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Lateinamerikanische Autoren | Buchprofil und Inhaltsübersicht

30.08.2026

Lesedauer: 6 min

Lateinamerikanische Autoren von Dieter Reichardt kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Lateinamerikanische Autoren | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Lateinamerikanische Autoren: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Lateinamerikanische Autoren gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Dieter Reichardt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Literaturlexikon und Bibliographie der deutschen Übersetzungen ergänzt den Haupttitel Lateinamerikanische Autoren sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Lateinamerikanische Autoren ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: EINFÜHRUNG *Allgemeine Betrachtung* Am gleichen Ort ließ sich vor sieben Jahren eine - relativ - beträchtliche Zunahme deutscher Übersetzungen lateinamerikanischer Literatur konstatieren. In einem Jahrzehnt, von 1955 bis 1965, erschienen insgesamt mehr lateinamerikanische Werke auf dem Buchmarkt der BRD, DDR, Österreichs und der Schweiz als in vorausgegangenen Jahrhunderten. Die expansive Tendenz hat sich bisher nicht verringert. Einschließlich Anthologien konnten zwischen 1965 und 1970 rund 155 neue Titel ermittelt werden. 145 waren es in den Jahren 1955 bis 1964; etwa 140 bis 1954, seit 1753 mit der Florida des Inca Garcilaso de la Vegas das erste Werk eines lateinamerikanischen Autors in deutscher Sprache publiziert worden war. Außer der Zunahme der Ubersetzertätigkeit brachten die letzten Jahre einige Arbeiten deutscher Philologen und Kritiker, von denen jede für sich einen mehrfachen Umfang dessen besitzt, was vorher an Derartigem zur Verfügung stand. Abgesehen von thematisch spezialisierten Dissertationen in geringer Anzahl und Zeitschriftenaufsätzen, umfaßte der Apparat der deutschen Lateinamerika-Philologic bis 1967 einen kurzen Abriß von Max Leopold *Wagner* sowie eine nicht erschöpfende, in der zweiten Auflage nicht aktualisierte, dennoch lesenswerte Studie von Hellmuth Petricom über *Spanischamerikanische Romane der Gegenwart*. An dem beklagenswerten Zustand begann sich zuerst mit Adalbert *Dessaus* fundamentaler Arbeit *Der mexikanische Revolutionsroman* etwas zu ändern Lateinamerikanische Autoren wurde am 1972 publiziert und dem Verlag H. Erdmann mit Verlagsort Tübingen zugeordnet.

Warum Lateinamerikanische Autoren relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Lateinamerikanische Autoren mit dem Datum 1972 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - H. Erdmann und Tübingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Lateinamerikanische Autoren eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Dieter Reichardt recherchieren oder vergleichen, ist Lateinamerikanische Autoren eine relevante Ausgabe. Dass Lateinamerikanische Autoren in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Thematische Einordnung von Lateinamerikanische Autoren

Die Beschreibung zeigt, dass Lateinamerikanische Autoren klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: EINFÜHRUNG *Allgemeine Betrachtung* Am gleichen Ort ließ sich vor sieben Jahren eine - relativ - beträchtliche Zunahme deutscher Übersetzungen lateinamerikanischer Literatur konstatieren. In einem Jahrzehnt, von 1955 bis 1965, erschienen insgesamt mehr lateinamerikanische Werke auf dem Buchmarkt der BRD, DDR, Österreichs und der Schweiz als in vorausgegangenen Jahrhunderten. Die expansive Tendenz hat sich bisher nicht verringert. Einschließlich Anthologien konnten zwischen 1965 und 1970 rund 155 neue Titel ermittelt werden. 145 waren es in den Jahren 1955 bis 1964; etwa 140 bis 1954, seit 1753 mit der Florida des Inca Garcilaso de la Vegas das erste Werk eines lateinamerikanischen Autors in deutscher Sprache publiziert worden war. Außer der Zunahme der Ubersetzertätigkeit brachten die letzten Jahre einige Arbeiten deutscher Philologen und Kritiker, von denen jede für sich einen mehrfachen Umfang dessen besitzt, was vorher an Derartigem zur Verfügung stand. Abgesehen von thematisch spezialisierten Dissertationen in geringer Anzahl und Zeitschriftenaufsätzen, umfaßte der Apparat der deutschen Lateinamerika-Philologic bis 1967 einen kurzen Abriß von Max Leopold *Wagner* sowie eine nicht erschöpfende, in der zweiten Auflage nicht aktualisierte, dennoch lesenswerte Studie von Hellmuth Petricom über *Spanischamerikanische Romane der Gegenwart*. An dem beklagenswerten Zustand begann sich zuerst mit Adalbert *Dessaus* fundamentaler Arbeit *Der mexikanische Revolutionsroman* etwas zu ändern Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Lateinamerikanische Autoren thematisch schneller einzuordnen: Translations into German, Bibliography, German, German literature, Dictionaries, Bio-bibliography, Latin American literature, Translations, Übersetzung, Schriftsteller, Latin American Authors

