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Lingner-Mausoleum - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

31.08.2026

Lesedauer: 6 min

Lingner-Mausoleum von Tanja Scheffler, Olaf Lauströer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Lingner-Mausoleum - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Lingner-Mausoleum - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Lingner-Mausoleum: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Lingner-Mausoleum von Tanja Scheffler, Olaf Lauströer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. zur Baugeschichte und denkmalgerechten Restaurierung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Lingner-Mausoleum und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Lingner-Mausoleum folgendermaßen zusammenfassen: Das Lingner-Mausoleum gehört zu den architektonisch und künstlerisch bemerkenswertesten Bauwerken der frühen Weimarer Republik in Dresden. Eher versteckt unterhalb der drei bekannten Elbschlösser am Loschwitzer Elbhang gelegen, geriet es jahrzehntelang in Vergessenheit. Erst seit seiner umfassenden denkmalgerechten Restaurierung wird ihm wieder grössere Aufmerksamkeit zuteil. Zur Planungs- und Baugeschichte dieses Mausoleums (1916-1921) ist bislang nur wenig bekannt. In vielen stadthistorischen Standardwerken wird es gar nicht erst erwähnt. Dabei waren an seiner Errichtung mit dem renommierten Architekten und damaligen Dresdner Stadtbaurat Hans Poelzig sowie dem Berliner Bildhauer Georg Kolbe führende Künstler dieser Ära beteiligt. Die Beiträge in diesem Sammelband beleuchten zunächst die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte der für den "Odol-König" Karl August Lingner errichteten Grabstätte aus verschiedenen Perspektiven. Im Anschluss daran folgt eine detailreiche Dokumentation der im Zeitraum 2010-12 ausgeführten Erhaltungsmassnahmen: dazu zählen die konstruktive Sanierung des Bauwerks und die aufwendige Restaurierung der von Kolbe geschaffenen figürlichen Reliefdarstellungen Lingner-Mausoleum wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Thelem mit Verlagsort Dresden zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Lingner-Mausoleum eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Lingner-Mausoleum für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Lingner-Mausoleum in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Lingner-Mausoleum ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Tanja Scheffler, Olaf Lauströer beschäftigen möchten. Die Angaben zu Thelem und Dresden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalte, Themen und Relevanz

