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Die Kunst der Programmierung mit C++ - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

31.08.2026

Lesedauer: 3 min

Hier findest du zu Die Kunst der Programmierung mit C++ von Martin Aupperle die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die Kunst der Programmierung mit C++ - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Die Kunst der Programmierung mit C++ - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

31.08.2026

Alles Wichtige zu Die Kunst der Programmierung mit C++

Die Kunst der Programmierung mit C++ ist ein Werk von Martin Aupperle, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Exakte Grundlagen für die professionelle Softwareentwicklung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Kunst der Programmierung mit C++ und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kunst der Programmierung mit C++ wurde am 2002 publiziert und dem Verlag Vieweg+Teubner Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Vieweg+Teubner Verlag und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Martin Aupperle recherchieren oder vergleichen, ist Die Kunst der Programmierung mit C++ eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2002 lässt sich Die Kunst der Programmierung mit C++ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Kunst der Programmierung mit C++ einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Die Kunst der Programmierung mit C++

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: C++

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19842469W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27031650M. Die Ausgabe ist über den Verlag Vieweg+Teubner Verlag, den Ort Wiesbaden und das Datum 2002 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3663077667 als auch die ISBN-13 9783663077664 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Die Kunst der Programmierung mit C++

  1. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  2. Open-Library-Work-ID: OL19842469W
  3. Publiziert bei: Vieweg+Teubner Verlag
  4. ISBN-13: 9783663077664
  5. Buchtitel: Die Kunst der Programmierung mit C++
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3663077667
  7. Ausgabeform: physical
  8. Sprache: Deutsch
  9. Externe Editionsreferenzen: OL27031650M
  10. Untertitel: Exakte Grundlagen für die professionelle Softwareentwicklung
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Martin Aupperle
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Thematische Tags: C++
  14. Erscheinungsdatum: 2002

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Kunst der Programmierung mit C++ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Aupperle, Sachbuch und den Tags C++, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3663077667, 9783663077664 und OL19842469W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Kunst der Programmierung mit C++

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Vieweg+Teubner Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags C++, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Die Kunst der Programmierung mit C++ thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Kunst der Programmierung mit C++?

Der Untertitel Exakte Grundlagen für die professionelle Softwareentwicklung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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