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Das Bauhaus und danach - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

01.09.2026

Lesedauer: 5 min

Das Bauhaus und danach von Beate Reese kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das Bauhaus und danach - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

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01.09.2026

Das Bauhaus und danach von Beate Reese - Informationen zur Ausgabe

Das Bauhaus und danach ist ein Werk von Beate Reese, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Werner Graeff und die Nachkriegsmoderne fungiert als präzisierende Ergänzung zu Das Bauhaus und danach und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Das Bauhaus und danach wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Werner Graeff (1901-1978) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern. Am Bauhaus ausgebildet, war er nicht nur Maler, Bildhauer, Grafiker und Fotograf, er betätigte sich auch als Lehrer, Kunst- und Filmtheoretiker sowie Erfinder. Unter den Nationalsozialisten emigrierte er nach Spanien, später ging er in die Schweiz, bevor er 1951 nach Deutschland zurückkehrte. Graeffs Kunst war von De Stijl und auch vom Bauhaus geprägt. In den 50er Jahren wandte sich Graeff verstärkt der Malerei zu. Mit seinem Credo für Klarheit und Proportion nahm er eine bewusste Gegenposition zum abstrakten Informel ein. Der reich bebilderte Band konzentriert sich auf die späten Werke des Multitalents im Spannungsfeld so bedeutender Künstler wie Willi Baumeister, Wassily Kandinsky, Fritz Winter oder Max Burchartz. Exhibition: Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr (17.7-18.9.2011) Die Ausgabe erschien am 2011 bei Wienand und ist dem Verlagsstandort Köln zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Das Bauhaus und danach eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Beate Reese sucht, sollte Das Bauhaus und danach näher betrachten. Das Bauhaus und danach liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Das Bauhaus und danach zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Wienand und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Thematische Einordnung von Das Bauhaus und danach

Die Beschreibung zeigt, dass Das Bauhaus und danach klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Werner Graeff (1901-1978) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern. Am Bauhaus ausgebildet, war er nicht nur Maler, Bildhauer, Grafiker und Fotograf, er betätigte sich auch als Lehrer, Kunst- und Filmtheoretiker sowie Erfinder. Unter den Nationalsozialisten emigrierte er nach Spanien, später ging er in die Schweiz, bevor er 1951 nach Deutschland zurückkehrte. Graeffs Kunst war von De Stijl und auch vom Bauhaus geprägt. In den 50er Jahren wandte sich Graeff verstärkt der Malerei zu. Mit seinem Credo für Klarheit und Proportion nahm er eine bewusste Gegenposition zum abstrakten Informel ein. Der reich bebilderte Band konzentriert sich auf die späten Werke des Multitalents im Spannungsfeld so bedeutender Künstler wie Willi Baumeister, Wassily Kandinsky, Fritz Winter oder Max Burchartz. Exhibition: Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr (17.7-18.9.2011) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Interviews, German Art, Bauhaus

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Wienand, Köln und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL22611986W und OL30638913M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Das Bauhaus und danach

  1. Buchtitel: Das Bauhaus und danach
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL30638913M
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Thematische Tags: Exhibitions, Interviews, German Art, Bauhaus
  5. Verfasst von: Beate Reese
  6. Publiziert bei: Wienand
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868320701
  8. Erscheinungsdatum: 2011
  9. Externe Work-Referenz: OL22611986W
  10. Kurzbeschreibung: Werner Graeff (1901-1978) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern. Am Bauhaus ausgebildet, war er nicht nur Maler, Bildhauer, Grafiker und Fotograf, er betätigte sich auch als Lehrer, Kunst- und Filmtheoretiker sowie Erfinder. Unter den Nationalsozialisten emigrierte er nach Spanien, später ging er in die Schweiz, bevor er 1951 nach Deutschland zurückkehrte. Graeffs Kunst war von De Stijl und auch vom Bauhaus geprägt. In den 50er Jahren wandte sich Graeff verstärkt der Malerei zu. Mit seinem Credo für Klarheit und Proportion nahm er eine bewusste Gegenposition zum abstrakten Informel ein. Der reich bebilderte Band konzentriert sich auf die späten Werke des Multitalents im Spannungsfeld so bedeutender Künstler wie Willi Baumeister, Wassily Kandinsky, Fritz Winter oder Max Burchartz. Exhibition: Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr (17.7-18.9.2011)
  11. Untertitel: Werner Graeff und die Nachkriegsmoderne
  12. Verlagsort: Köln
  13. Umfang: 158 Seiten
  14. Sprache: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Das Bauhaus und danach, Beate Reese, Sachbuch und Exhibitions, Interviews, German Art, Bauhaus schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Interviews, German Art, Bauhaus kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Das Bauhaus und danach?

Der Untertitel Werner Graeff und die Nachkriegsmoderne präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22611986W und OL30638913M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Das Bauhaus und danach thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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