Lingner-Mausoleum lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Lingner-Mausoleum gehört zu den architektonisch und künstlerisch bemerkenswertesten Bauwerken der frühen Weimarer Republik in Dresden. Eher versteckt unterhalb der drei bekannten Elbschlösser am Loschwitzer Elbhang gelegen, geriet es jahrzehntelang in Vergessenheit. Erst seit seiner umfassenden denkmalgerechten Restaurierung wird ihm wieder grössere Aufmerksamkeit zuteil. Zur Planungs- und Baugeschichte dieses Mausoleums (1916-1921) ist bislang nur wenig bekannt. In vielen stadthistorischen Standardwerken wird es gar nicht erst erwähnt. Dabei waren an seiner Errichtung mit dem renommierten Architekten und damaligen Dresdner Stadtbaurat Hans Poelzig sowie dem Berliner Bildhauer Georg Kolbe führende Künstler dieser Ära beteiligt. Die Beiträge in diesem Sammelband beleuchten zunächst die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte der für den "Odol-König" Karl August Lingner errichteten Grabstätte aus verschiedenen Perspektiven. Im Anschluss daran folgt eine detailreiche Dokumentation der im Zeitraum 2010-12 ausgeführten Erhaltungsmassnahmen: dazu zählen die konstruktive Sanierung des Bauwerks und die aufwendige Restaurierung der von Kolbe geschaffenen figürlichen Reliefdarstellungen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Mausoleums, Lingner-Mausoleum (Dresden, Germany)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32680449W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44495761M. Sowohl die ISBN-10 3945363438 als auch die ISBN-13 9783945363430 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Thelem, Dresden und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL32680449W
  2. Sprache: Deutsch
  3. Schlagwörter: History, Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Mausoleums, Lingner-Mausoleum (Dresden, Germany)
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783945363430
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL44495761M
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3945363438
  7. Verlagsort: Dresden
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Lingner-Mausoleum gehört zu den architektonisch und künstlerisch bemerkenswertesten Bauwerken der frühen Weimarer Republik in Dresden. Eher versteckt unterhalb der drei bekannten Elbschlösser am Loschwitzer Elbhang gelegen, geriet es jahrzehntelang in Vergessenheit. Erst seit seiner umfassenden denkmalgerechten Restaurierung wird ihm wieder grössere Aufmerksamkeit zuteil. Zur Planungs- und Baugeschichte dieses Mausoleums (1916-1921) ist bislang nur wenig bekannt. In vielen stadthistorischen Standardwerken wird es gar nicht erst erwähnt. Dabei waren an seiner Errichtung mit dem renommierten Architekten und damaligen Dresdner Stadtbaurat Hans Poelzig sowie dem Berliner Bildhauer Georg Kolbe führende Künstler dieser Ära beteiligt. Die Beiträge in diesem Sammelband beleuchten zunächst die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte der für den "Odol-König" Karl August Lingner errichteten Grabstätte aus verschiedenen Perspektiven. Im Anschluss daran folgt eine detailreiche Dokumentation der im Zeitraum 2010-12 ausgeführten Erhaltungsmassnahmen: dazu zählen die konstruktive Sanierung des Bauwerks und die aufwendige Restaurierung der von Kolbe geschaffenen figürlichen Reliefdarstellungen
  10. Verlag: Thelem
  11. Untertitel: zur Baugeschichte und denkmalgerechten Restaurierung
  12. Buchtitel: Lingner-Mausoleum
  13. Veröffentlicht am: 2016
  14. Verfasst von: Tanja Scheffler, Olaf Lauströer
  15. Umfang: 96 Seiten

Warum sich Lingner-Mausoleum gut einordnen lässt

Lingner-Mausoleum profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Tanja Scheffler, Olaf Lauströer, Sachbuch und den Tags History, Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Mausoleums, Lingner-Mausoleum (Dresden, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3945363438, 9783945363430 und OL32680449W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Lingner-Mausoleum

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Buildings, structures, Buildings, Conservation and restoration, Mausoleums, Lingner-Mausoleum (Dresden, Germany), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Thelem, Dresden und das Datum 2016 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Das Lingner-Mausoleum gehört zu den architektonisch und künstlerisch bemerkenswertesten Bauwerken der frühen Weimarer Republik in Dresden. Eher versteckt unterhalb der drei bekannten Elbschlösser am Loschwitzer Elbhang gelegen, geriet es jahrzehntelang in Vergessenheit. Erst seit seiner umfassenden denkmalgerechten Restaurierung wird ihm wieder grössere Aufmerksamkeit zuteil. Zur Planungs- und Baugeschichte dieses Mausoleums (1916-1921) ist bislang nur wenig bekannt. In vielen stadthistorischen Standardwerken wird es gar nicht erst erwähnt. Dabei waren an seiner Errichtung mit dem renommierten Architekten und damaligen Dresdner Stadtbaurat Hans Poelzig sowie dem Berliner Bildhauer Georg Kolbe führende Künstler dieser Ära beteiligt. Die Beiträge in diesem Sammelband beleuchten zunächst die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte der für den "Odol-König" Karl August Lingner errichteten Grabstätte aus verschiedenen Perspektiven. Im Anschluss daran folgt eine detailreiche Dokumentation der im Zeitraum 2010-12 ausgeführten Erhaltungsmassnahmen: dazu zählen die konstruktive Sanierung des Bauwerks und die aufwendige Restaurierung der von Kolbe geschaffenen figürlichen Reliefdarstellungen

Welche Rolle spielt der Untertitel von Lingner-Mausoleum?

Der Untertitel zur Baugeschichte und denkmalgerechten Restaurierung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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