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Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

30.08.2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen von Katrin Wehry mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Katrin Wehry - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Skizze einer neuen Kulturpolitik wird bei Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen folgendermaßen zusammenfassen: Seiner Aufgabe als Protektor widmete sich Friedrich begeistert, dabei konnte er der Kulturpolitik eine neue Freiheit eröffnen und so den Grundstein für die fruchtbare Weiterentwicklung legen, die noch heute den Kern der Staatlichen Museen zu Berlin ausmacht.Sein politischer Status spielt dabei insoweit eine Rolle, als dieser sein Ansehen sowie seine Handlungsmöglichkeiten stark beeinflusste. Jedoch steht im Mittelpunkt der Untersuchung Friedrich als Kulturpolitiker, dessen Interesse an der Kunst- und Kulturförderung der jungen Hauptstadt Berlin ein grundsätzliches war. Über die Grenzen der Königlichen Museen hinaus setzte sich Friedrich auch als Protektor für ein modernes Kunstgewerbe ein und unterstützte archäologische Ausgrabungen wie die Grossgrabung in Olympia sowie diverse Berliner Architekturvorhaben. Historische Quellen, insbesondere die bisher kaum berücksichtigten Tagebücher Friedrichs III., bezeugen dabei das engagierte, wohlüberlegte und breitgefächerte Wirken des Kronprinzen auf dem preussischen Kultursektor. Sie zeigen den Protektor neben seiner kunstinteressierten Ehefrau Victoria als einen eigenständigen Förderer der Künste Bibliografisch ist Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Gebr. Mann Verlag und dem Ort Berlin erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Gebr. Mann Verlag und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Katrin Wehry beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Seiner Aufgabe als Protektor widmete sich Friedrich begeistert, dabei konnte er der Kulturpolitik eine neue Freiheit eröffnen und so den Grundstein für die fruchtbare Weiterentwicklung legen, die noch heute den Kern der Staatlichen Museen zu Berlin ausmacht.Sein politischer Status spielt dabei insoweit eine Rolle, als dieser sein Ansehen sowie seine Handlungsmöglichkeiten stark beeinflusste. Jedoch steht im Mittelpunkt der Untersuchung Friedrich als Kulturpolitiker, dessen Interesse an der Kunst- und Kulturförderung der jungen Hauptstadt Berlin ein grundsätzliches war. Über die Grenzen der Königlichen Museen hinaus setzte sich Friedrich auch als Protektor für ein modernes Kunstgewerbe ein und unterstützte archäologische Ausgrabungen wie die Grossgrabung in Olympia sowie diverse Berliner Architekturvorhaben. Historische Quellen, insbesondere die bisher kaum berücksichtigten Tagebücher Friedrichs III., bezeugen dabei das engagierte, wohlüberlegte und breitgefächerte Wirken des Kronprinzen auf dem preussischen Kultursektor. Sie zeigen den Protektor neben seiner kunstinteressierten Ehefrau Victoria als einen eigenständigen Förderer der Künste Über die Schlagwörter History, Museums lässt sich Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 3786127018 und ISBN-13 9783786127017 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Gebr. Mann Verlag, Berlin und 2013 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32838174W und OL44667550M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen

  1. Schlagwörter: History, Museums
  2. Publiziert bei: Gebr. Mann Verlag
  3. Erscheinungsdatum: 2013
  4. Umfang: 131 Seiten
  5. Buchtitel: Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen
  6. Verfasst von: Katrin Wehry
  7. Sprache: Deutsch
  8. Externe Work-Referenz: OL32838174W
  9. ISBN-10: 3786127018
  10. Verlagsort: Berlin
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783786127017
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44667550M
  14. Kurzbeschreibung: Seiner Aufgabe als Protektor widmete sich Friedrich begeistert, dabei konnte er der Kulturpolitik eine neue Freiheit eröffnen und so den Grundstein für die fruchtbare Weiterentwicklung legen, die noch heute den Kern der Staatlichen Museen zu Berlin ausmacht.Sein politischer Status spielt dabei insoweit eine Rolle, als dieser sein Ansehen sowie seine Handlungsmöglichkeiten stark beeinflusste. Jedoch steht im Mittelpunkt der Untersuchung Friedrich als Kulturpolitiker, dessen Interesse an der Kunst- und Kulturförderung der jungen Hauptstadt Berlin ein grundsätzliches war. Über die Grenzen der Königlichen Museen hinaus setzte sich Friedrich auch als Protektor für ein modernes Kunstgewerbe ein und unterstützte archäologische Ausgrabungen wie die Grossgrabung in Olympia sowie diverse Berliner Architekturvorhaben. Historische Quellen, insbesondere die bisher kaum berücksichtigten Tagebücher Friedrichs III., bezeugen dabei das engagierte, wohlüberlegte und breitgefächerte Wirken des Kronprinzen auf dem preussischen Kultursektor. Sie zeigen den Protektor neben seiner kunstinteressierten Ehefrau Victoria als einen eigenständigen Förderer der Künste
  15. Untertitel: Skizze einer neuen Kulturpolitik

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen, Katrin Wehry, Sachbuch und History, Museums - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3786127018, 9783786127017 und OL32838174W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Seiner Aufgabe als Protektor widmete sich Friedrich begeistert, dabei konnte er der Kulturpolitik eine neue Freiheit eröffnen und so den Grundstein für die fruchtbare Weiterentwicklung legen, die noch heute den Kern der Staatlichen Museen zu Berlin ausmacht.Sein politischer Status spielt dabei insoweit eine Rolle, als dieser sein Ansehen sowie seine Handlungsmöglichkeiten stark beeinflusste. Jedoch steht im Mittelpunkt der Untersuchung Friedrich als Kulturpolitiker, dessen Interesse an der Kunst- und Kulturförderung der jungen Hauptstadt Berlin ein grundsätzliches war. Über die Grenzen der Königlichen Museen hinaus setzte sich Friedrich auch als Protektor für ein modernes Kunstgewerbe ein und unterstützte archäologische Ausgrabungen wie die Grossgrabung in Olympia sowie diverse Berliner Architekturvorhaben. Historische Quellen, insbesondere die bisher kaum berücksichtigten Tagebücher Friedrichs III., bezeugen dabei das engagierte, wohlüberlegte und breitgefächerte Wirken des Kronprinzen auf dem preussischen Kultursektor. Sie zeigen den Protektor neben seiner kunstinteressierten Ehefrau Victoria als einen eigenständigen Förderer der Künste

Warum ist der Untertitel Skizze einer neuen Kulturpolitik wichtig?

Er hilft dabei, Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32838174W sowie die Editions-IDs OL44667550M referenzierbar.

Wer sollte sich für Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen interessieren?

Besonders relevant ist Kaiser Friedrich III. (1831-1888) als Protektor der Königlichen Museen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Katrin Wehry betrachten möchten.

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