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL4020296W und OL5377729M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus H. Erdmann, Tübingen und 1972 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Dieter Reichardt
  2. Sprache: Deutsch
  3. Ergänzender Titelzusatz: Literaturlexikon und Bibliographie der deutschen Übersetzungen
  4. Verlagsort: Tübingen
  5. Veröffentlicht am: 1972
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Externe Work-Referenz: OL4020296W
  8. Kurzbeschreibung: EINFÜHRUNG *Allgemeine Betrachtung* Am gleichen Ort ließ sich vor sieben Jahren eine - relativ - beträchtliche Zunahme deutscher Übersetzungen lateinamerikanischer Literatur konstatieren. In einem Jahrzehnt, von 1955 bis 1965, erschienen insgesamt mehr lateinamerikanische Werke auf dem Buchmarkt der BRD, DDR, Österreichs und der Schweiz als in vorausgegangenen Jahrhunderten. Die expansive Tendenz hat sich bisher nicht verringert. Einschließlich Anthologien konnten zwischen 1965 und 1970 rund 155 neue Titel ermittelt werden. 145 waren es in den Jahren 1955 bis 1964; etwa 140 bis 1954, seit 1753 mit der Florida des Inca Garcilaso de la Vegas das erste Werk eines lateinamerikanischen Autors in deutscher Sprache publiziert worden war. Außer der Zunahme der Ubersetzertätigkeit brachten die letzten Jahre einige Arbeiten deutscher Philologen und Kritiker, von denen jede für sich einen mehrfachen Umfang dessen besitzt, was vorher an Derartigem zur Verfügung stand. Abgesehen von thematisch spezialisierten Dissertationen in geringer Anzahl und Zeitschriftenaufsätzen, umfaßte der Apparat der deutschen Lateinamerika-Philologic bis 1967 einen kurzen Abriß von Max Leopold *Wagner* sowie eine nicht erschöpfende, in der zweiten Auflage nicht aktualisierte, dennoch lesenswerte Studie von Hellmuth Petricom über *Spanischamerikanische Romane der Gegenwart*. An dem beklagenswerten Zustand begann sich zuerst mit Adalbert *Dessaus* fundamentaler Arbeit *Der mexikanische Revolutionsroman* etwas zu ändern
  9. ISBN-10: 3771101522
  10. Seitenzahl: 718
  11. Thematische Tags: Translations into German, Bibliography, German, German literature, Dictionaries, Bio-bibliography, Latin American literature, Translations, Übersetzung, Schriftsteller, Latin American Authors
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL5377729M
  13. Publiziert bei: H. Erdmann
  14. Titel: Lateinamerikanische Autoren

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Lateinamerikanische Autoren profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dieter Reichardt, Sachbuch und den Tags Translations into German, Bibliography, German, German literature, Dictionaries, Bio-bibliography, Latin American literature, Translations, Übersetzung, Schriftsteller, Latin American Authors, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Worum handelt es sich bei Lateinamerikanische Autoren?

Lateinamerikanische Autoren ist ein Buch von Dieter Reichardt, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1972 bei H. Erdmann und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.

Warum ist der Untertitel Literaturlexikon und Bibliographie der deutschen Übersetzungen wichtig?

Er hilft dabei, Lateinamerikanische Autoren inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL4020296W und die Editionsreferenzen OL5377729M.

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