Lose Leute | Ausgabe und Verlagsinfos
09/06/2026
Lesedauer: 5 min
Lose Leute von Franz Fromholzer, Jörg Wesche, Julia Amslinger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Lose Leute - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Franz Fromholzer, Jörg Wesche, Julia Amslinger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Lose Leute eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Figuren, Schauplätze und Künste des Vaganten in der Frühen Neuzeit ergänzt den Haupttitel Lose Leute sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Lose Leute den Fokus legt: Anhand von literarischen und historischen Textzeugen des 16. bis 18. Jahrhunderts beschreibt das Buch 'lose Leute' und ihre Künste jenseits der abwertenden Sammelkategorie des Vagabunden. Erstmals systematisch sichtbar gemacht wird auf diese Weise die kulturdynamische Bedeutung frühneuzeitlicher Mobilität. 'Lose Leute': Mit dieser Formel Harsdörffers unternimmt das Buch die (literar- )historische Bestandsaufnahme eines Gattungs- und Medienhorizonts des Vaganten, der sich von indizierenden Quellen (z. B. Liber vagatorum) über fiktionale Genres (z.B. Schelmenroman, Fastnachtspiel) bis zu ephemeren Textzeugen (z.B. Flugblatt, Theaterzettel) erstreckt. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion zeitgenössischer Existenz- und Ausdrucksformen des Vaganten in Literatur, Musik und bildender Kunst. Auf diese Weise konturiert sich frühneuzeitliche Mobilität als neuer Forschungsgegenstand Lose Leute wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Wilhelm Fink, Imprint der Brill Gruppe mit Verlagsort Paderborn zugeordnet.
Warum Lose Leute relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Lose Leute einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Lose Leute zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Wilhelm Fink, Imprint der Brill Gruppe in Paderborn ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Franz Fromholzer, Jörg Wesche, Julia Amslinger recherchieren oder vergleichen, ist Lose Leute eine relevante Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Lose Leute auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Thematische Einordnung von Lose Leute
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Lose Leute laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Anhand von literarischen und historischen Textzeugen des 16. bis 18. Jahrhunderts beschreibt das Buch 'lose Leute' und ihre Künste jenseits der abwertenden Sammelkategorie des Vagabunden. Erstmals systematisch sichtbar gemacht wird auf diese Weise die kulturdynamische Bedeutung frühneuzeitlicher Mobilität. 'Lose Leute': Mit dieser Formel Harsdörffers unternimmt das Buch die (literar- )historische Bestandsaufnahme eines Gattungs- und Medienhorizonts des Vaganten, der sich von indizierenden Quellen (z. B. Liber vagatorum) über fiktionale Genres (z.B. Schelmenroman, Fastnachtspiel) bis zu ephemeren Textzeugen (z.B. Flugblatt, Theaterzettel) erstreckt. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion zeitgenössischer Existenz- und Ausdrucksformen des Vaganten in Literatur, Musik und bildender Kunst. Auf diese Weise konturiert sich frühneuzeitliche Mobilität als neuer Forschungsgegenstand Über die Schlagwörter Congresses, Tramps in art, Tramps in literature lässt sich Lose Leute auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Wilhelm Fink, Imprint der Brill Gruppe, Paderborn und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL32601220W und OL44411639M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770561724 als auch die ISBN-13 9783770561728 hinterlegt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2019
- Ergänzender Titelzusatz: Figuren, Schauplätze und Künste des Vaganten in der Frühen Neuzeit
- Kurzbeschreibung: Anhand von literarischen und historischen Textzeugen des 16. bis 18. Jahrhunderts beschreibt das Buch 'lose Leute' und ihre Künste jenseits der abwertenden Sammelkategorie des Vagabunden. Erstmals systematisch sichtbar gemacht wird auf diese Weise die kulturdynamische Bedeutung frühneuzeitlicher Mobilität. 'Lose Leute': Mit dieser Formel Harsdörffers unternimmt das Buch die (literar- )historische Bestandsaufnahme eines Gattungs- und Medienhorizonts des Vaganten, der sich von indizierenden Quellen (z. B. Liber vagatorum) über fiktionale Genres (z.B. Schelmenroman, Fastnachtspiel) bis zu ephemeren Textzeugen (z.B. Flugblatt, Theaterzettel) erstreckt. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion zeitgenössischer Existenz- und Ausdrucksformen des Vaganten in Literatur, Musik und bildender Kunst. Auf diese Weise konturiert sich frühneuzeitliche Mobilität als neuer Forschungsgegenstand
- Open-Library-Editions-IDs: OL44411639M
- Autor beziehungsweise Autoren: Franz Fromholzer, Jörg Wesche, Julia Amslinger
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- Open-Library-Work-ID: OL32601220W
- Buchtitel: Lose Leute
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783770561728
- ISBN-10: 3770561724
- Seitenzahl: 206
- Publiziert bei: Wilhelm Fink, Imprint der Brill Gruppe
- Thematische Tags: Congresses, Tramps in art, Tramps in literature
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lose Leute, Franz Fromholzer, Jörg Wesche, Julia Amslinger, Sachbuch und Congresses, Tramps in art, Tramps in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3770561724, 9783770561728 und OL32601220W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Anhand von literarischen und historischen Textzeugen des 16. bis 18. Jahrhunderts beschreibt das Buch 'lose Leute' und ihre Künste jenseits der abwertenden Sammelkategorie des Vagabunden. Erstmals systematisch sichtbar gemacht wird auf diese Weise die kulturdynamische Bedeutung frühneuzeitlicher Mobilität. 'Lose Leute': Mit dieser Formel Harsdörffers unternimmt das Buch die (literar- )historische Bestandsaufnahme eines Gattungs- und Medienhorizonts des Vaganten, der sich von indizierenden Quellen (z. B. Liber vagatorum) über fiktionale Genres (z.B. Schelmenroman, Fastnachtspiel) bis zu ephemeren Textzeugen (z.B. Flugblatt, Theaterzettel) erstreckt. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion zeitgenössischer Existenz- und Ausdrucksformen des Vaganten in Literatur, Musik und bildender Kunst. Auf diese Weise konturiert sich frühneuzeitliche Mobilität als neuer Forschungsgegenstand
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32601220W und OL44411639M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Wilhelm Fink, Imprint der Brill Gruppe und der Verlagsort Paderborn.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770561724 als auch die ISBN-13 9783770561728 verfügbar.
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