Tron kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
01.09.2026
Lesedauer: 7 min
Tron von Burkhard Schröder, Burkhard Schro der auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Tron: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Tron ist ein Werk von Burkhard Schröder, Burkhard Schro der, das innerhalb der Kategorie Krimi eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Tod eines Hackers ergänzt den Haupttitel Tron sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Tron zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Mit seinem Tod wurde ein Mythos geboren: Ende Oktober 1998 fand man in einem Berliner Park den jungen Informatiker Boris F. erhängt an einem Baum. War es Selbstmord, war es Mord? Boris F., der sich «Tron» nannte, war ein besonderer junger Mann. Er galt als einer der begabtesten Hacker, einer, der es allein mit einer boomenden Hightechwirtschaft aufnehmen konnte, die unter Einsatz von Millionensummen angeblich sichere Chipkarten entwickelt, für Telefone, Handys oder Pay-TV. «Nichts ist wirklich sicher», lautete sein Credo. In der Presse wie in der Hackerszene kursierten schnell die möglichen Mordmotive, während die Polizei von Selbstmord ausgeht. Man wusste von Geheimdienstkontakten, die Mafia schien interessiert, die Hightechindustrie sowieso. Hatte «Tron» zuletzt an einem Projekt gearbeitet, das einen Multimilliardenmarkt erschüttert hätte? Burkhard Schröder hat sich auf die Spur des Lebens von Boris F. begeben und gewann dabei tiefe Einblicke in die Welt, in der er lebte, die «wirkliche» ebenso wie die «virtuelle». Er recherchierte in ganz Deutschland, vor allem aber im Internet, und wurde dabei immer wieder an Trons Credo erinnert: «Nichts ist wirklich sicher.» Der Mythos um Trons Geschichte, vielfach verglichen mit der jüngst im Film «23» verewigten Geschichte des Hackers Karl Koch, mag durch die Funde des Autors an Zauber verlieren. Dafür gewinnt der Leser Verständnis für eine geheimnisumwitterte Welt, die er bislang für verschlossen hielt. Und getreu dem Ethos der Hacker-Szene legt Schröder seine Quellen offen. Wer ans Internet angeschlossen ist, kann seine Recherche auf [Burks Blog](https://www.burks.de/burksblog/tron-tod-eines-hackers) nachvollziehen Bibliografisch ist Tron mit dem Erscheinungsdatum 1999, dem Verlag Rowohlt und dem Ort Reinbek bei Hamburg erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 1999 macht Tron für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Tron spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Krimi interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Rowohlt und Reinbek bei Hamburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Burkhard Schröder, Burkhard Schro der lässt sich Tron gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Tron klar dem Bereich Krimi zugeordnet werden kann: Mit seinem Tod wurde ein Mythos geboren: Ende Oktober 1998 fand man in einem Berliner Park den jungen Informatiker Boris F. erhängt an einem Baum. War es Selbstmord, war es Mord? Boris F., der sich «Tron» nannte, war ein besonderer junger Mann. Er galt als einer der begabtesten Hacker, einer, der es allein mit einer boomenden Hightechwirtschaft aufnehmen konnte, die unter Einsatz von Millionensummen angeblich sichere Chipkarten entwickelt, für Telefone, Handys oder Pay-TV. «Nichts ist wirklich sicher», lautete sein Credo. In der Presse wie in der Hackerszene kursierten schnell die möglichen Mordmotive, während die Polizei von Selbstmord ausgeht. Man wusste von Geheimdienstkontakten, die Mafia schien interessiert, die Hightechindustrie sowieso. Hatte «Tron» zuletzt an einem Projekt gearbeitet, das einen Multimilliardenmarkt erschüttert hätte? Burkhard Schröder hat sich auf die Spur des Lebens von Boris F. begeben und gewann dabei tiefe Einblicke in die Welt, in der er lebte, die «wirkliche» ebenso wie die «virtuelle». Er recherchierte in ganz Deutschland, vor allem aber im Internet, und wurde dabei immer wieder an Trons Credo erinnert: «Nichts ist wirklich sicher.» Der Mythos um Trons Geschichte, vielfach verglichen mit der jüngst im Film «23» verewigten Geschichte des Hackers Karl Koch, mag durch die Funde des Autors an Zauber verlieren. Dafür gewinnt der Leser Verständnis für eine geheimnisumwitterte Welt, die er bislang für verschlossen hielt. Und getreu dem Ethos der Hacker-Szene legt Schröder seine Quellen offen. Wer ans Internet angeschlossen ist, kann seine Recherche auf [Burks