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Inszenierung und Wirklichkeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

31.08.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Inszenierung und Wirklichkeit von Bernd W. Rieger mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Inszenierung und Wirklichkeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Inszenierung und Wirklichkeit | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Inszenierung und Wirklichkeit im Überblick

Inszenierung und Wirklichkeit von Bernd W. Rieger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Einfluss des Künstlermythos auf die Interpretation des Werkes von Oskar Kokoschka während der expressionistischen Phase von 1908 bis 1923 wird bei Inszenierung und Wirklichkeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Inszenierung und Wirklichkeit den Fokus legt: Mit dem Bild "Die Windsbraut" (1914, s. Cover) bildete der Maler Oskar Kokoschka (1886-1980) den Höhepunkt seiner amourösen Beziehung zu Alma Mahler ab. Die Amour fou endete mit einer Enttäuschung, die sich in einer symbolischen Übermalung manifestierte - das psychologisch positive Rot wich einem kühlen Blau. Bei Kokoschka setzte der Drang zur Selbstdarstellung im Rahmen eines klar definierten Künstlerbildes bereits im Alter von 22 Jahren ein. In ökonomisch determinierter Weise kreierte er dieses Bild, das Zeit seines Lebens durch die Vermengung von Fantasiegeschichten und Erlebtem zu einem Künstlermythos wurde und die Interpretation seiner Werke der expressionistischen Phase bis heute bestimmt und häufig verfälscht. In seinen Erzählungen und Vorträgen verklärten sich Realität und Selbstinszenierung zu einem Künstlermythos, dem die wissenschaftlich-kunsthistorische Biografik erlag. Erst in jüngster Zeit tendieren Kunsthistoriker dazu, den Künstler unter Berücksichtigung vermarktungsstrategischer Aspekte zu interpretieren. Bei Kokoschka waren es keine Erinnerungslücken, keine kognitiven Täuschungen, die seinen Künstlermythos formten - es war die bewusste, allumfassende Inszenierung Die Ausgabe erschien am 2018 bei Tübingen University Press und ist dem Verlagsstandort Tübingen zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Inszenierung und Wirklichkeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Tübingen University Press und der Verlagsort Tübingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Inszenierung und Wirklichkeit zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Bernd W. Rieger lässt sich Inszenierung und Wirklichkeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Inszenierung und Wirklichkeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Mit dem Bild "Die Windsbraut" (1914, s. Cover) bildete der Maler Oskar Kokoschka (1886-1980) den Höhepunkt seiner amourösen Beziehung zu Alma Mahler ab. Die Amour fou endete mit einer Enttäuschung, die sich in einer symbolischen Übermalung manifestierte - das psychologisch positive Rot wich einem kühlen Blau. Bei Kokoschka setzte der Drang zur Selbstdarstellung im Rahmen eines klar definierten Künstlerbildes bereits im Alter von 22 Jahren ein. In ökonomisch determinierter Weise kreierte er dieses Bild, das Zeit seines Lebens durch die Vermengung von Fantasiegeschichten und Erlebtem zu einem Künstlermythos wurde und die Interpretation seiner Werke der expressionistischen Phase bis heute bestimmt und häufig verfälscht. In seinen Erzählungen und Vorträgen verklärten sich Realität und Selbstinszenierung zu einem Künstlermythos, dem die wissenschaftlich-kunsthistorische Biografik erlag. Erst in jüngster Zeit tendieren Kunsthistoriker dazu, den Künstler unter Berücksichtigung vermarktungsstrategischer Aspekte zu interpretieren. Bei Kokoschka waren es keine Erinnerungslücken, keine kognitiven Täuschungen, die seinen Künstlermythos formten - es war die bewusste, allumfassende Inszenierung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Criticism and interpretation

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL32512383W und OL44308571M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3947251025 als auch die ISBN-13 9783947251025 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Tübingen University Press, Tübingen und 2018 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL32512383W
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Bernd W. Rieger
  3. Verlagsort: Tübingen
  4. Kurzbeschreibung: Mit dem Bild "Die Windsbraut" (1914, s. Cover) bildete der Maler Oskar Kokoschka (1886-1980) den Höhepunkt seiner amourösen Beziehung zu Alma Mahler ab. Die Amour fou endete mit einer Enttäuschung, die sich in einer symbolischen Übermalung manifestierte - das psychologisch positive Rot wich einem kühlen Blau. Bei Kokoschka setzte der Drang zur Selbstdarstellung im Rahmen eines klar definierten Künstlerbildes bereits im Alter von 22 Jahren ein. In ökonomisch determinierter Weise kreierte er dieses Bild, das Zeit seines Lebens durch die Vermengung von Fantasiegeschichten und Erlebtem zu einem Künstlermythos wurde und die Interpretation seiner Werke der expressionistischen Phase bis heute bestimmt und häufig verfälscht. In seinen Erzählungen und Vorträgen verklärten sich Realität und Selbstinszenierung zu einem Künstlermythos, dem die wissenschaftlich-kunsthistorische Biografik erlag. Erst in jüngster Zeit tendieren Kunsthistoriker dazu, den Künstler unter Berücksichtigung vermarktungsstrategischer Aspekte zu interpretieren. Bei Kokoschka waren es keine Erinnerungslücken, keine kognitiven Täuschungen, die seinen Künstlermythos formten - es war die bewusste, allumfassende Inszenierung
  5. Publiziert bei: Tübingen University Press
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44308571M
  7. Seitenzahl: 514
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783947251025
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Buchtitel: Inszenierung und Wirklichkeit
  11. Veröffentlicht am: 2018
  12. Schlagwörter: Criticism and interpretation
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3947251025
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Ergänzender Titelzusatz: Einfluss des Künstlermythos auf die Interpretation des Werkes von Oskar Kokoschka während der expressionistischen Phase von 1908 bis 1923

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Inszenierung und Wirklichkeit, Bernd W. Rieger, Sachbuch und Criticism and interpretation schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3947251025, 9783947251025 und OL32512383W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32512383W und die Editionsreferenzen OL44308571M.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3947251025 und 9783947251025 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Mit dem Bild "Die Windsbraut" (1914, s. Cover) bildete der Maler Oskar Kokoschka (1886-1980) den Höhepunkt seiner amourösen Beziehung zu Alma Mahler ab. Die Amour fou endete mit einer Enttäuschung, die sich in einer symbolischen Übermalung manifestierte - das psychologisch positive Rot wich einem kühlen Blau. Bei Kokoschka setzte der Drang zur Selbstdarstellung im Rahmen eines klar definierten Künstlerbildes bereits im Alter von 22 Jahren ein. In ökonomisch determinierter Weise kreierte er dieses Bild, das Zeit seines Lebens durch die Vermengung von Fantasiegeschichten und Erlebtem zu einem Künstlermythos wurde und die Interpretation seiner Werke der expressionistischen Phase bis heute bestimmt und häufig verfälscht. In seinen Erzählungen und Vorträgen verklärten sich Realität und Selbstinszenierung zu einem Künstlermythos, dem die wissenschaftlich-kunsthistorische Biografik erlag. Erst in jüngster Zeit tendieren Kunsthistoriker dazu, den Künstler unter Berücksichtigung vermarktungsstrategischer Aspekte zu interpretieren. Bei Kokoschka waren es keine Erinnerungslücken, keine kognitiven Täuschungen, die seinen Künstlermythos formten - es war die bewusste, allumfassende Inszenierung

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Tübingen University Press und der Verlagsort Tübingen.

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