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Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

31.08.2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel von Monika Böning: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel liegt ein Buch von Monika Böning vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Pfarrkirche St. Marien, Pfarrkirche St. Katharinen, Johann-Friedrich-Danneil-Museum fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Mit dem dritten Teilband zur mittelalterlichen Glasmalerei im Bundesland Sachsen-Anhalt werden die Glasmalereibestände in der altmärkischen Stadt Salzwedel durch das deutsche Corpus Vitrearum Medii Aevi vorgelegt. Eine kunsthistorische Einleitung stellt die Glasmalereien in künstlerische Zusammenhänge eines größeren geographischen Bereichs unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen Bedingungen. Ein Katalogteil gibt Auskunft über die Ikonographie und die Stilgeschichte und klärt die Authentizität jeder einzelnen Scheibe. Zahlreiche Farbaufnahmen und ein Abbildungsteil, der jede einzelne Scheibe in Schwarz-Weiß-Fotos zeigt, sowie großformatige Detailaufnahmen geben die Bestände vollständig wieder. Insgesamt vier Glasmalereizyklen werden bearbeitet: Im Chorscheitelfenster der Marienkirche ein Christuszyklus aus der Zeit um 1360, bereichert durch die weltlichen und geistigen Vorfahren Christi. Aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts haben sich in der Marienkirche noch Restscheiben erhalten, die zum einen das Martyrium der Hl. Barbara und zum anderen vermutlich Begebenheiten aus dem Leben Christi wiedergeben. Wie in dieser Zeit üblich, benutzten die Glasmaler Kupferstiche und Holzschnitte als Vorbilder für ihre Kompositionen. Das nur rudimentär überkommene Bildprogramm der Chorverglasung in der Katharinenkirche aus der Zeit um 1420 präsentiert in einer virtuosen künstlerischen Handschrift einen Genesiszyklus und Darstellungen der typologischen Bibelexegese, nach welcher neutestamentliche Begebenheiten bestimmten alttestamentlichen Szenen entsprechen. Die Restscheiben im Johann-Friedrich-Danneil-Museum entstanden ebenfalls um 1420, sind allerdings von einer anderen Hand gemalt. Zwei Apostel lassen auf vollständige Darstellung der Zwölfboten schließen, weitere von Restauratoren zusammengebleite Scherben auf Darstellungen aus dem Leben Christi."--Publisher's website

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Monika Böning sucht, sollte Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel näher betrachten. Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Mit dem dritten Teilband zur mittelalterlichen Glasmalerei im Bundesland Sachsen-Anhalt werden die Glasmalereibestände in der altmärkischen Stadt Salzwedel durch das deutsche Corpus Vitrearum Medii Aevi vorgelegt. Eine kunsthistorische Einleitung stellt die Glasmalereien in künstlerische Zusammenhänge eines größeren geographischen Bereichs unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen Bedingungen. Ein Katalogteil gibt Auskunft über die Ikonographie und die Stilgeschichte und klärt die Authentizität jeder einzelnen Scheibe. Zahlreiche Farbaufnahmen und ein Abbildungsteil, der jede einzelne Scheibe in Schwarz-Weiß-Fotos zeigt, sowie großformatige Detailaufnahmen geben die Bestände vollständig wieder. Insgesamt vier Glasmalereizyklen werden bearbeitet: Im Chorscheitelfenster der Marienkirche ein Christuszyklus aus der Zeit um 1360, bereichert durch die weltlichen und geistigen Vorfahren Christi. Aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts haben sich in der Marienkirche noch Restscheiben erhalten, die zum einen das Martyrium der Hl. Barbara und zum anderen vermutlich Begebenheiten aus dem Leben Christi wiedergeben. Wie in dieser Zeit üblich, benutzten die Glasmaler Kupferstiche und Holzschnitte als Vorbilder für ihre Kompositionen. Das nur rudimentär überkommene Bildprogramm der Chorverglasung in der Katharinenkirche aus der Zeit um 1420 präsentiert in einer virtuosen künstlerischen Handschrift einen Genesiszyklus und Darstellungen der typologischen Bibelexegese, nach welcher neutestamentliche Begebenheiten bestimmten alttestamentlichen Szenen entsprechen. Die Restscheiben im Johann-Friedrich-Danneil-Museum entstanden ebenfalls um 1420, sind allerdings von einer anderen Hand gemalt. Zwei Apostel lassen auf vollständige Darstellung der Zwölfboten schließen, weitere von Restauratoren zusammengebleite Scherben auf Darstellungen aus dem Leben Christi."--Publisher's website Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Medieval Glass painting and staining, Johann-Friedrich-Danneil-Museum, St. Marien (Church : Salzwedel, Germany), St. Katharinen (Church : Salzwedel, Germany)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL25672664W und OL34471356M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Monika Böning
  2. Kurzbeschreibung: Mit dem dritten Teilband zur mittelalterlichen Glasmalerei im Bundesland Sachsen-Anhalt werden die Glasmalereibestände in der altmärkischen Stadt Salzwedel durch das deutsche Corpus Vitrearum Medii Aevi vorgelegt. Eine kunsthistorische Einleitung stellt die Glasmalereien in künstlerische Zusammenhänge eines größeren geographischen Bereichs unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen Bedingungen. Ein Katalogteil gibt Auskunft über die Ikonographie und die Stilgeschichte und klärt die Authentizität jeder einzelnen Scheibe. Zahlreiche Farbaufnahmen und ein Abbildungsteil, der jede einzelne Scheibe in Schwarz-Weiß-Fotos zeigt, sowie großformatige Detailaufnahmen geben die Bestände vollständig wieder. Insgesamt vier Glasmalereizyklen werden bearbeitet: Im Chorscheitelfenster der Marienkirche ein Christuszyklus aus der Zeit um 1360, bereichert durch die weltlichen und geistigen Vorfahren Christi. Aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts haben sich in der Marienkirche noch Restscheiben erhalten, die zum einen das Martyrium der Hl. Barbara und zum anderen vermutlich Begebenheiten aus dem Leben Christi wiedergeben. Wie in dieser Zeit üblich, benutzten die Glasmaler Kupferstiche und Holzschnitte als Vorbilder für ihre Kompositionen. Das nur rudimentär überkommene Bildprogramm der Chorverglasung in der Katharinenkirche aus der Zeit um 1420 präsentiert in einer virtuosen künstlerischen Handschrift einen Genesiszyklus und Darstellungen der typologischen Bibelexegese, nach welcher neutestamentliche Begebenheiten bestimmten alttestamentlichen Szenen entsprechen. Die Restscheiben im Johann-Friedrich-Danneil-Museum entstanden ebenfalls um 1420, sind allerdings von einer anderen Hand gemalt. Zwei Apostel lassen auf vollständige Darstellung der Zwölfboten schließen, weitere von Restauratoren zusammengebleite Scherben auf Darstellungen aus dem Leben Christi."--Publisher's website
  3. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  4. Titel: Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel
  5. Hinterlegtes Buchgewicht: 2.068
  6. Externe Work-Referenz: OL25672664W
  7. Untertitel: Pfarrkirche St. Marien, Pfarrkirche St. Katharinen, Johann-Friedrich-Danneil-Museum
  8. Externe Editionsreferenzen: OL34471356M
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Thematische Tags: Medieval Glass painting and staining, Johann-Friedrich-Danneil-Museum, St. Marien (Church : Salzwedel, Germany), St. Katharinen (Church : Salzwedel, Germany)
  12. ISBN-13: 9783050050775
  13. Veröffentlicht am: 2013

