und die Zunahme pro Schritt oder Ereignisdichte projeziert in diese Dimension stellt ihre Elementareinheit oder -länge dar | f) Jede Dimension entsteht somit echt als etwas neues, durch plötzliches Einsetzen ihrer Entwicklung; dagegen sind ihre anschließenden Eigenschaften oder Zustandsgrößen, oder physikalische Gesetze wie etwa Erhaltungssätze die ebenfalls erst dann entstehen kein Argument, da entsprechende physikalische, geometrische, logische Gesetze nur Nachwirkungen dieser Ereignisse sind | e) Bei ihrer Fertigstellung hat insofern jede Dimension einen ersten Punkt ihres Raumes, ihr zugehörig, wogegen ihr Ursprung oder erste Punkt der vorigen Dimension ihr nicht zugehört, formal ihre Komponenten weniger hat, und das Verhältnis dieser zu jener also Relativ- oder Expansions'geschwindigkeit' eine Barriere der neuen Dimension ist damit ihrem Raum zugehörige und dort lokalisierbare Objekte nicht diese Eigenschaften abstreifen und etwa ihren Ursprung oder größere Entfernungen zueinander als die Ausdehnung des Raumes der Dimension erreichen können. | Dabei ist die reine Existenz dieser Dimension und seine Auswirkung oder ihre Naturkraft, formal etwa als Einheit oder Elementarlänge als den Aspekt der Wirkung in ihr, der 'Grund' einer ihr entsprechenden 'Naturkraft', die die Erschwerung der Annäherung an die genannte Grenze als wesentlichen formalen Inhalt hat, mithin durch die Elementarlänge oder deren Verhältnis zur vorigen geprägt und im kleinsten Nahbereich wirksam. Beim Raum im Verhältnis zur Zeit etwa die Trägheit, die für raumgebundene Objekte Annäherung an die Licht'geschwindigkeit' verhindert. | Die exakte 'Form', Erscheinungsweise, Komponenten usw. hängt dagegen von den zugrundeliegenden Ereignissen und deren individuellen aber auch gattungsmäßigen Eigenschaften ab; etwa die primordiale Informationsarmut, also vollständige Zuordnung ohne übrigbleibenden Ereignissen für Parameter wie globale Inhomogenitäten oder Nullpunkte, erscheint uns als Symmetrien, behebbare Positionen, als Nahwirkung und überall und im Kleinsten gültige geometrische Eigenschaften und Naturkräfte; die analoge Entstehung und Fortwirkung jeder Dimensionen aus der vorigen und zur nächsten hin ergibt Ähnlichkeiten in den Grundgleichungen der Naturkräfte bishin zu proportionalen globalen Lösungen und Zustandsgrößen. Erörtert werden einige Effekte durch die kausale, zeitliche, räumliche Beschränkung von Wirkung und Gültigkeit von Fakten und deren Darstellung für Beobachter je nach dessen Umgebung. | 3.2. Individuierung, Unterscheidbarkeit, klare Zuordnungsbarkeit der ersten Ereignisse und ihrer Fortwirkungen und Bedeutung | Offensichtliche Eigenschaften der Welt, sowie verschiedene Aspekte der bekannten Physik, ergeben übereinstimmend die sukzessive Entstehung der Dimensionen und Naturkräfte als: durchlaufene Weltpunkte und Wirkung ; Zeit und Energie ; kinematisch festgelegter Strecke und Impuls ; schwere Masse und Änderung der Krümmung (Tabelle 1). Dabei sollten jeder ihre globale Eigenschaften und formale Darstellung nicht von denen der erst nachfolgend zufällig entstandenen abhängen. | Das Ende der Welt oder Dimensionen zeichnet sich durch zunehmende Begrenzung der Reichweite ihrer Wirkung aus, wobei jedoch unklar bleibt, in welchem Sinne durch unsere Welt entstandene Auswirkungen von dieser ihrer Herkunft und weiterer Auswirkung der Welt befreit fortbestehen können.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Astronomie, Philosophie, Cosmology, Kosmologie, Information, Physik, Quantentheorie, Relativitätstheorie, Gravitation, Expansion, Metrik, Freier Wille, Entstehung der Welt, origination of the world, Herkunft von Zeit und Raum, origination of time and space, Struktur von Raum und Zeit, Structure of Space and Time, Herkunft der Naturkräfte, origin of the natural forces, Dimensionen, dimensions, frühe Entwicklung vom Weltall, early evolution of the universe, Principio Individui, Principle of Individuation, Individuation (funktionell durch Wirkung statt substanziell), individuation (by action but not by ether), no luminiferous ether, kein Weltäther, Wirkung und Ereignisse als Naturkraft und autosuffiziente Dimension, action and events as natural force and a-priori dimension, Animismus, Determinismus, determinism, nicht-deterministische Kausalität, non-deterministic causality, Kausalmenge, causet, Reichweite der Wirkung und Gültigkeit von Fakten, range of action and validity of facts, Elementarlänge, elementary units, Trägheit, Inertia, metric, Bogenelement, line element, Urknall kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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