Blog](https://www.burks.de/burksblog/tron-tod-eines-hackers) nachvollziehen Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Letzte Peilung Berlin-Britz - der Beginn eines Mythos | Mord oder Selbstmord - ein Gutachten | Simulatoren | Bastler, Forscher, Hacker | Smarte Karten | Abhören schwer gemacht | Entschlüsseltes Fernsehen | Der Irdeto-Hack | Der Mythos Tron | Glossar | Dank Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Kriminalfall, Computerkriminalität, Chipkarte Der dokumentierte Umfang von 221 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Rowohlt, Reinbek bei Hamburg und 1999 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 349960857X und ISBN-13 9783499608575 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16976498W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25562080M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783499608575
- Open-Library-Editions-IDs: OL25562080M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlagsort: Reinbek bei Hamburg
- Primäre Kategorie: Krimi
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 349960857X
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Mit seinem Tod wurde ein Mythos geboren: Ende Oktober 1998 fand man in einem Berliner Park den jungen Informatiker Boris F. erhängt an einem Baum. War es Selbstmord, war es Mord? Boris F., der sich «Tron» nannte, war ein besonderer junger Mann. Er galt als einer der begabtesten Hacker, einer, der es allein mit einer boomenden Hightechwirtschaft aufnehmen konnte, die unter Einsatz von Millionensummen angeblich sichere Chipkarten entwickelt, für Telefone, Handys oder Pay-TV. «Nichts ist wirklich sicher», lautete sein Credo. In der Presse wie in der Hackerszene kursierten schnell die möglichen Mordmotive, während die Polizei von Selbstmord ausgeht. Man wusste von Geheimdienstkontakten, die Mafia schien interessiert, die Hightechindustrie sowieso. Hatte «Tron» zuletzt an einem Projekt gearbeitet, das einen Multimilliardenmarkt erschüttert hätte? Burkhard Schröder hat sich auf die Spur des Lebens von Boris F. begeben und gewann dabei tiefe Einblicke in die Welt, in der er lebte, die «wirkliche» ebenso wie die «virtuelle». Er recherchierte in ganz Deutschland, vor allem aber im Internet, und wurde dabei immer wieder an Trons Credo erinnert: «Nichts ist wirklich sicher.» Der Mythos um Trons Geschichte, vielfach verglichen mit der jüngst im Film «23» verewigten Geschichte des Hackers Karl Koch, mag durch die Funde des Autors an Zauber verlieren. Dafür gewinnt der Leser Verständnis für eine geheimnisumwitterte Welt, die er bislang für verschlossen hielt. Und getreu dem Ethos der Hacker-Szene legt Schröder seine Quellen offen. Wer ans Internet angeschlossen ist, kann seine Recherche auf [Burks Blog](https://www.burks.de/burksblog/tron-tod-eines-hackers) nachvollziehen
- Schlagwörter: Kriminalfall, Computerkriminalität, Chipkarte
- Veröffentlicht am: 1999
- Open-Library-Work-ID: OL16976498W
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Letzte Peilung Berlin-Britz - der Beginn eines Mythos | Mord oder Selbstmord - ein Gutachten | Simulatoren | Bastler, Forscher, Hacker | Smarte Karten | Abhören schwer gemacht | Entschlüsseltes Fernsehen | Der Irdeto-Hack | Der Mythos Tron | Glossar | Dank
- Format: pocket
- Buchtitel: Tron
- Untertitel: Tod eines Hackers
- Verlag: Rowohlt
- Umfang: 221 Seiten
- Autor beziehungsweise Autoren: Burkhard Schröder, Burkhard Schro der
Warum sich Tron gut einordnen lässt
Tron profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Burkhard Schröder, Burkhard Schro der, Krimi und den Tags Kriminalfall, Computerkriminalität, Chipkarte, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 349960857X, 9783499608575 und OL16976498W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Tron
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16976498W sowie die Editions-IDs OL25562080M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Kriminalfall, Computerkriminalität, Chipkarte bei der Einordnung.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 349960857X und die ISBN-13 9783499608575.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Letzte Peilung Berlin-Britz - der Beginn eines Mythos | Mord oder Selbstmord - ein Gutachten | Simulatoren | Bastler, Forscher, Hacker | Smarte Karten | Abhören schwer gemacht | Entschlüsseltes Fernsehen | Der Irdeto-Hack | Der Mythos Tron | Glossar | Dank
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