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Monika Böning, Sachbuch und den Tags Medieval Glass painting and staining, Johann-Friedrich-Danneil-Museum, St. Marien (Church : Salzwedel, Germany), St. Katharinen (Church : Salzwedel, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL25672664W und OL34471356M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Medieval Glass painting and staining, Johann-Friedrich-Danneil-Museum, St. Marien (Church : Salzwedel, Germany), St. Katharinen (Church : Salzwedel, Germany) bei der Einordnung.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Mittelalterlichen Glasmalereien in Salzwedel?

Der Untertitel Pfarrkirche St. Marien, Pfarrkirche St. Katharinen, Johann-Friedrich-Danneil-Museum präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Mit dem dritten Teilband zur mittelalterlichen Glasmalerei im Bundesland Sachsen-Anhalt werden die Glasmalereibestände in der altmärkischen Stadt Salzwedel durch das deutsche Corpus Vitrearum Medii Aevi vorgelegt. Eine kunsthistorische Einleitung stellt die Glasmalereien in künstlerische Zusammenhänge eines größeren geographischen Bereichs unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen Bedingungen. Ein Katalogteil gibt Auskunft über die Ikonographie und die Stilgeschichte und klärt die Authentizität jeder einzelnen Scheibe. Zahlreiche Farbaufnahmen und ein Abbildungsteil, der jede einzelne Scheibe in Schwarz-Weiß-Fotos zeigt, sowie großformatige Detailaufnahmen geben die Bestände vollständig wieder. Insgesamt vier Glasmalereizyklen werden bearbeitet: Im Chorscheitelfenster der Marienkirche ein Christuszyklus aus der Zeit um 1360, bereichert durch die weltlichen und geistigen Vorfahren Christi. Aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts haben sich in der Marienkirche noch Restscheiben erhalten, die zum einen das Martyrium der Hl. Barbara und zum anderen vermutlich Begebenheiten aus dem Leben Christi wiedergeben. Wie in dieser Zeit üblich, benutzten die Glasmaler Kupferstiche und Holzschnitte als Vorbilder für ihre Kompositionen. Das nur rudimentär überkommene Bildprogramm der Chorverglasung in der Katharinenkirche aus der Zeit um 1420 präsentiert in einer virtuosen künstlerischen Handschrift einen Genesiszyklus und Darstellungen der typologischen Bibelexegese, nach welcher neutestamentliche Begebenheiten bestimmten alttestamentlichen Szenen entsprechen. Die Restscheiben im Johann-Friedrich-Danneil-Museum entstanden ebenfalls um 1420, sind allerdings von einer anderen Hand gemalt. Zwei Apostel lassen auf vollständige Darstellung der Zwölfboten schließen, weitere von Restauratoren zusammengebleite Scherben auf Darstellungen aus dem Leben Christi."--Publisher's website

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