Hegels Theorie des Erhabenen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
30.08.2026
Lesedauer: 6 min
Hegels Theorie des Erhabenen von Friedemann Barniske auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Hegels Theorie des Erhabenen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Hegels Theorie des Erhabenen ist ein Werk von Friedemann Barniske, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Grenzgänge zwischen Theologie und philosophischer Ästhetik ergänzt den Haupttitel Hegels Theorie des Erhabenen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Hegels Theorie des Erhabenen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Erhabene dient Hegel zur ästhetischen Beschreibung des Judentums und verdeutlicht die enge Verbindung von Kunst und Religion in seinem Denken. Friedemann Barniske erschliesst Hegels Begriff des Erhabenen vor dem Hintergrund seiner Logik und Symboltheorie, sodass sich theologische Perspektiven für das moderne Christentum eröffnen. Hegels Ästhetik spannt einen religionsgeschichtlichen Bogen u.a. vom alten Indien über die persische Dichtung und die hebräische Gottesvorstellung des Alten Testaments bis zur christlichen Romantik. Dabei wird jeweils das Zusammenspiel von ideeller Bedeutung und sinnlicher Gestalt zum Kriterium der einzelnen Spielarten von Kunst und Religion. Dem Erhabenen schreibt Hegel die besondere Rolle zu, die Unmöglichkeit eines angemessenen Ausdrucks des Göttlichen zur Sprache zu bringen. Darin liegt auch das Potenzial der Erhabenheit für das Christentum der Gegenwart Bibliografisch ist Hegels Theorie des Erhabenen mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Mohr Siebeck und dem Ort Tübingen erfasst.
Warum Hegels Theorie des Erhabenen relevant sein kann
Dass Hegels Theorie des Erhabenen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Hegels Theorie des Erhabenen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Friedemann Barniske beschäftigen möchten. Hegels Theorie des Erhabenen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Mohr Siebeck und Tübingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Hegels Theorie des Erhabenen mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Hegels Theorie des Erhabenen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Erhabene dient Hegel zur ästhetischen Beschreibung des Judentums und verdeutlicht die enge Verbindung von Kunst und Religion in seinem Denken. Friedemann Barniske erschliesst Hegels Begriff des Erhabenen vor dem Hintergrund seiner Logik und Symboltheorie, sodass sich theologische Perspektiven für das moderne Christentum eröffnen. Hegels Ästhetik spannt einen religionsgeschichtlichen Bogen u.a. vom alten Indien über die persische Dichtung und die hebräische Gottesvorstellung des Alten Testaments bis zur christlichen Romantik. Dabei wird jeweils das Zusammenspiel von ideeller Bedeutung und sinnlicher Gestalt zum Kriterium der einzelnen Spielarten von Kunst und Religion. Dem Erhabenen schreibt Hegel die besondere Rolle zu, die Unmöglichkeit eines angemessenen Ausdrucks des Göttlichen zur Sprache zu bringen. Darin liegt auch das Potenzial der Erhabenheit für das Christentum der Gegenwart Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Die kategorialen Grundlagen des ästhetisch Erhabenen | Hegels Symboltheorie | Die ästhetische Erhabenheit | Schluss. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Hegels Theorie des Erhabenen thematisch schneller einzuordnen: Philosophy, Aesthetics, Philosophy and religion, Art and religion, Philosophische Theologie, Sublime, The, in art, Das Erhabene
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Mohr Siebeck, Tübingen und 2019 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3161567366 als auch die ISBN-13 9783161567360 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32338700W und OL44091648M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Hegels Theorie des Erhabenen
- Untertitel: Grenzgänge zwischen Theologie und philosophischer Ästhetik
- Buchtitel: Hegels Theorie des Erhabenen
- Externe Work-Referenz: OL32338700W
- ISBN-13: 9783161567360
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Die kategorialen Grundlagen des ästhetisch Erhabenen | Hegels Symboltheorie | Die ästhetische Erhabenheit | Schluss.
- ISBN-10: 3161567366
- Veröffentlicht am: 2019
- Publiziert bei: Mohr Siebeck
- Kurzbeschreibung: Das Erhabene dient Hegel zur ästhetischen Beschreibung des Judentums und verdeutlicht die enge Verbindung von Kunst und Religion in seinem Denken. Friedemann Barniske erschliesst Hegels Begriff des Erhabenen vor dem Hintergrund seiner Logik und Symboltheorie, sodass sich theologische Perspektiven für das moderne Christentum eröffnen. Hegels Ästhetik spannt einen religionsgeschichtlichen Bogen u.a. vom alten Indien über die persische Dichtung und die hebräische Gottesvorstellung des Alten Testaments bis zur christlichen Romantik. Dabei wird jeweils das Zusammenspiel von ideeller Bedeutung und sinnlicher Gestalt zum Kriterium der einzelnen Spielarten von Kunst und Religion. Dem Erhabenen schreibt Hegel die besondere Rolle zu, die Unmöglichkeit eines angemessenen Ausdrucks des Göttlichen zur Sprache zu bringen. Darin liegt auch das Potenzial der Erhabenheit für das Christentum der Gegenwart
- Thematische Tags: Philosophy, Aesthetics, Philosophy and religion, Art and religion, Philosophische Theologie, Sublime, The, in art, Das Erhabene
- Umfang: 412 Seiten
- Verfasst von: Friedemann Barniske
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Tübingen
- Externe Editionsreferenzen: OL44091648M
Relevanz für Suche und Einordnung
Hegels Theorie des Erhabenen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Friedemann Barniske, Sachbuch und den Tags Philosophy, Aesthetics, Philosophy and religion, Art and religion, Philosophische Theologie, Sublime, The, in art, Das Erhabene, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3161567366, 9783161567360 und OL32338700W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Mohr Siebeck, Tübingen und das Datum 2019 beschrieben.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das Erhabene dient Hegel zur ästhetischen Beschreibung des Judentums und verdeutlicht die enge Verbindung von Kunst und Religion in seinem Denken. Friedemann Barniske erschliesst Hegels Begriff des Erhabenen vor dem Hintergrund seiner Logik und Symboltheorie, sodass sich theologische Perspektiven für das moderne Christentum eröffnen. Hegels Ästhetik spannt einen religionsgeschichtlichen Bogen u.a. vom alten Indien über die persische Dichtung und die hebräische Gottesvorstellung des Alten Testaments bis zur christlichen Romantik. Dabei wird jeweils das Zusammenspiel von ideeller Bedeutung und sinnlicher Gestalt zum Kriterium der einzelnen Spielarten von Kunst und Religion. Dem Erhabenen schreibt Hegel die besondere Rolle zu, die Unmöglichkeit eines angemessenen Ausdrucks des Göttlichen zur Sprache zu bringen. Darin liegt auch das Potenzial der Erhabenheit für das Christentum der Gegenwart
Warum ist der Untertitel Grenzgänge zwischen Theologie und philosophischer Ästhetik wichtig?
Er hilft dabei, Hegels Theorie des Erhabenen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3161567366 und 9783161567360 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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