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Medea-Morphosen | Buchprofil und Inhaltsübersicht

02.09.2026

Lesedauer: 3 min

Medea-Morphosen von Johannes R. Gascard kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Medea-Morphosen | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Medea-Morphosen im Überblick

Medea-Morphosen von Johannes R. Gascard ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel eine mytho-psychohistorische Untersuchung zur Rolle des Mann-Weiblichen im Kulturprozess wird bei Medea-Morphosen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Medea-Morphosen mit dem Erscheinungsdatum 1993, dem Verlag Duncker & Humblot und dem Ort Berlin erfasst.

Warum Medea-Morphosen relevant sein kann

Medea-Morphosen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Duncker & Humblot und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Medea-Morphosen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Medea-Morphosen mit dem Datum 1993 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Johannes R. Gascard recherchieren oder vergleichen, ist Medea-Morphosen eine relevante Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Sex role, Sociology, Man-woman relationships, Tiefenpsychologie, Geschlechterbeziehung, Mythos, Psychoanalysis and culture, Archetype (Psychology), Patriarchat, Mother goddesses

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL3566263W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL1143914M. Durch die Kombination aus Duncker & Humblot, Berlin und 1993 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Johannes R. Gascard
  2. Thematische Tags: History, Sex role, Sociology, Man-woman relationships, Tiefenpsychologie, Geschlechterbeziehung, Mythos, Psychoanalysis and culture, Archetype (Psychology), Patriarchat, Mother goddesses
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL1143914M
  5. Titel: Medea-Morphosen
  6. Umfang: 393 Seiten
  7. Publiziert bei: Duncker & Humblot
  8. Open-Library-Work-ID: OL3566263W
  9. Ergänzender Titelzusatz: eine mytho-psychohistorische Untersuchung zur Rolle des Mann-Weiblichen im Kulturprozess
  10. Erscheinungsdatum: 1993
  11. ISBN-10: 3428076311
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verlagsort: Berlin

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Medea-Morphosen, Johannes R. Gascard, Sachbuch und History, Sex role, Sociology, Man-woman relationships, Tiefenpsychologie, Geschlechterbeziehung, Mythos, Psychoanalysis and culture, Archetype (Psychology), Patriarchat, Mother goddesses - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Medea-Morphosen

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1993, der Verlag Duncker & Humblot und der Verlagsort Berlin.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL3566263W und OL1143914M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Sex role, Sociology, Man-woman relationships, Tiefenpsychologie, Geschlechterbeziehung, Mythos, Psychoanalysis and culture, Archetype (Psychology), Patriarchat, Mother goddesses, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was verrät der Untertitel über Medea-Morphosen?

Mit eine mytho-psychohistorische Untersuchung zur Rolle des Mann-Weiblichen im Kulturprozess wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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